Solarenergie in Kroatien

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ZetA

Guest
Selbst aus den deutschen Küstenregionen an der Nordsee ist mir so ein Sturmschaden einer Freiflächenanlage noch nicht bekannt. Und dort herrschen ja auch immer wieder mal heftige Stürme mit mehr als 100 km/h.
Allerdings ist der dynamische Druck proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit des strömenden Fluids und eine Bura erreicht schon mal 250 km/h. Durch die extreme Böigkeit schwankt dieser Druck (und damit die angreifenden Kräfte) auch noch wesentlich stärker als bei vielen anderen Stürmen und mit rütteln bekommt man eher etwas lose, als durch konstante Krafteinwirkung…

So wie die angebracht wurden, kann von hinten schön der Wind drunter und die ab hebeln.
Komplexe Probleme haben manchmal einfache, aber dafür völlig falsche Erklärungen, vgl. hydrodynamisches Paradoxon.

Gehe davon aus dass in der kroatischen Regierung im Gegensatz zur hiesigen die Vernunft vorherrscht und regenerative Energien nur als Ergänzung dienen.
Apropos Vernunft: Als Ergänzung sind zum einen nur ständig verfügbare und zum anderen nur schnell regelbare Stromquellen geeignet. Am ersten Kriterium scheitern PV- und Windkraft-Anlagen und am zweiten Kriterium scheitern Kernkraft- und Kohlekraft-Werke.
 

Boff

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Hallo,
vielleicht kann ich ja zum Thema PV auch etwas beitragen (bin aber ein Laie). Gut ich habe jetzt seit einem Jahr auf meiner Terrasse (in Volme) eine PV-Anlage (4,4kw mit 5kw Speicher). Das Ganze ist ohne HEP und mit einer Vorrangschaltung (Sonne weg, Speicher leer das System schaltet auf HEP um). Läuft die Anlage ohne Probleme - nein (habe ein 8KW Inverter - durch die Wärmepumpe und sonstige Verbraucher kommt dieser an seine Grenze und schaltet ab - ich werde in Zukunft die Wärmepumpe entkoppeln und direkt auf HEP anschließen). Arbeitet das System wirtschaftlich - ich vermute wieder - nein (bin nur im Ferienbetrieb, so das überflüssiger Strom verpufft). Würde ich es wieder machen - auf jeden Fall. Im Sommer bin ich damit fast autark (ein 10KW Speicher wäre besser gewesen). Natürlich habe ich dies von einem Elektrobetrieb einbauen lassen, die Kosten für Material sind das Eine, der Aufwand des Einbaues war erheblich (Gesamtkosten ca. 10.000). Probleme mit HEP oder sonst jemanden hatte/habe ich nicht. In unserem Mehrfamilienhaus haben wir einen gemeinsamen Pool, dieses wollen wir in die Zukunft über eine WP mit Solar heizen. Wir denken das diese Investition könnte evtl. wirtschaftlich sein.

Grüße
 
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claus-juergen

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hallo Boff,

danke für die Rückmeldung. Hast du eine Ahnung, ob HEP bei Einspeisung überhaupt etwas an den Besitzer der PV Anlage bezahlt und wenn ja wieviel? Läuft in dem Fall der Zähler einfach rückwärts oder benötigt man einen neuen oder separaten Zähler? Mir ist bekannt, daß nahezu jeder Elektriker davon abrät, wohl weil sich HEP selbst nicht mit der Materie auskennt.

grüsse

jürgen
 

Boff

neues Mitglied
Hallo Jürgen,

ich bin mehr oder weniger komplett entkoppelt von HEP (ich habe keine Anträge gestellt und auch keinen Zähler gewechselt) d.h. ich kann Dir nicht sagen ob die HEP sich irgendwie beteiligen würde, ich erhalte auf jeden Fall nichts zurück (ist auch nicht möglich). Das System ist relativ einfach, solange Strom erzeugt wird, wird dieser entweder gleich verbraucht oder später aus dem Akku gezogen. Durch die Vorrangschaltung geht kein Strom zurück ins Netz bzw. durch den Zähler - sozusagen weiß HEP auch nicht, dass ich eine PV-Anlage installiert habe. Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt :rolleyes:

Gruß
Christoph
 

houndini

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So Haus ist gekauft und ich sitze gerade über den Stromvertrag mit HEP. Ganz interessant finde ich hier den "Pasus VII. Erwerb von Elektrischer Energie vom Endkunden" der auf die AGBs Artikel 23 verweist. Soweit ich das ganze mit Hilfe vom Google Übersetzer verstehe ist das ganze relativ einfach, sofern ich nicht zu viel Einspeise. Ich würde das mal so deuten, dass ein BKW relativ Problemlos auch ohne Speicher gehen sollte.

Falls man tatsächlich Gefahr läuft mehr einzuspeisen als zu verbrauchen, kann man ja immer noch einen auf Nulleinspeisung machen. Vielleicht versteht ja jemand die AGBs und den Vertrag genauer als ich mit Google ;-) AGB: HEP OPSKRBA UVJETI-KUĆANSTVO_01_04_2024" + "Zahtjev za sklapanje novog ugovora kucanstvo_2024"
 

Anhänge

  • Zahtjev za sklapanje novog ugovora kucanstvo_2024.pdf
    119,4 KB · Aufrufe: 2
  • HEP OPSKRBA UVJETI-KUĆANSTVO_01_04_2024.pdf
    167,5 KB · Aufrufe: 4

claus-juergen

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Umag bezuschußt den Bau von privaten Photovoltaikanlagen.

"Drei Maßnahmen werden kofinanziert, und zwar:

Kofinanzierungsmaßnahme für die Erstellung von Energieausweisen und Energieauditberichten in Einfamilienhäusern – 100 % bis maximal 200 Euro
  • Kofinanzierungsmaßnahme für die Entwicklung des elektrotechnischen Hauptprojekts „Solarkraftwerke zur Stromerzeugung in Haushalten“ – 100 % bis maximal 400 Euro,
  • Kofinanzierung von bis zu 40 % bis maximal 3.000 Euro für Maßnahme 3 – Kofinanzierung der Geräteanschaffung und Durchführung von Arbeiten zur Errichtung eines „Solarkraftwerks zur Erzeugung von Strom in Haushalten“ für den Eigenverbrauch im Parallelbetrieb."


grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Nicht nur in Deutschland gibt es seit dem Krieg im Iran einen neuen Boom bei der Bestellung von PV Anlagen. Es gibt Wartezeiten sowohl bei der Hardware als auch bei der Installation.

Die Befürchtungen steigender Energiepreise aufgrund des Konflikts im Nahen Osten haben die Bedeutung erneuerbarer Energiequellen, insbesondere für die Wirtschaft, erneut hervorgehoben, und Daten deuten darauf hin, dass die Investitionen in Solarkraftwerke in Kroatien nach 2022 deutlich zugenommen haben. Neben den Bürgern, die Solaranlagen auf den Dächern ihrer Häuser installiert haben – was durch Subventionen von Regierung, Landkreisen und Städten gefördert wurde –, haben auch Unternehmen begonnen, Solarenergie in erheblichem Umfang zu nutzen, um sich vor Energiepreisschocks zu schützen.


grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Das Solarkraftwerk Korlat, das größte jemals in Kroatien gebaute Solarkraftwerk, wird dieses Jahr in den Dauerbetrieb genommen.

Die Nutzung von Solarenergie in Kroatien trägt zusammen mit Investitionen in andere erneuerbare Energiequellen dazu bei, dass heute mehr als zwei Drittel der gesamten Stromerzeugung im Land aus Quellen stammen, die kein CO2 emittieren.

Auch HEP trägt dazu bei, da das Unternehmen derzeit 13 nicht integrierte Solarkraftwerke ans Netz angeschlossen hat und vier weitere kurz vor der Fertigstellung stehen und in den Probebetrieb gehen. Am Standort Korlat bei Benkovac, direkt neben dem gleichnamigen Windpark von HEP, befindet sich derzeit das größte Solarkraftwerk Kroatiens im Probebetrieb. Es sind bereits 160.000 Photovoltaikmodule (Paneele) installiert.

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Mit einer installierten Leistung von 99 Megawatt und einer angeschlossenen Leistung von 75 Megawatt bildet das Solarkraftwerk Korlat zusammen mit dem bestehenden Windpark Korlat (58 Megawatt angeschlossene Leistung) einen erneuerbaren Hybrid-Energiepark. Die erwartete Jahresproduktion des Solarkraftwerks Korlat von bis zu 165 Millionen Kilowattstunden wird den Strombedarf von bis zu 100.000 Haushalten decken können. Das Kraftwerk nimmt noch in diesem Jahr den Betrieb auf, die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 70 Millionen Euro. In der nächsten Phase werden am selben Standort ein Batteriespeichersystem und ein weiteres Solarkraftwerk mit einer installierten Leistung von 40 Megawatt errichtet.


grüsse

jürgen
 
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claus-juergen

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Der Fonds für Umweltschutz und Energieeffizienz hat eine öffentliche Ausschreibung im Wert von 38 Millionen Euro angekündigt, um Investitionen von Bürgern in erneuerbare Energiequellen mitzufinanzieren, darunter die Installation von Wärmepumpen, Photovoltaik-Kraftwerken und Batteriespeichersystemen.

Die Zuschüsse dienen der Finanzierung der Installation von Wärmepumpen für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung sowie von Photovoltaikanlagen zur Eigenstromerzeugung. Der Fonds gab bekannt, dass in diesem Jahr erstmals auch Batteriespeichersysteme mitfinanziert werden. Bewerbungen werden ab dem 2. September um 9 Uhr ausschließlich elektronisch über das Informationssystem eFZOEU entgegengenommen.

Je nach Art der Investition und Status des Antragstellers können Bürger bis zu 50 Prozent der gerechtfertigten Investitionskosten erhalten, während Haushalte, die von Energiearmut bedroht sind, Zugang zu bis zu 70 Prozent des Zuschusses haben, so der Fonds.


grüsse

jürgen
 
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claus-juergen

Globaler Moderator
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Kleinere Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie im Landkreis Istrien können Zuschüsse für Investitionen in Photovoltaik-Kraftwerke zur Stromerzeugung für den Eigenbedarf erhalten. Als Teil des öffentlichen Aufrufs zur Kofinanzierung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen in der Fertigungsindustrie im Jahr 2026 kofinanziert der Landkreis Istrien über die Wirtschaftsabteilung 50 Prozent der förderfähigen Kosten des Hauptstromprojekts sowie die Lieferung und Installation der Photovoltaikanlage.

Für die Erstellung des Hauptstromprojekts können bis zu 2.000 Euro, für die Lieferung und Installation der Photovoltaikanlage bis zu 18.000 Euro Förderung beantragt werden. Bei einer Kombination beider Maßnahmen beträgt die maximale Fördersumme pro Produktionsanlage bis zu 20.000 Euro.


grüsse

jürgen
 

Luppo

Moderator
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Trotz der ganzen Bemühungen und Förderungen staatlicherseits ist es für mich unverständlich, wieso Sonne und Wind nicht energischer voran getrieben wird.
Ich hatte schon mal vor längerer Zeit geschrieben, dass für den Gesamtverbrauch elektrischer Energie ein überschaubares Stück der Ostküste Pags für das ganze Land ausreichend wäre. Da ist sowieso bloß Stein und Geröll, wie auch im dünn besiedelten Hinterland.
 

claus-juergen

Globaler Moderator
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hallo Michael,

mich persönlich wundert viel mehr wieso nur so wenige Besitzer von Häusern PV Module aufs Dach schrauben? Ob das daran liegt, daß nach wie vor der staatlich subventionierte Strompreis zu billig ist oder eine Einspeisevergütung wie wir sie kennen faktisch unbekannt ist? In jedem Haushalt steigt doch auch in Kroatien der Stromverbrauch. Speicher, Module und Wechselrichter kosten von Jahr zu Jahr weniger. Und trotzdem gehts aus meiner Sicht im Vergleich zu anderen Mittelmeerländern nur sehr langsam voran.

Was Freiflächen-PV angeht gebe ich dir recht. Noch dazu kosten die oft ariden Grundstücke fast nichts oder sind für n Appl und n Ei zu pachten. Seltsamerweise wird die Windkraft vor allem im Hinterland und in Dalmatien von privaten Investoren zügig ausgebaut. PV hingegen führt ein Schattendasein.

Denkbar ist aber auch, daß der Monopolist HEP alle möglichen Gründe hat oder vorgibt, daß Großanlagen nicht ans Netz angeschlossen werden können. Das selbe Problem haben wir ja auch hierzulande. Ein Faktor ist vielleicht auch der Schuldenstand von über 4 Milliarden Euro bei einem Jahresumsatz von etwa sieben Milliarden Euro. Da ist kein Geld für den Netzausbau übrig zumal noch Altschulden an den Garantiegeber Staat zurückzuzahlen sind.

grüsse

jürgen
 

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Tja so ist das wenn man noch ein funktionierendes Atomkraftwerk hat. Kroatien und Slowenien teilen sich ja Krcko.
Dann kann man sich zurücklehnen, in aller Ruhe und ohne Druck erneuerbare Energien ausbauen. Und sowohl Kroatien als auch Slowenien freuen sich über günstigen Strom.
Es gibt andere Länder die .....ach was solls ich will mich nicht schon wieder darüber aufregen.
 

claus-juergen

Globaler Moderator
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Tja so ist das wenn man noch ein funktionierendes Atomkraftwerk hat. Kroatien und Slowenien teilen sich ja Krcko...
Blödsinn, weil Kroatien mit 54 % erneuerbarem Strom diesbezüglich nur geringfügig unter dem deutschen Strommix liegt.


Der Importstrom von knapp 29 % kommt tatsächlich überwiegend aus dem gemeinsam mit Slowenien betriebenen AKW. Allerdings streiten die beiden Länder bis heute darüber wohin mit dem Atommüll. Der wird irgendwann einmal halbe halbe aufgeteilt obwohl er nicht exportiert werden darf. So muß folglich jeder der zwei Staaten ein eigenes Endlager bauen. Das jedoch wird sauteuer und wie auch bei uns will das keiner vor der Haustüre haben. :(

grüsse

jürgen
 

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Hab das mal gecheckt - sie beziehen 28% des Stroms aus Wasserkraft. Das ist natürlich hervorragend. Man kann sich sogar auf Seiten anschauen wo diese Kraftwerke sind. Eigentlich über das ganze Land verteilt. Das größte ist wohl an der Cetina.
 

DerReisende

erfahrenes Mitglied
Solar hat auch in Kroatien mit dem Klimawandel zu kämpfen. Bei Pag hat es doch vor zwei Jahren einen riesigen Solarpark zerlegt, als der Bora zugeschlagen hat. Dann die vielen Bilder von den Hagelattacken in den letzten Tagen.
 

claus-juergen

Globaler Moderator
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… sie beziehen 28% des Stroms aus Wasserkraft. Das ist natürlich hervorragend. Man kann sich sogar auf Seiten anschauen wo diese Kraftwerke sind. Eigentlich über das ganze Land verteilt. Das größte ist wohl an der Cetina.
Die großen Wasserkraftwerke liegen an der Donau, der Save und der Drau. Die Cetina führt jahreszeitlich bedingt mal mehr und mal weniger Wasser weshalb deren Leistung eher bescheiden ist. Auch wenn das Wasserkraftwerk zum Beispiel am Zeleno Jezero bei Imotski augenscheinlich groß ist, ist es dort das gleiche. Auch das große Pumpspeicherwerk an der Zrmanja stets die meiste Zeit über. Nur ein paar Monate im Jahr führen diese Fließgewässer in Dalmatien so viel Wasser, dass Strom produziert werden kann. Das selbe gilt übrigens für das Wasserkraftwerk Senj wo durch das Wasser der Lika und der Gacka nur zeitweise Strom produziert werden kann. Damit zurück zur Solar Energie.

grüsse

jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:

claus-juergen

Globaler Moderator
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Solar hat auch in Kroatien mit dem Klimawandel zu kämpfen. Bei Pag hat es doch vor zwei Jahren einen riesigen Solarpark zerlegt, als der Bora zugeschlagen hat. Dann die vielen Bilder von den Hagelattacken in den letzten Tagen.
Nicht nur bei Pag. Vor zwei Jahren hat der Wind eine große Freiflächenanlage bei Obrovac beschädigt. Die ist allerdings mittlerweile wieder aufgebaut worden. Die drei Windanlagen direkt daneben haben keine Schäden erlitten.

grüsse

jürgen
 

frank2.0

erfahrenes Mitglied
Die großen Wasserkraftwerke liegen an der Donau, der Save und der Drau. Die Cetina führt jahreszeitlich bedingt mal mehr und mal weniger Wasser weshalb deren Leistung eher bescheiden ist. Auch wenn das Wasserkraftwerk zum Beispiel am Zeleno Jezero bei Imotski augenscheinlich groß ist, ist es dort das gleiche. Auch das große Pumpspeicherwerk an der Zrmanja stets die meiste Zeit über. Nur ein paar Monate im Jahr führen diese Fließgewässer in Dalmatien so viel Wasser, dass Strom produziert werden kann. Das selbe gilt übrigens für das Wasserkraftwerk Senj wo durch das Wasser der Lika und der Gacka nur zeitweise Strom produziert werden kann. Damit zurück zur Solar Energie.

grüsse

jürgen

Hier die Liste mit den Wasserkraftwerken.
An der Donau ist kein einziges.
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