Klimawandel & Palmrüssler

  • Ersteller des Themas nihil-est
  • Erstellungsdatum
N

nihil-est

Guest
#1
Nun, diesen Artikel habe ich gefunden.
Ich persönlich finde diesen allerdings nicht wirklich gelungen. Naja, vielleicht weil´s garantiert nicht meine Hauszeitung ist.

Hier der Link: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1051210.der-tod-der-aus-der-kaelte-kam.html

Nun, das der Rote Palmrüssler wie viele andere Insekten oder Pflanzenkrankheiten grad weltweit und nicht nur in Kroatien in den Schlagzeilen sind dürfte klar sein.
Klar, gibt es. Würde man aber immer den Medien glauben, es dürfte bald weder Bananen noch Oliven geben.
Garniert man dies nun mit ein bisserl Frosttemperaturen, so scheint der Klimawandel unser aller Ende in Kürze vollkommen. Mittelpunkt - wohl wegen der Kübelpflanzen - in Dalmatien lokalisiert.

Trotzdem oder auch grad deswegen, einfach mal den Artikel lesen.

Gruss in die Runde
 
S

stoitschkov

Guest
#2
Sooo schlecht ist der Artikel jetzt auch wieder nicht. Da habe ich in anderen Zeitungen schon weit größeren Unsinn gelesen.
Was der Palmrüssler für das Mittelmeergebiet, ist der Buchsbaumzünsler für Mitteleuropa.
Bei uns in der Gartenanlage hat es die durch die harten Fröste eh' schon geschwächten Buchsbestände dieses Jahr nochmal voll erwischt. Kaum eine Pflanze, die noch grüne Blättchen trägt.
Das Thema Buchsbaum wird sich bei uns bald erledigt haben.
 
N

nihil-est

Guest
#3
Mojen Frank,

Buchsbaumzünsler ist hier auch Thema. Lasse grad vom Gärtner die betroffenen Buchsbäume ( Rain zum Nachbarn ) austauschen. Das geht schon ins Geld.

Das aber mal diese oder eben jene Vegetation durch einen Schädling extrem betroffen ist halte ich für " normal ". Da bin ich tiefenentspannt.

Gruss

Gerd
 

Kastela

erfahrenes Mitglied
Registriert seit
7. Jan. 2009
Beiträge
3.613
Zustimmungen
13.531
Punkte
113
Ort
Kastela Haus Viersen
Website
www.haus-viersen.hr
#4
Das hier bei uns in Split,Kastela und Trogir die Palmen eingegangen sind stimmt.Ich hatte ja mal Bilder reingesetzt.
Ich vermute auch das die Winter hier kälter werden und im Sommer heißer.
Diese Winter war kalt.Wir hatten 2 Wochen Nachts bis Minus 9 Grad und am Tag -1 Grad.Auch hier sind viele Pflanzen eingegangen.
Unser Weinbauer,der Mann ist 86 Jahre alt sagt auch sowas gab es noch nie.Seine 40 Jahre alten Zitronenbäume haben diesen Winter nicht überlebt.
Nun sind alle weg.
Hier ein Artikel das es diesen Sommer es wird von hier in Split geschrieben und Umgebung.
Split wird diesen Sommer brennen.Es werden Temeraturen bis 60 Grad erwartet.
http://www.kastela.org/novosti/hr/3...rekorda-przit-cemo-se-na-vise-od-60-stupnjeva

Ich hoffe das es nicht kommt.Das wäre eine Katastropfe.
 
N

nihil-est

Guest
#5
Naja, 60°C wird´s bestimmt nicht werden. Ich glaube so um 46°C ist der Hitzerekord für Europa in den letzten 100 Jahren.
 
S

stoitschkov

Guest
#6
Ich glaube, mit den 60 Grad sind die Temperaturen auf Oberflächen und nicht in der Luft gemeint.
 

LoveCroatia

erfahrenes Mitglied
Registriert seit
9. Mai 2017
Beiträge
866
Zustimmungen
2.224
Punkte
93
Alter
44
#7
Also es war Kälterekord seit 1962. Hatte selbst das Vergnügen auf Brac. Ob solche Sommerprognosen taugen mag ich zu bezweifeln.
Jedenfalls hat sich evt. das Problem Palmrüssler erledigt.
 
H

hiking & biking

Guest
#9
Naja, 60°C wird´s bestimmt nicht werden. Ich glaube so um 46°C ist der Hitzerekord für Europa in den letzten 100 Jahren.
Ich glaube, mit den 60 Grad sind die Temperaturen auf Oberflächen und nicht in der Luft gemeint.

Ich vermute ihr habt beide Recht :)

Solche Themen sind am Stammtisch ja gerade beliebt, daher hab ich auch meinen Senf der Unwissenheit dazuzugeben ;-)


Die offizielle Lufttemperatur (z. B. Deutscher Wetterdienst) darf nur in freier Umgebung in 2m Höhe (und weitere Vorgaben) gemessen werden. So eine amtliche Messung wird vermutlich in den Häuserschluchten Splits nicht durchführbar sein (Stichwort Wärmestau, Einfluss der Bodenwärme etc.).

Daher ist es durchaus möglich, dass kleinräumig und kurzzeitig (z. B. ein sonniger Hof bei aktueller Windstille) Temperaturen weit über den 46°C erreicht werden können. Die Messung dergleichen würde womöglich jedoch nicht der Maßgabe einer amtlichen Messung entsprechen...

Der Artikel bezieht sich auf die Auswertung von Landsat Aufnahmen. Das Pikante an den Landsat Daten ist (aus meiner Sicht):
  • dass die bodennahen Temperaturen abgeleitet und errechnet werden (müssen)
  • atmosphärische Einflüsse (z. B. Rückstrahlverhalten von Bewölkung) teils interessante Effekte mit sich bringen
  • zudem eine Kachel 100x100 Meter misst, d. h. bei der Auswertung herrscht auf 10.000qm Fläche die gleiche "hergeleitete" Temperatur
Für Vergleiche von Metropolen ist das schon ok – allerdings um Unterschiede zwischen Trogir und Split sauber statistisch zu belegen - eher fraglich.

Dennoch ist die Grundaussage des Artikels richtig. Je mehr versiegelte Fläche und je weniger Vegetation, desto stärker (können) die Strahlungseinflüsse (Albedo) lokal wirken. Dat isch allerdings nüscht neus…

Grüße vom Stammtisch!
 

dalmatiner

erfahrenes Mitglied
Registriert seit
20. Sep. 2016
Beiträge
3.511
Zustimmungen
4.656
Punkte
113
#10
Ich glaube mit dem heißesten Sommer können wir 2017 rechnen.Heute schreiben sie in 5Portal das Istramet nach allen Berechnungen einem sehr heißen Sommer vorhersagt.Es wird so sein das an 50 Nächten im Freien geschlafen wird.Gruß Traudl http://5portal.hr/vijesti_detalj.php?id=13597
 

dalmatiner

erfahrenes Mitglied
Registriert seit
20. Sep. 2016
Beiträge
3.511
Zustimmungen
4.656
Punkte
113
#12
Hallo Frank,es wird doch ein Platz für die Koffer gebraucht,wenn man auch bei der Hitze fast keine Kleidung braucht.Gruss Traudl
 
H

hiking & biking

Guest
#13
…es wird doch ein Platz für die Koffer gebraucht…

Hallo Traudl,

die Koffer können doch im Kofferraum bleiben, sofern man mit dem Auto anreist. Wäre das dann „Wildcamping“ und somit verboten? I don’t know... ;)

Hmmm… ein schlauer Statistikmensch :bookworm: hat mal verraten, dass man keiner Wetterprognose trauen sollte, die länger als 7 Tage in die Zukunft blickt… Das hat sicherlich einen wahren Kern, auch wenn man heute mehr Rechenleistung zur Verfügung hat. Langzeitprognosen haben einen 50:50 Charakter – vielleicht kommts so, vielleicht auch nicht.


Wenn ich Vertreter eines Tourismusverbandes wäre, würde ich Meldungen wie die obigen auch wohlwollend verteilen… :greedy:

…zumal aktuell so mancher Urlauber nach „wüstenheißen“ Alternativen zu Nordafrika oder der Türkei sucht. Wäre doch toll, man könnte das Interesse dieser Gruppe wecken. Reine Spekulation und vollkommen aus den Zusammenhang gerissen! Sorry - womöglich Irrtum!

Anyway, letztes Sommerhalbjahr (2016) war in Dalmatien wetterseitig schon recht durchwachsen. Viel Bura mitten im Hochsommer? Zwischenzeitlich zugiger, feuchter Jugo und danach ein, zwei Wochen heiß und anschließend wieder Bura, dass einem die Ohren schlackern? Es lässt sich diskutieren ob „gut oder schlecht“. Wir fanden die Abwechslung interessant, die Natur eher weniger (z. B. Weinertrag in Norddalmatien). Ich wage die These zu formulieren, dass der Sommer 2016 eher nicht der erwarteten Norm entsprach. Wusste das die Prognose vorab?

Sofern 2017 Anlehnung am Vorjahr nimmt, suchen sich die, die im Freien schlafen wollen besser ein windgeschütztes Plätzchen... ...aber das ist ebenfalls eine gewagte Prognose mit 50:50 Eintrittswahrscheinlichkeit :banghead:

Grüße aus Split

Ben
 
N

nihil-est

Guest
#14
....wie war das doch?
Es gibt kein schlechtes Wetter - es gibt nur schlechte Klamotten zum Wetter.

Wir haben nun einmal keinen klimakontrollierten Planeten. Kein gar normiertes Wetter.
Wenn´s im Sommer mal Bura gibt ist das noch nicht der Ruin vom ganzen Urlaub, wie auch ein paar Regentage nicht.
 
H

hiking & biking

Guest
#15
nicht der Ruin vom ganzen Urlaub, wie auch ein paar Regentage nicht
Well, für den Urlauber, der die Bura binnen seines Aufenthaltes erlebt => tatsächlich kein Thema. Schöne Zeit für Ausschlafen und Ausflüge :snaphappy:

Im letzten Jahr fiel jedoch ein Buratag auf einen wichtigen Anreisesamstag Ende Juli. Sv Rok und die Brücke nach Pag gesperrt. So ein unvorhersehbarer Umstand versetzt somanchen unerfahrenen Erstling in Aufregung und Chaos. Ein sehr guter Start des Urlaubs, wenn man nicht mal zu seinem Urlaubsort kommt o_O Entspannung sieht anders aus.

keinen klimakontrollierten Planeten. Kein gar normiertes Wetter
Hmmm... ...wenn man das Klima angeblich nicht kontrollieren kann, dann verstehe ich Themen wie "Klimagipfel", "Schadstoffabgaben", "Umweltzertifikate", "Energiewende", "EEG Zulage" und "Abgasnormen" nicht. All diese teuren Extras wurden doch von der Politik aufgrund der Studien schlauer Berater verabschiedet. Können so viele kluge Köpfe so falsch liegen? :greedy:

Naja, es kommen Zeiten, da werden wir noch nach "Klimagasen" wie CO2 und Methan betteln. Die Sonnenaktivität nimmt ab - das Klima verändert sich mit zunehmender Intensität. Wer mag, kann mal Tante Google nach Maunder Minimum befragen (...und nicht dem erstbesten Wiki Artikel von den Lippen lesen...).
Die Auswirkungen einer verminderten Einstrahlung (Übergangsphase) sind regional kaum abschätzbar, es ist jedoch von stärkeren binnenjahreszeitlichen Wetterschwankungen auszugehen.

Besser ich breche an dieser Stelle ab. Es soll ja kein Buch draus werden :artist:

...erwähnte ich schon die 50:50 Eintrittswahrscheinlichkeit bei Langzeitprognosen?

Grüße aus dem hitzigen Split [toplo, toplo]

Ben
 

Heiko705

Forum-Guide
Mitarbeiter
Registriert seit
16. Juni 2013
Beiträge
5.834
Zustimmungen
10.797
Punkte
113
Alter
46
Ort
Kassel
#17
Naja, es kommen Zeiten, da werden wir noch nach "Klimagasen" wie CO2 und Methan betteln. Die Sonnenaktivität nimmt ab - das Klima verändert sich mit zunehmender Intensität. Wer mag, kann mal Tante Google nach Maunder Minimum befragen (...und nicht dem erstbesten Wiki Artikel von den Lippen lesen...).
Die Auswirkungen einer verminderten Einstrahlung (Übergangsphase) sind regional kaum abschätzbar, es ist jedoch von stärkeren binnenjahreszeitlichen Wetterschwankungen auszugehen.
Da ich astronomisch sehr interessiert bin, hatte ich mich etwas gewundert. Sonnenaktivität nimmt ab? "Na, der kann ja nur vorübergehende Aktivitäten meinen", dachte ich, da die Sonne ja noch Energie für viele, viele Millionen Jahre hat. Dem ist natürlich auch so.

Aber da Du wetter- und klimatechnisch wohl recht gut Bescheid weißt, frage ich Dich:

1)Wann rechnest Du mit einem solchen Phänomen?
2)Mit welchen temperaturtechnischen Unterschieden rechnest Du?
 
M

Marius

Guest
#18
Wird schon stimmen, Heiko, der weltbekannte Wissenschaftler und Philosoph Donald Trump ist auch der Meinung, dass die menschengemachte Klimaerwärmung eine Erfindung der Kommunisten ist und dass wir noch viel mehr CO2 produzieren sollten! Und der muss es ja wohl wissen! ;-)
 
H

hiking & biking

Guest
#19
Hallo Heiko,

es freut mich dein Interesse geweckt zu haben. Die Beantwortung deiner Anregungen würde ich gerne wissenschaftlich korrekt und im nötigen Detailgrad ausfertigen - allerdings könnte dies einer Promotion gleichkommen. ;) Daher bitte alles als "Stammtischweißheiten", "Unwissenheit", "Irrtum" und "Spekulation" verstehen! :angelic:

Jawohl - so ist es. Die Leistung der Sonne ist nicht konstant, sondern schwankt.

Das Klima der Erde hat (vereinfacht) nur einen Motor: Die Einstrahlung der Sonne. Folgerichtig ist die Einstrahlungsleistung die entscheidende Variable wenn es um die Klimaentwicklung geht.
Verändert sich diese Einstrahlung maßgeblich, so spielen die Nebenfaktoren (z. B. CO2 Gehalt oder Methan Konzentration) zwar in Relation immernoch die identische Rolle - jedoch womöglich in entsprechend verstärkter oder abgeschwächter Form.

Es wurde ein guter statistischer Zusammenhang zwischen der Auswirkung der Einstrahlung (Baumringe, C14 Methode etc.) und den Sonnenflecken hergestellt. Dies erlaubt eine Rückschau und Ableitung der bisherigen Einstrahlungsleistung.





Quelle: https://sonnen-sturm.info/neues-maunder-minimum-erwartet/ (ja, die Quelle ist nicht seriös - aber wir bleiben auf Stammtischniveau)

Auf den Grafiken sehen wir, dass es bis in die 2000er eine hohe Aktivität gab, während aktuell die Aktivität nachlässt. Somanche Wissenschaftler erlauben sich dieser Stelle sogar Prognosen für die kommenden 15 Jahre und erwarten ein weiteres Absinken.

Wir sind mitten drin im Umschwung. Es geht nicht von heute auf morgen. Wir reden von Dekaden. Die Erde ist riesiger Energiespeicher. Zudem ist zu erwarten, dass sich Änderungen des Klimas eher regional zeigen. Nein, die globale Temperatur nimmt nicht schlagartig um 2-3°C ab, aber die sog. Wetterküche brodelt womöglich stärker. Dies bekommen wir allerdings heute schon regelmäßig mit...

Mit welchen temperaturtechnischen Unterschieden rechnest Du?
Diese Frage kann ich beim besten Willen nicht beantworten. Wetter- und Klimabeobachtungen werden seit gut 200 Jahren aufgezeichnet (z. B. Hohenpeißenberg), die C14 Methode funktioniert bis ca. 50.000 Jahre und Sonne ist womöglich schon mehrere Milliarden Jahre alt. Statistisch robuste Zusammenhänge sehen anders aus, oder? Es wird schnell ersichtlich worauf diese Antwort hinausläuft: Es ist die Rede von der erwarteten Abnahme der Einstrahlung und deren entsprechenden Auswirkungen in längerfristiger Hinsicht. Aktuell ist eher interessant wie sich das Klima regional anpasst und wie schnell dies ablaufen kann. Ich schenke weder den +5°C des IPCC (bis Ende des Jahrhunderts) noch Prognosen zur Wiederkehr des kalten Mittelalters viel Glauben. (...keine Prognose... mehr als 7 Tage in die Zukunft...)


Ich probiere mich mal an einer Art Zusammenfassung:
Die Klimaperiode der letzten ca. 50 Jahre war vergleichsweise konstant und vergleichsweise ruhig. Jetzt kommt aufgrund der solaren Komponente Schwung ins Geschehen, wir werden Zeuge von (womöglich teils heftigen) Wettererscheinungen und Schwankungen im Gefüge. Ob kurzfristige, regionale Erwärmung, eine Änderung des Niederschlags sowie der Winde oder doch schleichende Abkühlung - who knows? Sollten wir tatsächlich auf ein Einstrahlungsminium von einer Dauer um die 50 Jahre zusteuern (Anlehnung an Maunder), weiß keiner was uns erwartet. Es käme ja noch gewisses Umbruchsverhalten wie z. B. Entrübung durch Vulkanaktivität und dergleichen ontop...

Es bleibt bei einem Klimamotor: der solaren Einstrahlung.
 
N

nihil-est

Guest
#20
Sowas liebe ich ja.
E(in) - E(ab), würde ich als Formel dem mal überstülpen. Schon ist es vorbei mit dem Erklärungsmodell.

Unabhängig sogar wie gross der Energieeintrag durch die Sonne ist - die Reflextion zurück ins All hat zugenommen. Dazu braucht es natürlich keine Baumringe zur Messung, da wo früher Bäume standen und Sonnenstrahlen aufgenommen haben zu fast 100% ist nun eine Wüste ohne Bäume, die reflextiert ganz fleissig und es gibt gar keine Baumringe welche lustige Geschichten erzählen könnten.
Die Wüstenflächen der Erde wachsen ( Reflextion ) sogar fast umgekehrtproportional zur Fläche welche Sonnenenergie aufnimmt.

Da Energie nicht verschwindet, am Stammtisch aber wohl das so eene oder andere Bierchen lieber @hiking & biking , war´s das wohl schon mit Baumringen und Sonnenflecken.

Meine Zusammenfassung: Auch dies Jahr gehört eene gute Sonnencreme mit zur Grundausstattung der kroatischen Sommerfrische!!!

Solange alle Klimapropheten an der simplen Formel E(in) - E(ab) scheitern, solange mache ich mir keine weiteren Gedanken oder verfalle einer Massenhysterie.

Gruss in die Runde


Gerd
 
Top Bottom