Wird Corona die Saison 2020 in Kroatien beeinflussen?

Delfin 1995

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Hallo,
Also hier auf Valalta sind über 2000 Gäste. Die Lokale gut gefüllt. So auch in Vrsar. Und jeden Tag kommen mehr.
Ich hatte es mir ruhiger erwartet.

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Hallo

Wir sind seit gestern von Valalta wieder Zuhause.
Bei uns vorne an der Wiese war schon einiges los am Strand. Um 12 Uhr gabs kein Schattenplatz mehr unter einem Baum.
Oder die Sonnenschirme direkt am Meer , waren auch alle belegt.
Die LE Monde Band habe ich auch noch erlebt, war ja die erste Live Musik dieses Jahr. Auch diese war gut besucht.
Der Umbau der Snack 1und die Überdachung sieht ja auch ganz gut aus. Ebenso der schöne neue Boden.
Das Uvala und die Shakka Bar hatten leider noch geschlossen.
Auch die Kinder Betreuung ist wegen Corona noch geschlossen.
Der neue Kinderspielplatz ist ja ganz was tolles. Wird bestimmt bis Ende der Woche fertig sein . Muss nur noch der Boden bearbeitet werden.
Wir freuen uns jetzt schon , in 6 Wochen wieder da sein zu dürfen.

Grüße aus dem Badner Land
Roswitha
 

claus-juergen

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Seit zwei Tagen gilt in Istrien die Maskenpflicht in Geschäften für Angestellte und Kunden. Hier im kleinen Supermarkt in Liznjan halten sich augenscheinlich alle daran. Die Angestellten tragen zudem Gummihandschuhe. An der Brot- und Wursttheke ist ein Plexiglasschutz aufgebaut, an der Kasse nicht.

Die Fahrer der Lieferfahrzeuge müssen wohl auch Masken tragen, verwenden die jedoch „rustikal“, also am Kinn oder an der Stirn oder nur über den Mund. Kein Wunder, ist es mittlerweile hier täglich um 30 Grad warm. Da stört eine Maske schon beim Atmen.

Grüsse

Jürgen
 
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Hier das ganze frei Übersetzt

AUFGRUND DER STEIGENDEN ZAHL INFIZIERTER LÄNDER, DIE KROATIEN VON DER LISTE DER GRÜNEN LÄNDER GESTRICHEN HABEN, TRETEN AM SAMSTAG STRENGE KONTROLLEN AN DEN GRENZÜBERGÄNGEN IN KRAFT.
02.07.2020 18:33 | Urheber: Glas Istre

Der slowenische Gesundheitsminister Tomaa Gantar sagte, dass heute oder morgen ein neues Regelwerk für den Grenzhandel verabschiedet wird, und es ist möglich, dass er die Quarantänepflicht für Ausländer, die nach Slowenien einreisen, wieder einführen wird. Der slowenische Regierungssprecher Jelko Kacin bestätigte kurze Zeit später auf einer Pressekonferenz, dass strengere Kontrollen eingeführt würden.

- Die Regierung werde strenge Kontrollen einführen, wenn sie von Kroatien und Ungarn aus in die Republik Slowenien einreisen, kündigte Kacin an und fügte hinzu, dass die Regierung sicherstellen werde, dass Passagiere an den Grenzübergängen Quarantäneentscheidungen erhalten und sie direkt an die Adresse, die bei der Entscheidung stehen wird, getroffen werden müssen.

Slowenien wird drei Länder von der grünen Liste streichen: die Tschechische Republik, Frankreich und Kroatien.
- Slowenische Bürger, die am Samstag im "gelben Kroatien" sein werden, werden ohne Sichs um Quarantäne zurückkehren können, aber an der Grenze müssen sie nachweisen, wo sie sich in Kroatien aufhielten, sagte HRT.
Tatsächlich überstieg die Zahl der Infektionen in Kroatien 10 Fälle pro 100.000 Einwohner, was eine sichere Grenze darstellte, so das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit Sloweniens. In Slowenien liegt die Zahl der aktiven Infektionen bei 100.000 Einwohnern derzeit bei 5,9. In Erinnerung: Slowenien erklärte Ende Mai ein offizielles Ende der Epidemie, und die dorten Medien schreiben, dass die Epidemie erneut erklärt werden könnte, falls die Zahl der Neuinfektionen täglich 30 beträgt. Dennoch betonen sie, dass eine neue Normalität notwendig ist und es keine Schließung geben wird, schreibt HRT.
- Das epidemiologische Bild in Slowenien verschlechtert sich. Gestern hatten wir die meisten Infektionen nach 16. April. Zehn Patienten wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Infektionsquelle sind Einträge aus dem Ausland und die Ausbreitung der Krankheit in Slowenien. Alles ist weniger - mehr verbunden mit größeren Partys, grenzüberschreitende Besuche in Diskotheken ..., schrieb Kacin auf Twitter.
Der Anstieg der Zahl der infizierten Coronaviren wurde heute und in Slowenien verzeichnet, wo in den letzten 24 Stunden 21 neue Infektionsfälle bestätigt wurden. Das sind acht mehr als am Vortag, und es ist die höchste tägliche Zahl von Infizierten seit dem 16. April, als 36 neu kranke Menschen in Slowenien registriert wurden.
 

ina3010

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Lt. Auswärtigen Amt ist die Durchreise stets möglich, solange sie innerhalb von 12 Stunden nach der Einreise erfolgt.
Außerdem muss dem Durchreisenden der Grenzübertritt ins Nachbarland erlaubt sein.
 

jadran

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es dauert noch etwas bis wir zurück wollen

Jadran aus rovinj
 

SunnySun

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Lt. Auswärtigen Amt ist die Durchreise stets möglich, solange sie innerhalb von 12 Stunden nach der Einreise erfolgt.
Außerdem muss dem Durchreisenden der Grenzübertritt ins Nachbarland erlaubt sein.
Und ich habe vor unserem IT-Urlaub die Seite des Auswärtigen Amts konsultiert - und seit Wochen veraltete Informationen bekommen. Super. Weiß nicht, ob ich mich.drauf verlassen würd...
 
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Die neuen Werte sind da, wie erwartet wurde der bisherige Tageshöchstand an neuen Infektionen
eingestellt.
Hier der Bericht aus der Glas Istre:


WERNE VON KROATIEN: Zwei Menschen starben. Gesamtzahl der Fälle überstieg 3.000
03.07.2020 14:07 | Urheber: Glas Istre

In den letzten 24 Stunden wurden 96 neue Fälle von Coronavirus in Kroatien identifiziert. So ist die Zahl der aktiven Fälle im Land jetzt 728.

Zwei weitere Menschen starben, so dass die Gesamtzahl der Verstorbenen 112 beträgt.

Es gibt 88 Menschen in Krankenhäusern und vier Personen auf einem Beatmungsgerät.

In den letzten 24 Stunden wurden 1.465 Personen getestet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie beträgt 3.008.


Hier nun das neue Diagramm, beachtet das Diagramm rechts oben. Die Schere geht immer weiter auseinander.

http://gdi-online.maps.arcgis.com/a...VuR3Aof6RKg#/47451c9cab8649c49ebfad8db4f64aec
 

claus-juergen

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Kaum jemand blickt derzeit auf das Nachbarland Serbien. Dort schnellen die Zahlen der Erkrankten und sicherlich auch der Toten in die Höhe. Wie üblich, lügt sich die Politik selbst etwas vor. Ob diese Welle nicht nur aus Serbien, sondern auch aus Bosnien-Herzegowina auf Kroatien überschlägt?

https://www.faz.net/aktuell/politik...44739.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Wenn das der Fall ist, war es das wohl mit dem bischen Urlaub in Kroatien für diesen Sommer. Meines Wissens sind zwar die Grenzen zu den beiden Nachbarländern aktuell geschlossen. Aber wie dicht die Grenzen wirklich sind, wissen wir alle nicht. Ich traue dem Frieden nicht... ;)

grüsse

jürgen
 

Mick

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Auf der einen Seite ist 12 pro 100.000 in den letzten 7 Tagen nicht viel. Auf der anderen Seite gibt es nicht viele Länder in der EU, die eine höhere Quote haben. Außer Tschechien (12), Luxemburg (44), Portugal (22) und Schweden (61). Alle anderen EU-Länder haben eine deutlich niedrigere Quote.
 

jadran

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wir sind mitte bis ende nächster woche wieder zurück, ich traue der sache nicht.

jadran
 
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Hier ein Artikel aus Spiegel online


Serbien, Mazedonien, Kroatien Warum die Pandemie den Balkan so hart trifft
Österreich hat eine Reisewarnung für den Westbalkan ausgesprochen. Lange blieb die Region weitgehend verschont von der Pandemie, nun steigen die Covid-Infektionen dramatisch. Woran liegt das?
Von Alexander Sarovic und Maria Stöhr
03.07.2020, 22.16 Uhr


Vor dem Belgrader Tropenkrankenhaus warten Menschen auf einen Corona-Test
Oliver Bunic/ AFP
Er sei sich bewusst, sagte der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg, dass das keine leichte Entscheidung sei, man sei ja auch menschlich so eng mit dem Balkan verbunden. Aber die Corona-Situation in Europa gleiche derzeit einer "sehr fragilen Porzellankiste".

Österreich verhängte am Mittwoch die höchste Reisewarnstufe für die Länder des Westbalkan. Lange sah es so aus, als bliebe die Region vergleichsweise verschont von der Pandemie. Doch nun steigen die Neuinfektionen dort dramatisch:
  • in Serbien im Vergleich zur Vorwoche um 125 Prozent,
  • in Bosnien-Herzegowina um 75 Prozent,
  • in Kroatien gar um 232 Prozent.
Mit diesen Zahlen begründet die Regierung in Wien die Sicherheitsstufe sechs für Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonien, Albanien und Kosovo. Österreicher, die sich noch in den entsprechenden Ländern aufhielten, sollten "dringend" das Land verlassen. Wer zurückkehrt, muss sich in 14-tägige Quarantäne begeben, oder aber einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Man fürchte, so der Außenminister, dass sich Urlauber in der Balkanregion anstecken und das Coronavirus wieder nach Hause schleppen könnten.

In einer gemeinsam beschlossenen EU-Empfehlung von dieser Woche wurde den Mitgliedstaaten empfohlen, die Einreiseverbote in 14 Drittstaaten aufzuheben - darunter auch Serbien und Montenegro.
Woher kommen die hohen Zahlen so plötzlich?
Man kann am Balkan nicht von einer zweiten Welle sprechen. Das Coronavirus kommt dort einfach verzögert an. Die Regierungen haben, weil sie um ihre schwachen Gesundheitssysteme wissen, früh einen harten Lockdown verordnet, und hielten die Zahlen so lange auf einem niedrigen Niveau. In den vergangenen Wochen dann gaben sie dem Druck von Wirtschaft und Bevölkerung nach, in einigen Ländern standen außerdem Wahlen an.
"Das lustigste Virus der Weltgeschichte"
Der in Serbien führende Lungenfacharzt Branimir Nestorović im Februar über das Coronavirus
In Serbien etwa nannte ein führender Lungenfacharzt das Coronavirus noch im Februar das "lustigste Virus der Weltgeschichte", Präsident Aleksandar Vucic machte Witze über Covid-19. Dann die Kehrtwende: Grenzen und Flughäfen wurden geschlossen, genauso Schulen, Restaurants und Einkaufszentren. Menschen über 65 durften ihre Wohnungen nicht verlassen, für alle anderen galt eine nächtliche Ausgangssperre. Soldaten patrouillierten mit Sturmgewehren in den Straßen.

Volle Zuschauerränge bei Novak Djokovic' Adria-Tour in Belgrad Mitte Juni
Darko Vojinovic/ AP
So strikt der Lockdown war, so umfassend waren die Lockerungen: Anfang Juni fanden wieder Massenveranstaltungen wie das Belgrader Fußballderby statt. 20.000 Zuschauer wohnten dem Spiel bei, von Mindestabstand keine Spur.
Serbiens wohl bekanntester Bürger, Tennisstar Novak Djokovic, lud zu einem Charity-Turnier. Die Sportler posten in inniger Umarmung; Videos in sozialen Medien zeigen einige von ihnen beim Feiern. Wenig später gab Djokovic bekannt, dass er sich angesteckt hatte.

"Die Straßen sind voll, die Plätze in den Restaurants bis auf den letzten Platz gefüllt. Als hätte es Corona nicht gegeben."
Die Journalistin Saska Cvetkovska über die Lage in Nordmazedonien

Die Regierung in Belgrad, so der Epidemiologe Zoran Radovanović, habe den Lockdown von heute auf morgen aufgehoben - damit im Juni die Wahlen stattfinden konnten. "Nach der Wahl konnten wir einen weiteren Corona-Anstieg beobachten", sagt er. Radovanović war 1972 maßgeblich an der Bekämpfung eines Pockenausbruchs in der Region beteiligt.
Er drängt darauf, das öffentliche Leben in Serbien wieder zurückzufahren, das Gesundheitssystem sei einem großen Ausbruch nicht gewachsen. "Aus meiner Sicht sollten Festivals und ähnliche Aktivitäten nicht stattfinden", sagt der Mediziner. Doch er glaubt nicht daran, dass das öffentliche Leben noch einmal ausgebremst werden kann: Die serbische Wirtschaft könne einem weiteren Lockdown nicht mehr standhalten.
Volle Restaurants in Nordmazedonien
"In Nordmazedonien sind die Straßen voll, die Plätze in den Restaurants bis auf den letzten Platz gefüllt", sagt die Journalistin Saska Cvetkovska, "ganz so, als hätte es Corona nicht gegeben." Seit drei, vier Wochen steigen die Corona-Fälle in dem Land, sagt sie.
Die Regierung habe den Lockdown plötzlich aufgehoben - vor allem, um dem Wählerwillen zu genügen. Denn: Am 15. Juli wird in dem Land gewählt. Bis dahin hätten strenge Ausgangsbeschränkungen gegolten, die Leute seien ungeduldig geworden und besorgt um ihre Geschäfte, ihren Arbeitsplatz.
Ärzte schlagen Alarm, sagt Cvetkovska, denn die Zahl der Corona-Toten steige - und die Kapazitäten in den Krankenhäusern sei sehr begrenzt. Ihr Land sei gerade von der ganzen Welt abgeschnitten, "überall gelten Reisewarnungen für Nordmazedonien", so die Journalistin.
In Serbien indes gerät die Regierung angesichts der steigenden Infektionen immer stärker in die Kritik. Bei einem Besuch in der mehrheitlich von ethnischen Bosniaken bewohnten Provinz Sandschak wurde Premierministerin Ana Brnabic jüngst von wütenden Bürgern empfangen. Aktivisten warnen vor einem Kollaps des Gesundheitssystems in der Region. Ärzte beklagen, dass es an Schutzkleidung, Masken und Handschuhen ebenso fehle wie an Beatmungsgeräten.

Außerdem gibt es Zweifel an der offiziellen Corona-Statistik. Das "Balkan Investigative Reporting Network" kam zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Zahl der Toten mehr als doppelt so hoch sei. Einem Bericht zufolge sind inzwischen auch Parlamentspräsidentin Maja Gojkovic und Verteidigungsminister Aleksandar Vulin positiv auf das Virus getestet worden.
Slowenien und Kroatien: Was bedeutet der Ausbruch für den bevorstehenden Urlaub?
Die Europäische Union hat die weltweite Reisewarnung innerhalb Europas weitgehend aufgehoben. Für Drittstaaten gilt sie aber weiter bis Ende August. Auch das Auswärtige Amt in Berlin warnt vor nicht notwendigen Reisen in die Länder des Westbalkan aufgrund der Covid-19-Situation.
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Sorge bereiten die Entwicklungen der Fallzahlen in den EU-Ländern Kroatien und Slowenien. Hier hat sich die Ansteckungsrate in der vergangenen Woche mehr als verdoppelt. Beide Länder haben ihre Grenzen für Urlauber aus EU-Staaten ohne Corona-Tests und Quarantäne-Auflagen geöffnet. Sie sind stark vom Tourismus abhängig. Der Ansturm auf die Strände soll mit Abstands- und Hygienekonzepten geregelt werden.
Kroatischen Behörden zufolge gehen die neuen Corona-Ansteckungen auf importierte Fälle zurück. Es gibt einen hohen Austausch mit den angrenzenden Balkanstaaten. Doch es hielten sich demnach viele Kroatinnen und Kroaten auch nicht an die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen.
Anmerkung: In einer früheren Version hieß es, die Regierung in Wien habe sich mit ihrer Reisewarnung gegen eine gemeinsam beschlossene EU-Empfehlung von dieser Woche gestellt. Das ist nicht der Fall. Die in dieser Woche beschlossene Empfehlung betrifft die Frage der Einreise von Bürgern aus Drittstaaten in die EU. Wir haben die Stelle korrigiert.
 

t-kal

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Tja, was wollen wir (die noch runter fahren wollen nach Cro) jetzt machen?
Was sollen uns diese Meldungen sagen, bzw. wie sollen die uns weiterhelfen?

Ich bleibe bei den Aussagen die ich bereits Ende Februar/Anfang März (auch hier) getätigt habe: Wir müssen mit dieser Infektionskrankheit in den nächsten Jahren leben!
Wer so tut und denkt Corona ist vorbei und weg, der wird eines besseren belehrt werden. Und wer Panik schiebt, wird die nächste Zeit weiter Panik schieben !
Ob wir persönlich nun in ca.3 Wochen runter fahren entscheiden wir nun tatsächlich spontan.
Es ist wie es ist.
Aber eines ist sicher: Unvernunft und „in Sicherheit wiegen“ führt früher oder später zu den Hotspots-Ausbrüchen worunter dann oftmals alle oder viele leiden werden!
 

Zotty

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Gebe Dir eigentliche Recht !
Bin neu hier, komme selbst aus Salzburg, wo der Tourismus fast seuchenähnliche Ausmaße angenommen hat.
Seit Februar/März ist hier einerseits angenehme Stille, andererseits ist das beunruhigend. Wohne mit Ausblick auf die Frühstücksterrasse eines Hotels mit 170 Betten, wo heute vielleicht zwölf Leute da waren.-Also keine Klagsdrohungen etc. mehr wegen nächtlicher Ruhestörungen dafür kennt man ausreichend Leute bzw. Freunde , die tourismusbedingt Kurzarbeit machen oder arbeitslos sind.
Und das wird sich nicht so schnell ändern, der Wunderimpfstoff wird wohl so nicht so schnell kommen.
Für mich persönlich heißt das, dass der traditioneller Aufenthalt in Rovinj im Mai abgesagt wurde und der September wackelt, d.h. ich muss meine Gattin ausreichend überreden zu einem Urlaub bei welchem wir vorsichtig sein müssen, d.h. nur Gastgartenbesuche, regelmäßiges Händewaschen ein Meter Abstand etc.
Ob das jetzt am Faaker See im "heimatlichen" Kärnten stattfindet oder in Istrien, ist mE egal, also wir fahren wohl (nach ausreichenden Diskussionen) im September nach Rovinj.
Da ich das alles nicht als kurzfristiges Problem sehe, gilt meine Sorge vor allem den Menschen in Kroatien, die nicht die Millionen haben und vom Tourismus leben...…..
 

Luppo

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Mir wird die Unsicherheit mittlerweile auch zu groß.
Wir hatten für Juni ein Apartment auf Ciovo gebucht. Das habe ich im April auf Ende August verschoben.
Nun sind wir in 3 Wochen stolze Besitzer eines neuen HOBBY-Caravan und wollten natürlich mit dem runter.
Also habe ich die Wohnung storniert.
Und jetzt beschleicht mich langsam die Sorge, dass wir zwar problemlos runter kommen, aber aufgrund der aktuellen Situation möglicherweise nicht mehr zurück. Das ist mir zu heiß.
Wenn es die nächsten Tage keine deutliche Besserung gibt, bleiben wir in D.
 
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