Mit dem Boot von Rovinj nach Dubrovnik

hans peter

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#1
Mit dem Boot von Rovinj nach Dubrovnik und zurück


Wir gehen wieder auf große Fahrt.
Die Besatzung auf der " Nicki " Wolli, Annette mit Bruder Kalla , Gast Ingrid und Kallas Hund Bella. Auf der " Gitte " Peter & Brigitte.



" Nicki " & " Gitte " in Monsena

12 Uhr 45 ab Monsena, das Wasser super glatt, die Sonne brennt, aber der Fahrwind ist angenehm.



Leuchtturm vor Rovinj


Vorbei am Leuchtturm vor Rovinj, Richtung Süden. Brioni passieren wir an Steuerbord. Und weiter zur Verudabucht 13 Uhr 45 zum tanken.
Am Leuchtturm Porer verweilen wir und genießen die gut Fernsicht.



Leuchtturm Porer

Nach der guten Überfahrt haben wir uns ein Leckerchen verdient und weil wir noch viel Zeit haben bis zur Brückenöffnung, verbringen wir die Zeit mit Schwimmen.



Kalla, Peter und Wolli in Osor

Nach der Brückenöffnung um 17 Uhr geht´s weiter, hinter Osor ist eine neue Tankstelle, die wir nutzen zum tanken.



Brückenöffnung bei Osor

Wir wollen nach Silba. Silba ist aber überfüllt und wir fahren nach Olib weiter.
20 Uhr in Olib, hier bekommen wir noch einen guten Liegeplatz für die Nacht.
Bis wir uns landfein gemacht haben ist es dunkel, kleine Marina, also kalt duschen!
Nach dem Abendessen im Restaurant und einigen kühlen Drink´s sind nun alle recht müde. Wir sind ein gutes Stück weiter gekommen.

07.08.2003
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ist es schon sehr warm und um 9 Uhr 50 fahren wir weiter. Wir fahren zwischen den Inseln SKARDA und Ist durch.
Vorbei an MOLAT zur Nordspitze von DUGI OTOK. Auf DUGI OTOK gegenüber der Insel ZVERINAC, fahren wir in einen alten U Boot Bunker, der zur Zeit Jugoslawiens auch als Schnellbootunterstand genutzt wurde.




U-Boot Bunker auf Dugi Otok

Zaglav ist unsere nächste Tankstelle. Diese ist aber so überfüllt, dass wir mindestens 2 Stunden warten müssen.
Wir haben KANISTER !!! Also nutzen wir die Straßentankstelle und tanken mit Kanistern. Nach 45 Minuten sind die Boote voll.
Vorbei an KORNATI und der Insel ZIRJE nach Primosten zur Marina Kremik.

Die letzte Stunde war das Wasser sehr wellig. In Kremik angekommen, 16 Uhr, tanken wir erst einmal wieder voll. Wir sind sehr überrascht, nach unserem wissen (aus Büchern ) besteht die Marina nur an den Ufern aus Beton. Welch eine Überraschung, viele neue Schwimmstege und ein zweites Waschhaus. Wir wollten eigentlich nach Ragoznica in die neue Marina Frapa. Uns gefällt es hier und wir suchen uns einen Platz. Alle freuen sich auf die Dusche. Im Hafen ist ein Nauticshop, den wir uns ansehen. Die Welt ist klein, Schüler von Wooli´s Schule sind auch schon da.
Alle haben Hunger und das Essen in der Marina ist gut. Beim Hafenmeister zahlen wir unsere Liegegebühr, denn wir wollen am anderen Tag´s früh los !

288 km sind wir gefahren. Ingrid und Peter wollen den Hafen von oben sehen und gehen auf höheres Gelände. Alle sind müde und der Schlaf überkommt uns .



Marina Kremik

08.08.2003
6 Uhr 30 Aufbruch! Frühstücken wollen wir unterweg´s, es ist schon angenehm warm.
Das Wasser ist sehr unruhig. Es bläst die Bora sehr heftig. Laut GPS sind es noch 20 km bis Hvar und wir machen nur 10 km /h. Die Gicht kommt immer über und wir haben alles mit Handtüchern abgedeckt. Nachdem wir die Spitze von HVAR umfahren haben wird es ruhiger. In der Bucht Pelegrin machen wir Frühstück. Annette macht Kaffee und ich Rührei mit Speck.



Pelegrin auf Hvar - Rührei mit Speck



Frühstücksbucht Pelegrin

Dann geht es weiter nach Korcula, der Wind hat etwas nachgelassen. Großes Panorama, die Halbinsel Peljesac mit 961 Meter bei Orebic.
Korcula´s höchster Punkt ist 508 Meter. Hier tanken wir wieder voll. Es ist etwas bewölkt und nicht ganz so warm. 11 Uhr 40 auf nach Dubrovnik, zwischendurch schwimmen wir noch etwas und zum Mittag gab es etwas Obst.



Vor der Halbinsel Peljesac bei Zuljana


Im Schutz der Insel Sipan können wir super fahren.
14 Uhr 45 Ankunft im alten Stadt Hafen von Dubrovnik. Hier sind wir erst einmal ganz langsam durchgefahren und haben alles auf uns wirken lassen. Gewaltige Mauern.



Dubrovnik Altstadt Festung



Dubrovnik Altstadt Hafen



Dubrovnik Altstadt Hafen.
Weiter in den Hafen Gruz, vor dem Hafen die neue Tudman Brücke, gewaltig vom Wasser aus zu sehen.




Tutmann Brücke

Am Hafenkai gigantisch das Clubschif AIDA ....und
vor der Aida zwei hellgelbe Schiffe ( haben wir später in der Zeitung gelesen ), der Scheich von Dubai mit seinen 16 Frauen macht Urlaub in Dubrovnik.



Aida in Dubrovnik ( in Höhe der Schrieft Aida ganz unten die Nicki )



Aida und der Scheich von Dubai in Dubrovnik




Die Einfahrt Dubrovacka zur Marina

Dann sind wir unter der Tudman Brücke durch, zur ACI Marina " Miho Pracat ".
Schöne Marina mit allem was man braucht, gut essen kann man hier auch.

525 km in zwei Tagen, super gelaufen. Nur die " Nicki " hat wahnsinnigen Durst und braucht fast das Doppelte wie die " Gitte ". Machen uns alle wieder frisch und der Hunger meldet sich auch. Am späten Abend ist noch schwimmen im hafeneigenen Pool angesagt.



ACI Marina Miho Pracat



Nicki & Gitte in der ACI Marina Miho Pracat

09.08.2003
Der Morgen wird geruhsam angegangen. Wir fahren mit dem Bus nach Dubrovnik.
Der Busfahrer war früher bestimmt Formel 1- Fahrer, alles mit offenen Türen wegen der Wärme.



Stadttor



Insel Lokrum



Altstadt und Insel Lokrum




Altstadt





Altstadt


Der Rundgang auf der Stadtmauer ist bei der Wärme sehr anstrengend, aber wunderschön. Nach zwei Stunden ist der Rundgang geschafft und wir suchen den Schatten, den wir in der Altstadt auch finden.



Altstadt



Altstadt


Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Bus zurück zur Marina. In der Marina angekommen gehen wir erst einmal schwimmen. Am Abend essen wir am Swimmingpool - Restaurant bei romantischer Musik.

10.08.2003
Am Morgen verlassen wir den Hafen um 6 Uhr 30. Ruhiges Wasser und die Sonne im Rücken, fahren wir Richtung Norden vorbei an KOLOCEP, LOPUD, SIPAN zwichen OLIPA und JAKLJAN durch nach KORCULA zum Tanken. Vor Korcula ein großer Luxusleiner beim ausbooten.



Halbinsel Peljesac vor Orebic 961 Meter

Und weiter zur Nordspitze von Peljesac, umrunden diese und fahren nach Westen zur Westseite von Hvar und umfahren Sucaraj zur kleinen Bucht von Vlaska. Hier frühstücken wir und schwimmen etwas, der Wind frischt wieder auf.
Dann geht´s weiter im Schutz der schwarzen Berge (Markarska Rivera ) nach Markaska zum Schwimmen. Wunderschön das Panorama mit den Bergen.



Markarska



Markarska Ingrid & Peter




Bei Omis


Bei Omis machen wir noch mal Rast und schwimmen wieder, das Wasser hat 26 Grad und ist sehr angenehm. Weiter nach Split zum tanken, dann gehen wir an Land und sehen uns in Split ein wenig um ( Hafenpromenade ). Ingrid und Peter erkunden ein wenig das Hinterland ( Altstadt ).



Split



Split



Split



Split

Wir fahren nach Trogir, die Überfahrt mit viel Wind und Wellen " Bora " ist sehr schwierig. 17 Uhr im Hafen herrscht Chaos durch den starken Wind ist es für große Boote schwierig beim Anlegen. Alle sind geschafft und wollen unter die Dusche.
Die " Nicki " hat Strom und erst einmal wird Kaffee gekocht. Es ist Sonntag, trotzdem sind die Market´s geöffnet. Ein paar Lebensmittel müssen gebunkert werden, vor allem Wasser für den Kaffee. Abends bummeln wir durch Trogir und Essen bei Monika zu Abend. Auf der Promenade herrscht reger Betrieb, wir fahren mit der Fähre zum Hafen zurück. Da wir im Hafen an der Promenade liegen, sehen alle Leute die vorbei gehen, in unser Schlafgemach.




Trogir



Trogir




Trogir

Wolli & Annette haben ein Problem, sie können ihre Nachttischlampe nicht ausmachen ( Straßenlaterne ) und müssen im hellen schlafen.




Nachtbeleuchtung

11.08.2003
9 Uhr ist das Frühstück und es kann weiter gehen zum tanken in den Hafen Kremik. Im Süden Dalmatien´s sind mehr Segler unterwegs und die Tankstellen sind immer frei. Bei der Insel Zirje schwimmen wir einige Züge und geniesen den Anblick der ganzen Inselwelt um uns herum.

Wenig Wind und Ruhige See und Leckerchen!

Weiter zu den Kornaten, Opat, hier kennen wir uns aus. Zwei Restaurant´s gibt es hier, das große " Opat " und das kleinere " Matteo ". Bei Matteo hat es uns gut geschmeckt, darum gehen wir wieder hin. Beim Anlegen wird uns freundlich geholfen. Ein kaltes Pivo und was gutes zum Essen. Viele Boote sind hier. Ingrid und Peter klettern auf den Berg um einige Aufnahmen zu machen. Es ist etwas diesig, man kann das Festland nicht sehen.



Opat auf Kornati



Opat auf Kornati




Opat auf Kornati

Weiter geht´s zur Telaskia Bucht, wo wir von einigen Jugendlichen mit der Aufforderung empfangen werden, doch den Beitrag zum Befahren des Nationalparks zu entrichten. Diesen zahlen wir dann auch. Wir machen uns auf zum Salzsee, hier ist das Schwimmen viel leichter, der Salzanteil ist höher.




Salzsee auf Dugi Otok


Schwimmen macht müde, denn nur Ingrid und Peter machen sich auf zu den Steilklippen um Aufnahmen zu machen.



Steilküste auf Dugi Otok



Steilküste auf Dugi Otok


Weiter bis zum Ende der Bucht hinter die Skolj Inseln, hier hält der Anker bei 7 Meter gut. Ingrid und Peter schwimmen zur Insel um von oben zu filmen. Scharfe Steine und dorniges Gras erschweren den Aufstieg. Auf halber Höhe 6 Esel.


Esel auf Skolj Telascia Bucht

Einige Aufnahmen haben wir gemacht und schwimmen zurück zu den Booten.
Ein schwimmender Market - Laden kommt vorbei und wir kaufen etwas Obst.




Telascia Bucht von den Skolj Inseln




Schwimmender Market - Laden

In grossen Abständen ankern einige Boote, meist Segler. Von einem ertönen am Abend Saxophonklänge ". Wunderschön klingt das in der Bucht ". Nach dem Verstummen, grosser Applaus von allen Booten in der Bucht. Der Anker liegt gut und wir schlafen das erste Mal nicht in einem Hafen.



12.08.2003
Nach einem guten Tee und Kaffee fahren wir weiter. In der Telaskia Bucht sind nur 10 kn/h erlaubt, also geht´s langsam zur Durchfahrt " Mala Provera, " zwischen den Inseln Dugi Otock und Katina.
Und weiter geht´s nach Zaglav zum Tanken . In Zaglav angekommen , wie sollte es auch anders sein, Boote ohne Ende und alle wollen tanken. So kommen wieder unsere Kanister zum Einsatz an der Straßentankstelle.

Beim U-Boot Bunker frühstücken wir




U Boot Bunker

Vor Molat, es klingelt das Handy, Freunde aus der Heimat. Man ist überall erreichbar. Bei der Insel Silba ein ganzes Rudel Delphine. Die kommen bis auf 2 Meter ans Boot. Nur diese blöden Digitalkameras mit ihren langen Auslösezeiten, Delphin sehen, abdrücken, Delphin weg, auf dem Bild nur Wasser.



Delphine vor Silba

Die Boote laufen gut, das Wasser hat kleine Wellen und es hört sich an als ob man über Kopfsteinpflaster fährt. Vor Osor tanken. Hier müssen wir warten auf die Brückenöfnung um 17 Uhr. Wir spazieren durch Osor bis zu unserem uns bekannten Restaurant und essen ein Eis und bestellen für den Abend einen Tisch.
17 Uhr Brückenöffnung, auf der anderen Seite werden die Boote für die Nacht fertig gemacht. Und wir machen uns auch fertig für den Landgang zum Essen. Unser letzter Abend an Bord begießen wir mit einigen Leckerchen und viel Gesprächstoff von der Fahrt.
13.08.06
Osor 6 Uhr 30 Abfahrt, die Sonne von Achtern geht´s über den Kvarner. Der Kvarner ist ruhig und wir kommen gut voran. Der Leuchtturm Porer, der Kvarner ist geschafft, weiter zur Marina Veruda wo wir uns ein gutes Frühstück bestellen.
Auf dem letzten Abschnitt fahren wir noch an Brioni vorbei zurück zum Campingplatz Monsena, hier werden wir schon von unseren Freunden erwartet.



Rovinj

Nach 8 Tagen und 1103 km und 780 Liter Sprit nur für die " Gitte " ( vom Verbrauch der Nicki wollen wir nicht reden ) sind wir gut angekommen, haben eine Menge erlebt und gesehen - und freuen uns auf den nächsten Törn.
 

burki

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#2
Hallo Peter

Ein Top Bericht!

Boot fahren ist wohl doch eine andere Welt, schön dass Du sie uns nahe bringst.

Ein tolle Vorfreude auf den kommenden Urlaub, leider (noch) ohne Bootstour.


burki
 
G

Gast24

Guest
#3
Super Peter.

Toller Bericht, klasse Bilder.

Vielleicht verkaufe ich meinen Wohnwagen und probiers auch mal mit Boot :wink:

Auf jeden Fall vielen Dank

gruss uwe
 

helge

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#4
...ein wunderschöner törn;

...währe mein traum !!! :roll: :roll: :roll: - habe nur ein s.g."schlauchi" und am wohnwagen fehlt mir "noch" eine anhängerkupplung :lol: :lol: :lol:

viele grüße, helge.
 
E

ELMA

Guest
#5
Danke Peter für deine Bilder und den spannenden Bericht! Schön, ihn zu lesen und eure Reise nachzuvollziehen. :D
Wir hatten auch jahrelang ein kleines Kajütboot in der Größe eurer Gitte - sind vor allem in Süddalmatien um die Inseln herumgefahren ( Vis, Hvar, Korcula, Mljet,Lastovo) - dein Bericht hat mich wieder an unsere Erlebnisse erinnert ( aber auch an heftige und gefährliche Bora- und Jugo -fahrten :roll: )
Habt ihr nie die "Grenzen" für die "Gitte" erreicht?

Tja, und wenn dann das Tanken nicht wäre, wäre Motorbootfahren ein Hobby, das man im Urlaub gerne täglich stundenlang betreiben möchte....

Gruß,
ELMA
 

Kathrin51

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#6
Hallo Hans-Peter,
dein Bericht und die Bilder sind sehr beeindruckend!!
Endlich gewinnt man auch mal Eindrücke von einem Urlaub in Kroatien von der anderen, der Meer- Seite. Herzlichen Dank dafür

Kathrin
 

readymade91

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#8
Hallo hans peter!

Sehr schöner Bericht und echt schöne Bilder! Einfach nur Super!

Gruß, Lisa
 
V

Vera

Guest
#9
Hallo Hanspeter,

wir sind genau am gleichen Tag in Dubrovnik gewesen.



Am nächsten Tag las uns unser Nachbar aus der Zeitung vor, dass der Scheich mit seinen Frauen in Dubrovnik Urlaub macht. Er hatte übrigens auch 400 Bedienstete dabei... :wink:
 

hans peter

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#10
Hallo ELMA die grenzen der Gitte kennen wir noch nicht aber sie müssen sehr hoch sein den wen keiner mehr fährt gehe ich ALEINE wellenreiten mit der " Gitte " aber vieleicht bin ich ja auch ein kleines bischen verückt :wink: wer fährt mit so einer Nusschale nach Dubrovnik :?:


Hallo Vera :idea: ist ja toll wie klein ist die welt :lol: schönes foto :gut:
 

kpfund

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#11
Nach so einem tollen Bericht wird das Fernweh immer größer

m.f.g.
kpfund
 
F

Fred

Guest
#12
Zitat von hans peter:
Mit dem Boot von Rovinj nach Dubrovnik und zurück [.....]

Nach 8 Tagen und 1103 km und 780 Liter Sprit nur für die " Gitte " ( Vom verbrauch der Nicki wollen wir nicht reden ) sind wir gut angekommen , haben eine menge erlebt und gesehen . und freuen uns auf den nächsten Törn .
Netter Bericht von Eurer Rekordfahrt.
Nachdem ich diese Tour auch schon ein paar Mal gemacht habe - allerdings von Medulin aus und in jeweils mindestens 2 Wochen - , kann ich beurteilen was es heißt, in nur 8 Tagen eine solche Strecke zu bewältigen mit zwei Booten und einem Hund (hat der eigentlich überlebt ? :roll: ).

Leider bleibt bei solchen Gewalttouren der Urlaubsgenuß oftmals auf der Strecke.
Aber beim nächsten Mal wirst Du Dir sicher mehr Zeit nehmen. :wink:
 
C

Crisi

Guest
#13
Hallo hans peter,auch dieser Bericht ist dir super gelungen. Ich bin so fasziniert von deinen Bilder,daß ich echt überlege doch dieses Jahr bis Dubrovnik zu fahren. Aber nicht mit dem Boot-bin nicht seetauglich!!!!
Danke für diesen tollen Reisebericht!
LG crisi. 8)
 

Polti

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#16
Hallo Peter.

Sehr schöne Bilder habt ihr da gemacht.

Aber wenn auch etwas Kritik geäußert werden darf. :(

Der ganze Bericht ist voller Rechtschreibfehler. :oops: :oops: :oops:

Es ist doch mit der modernen Technik heute leicht möglich, ein Rechtschreibprogramm laufen zu lassen und so die meisten Fehler zu korrigieren. :oops:

Also, nichts für Ungut, aber so ist der Bericht leider nur halb so gut, wie er sein könnte. :oops: :oops: :?

mfg Polti
 
V

Vera

Guest
#18
Hallo Carlo,

Polti meint, Hanspeter hat einige Schreibfehler gemacht. Die deutsche Rechtschreibung ist nunmal nicht die einfachste. Vielleicht hat HaPe es eher mit Mathe. :wink:

Trotzdem ist der Bericht schön :)
 

hans peter

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#19
Hallo Jörg :)
kein problem , hab nix dagegen :bindafür:


danke Vera :wink:


Wer Fehler findet darf sie behalten :schlaumeier:
 

burki

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#20
Nicht meckern...man wir sind hier ein Forumsteam...

wer helfen kann sollte helfen!

Das ändert nix an dem guten Bericht! und schon gar nicht an den den Mut, einen solchen Erlebnisbericht hier einzustellen...

Peter, gemeinsam kriegen wir Deinen Bericht hier schon "glatt" :lol:

Hier werden Sie geholfen! :p

Weiter so Peter, freu mich auf einen weiteren Reisebericht von Dir!

Nur wer munter schreibt, hat die Chance den Wettbewerb in 2006 zu gewinnen!

besten Gruß
burki
 
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