Aktuelle Benzinpreise

claus-juergen

Globaler Moderator
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Zurück zum Spritpreis in Kroatien. Die Regierung wird am Montag in einer Telefonkonferenz über die neuen Kraftstoffpreise entscheiden. Diese treten am Dienstag um Mitternacht in Kraft. Es ist sicher, dass die Regierung alles daransetzen wird, die Preise zu stabilisieren. Dennoch wird mit einer Erhöhung um drei bis sieben Cent gerechnet. Das würde bedeuten, dass der Dieselpreis bei etwa 1,80 Euro und der Benzinpreis bei 1,60 bis 1,65 Euro pro Liter liegen wird.


grüsse

jürgen
 

Luppo

Moderator
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Vielleicht beobachten ja doch Ausserirdische die Welt. Und die würden gerade mal wieder den Kopf nur noch schütteln betreffend der Blödheit der Menschen.
Es gibt genügend Öl und wenn Angebot und Nachfrage den Preis ausmachen würden wäre er sehr niedrig und alle könnten gut damit umgehen. Aber man kommt mal wieder nicht miteinander klar....
An die Außerirdischen denke ich auch jeden Tag. Was müssen die den Kopf schütteln, wenn sie auf die Menschheit blicken?
Das angeblich intelligenteste Lebewesen. Leider wächst der Anteil derer, die die Intelligenz von einem Meter Feldweg haben, beängstigend rasant.
 

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Elektroautos sind die Gewinner gerade!
0,49 Euro pro KW Schnelladen ohne Abo ist ein guter Preis. Neue Kleinwägen brauchen ca. 15 KW pro 100km, größere 20KW. Heisst man fährt für nicht mal 10 Euro.
Der Diesel kostet bei mir gerade 2,45 Euro pro Liter. Selbst meine recht sparsame Mühle verursacht damit deutlich mehr Kosten.
So ändern sich die Zeiten.
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Thoki

aktives Mitglied
Elektroautos sind die Gewinner gerade!
0,49 Euro pro KW Schnelladen ohne Abo ist ein guter Preis. Neue Kleinwägen brauchen ca. 15 KW pro 100km, größere 20KW. Heisst man fährt für nicht mal 10 Euro.
Der Diesel kostet bei mir gerade 2,45 Euro pro Liter. Selbst meine recht sparsame Mühle verursacht damit deutlich mehr Kosten.
So ändern sich die Zeiten.
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Wäre eben nicht der hohe Anschaffungspreis für ein Elektroauto und das Thema mit der Ladeinfrastruktur.
In Kroatien sieht es ja mit den Strompreisen noch wesentlich günstiger aus. Ich kenne Elektroautobesitzer in Kroatien die laden Ihren Stromer mit 6 Cent / KW (Nachtstromstarif).
 

Luppo

Moderator
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Energie ist in Deutschland vergleichsweise zu hoch besteuert, um einen rasanten Wechsel hinzukriegen. Über die Mobilität holt sich der Staat sehr viel Geld, das andererseits woanders herkommen müsste, wenn Energie günstiger wäre.
In D ist die Ausgabenseite das große Problem, nicht die Einnahmen.
 
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frank2.0

erfahrenes Mitglied
Wäre eben nicht der hohe Anschaffungspreis für ein Elektroauto und das Thema mit der Ladeinfrastruktur.
In Kroatien sieht es ja mit den Strompreisen noch wesentlich günstiger aus. Ich kenne Elektroautobesitzer in Kroatien die laden Ihren Stromer mit 6 Cent / KW (Nachtstromstarif).

Die Ladeinfrastruktur in Deutschland sehe ich mittlerweile als kein Problem mehr an. Die Dinger stehen überall herum. Und 50% der Leute bräuchten sie sowieso nicht weil sie zu Hause oder beim Arbeitgeber anstecken können.
Bleibt der hohe Anschaffungspreis. Mittlerweile gibt es bis zu 6000 Euro Förderung vom Staat - immerhin. Ansonsten wurde von der Automobilindustrie versprochen ab 2027 auch für kleinere Geldbeutel erschwingliche Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.
 

Luppo

Moderator
Mitarbeiter
Die öffentlichen Punkte sind tatsächlich mehr geworden.
Mit den 50%, ich weiß nicht. Die Eigentumsquote kennen wir. Davon sind die Hälfte Eigentumswohnungen.
Wir verwalten rund 200 Anlagen. Da sind genau Null Anlagen in der Tiefgarage ausgestattet. 4 neue Anlagen haben Ladepunkte im Außenbereich.
Und mit der Arbeit bezweifle ich auch. Bei den Großbetrieben wird es sicher welche geben. 20 Stück auf 1000 Fahrzeuge.
Und beim Handwerker mit 10 Leuten eher nicht.
Es wird noch dauern, bis Laden wie tanken wird. Zumindest die Reichweite und Ladedauer macht Fortschritte.
 

jadran

erfahrenes Mitglied
Thoki,

mit 6 Cent pro KW im Nachttarif, sehe ich als etwas übertrieben an. Leider liegt mir im Augenblick, nur eine Stromrechnung aus Ende 2025 vor.
Da fallen eine ganze Menge zusätzliche Gebühren zusätzlich an.

Unstrittig alles nicht vergleichbar mit Deutschland.

Mir ist bekannt ca. 3,8 Cent Tag, Nacht ca. mit ca. 1,8 Cent zusätzlich Gebühren usw.
Bald kommt die neue Rechnung, dann sehe ich mehr, ich werde das neu Prüfen.

Mit ca. 10-12 Cent pro KW gesamt mit Zählergebühren usw. werde schon richtig liegen

Jadran
 

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Die öffentlichen Punkte sind tatsächlich mehr geworden.
Mit den 50%, ich weiß nicht. Die Eigentumsquote kennen wir. Davon sind die Hälfte Eigentumswohnungen.
Wir verwalten rund 200 Anlagen. Da sind genau Null Anlagen in der Tiefgarage ausgestattet. 4 neue Anlagen haben Ladepunkte im Außenbereich.
Und mit der Arbeit bezweifle ich auch. Bei den Großbetrieben wird es sicher welche geben. 20 Stück auf 1000 Fahrzeuge.
Und beim Handwerker mit 10 Leuten eher nicht.
Es wird noch dauern, bis Laden wie tanken wird. Zumindest die Reichweite und Ladedauer macht Fortschritte.
Sehe jetzt natürlich nur die Situation im Raum Ingolstadt. "Meine" Tankstelle ist letztes Jahr umgebaut worden und es gibt 4 Ladestellen die kaum genutzt werden. An anderen Tankstellen sieht es ähnlich aus. Dazu gibt es noch diverse andere Möglichkeiten die verwaist erscheinen. Das Angebot ist momentan weit höher als die Nachfrage!
 

claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
Ich bin zwar kein Fachmann. Aber vielleicht ist das ja die Lösung oder zumindest eine Teil Lösung, was der Fokus da schreibt.

“Nicht erst seit der Iran-Krise sind alternative Kraftstoffe auf der Agenda vieler Staaten, etwa in China. Da künftig immer mehr Neuwagen elektrisch fahren, wäre ein Ersatz fossilen Sprits für die Mehrheit der Benziner und Diesel möglich.

Eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat berechnet, welche Mengen flüssiger Energieträger in der EU aus Rest- und Abfallstoffen gewonnen werden können. Flüssiger Kraftstoff bleibe trotz E-Mobilität wichtig, erklären die Forscher.
Europa könnte laut der Auswertung seinen gesamten Kraftstoffbedarf für den Straßenverkehr bis zum Jahr 2040 aus erneuerbaren Quellen decken – bis 2030 bereits mehr als zur Hälfte. Demnach verfügt die EU über ausreichend Rest- und Abfallstoffe, um den gesamten Straßenverkehr mit klimaneutralen flüssigen Energieträgern zu versorgen. Für die Studie untersuchten die Autoren, welche Mengen biogener Rohstoffe – also pflanzliche Reststoffe, Holzreste oder Bioabfälle – in Europa vorhanden sind, wie sie sich technisch zu erneuerbaren Kraftstoffen umwandeln lassen und welchen Kraftstoffbedarf der Straßenverkehr künftig haben wird.“


grüsse

jürgen
 

gaula

erfahrenes Mitglied
Ab morgen gibt es in HR neue Spritpreise, wie GlasIstre schreibt:

"... Die neuen Preise lauten:
  • 1,66 EUR/l für Benzin ( Anstieg um 0,04 EUR/l )
  • 1,85 EUR/l für Dieselkraftstoff ( Erhöhung um 0,12 EUR/l )
  • 1,36 EUR/l für blauen Diesel ( Anstieg um 0,17 EUR/l )
  • 1,94 EUR/kg LPG für Tanks ( Reduzierung um 0,05 EUR/kg )
  • 2,51 EUR/kg für Flüssiggas in Flaschen ( Reduzierung um 0,06 EUR/kg )
... Ohne staatliche Maßnahmen und bei einer völlig freien Festlegung der Einzelhandelspreise auf dem Niveau der Aufschläge der Energieunternehmen vor der ersten Verordnung würden diese sich wie folgt zusammensetzen:
  • 1,76 EUR/l für Benzin
  • 2,06 EUR/l für Dieselkraftstoff
  • 1,42 EUR/l für blauen Diesel
  • 2,09 EUR/kg für Flüssiggas für Tanks
  • 2,79 EUR/kg für Flüssiggas in Flaschen ..."

Warum kann die kroatische Regierung das regeln und die deutsche kriegt's nicht hin?

Es ist ja nicht so, dass es in den Nachbarländern nicht genügend Beispiele für einen erfolgreichen Umgang mit dieser Problematik gäbe.
 
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frank2.0

erfahrenes Mitglied
Warum kann die kroatische Regierung das regeln und die deutsche kriegt's nicht hin?

Die will halt nicht. In Deutschland sind der Staat und die Mineralölkonzerne stärker miteinander verbunden als woanders und die Wirtschaftsministerin vertritt nicht die Interessen der Bevölkerung sondern diejenigen der Öl-und Gasindustrie.
 

claus-juergen

Globaler Moderator
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