Saison 2025

jadran

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Ich konnte feststellen , in Rovinj und auf der Insel Hvar, standen viele Wohnungen in 2025 leer.
Stellenweise war eine Vermietung Privat und ins Hotels, nur mit hohen Nachlässen möglich.
Aber Papier ist sehr geduldig.

Jadran
 

claus-juergen

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"Viele erinnern sich mit Wehmut an das Jahr 2023. Damals erreichte Kroatien in den drei touristischen Hochsaisonmonaten seinen Höhepunkt bei den Einnahmen, zumindest was ausländische Gäste betrifft. Seitdem sind die Einnahmen aus dem Auslandstourismus in der Hochsaison sogar nominell gesunken. Auch im dritten Quartal 2025 gingen sie im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück, ebenso wie im dritten Quartal 2024 im Vergleich zum dritten Quartal 2023...

Die vollständigen Besucherzahlen (Ankünfte und Übernachtungen) für 2025 werden in den ersten zehn Januartagen 2026 veröffentlicht. Die Gesamteinnahmen aus dem Tourismus, also die Einnahmen aus dem Tourismus laut Kroatischer Nationalbank (CNB), werden hingegen erst Ende Februar oder im März des Folgejahres veröffentlicht."


Ich bin gespannt wie die endgültigen Zahlen für 2025 lauten und wie versucht wird, das ganze schönzureden.

grüsse

jürgen
 
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gaula

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TOURISTENMAGNETE​

Rekordjahr für Istrien: Rovinj, Poreč und Umag gehören zu den Top-Reisezielen​

07.01.2026 13:40 | Autor: Glas Istre

"... Laut Daten des eVisitor-Systems, das den Tourismus in kommerziellen und nicht-kommerziellen Einrichtungen sowie im Bereich der Schiffscharter (eCrew-System) erfasst, wurden in Kroatien im Jahr 2025 mehr als 21,8 Millionen Ankünfte und 110,1 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg von 2 Prozent bei den Ankünften und 1 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zu 2024. Davon entfielen 104,6 Millionen Übernachtungen auf die Adria, was einem Anstieg von 1 Prozent gegenüber 2024 entspricht, während 5,6 Millionen Übernachtungen auf dem Festland, einschließlich Zagreb, registriert wurden, was einem Anstieg von 2 Prozent gegenüber 2024 entspricht. ...

Erstmals in unserer Geschichte haben wir die Marke von 110 Millionen Übernachtungen überschritten und damit auch Rekordumsätze erzielt. ...

Betrachtet man die Landkreise, so wurden im vergangenen Jahr die meisten Übernachtungen in Istrien (30,3 Millionen Übernachtungen) verzeichnet, gefolgt vom Landkreis Split-Dalmatien (20,9 Millionen Übernachtungen), Kvarner (18,5 Millionen Übernachtungen), Landkreis Zadar (15,5 Millionen Übernachtungen), Landkreis Dubrovnik-Neretva (9,3 Millionen Übernachtungen), Landkreis Šibenik-Knin (6,6 Millionen Übernachtungen) und Landkreis Lika-Senj (3,5 Millionen Übernachtungen).

Betrachtet man die Reiseziele, so wurden im Jahr 2025 die meisten Übernachtungen in Dubrovnik, Rovinj, Split, Poreč und Umag verzeichnet. ..."

Quelle:
 
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claus-juergen

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Ich bin 15 Jahre teilweise mehrfach im Jahr nach Medulin gefahren und kann mich an eine einzige Familie aus England im Quartier erinnern.
KI erwähnt die Briten entweder gar nicht oder sie werden nur in Split und Dubrovnik wahrgenommen. Umgekehrt wird bei den Reisezielen der Briten an erster Stelle Spanien und dann schon mit Abstand auf andere Länder wie Frankreich und Italien hingewiesen. Kein Wort von Kroatien. Lächerlich die als wichtigen Faktor im kroatischen Tourismus zu bezeichnen. Wahrscheinlich sind es nur kleine Propellermaschinen die die Routen regelmäßig bedienen.
"Der kroatische Tourismussektor hat sein bisher erfolgreichstes Jahr erlebt: Die Besucher generierten im Jahr 2025 einen Rekordwert von 110 Millionen Übernachtungen. Nach offiziellen Angaben des eVisitor-Systems, der nationalen Plattform Kroatiens zur Erfassung des Touristenverkehrs in kommerziellen und nicht-kommerziellen Unterkünften sowie bei nautischen Charterdiensten, verzeichnete das Land im vergangenen Jahr mehr als 21,8 Millionen Ankünfte. Diese Besucher verzeichneten 110,1 Millionen Übernachtungen, was einem Wachstum von 2 Prozent bei den Ankünften und 1 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zu 2024 entspricht...

Im Hinblick auf internationale Märkte stellten Touristen aus Deutschland im vergangenen Jahr mit 22,3 Millionen Übernachtungen den größten Anteil der Touristen in Kroatien dar. An zweiter Stelle standen inländische Touristen mit 13,8 Millionen Übernachtungen, gefolgt von Besuchern aus Slowenien (11,1 Millionen), Österreich (8,2 Millionen), Polen (7,3 Millionen), der Tschechischen Republik (4,9 Millionen) und dem Vereinigten Königreich (4,1 Millionen)."

Es erstaunt schon, daß die mehr als vier Millionen Engländer laut Frank alle nur mit kleinen Propellermaschinen angereist sind. ;)


grüsse

jürgen
 
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frank2.0

erfahrenes Mitglied
Im Hinblick auf internationale Märkte stellten Touristen aus Deutschland im vergangenen Jahr mit 22,3 Millionen Übernachtungen den größten Anteil der Touristen in Kroatien dar. An zweiter Stelle standen inländische Touristen mit 13,8 Millionen Übernachtungen, gefolgt von Besuchern aus Slowenien (11,1 Millionen), Österreich (8,2 Millionen), Polen (7,3 Millionen), der Tschechischen Republik (4,9 Millionen) und dem Vereinigten Königreich (4,1 Millionen)."

Es erstaunt schon, daß die mehr als vier Millionen Engländer laut Frank alle nur mit kleinen Propellermaschinen angereist sind. ;)


grüsse

jürgen

Wieder mal ein Eigentor für Dich!
Es geht um Übernachtungen und nicht um die Anzahl der Gäste. Bestes Beispiel:
Slowenien steht da mit 11,1 Mio. Das Land hat aber nur 2 Mio Einwohner! Und von denen war sicherlich auch nicht jeder im Urlaub in Kroatien.
4,1 Mio Übernachtungen aus GB. Jetzt teile ich das mal durch 14 Tage und dann sind es etwa 300.000. Denke dass das auch realistisch sein dürfte. GB hat insgesamt übrigens knapp 70 Mio Einwohner.
Der Markt ist sicher interessant für Kroatien, aber so viele von denen werden sie dann auch nicht gewinnen können.
 

claus-juergen

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...4,1 Mio Übernachtungen aus GB. Jetzt teile ich das mal durch 14 Tage und dann sind es etwa 300.000. Denke dass das auch realistisch sein dürfte. GB hat insgesamt übrigens knapp 70 Mio Einwohner.
Der Markt ist sicher interessant für Kroatien, aber so viele von denen werden sie dann auch nicht gewinnen können.
Und doch sind es Millionen Gäste von der nebligen und regnerischen Insel die über Jahre hinweg den Urlaub in Kroatien verbringen. Auch sind einige darunter, die sich eine Ferienimmobilie zulegen. Selbst Liznjan ist da gefragt.

Die wenigsten reisen mit dem Pkw an. Das ist ja auch viel zu aufwändig und zu teuer. EasyJet und Co. sind teilweise auf der Insel noch billiger als Ryanair, Condor und Wizzair von Deutschland aus. Auch die englischen Airlines können ihre Boeing und Airbus Mittelstreckenmaschinen mit Passagieren füllen. Ansonsten würden die Verbindungen schnell eingestellt werden. Schau mal an die Flughäfen Pula, Zadar, Split und Dubrovnik oder auf deren Websites die Flugziele an. Du wirst dich wundern was England betrifft. Vielleicht solltest du auch mal andere Ziele in Kroatien ansteuern als alle paar Jahre die Villa Natalija. Medulin und die benachbarten schönen Strände in Liznjan sind nur ein ganz kleiner Teil Kroatiens. Wenn du immer nur dort weilst bekommt du gar nicht mit welche Urlauber woanders an der Küste anzutreffen sind.

grüsse

jürgen
 

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Und doch sind es Millionen Gäste von der nebligen und regnerischen Insel die über Jahre hinweg den Urlaub in Kroatien verbringen. Auch sind einige darunter, die sich eine Ferienimmobilie zulegen. Selbst Liznjan ist da gefragt.

Die wenigsten reisen mit dem Pkw an. Das ist ja auch viel zu aufwändig und zu teuer. EasyJet und Co. sind teilweise auf der Insel noch billiger als Ryanair, Condor und Wizzair von Deutschland aus. Auch die englischen Airlines können ihre Boeing und Airbus Mittelstreckenmaschinen mit Passagieren füllen. Ansonsten würden die Verbindungen schnell eingestellt werden. Schau mal an die Flughäfen Pula, Zadar, Split und Dubrovnik oder auf deren Websites die Flugziele an. Du wirst dich wundern was England betrifft. Vielleicht solltest du auch mal andere Ziele in Kroatien ansteuern als alle paar Jahre die Villa Natalija. Medulin und die benachbarten schönen Strände in Liznjan sind nur ein ganz kleiner Teil Kroatiens. Wenn du immer nur dort weilst bekommt du gar nicht mit welche Urlauber woanders an der Küste anzutreffen sind.

grüsse

jürgen
Ich kenne die kroatische Küste von Savudrija bis Dubrovnik. Nicht so ausführlich wie Du - aber ein bisserl was hab ich auch schon gesehen. Klar die Flugtouristen sind mehr in Dalmatien unterwegs und damit auch die Briten. Bei deren Anreise kommt es auf die paar Kilometer weiter in Richtung Süden sowieso nicht drauf an. Nochmal - und ich will da auch nicht mit Dir rumstreiten - der britische Markt ist sicherlich interessant für den kroatischen Tourismus. Aber Millionen sind es vielleicht über die Jahre zusammengerechnet. Die meisten tummeln sich halt doch in Spanien herum.Und klar sind das zu 95% Flugtouristen. Alleine der Rechtsverkehr schreckt die Autofahrer ab.
 

claus-juergen

Globaler Moderator
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Auf der Insel Krk schreibt man folgende Zahlen. Touristenjahr 2025 bricht scheinbar alle Rekorde.
Die Übersetzung funktioniert hoffentlich:

hallo Julija,

die Übersetzung klappt zwar. Allerdings ist da nicht von der Insel Krk, sondern lediglich von der Stadt Krk die Rede. Dazu kommt, daß nur die Vermietungzahlen der gewerblichen Unterkünfte aufgeführt werden. Bekanntlich haben Privatquartiere in ganz Kroatien einen hohen Anteil am Tourismus.

"Im Jahr 2025 gab es 262.381 Ankünfte in gewerblichen Unterkünften in der Stadt Krk, was einem Anstieg von 6,2% gegenüber 2024 entspricht, während 1.434.890 Übernachtungen realisiert wurden, oder 4,9% mehr als im Vorjahr..."

Hier im Forum ist zwar jemand aufgrund der angeblichen Verarmung in Deutschland anderer Ansicht. Aber diese Zahlen sagen das Gegenteil aus.

"Der größte Anteil des Touristenverkehrs kommt weiterhin von wichtigen Emissionsmärkten. Deutschland ist mit 548.264 Übernachtungen überzeugend führend, was einem Anstieg von 6,0% gegenüber 2024 entspricht. Österreich folgte mit 170.961 Übernachtungen (+10,8%) und Slowenien mit 121.807 Übernachtungen (+7,5 %)."

grüsse

jürgen
 

alterego

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In absoluten Zahlen ist Deutschland sicher der größte Markt für den kroatischen Tourismus.
Mich haben aber die Zahlen interessiert, die sich nach dem Potential der einzelnen Länder richtet.
Da liegt Deutschland mit 6,85 Übernachtungen pro 1000 Einwohner nur an dritter Stelle.
Österreich mit 21,37 Übernachtungen pro 1000 Einwohner an zweiter Stelle.
Und - es dürfte natürlich auch der räumlichen Nähe geschuldet sein - Slowenien mit sagenhaften 58 Übernachtungen pro 1000 Einwohner, unangefochten an erster Stelle.
Dies soll, außer der Reihung die sich aus diesem Zahlenspiel ergibt, natürlich keinerlei Wertung sein. :)
 

Julija

erfahrenes Mitglied
hallo Julija,

die Übersetzung klappt zwar. Allerdings ist da nicht von der Insel Krk, sondern lediglich von der Stadt Krk die Rede. Dazu kommt, daß nur die Vermietungzahlen der gewerblichen Unterkünfte aufgeführt werden. Bekanntlich haben Privatquartiere in ganz Kroatien einen hohen Anteil am Tourismus.

"Im Jahr 2025 gab es 262.381 Ankünfte in gewerblichen Unterkünften in der Stadt Krk, was einem Anstieg von 6,2% gegenüber 2024 entspricht, während 1.434.890 Übernachtungen realisiert wurden, oder 4,9% mehr als im Vorjahr..."

Hier im Forum ist zwar jemand aufgrund der angeblichen Verarmung in Deutschland anderer Ansicht. Aber diese Zahlen sagen das Gegenteil aus.

"Der größte Anteil des Touristenverkehrs kommt weiterhin von wichtigen Emissionsmärkten. Deutschland ist mit 548.264 Übernachtungen überzeugend führend, was einem Anstieg von 6,0% gegenüber 2024 entspricht. Österreich folgte mit 170.961 Übernachtungen (+10,8%) und Slowenien mit 121.807 Übernachtungen (+7,5 %)."

grüsse

jürgen
Natürlich ist da die Rede von der Stadt Krk, die nun Mal auch auf der Insel Krk zu finden ist;)
 
Zuletzt bearbeitet:

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Hier im Forum ist zwar jemand aufgrund der angeblichen Verarmung in Deutschland anderer Ansicht. Aber diese Zahlen sagen das Gegenteil aus.



grüsse

jürgen

Denke es ist mittlerweile bewiesen dass die Verarmung von breiten Bevölkerungsschichten in Deutschland ein Problem für den kroatischen Tourismus darstellt. So ziemlich alle Zahlen bestätigen das. Das wissen die im übrigen auch selber - ist überall nachlesbar.
Daran ändert sich auch nichts wenn die Stadt Krk gerade andere Zahlen hat. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ob es besser wird? In meinem Umfeld hat im Dezember jemand ca. 800 Euro Nebenkosten nachzuzahlen aufgrund der Gasthematik. Das wars dann erstmal für den bzw die mit einem grösseren Urlaub heuer. Und gerade nach Kroatien sind viele nicht so gut Betuchte hingefahren - die werden das spüren.
 

DerReisende

erfahrenes Mitglied
Ich hatte den Eindruck, nach meinen 10 Wochen Istrien 2025 an 3 verschiedenen Orten weniger Deutsche getroffen zu haben als in den Jahren zuvor. Andere Länder vom ehemaligen Ostblock waren da stärker vertreten.
 

Durran

erfahrenes Mitglied
"Der größte Anteil des Touristenverkehrs kommt weiterhin von wichtigen Emissionsmärkten. Deutschland ist mit 548.264 Übernachtungen überzeugend führend, was einem Anstieg von 6,0% gegenüber 2024 entspricht.
Das kann stimmen. Ich war nämlich 2025 auch das erst emal überhaupt 2 mal in Kroatien im Urlaub. Einmal im august und einmal im Oktober. Somit habe ich diese Statistik auch beeinflusst. Ist halt die Frage ob sich dieser Trend auch fortsetzt.

Ich habe auch viele Leute gehört die nun Sardinien als Urlaubsziel ins Auge fassen weil es in Kroatien nun so teuer ist. Es war ja die ganze Zeit ungekehrt. Warten wir mal ab.
 

Durran

erfahrenes Mitglied
Da kommen aber mindestens 200 Euro für die Fähre dazu.
Nicht unbedingt. die machen selbst in der Saison teils ganz gute angebotew und nutzen die Gunst der Stunde für sich aus. Sind ja auch nicht blöd und merken sehr gut wie es sich die Kroaten gerade selbst versauen.

Ich hatte letzten Oktober ein Angebot. Ein ganzes Ferienhaus in Sardinien, 300m vom Strand entfernt, für 10 Tage inklusive der Hin und Rückfahrt auf der Fähre für 1050 Euro als Paketpreis. Das war ein Top Angebot und deutlich günstiger als in Kroatien. Konnte es aber leider nicht annehmen weil es terminlich nicht gepasst hatte.

Aber wie du siehst, es gibt gute Alternativen.
 
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