aktuelle Reisefakten für 2021

jadran

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Ich habe mal in Google Maps geschaut. Der Grenzübergang heißt wohl Secovije. Dieser ist auf slowenischer und kroatischer Seite besetzt gewesen. Es wurde an beiden Stellen kontrolliert.

Mit Verwunderung stelle ich fest, oft wissen die Leute die Strecke nicht die sie befahren.
Den Übergang kann man auch nutzen klar. Die Strecke geht am Flugplatz vorbei.
Da ich in Slovenien keine Autobahn nutze, wäre dieser Übergang ein Umweg für mich. Die Strecke fahre ich nur bei Überfüllung. ( Stau )

Jadran
 

wrtlbrnft

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Das sollte keine Belehrung sein sondern eine Info. Sorry, falls das anders rüberkam.
Grüße
Peter
 
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Reaktionen auf meine Beiträge: Julija

Julija

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Juechtli darf uns auch weiter informieren. Bin schon auf die Rückreise gespannt.
 

Juechti

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Mit Verwunderung bemerke ich, dass deine Kommentare und Anmerkungen zu allen meinen Beiträgen, bisher keinen Mehrwert oder sonst einen konstruktiven Inhalt zur Sache gebracht haben?! Was soll das?! Als ich nach Erfahrungen an der Grenze gefragt hatte, schreibst du „Probier mal und schreibe hier“. Das war schon gelinde gesagt ziemlich unhöflich. Dann kommt dieser wiederum sehr „eigenartige“ Frage nach der kroatischen Grenze, obwohl es laut auswärtigem Amt zwingend notwendig ist einen Corona Test vorzulegen und zwar an allen Grenzübergängen nach Kroatien. Das impliziert, dass an den Grenzen kontrolliert wird! Ich wollte dann nur noch mal höflich nachfragen, ob deine etwas holprig gestellte Frage oder Aussage, vielleicht bis auf den glasklaren Aspekt das an der Grenze kontrolliert wird, nicht richtig verstanden habe.

Sorry, das ich leider nicht wusste, wie der Grenzübergang heißt, den ich verwendet habe. Wie du vielleicht gelesen hast, fahre ich erst seit diesem Jahr nach Kroatien, bzw Istrien. Ich habe bisher beide Übergänge schon einmal genutzt und bin immer auf slowenischer und auch auf kroatischer Seite bei der Einreise kontrolliert worden. Die saßen zwar im gleichen Häuschen, ändert aber an der Sache nichts.

Als ich einen Beitrag zu meinem neuen Haus gepostet habe, kommst du mit irgendeinem Verwalterquatsch, den weder ich oder ein anderer angefragt habe, noch etwas mit meinem Posting zutun hatte.

Vielleicht überdenkst du mal deine schroffe und unhöfliche Art und Weise. Ich kann jedenfalls so gar nichts damit anfangen
 

jadran

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Mit Verwunderung bemerke ich, dass deine Kommentare und Anmerkungen zu allen meinen Beiträgen, bisher keinen Mehrwert oder sonst einen konstruktiven Inhalt zur Sache gebracht haben?! Was soll das?! Als ich nach Erfahrungen an der Grenze gefragt hatte, schreibst du „Probier mal und schreibe hier“. Das war schon gelinde gesagt ziemlich unhöflich. Dann kommt dieser wiederum sehr „eigenartige“ Frage nach der kroatischen Grenze, obwohl es laut auswärtigem Amt zwingend notwendig ist einen Corona Test vorzulegen und zwar an allen Grenzübergängen nach Kroatien. Das impliziert, dass an den Grenzen kontrolliert wird! Ich wollte dann nur noch mal höflich nachfragen, ob deine etwas holprig gestellte Frage oder Aussage, vielleicht bis auf den glasklaren Aspekt das an der Grenze kontrolliert wird, nicht richtig verstanden habe.

Sorry, das ich leider nicht wusste, wie der Grenzübergang heißt, den ich verwendet habe. Wie du vielleicht gelesen hast, fahre ich erst seit diesem Jahr nach Kroatien, bzw Istrien. Ich habe bisher beide Übergänge schon einmal genutzt und bin immer auf slowenischer und auch auf kroatischer Seite bei der Einreise kontrolliert worden. Die saßen zwar im gleichen Häuschen, ändert aber an der Sache nichts.

Als ich einen Beitrag zu meinem neuen Haus gepostet habe, kommst du mit irgendeinem Verwalterquatsch, den weder ich oder ein anderer angefragt habe, noch etwas mit meinem Posting zutun hatte.

Vielleicht überdenkst du mal deine schroffe und unhöfliche Art und Weise. Ich kann jedenfalls so gar nichts damit anfangen
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Leider lese ich den Bericht mit Unverständnis.

Es ist doch nichts schlimmes, wenn man Navi Fahrer ist.
In keinem Falle waren meine Fragen Rüde, Schroff oder unhöflich.
Meine Fragen waren klar und eindeutig mehr nicht.
Mit der Antwort sehe ich das alles als erledigt an.

Viel spaß

Jadran
 

Juechti

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Hallo Jadran. Danke das du nichts schlimmes an „Navi Fahrer“ findest. Jetzt gehts uns allen besser...
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Leider lese ich den Bericht mit Unverständnis.

Es ist doch nichts schlimmes, wenn man Navi Fahrer ist.
In keinem Falle waren meine Fragen Rüde, Schroff oder unhöflich.
Meine Fragen waren klar und eindeutig mehr nicht.
Mit der Antwort sehe ich das alles als erledigt an.

Viel spaß

Jadran
 

Juechti

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Hallo Zusammen. Heute hat meine Frau in Pula einen Coronatest gemacht und es ist vielleicht wichtig für alle, die zurück reisen wollen. Zuerst mal muss man sich unter covidtest@zzjziz.hr anmelden. Das bitte mindestens einen Tag vor dem Test. Die schicken dann per Mail einen Zeitslot, aber den sollte man eher ignorieren. Diese Daten müssen per Mail gesendet werden:
. name,
. surname,
. date of birth,
. passport number,
. phone or mobile number,
. e-mail address on which test results will be sent next day ( 24 hrs upon testing ).
Den Timeslot sollte man deshalb ignorieren, weil alle zum gleichen Zeitpunkt bestellt werden. Dann stehen halt alle gleichzeitig an. Eher 20 min nach dem vorgeschlagenen Zeitpunkt eintreffen und dann noch 15 min warten. Der Test war übrigens negativ, was für uns sehr positiv war
 

Mr. Dek

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@Juechti
Interessant.
Im /ende September musste meine Frau auf Anweisung ihres Arbeitgebers (in D, ein Kunde mit dem sie täglich zu tun hat hatte die Hose voll als er hörte dass wir in HR Urlaub machen, von wegen "Risikogebiet" blabla) noch vor der Rückkehr nach D einen PCR Test machen.
Haben wir also in Pula erledigt (neben dem Stadion von Istra 1961).
Hingefahren, ne Weile in der Schlange gestanden, Test, 100 € bezahlt und dann auf Nachricht gewartet.
Kein voranmelden, Termin oder sonstwas.
Toll natürlich auch wenn man den Mist von der Firma per Whatts mitgeteilt bekommt, zwei Tage vor der Rückfahrt...war also alles recht knapp.
Und das mit den "innerhalb 24 Std" war auch nur Wunschdenken, hat deutlich länger gedauert...
 

Juechti

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@Juechti
Interessant.
Im /ende September musste meine Frau auf Anweisung ihres Arbeitgebers (in D, ein Kunde mit dem sie täglich zu tun hat hatte die Hose voll als er hörte dass wir in HR Urlaub machen, von wegen "Risikogebiet" blabla) noch vor der Rückkehr nach D einen PCR Test machen.
Haben wir also in Pula erledigt (neben dem Stadion von Istra 1961).
Hingefahren, ne Weile in der Schlange gestanden, Test, 100 € bezahlt und dann auf Nachricht gewartet.
Kein voranmelden, Termin oder sonstwas.
Toll natürlich auch wenn man den Mist von der Firma per Whatts mitgeteilt bekommt, zwei Tage vor der Rückfahrt...war also alles recht knapp.
Und das mit den "innerhalb 24 Std" war auch nur Wunschdenken, hat deutlich länger gedauert...
Bei uns hat das eigentlich hervorragend funktioniert, aber eine Anmeldung ist wahrscheinlich gar nicht nötig. Damit hatten die aber alle unsere relevanten Daten und dann ging’s halt recht schnell. Nur zahlen und bähm. Ergebnis kam nach ca 8 Std. Interessant wird es eher, wenn meine Frau am Donnerstag (oder Freitag) wieder einreisen will. Ich halte euch auf dem Laufenden
 

jadran

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Forderung nach ungehinderter Instandhaltung von Booten / Immobilien im Ausland
2020-10-21_seahelp-news_quarantaene-pcr-test-rueckreise-kroatien-750x422.jpg
Sehnsuchtsziel Biograd: Nach den ersten Winterstürmen wollen viele Österreicher einen Kurztrip zu ihren Booten starten, um nach dem Rechten zu sehen. Für Alexandra Kosmus wie auch für viele andere Bootseigner dürfte solch ein „Arbeitsurlaub“ aber zu aufwendige Maßnahmen nach sich ziehen.

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8.01.2021
in News
SEAHELP NEWS

|
Update: 9.01.2021
|
Wer sich im Augenblick auf den Weg nach Kroatien macht, muss dafür wirklich einen triftigen Grund vorweisen, denn bei Temperaturen teilweise um den Gefrierpunkt, schneebedeckten Straßen im Hinterland, geschlossenen Restaurants und zeitweise recht nervigen Grenzkontrollen käme wohl kaum jemand auf die Idee, dort einen vergnüglichen, geselligen Urlaub verleben zu können. Doch gerade weil sich in den Wintermonaten an der Adria Jugo und Bora quasi die Klinke in die Hand geben, sorgen sich viele Boots- und Yachteigner sowie Immobilienbesitzer um den Zustand ihrer Objekte. Nur – eben mal nach dem Rechten schauen, wie in den vergangenen Jahren üblich, ist nicht möglich. Bei der Heimreise nach Österreich oder Deutschland droht Quarantäne. Da wird aus dem kurzen „Arbeitsurlaub“ übers Wochenende schnell eine längere Abwesenheit vom Arbeitsplatz.
Boot in Biograd nach Sturm inspizieren
So erging es auch dem SeaHelp-Mitglied Alexandra Kosmus aus Graz, das ihrem Ärger über die Quarantäne-Vorschriften bei der Wiedereinreise nach Österreich in Form eines offenen Briefes an Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler sowie den Bundesministern Rudolf Anschober und Karl Nehammer Luft verschaffte. Alexandra Kosmus zur SeaHelp-Redaktion: „Wir würden gern bei unserem Boot in Biograd mal schauen, ob alles in Ordnung ist. Die Unwetter haben in der Region gewütet, da kann es immer zu Schäden kommen. In der Nähe unseres Bootes soll sogar ein Blitz eingeschlagen haben.“
Eigner muss vor Ort sein
In der Tat: Die Marina-Mitarbeiter schauen zwar immer wieder nach den ihnen anvertrauten Schiffen, doch in erster Linie geht es darum, ob sie richtig vertäut sind und man vom Steg aus keine Schäden entdeckt. Der Teufel steckt jedoch meistens im Detail. Ein durch den Wind gerissener Reißverschluss an der Persenning, der Wasser eindringen lässt oder andere kleine Schäden können sich nach längerer Standzeit äußerst negativ entwickeln. Da ist es schon wichtig, dass der eine oder andere Eigner mal einen Blick auf sein Schiff werfen kann.
Derzeit keine feierwütigen Urlauber unterwegs
Und dann gibt es ja auch noch den Zusammenhalt unter den Eignern. Wer Schäden an den Schiffen von Bekannten entdeckt, schafft dort auch relativ schnell Abhilfe, jedoch nur, wenn er sich vorher auch die Erlaubnis dazu eingeholt hat. Und dann ist es natürlich mehr als ärgerlich, wenn bei der Rückkehr Quarantäne droht. Alexandra Kosmus: „Ein Liegenschafts- oder Bootsbesitzer fährt nicht dorthin, um zu feiern oder Kontakte zu haushaltsfremden Personen zu suchen, sondern um seinen Besitz zu pflegen und im Wert zu erhalten.“
Sorgen von Boots- und Immobilienbesitzern beschrieben
Hier der offene Brief in Gänze, der die Sorgen und Nöte vieler Liegenschafts- und Bootsbesitzer aus unserer Sicht treffend, aber nicht polemisch beschreibt und den Finger in die Wunde der Verordnung legt, die trotz unbestritten sinnvoller Maßnahmen letztlich keine Ausnahmen zulässt und berechtigte Interessen vernachlässigt.

Offener Brief an die österreichische Bundesregierung:
Reisebeschränkungen verursachen wirtschaftlichen Schaden an im Ausland befindlichem Besitz
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Werner Kogler!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Rudolf Anschober!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Karl Nehammer!
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung!
Die Notwendigkeit von Maßnahmen, die die Ausbreitung des SARS-Cov2-Virus eindämmen sollen, ist mir durchaus bewusst und ich versuche nach bestem Wissen und Gewissen sämtliche Anordnungen und Empfehlungen genau einzuhalten.
Auch die Einschränkung von Reisen zu touristischen Zwecken ist für mich weitestgehend nachvollziehbar. Was ich aber als vollkommen überzogene Maßnahme sehe, ist die Tatsache, dass auch Fahrten zum Zweck der Wartung und Erhaltung zu im Ausland befindlichen Liegenschaften oder Booten, die sich im Besitz von in Österreich ständig wohnhaften Menschen befinden, im gleichen Maß eingeschränkt werden, wie eine Reise, die lediglich dem Vergnügen oder einem persönlichen Bedürfnis dient. Das grenzt an Enteignung und hat für viele auch große wirtschaftliche Nachteile: nämlich dann, wenn dadurch die Möglichkeit genommen wird, die Wohnung/das Haus/das Boot im notwendigen Ausmaß zu warten und pflegen, und dadurch materieller Schaden entsteht. Außerdem ist es eine Benachteiligung gegenüber jenen, deren Zweitwohnsitz sich auf österreichischem Territorium befindet: hier wird trotz Lockdown volle Reisefreiheit gewährt, mit dem für mich nicht nachvollziehbaren Argument der „Deckung des Wohnbedürfnisses“ – das sollte doch auch am Hauptwohnsitz möglich sein. Hier wurde den Betroffenen damit aber sehr wohl die Möglichkeit gegeben, sich um ihren Besitz auch entsprechend kümmern zu können, und vermutlich war das in Wahrheit der Beweggrund für die Ausnahme von der Ausgangsbeschränkung: die Möglichkeit, wirtschaftlichen Schaden abzuwenden. Hier wurde aber mit zweierlei Maß gemessen, und es wurden jene, die diesen Besitz innerhalb der Staatsgrenzen haben, eindeutig bevorzugt.
Es handelt sich bei Besitzern von Zweitwohnsitzen – egal ob in Österreich oder im nahen Ausland – ja nicht nur um Vermögende, sondern in deutlich höherer Zahl um Personen, die sich diesen Besitz mühsam erarbeitet haben und diesen auch selbst pflegen und vor Ort schon aus Kostengründen kein Personal haben, das diese Aufgabe wahrnimmt. Ein Liegenschafts- oder Bootsbesitzer fährt nicht dorthin, um zu feiern oder Kontakte zu haushaltsfremden Personen zu suchen, sondern um seinen Besitz zu pflegen und im Wert zu erhalten.
Ich ersuche Sie daher dringend, diesen Umstand in Ihre Überlegungen hinsichtlich Ausnahmeregelungen von der verpflichtenden Quarantäne einfließen zu lassen und hier, bei entsprechendem Nachweis, ebenfalls eine Ausnahme für die Einreise nach Österreich zu formulieren (analog etwa der Ausnahme für Geschäftsreisende). Damit würde diesem Personenkreis, zu dem auch ich gehöre, die Möglichkeit gegeben, das Hab und Gut im Wert zu erhalten, ohne danach Urlaub für eine allfällige Quarantäne beim Arbeitgeber beantragen zu müssen. Dies würde auch die Gleichstellung von allen in Österreich dauernd wohnhaften Besitzern von Zweitwohnsitzen bedeuten, egal ob sich dieser Zweitwohnsitz inner- oder außerhalb Österreichs befindet.
Freundliche Grüße
Alexandra Kosmus


Viele österreichische Boots- und Immobilienbesitzer betroffen
Es bleibt zu hoffen, dass dieser offene Brief in Teilen der Regierung auf fruchtbaren Boden fällt. Der Anteil der Österreicher, die von diesen Maßnahmen betroffen sind, scheint größer zu sein, als es die Regierung wahrhaben möchte. Eine Frage konnte dabei noch nicht geklärt werden: Sind solche Regelungen, wie sie hier für die vorgenannten Personengruppen mit getroffen wurden, überhaupt EU-konform?

Jadran
 

dalmatiner

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Gestern ist eine Freundin von Labin nach München gefahren ohne Probleme ohne Kontrollen an den Grenzen. Heute hat sie einen Coronatest gemacht, damit sie am Montag wieder arbeiten kann.Gruß Traudl
 

claus-juergen

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jadran

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oronavirus Inzidenzzahlen Kroatien:14-Tage-Inzidenz erfreulich stark gesunken – Corona-Maßnahmen bis 31. Januar verlängert
2020-10-10_seahelp-news_Inzidenz-coronavirus-kroatien-750x422.jpg
Bald wieder freie Fahrt für Kroatien-Urlauber? Kroatiens Inzidenzwerte sind gefallen und gleichen sich langsam dem Niveau von Österreich und Deutschland an. Das macht Mut für die kommende Wassersportsaison.

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9.01.2021
in News
|
Update: 9.01.2021 SeaHelp-
|
Schaut man auf der offiziellen Seite des European Centre for Disease Prevention and Control nach den aktuellen 14-Tage-Inzidenzen in den einzelnen europäischen Ländern, stellt man fest, dass die Inzidenzzahlen in Kroatien erfreulicherweise erheblich gesunken sind. Das macht Mut für die kommende Tourismussaison, denn gleichzeitig beschloss die kroatische Regierung, die epidemischen Maßnahmen bis zum 31. Januar 2021 fortzusetzen.
Kroatien: Sinkende Inzidenzzahlen
Basierend auf den Zahlen, die die europäische Agentur ECDC ermittelt hat, haben sich die 14-Tage-Inzidenzwerte der meisten EU-Länder in den letzten Tagen angenähert, was zeigt: Die harten Maßnahmen tragen Früchte. Kroatien wies (Stand 7.1.2020) eine 14-Tages-Inzidenz von 422 Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner auf, Italiens Inzidenzwert liegt bei 335 Neuinfektionen, Österreich bei 320 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Lediglich Slowenien weist mit 959 Neuinfektionen noch eine verhältnismäßig hohe Anzahl von COVID-19-Neuinfektionen auf.
Restaurants geschlossen
Zu den wichtigsten Maßnahmen in Kroatien zählen unter anderem aktuell ein Versammlungsverbot von mehr als 25 Personen. Bei privaten Feiern dürfen maximal 10 Personen aus zwei unterschiedlichen Haushalten anwesend sein. Restaurants – bis auf Hotelrestaurants für Hotelgäste – sind geschlossen. Lediglich ein außer Hausverkauf wird noch gestattet. Das heißt im Klartext: Pizza-Lieferservice wird gestattet, ein gemütlicher Abend in einer Konoba ist nicht drin. Lebensmittel-Geschäfte sind unter den eingeschränkten Corona-Bedingungen geöffnet.
Einreise mit PCR-Test
Bei der Einreise nach Kroatien ist ein aktueller negativer PCR-Test vorzulegen oder sich umgehend in Kroatien in häusliche Quarantäne zu begeben. PCR-Tests können, so heißt es nach unbestätigten Angaben, an der Grenze durchgeführt werden, hier sollten sich Reisende vorher jedoch grundlegend informieren.
Erleichterungen bei Geschäftsreisen
Geschäftsreisen können weiterhin ohne PCR-Test durchgeführt werden. Erforderlich sind eine Einladung des kroatischen Geschäftspartners, eine Bestätigung der entsendenden Firma, hilfsweise auch eine Selbstbestätigung (sinnvoll immer mit Stempel und Unterschrift sowie eine kurze Begründung der Dringlichkeit der Geschäftsreise). Dann gab es, wie Reisende bisher berichteten, keine Schwierigkeiten an der Grenze, zumal der Transit durch Österreich, Slowenien und Italien bisher nicht zu übermäßigen Grenzkontrollen bei der Einreise in bzw. Durchreise durch das jeweilige Land geführt hat.
Besuch von Boot/Yacht in Kroatien Geschäftsreise?
Da immer wieder berichtet wird, dass auch Reisen zum Boot bzw. zur eigenen Immobilie in Kroatien teilweise auch als Geschäftsreisen interpretiert werden, bei denen kein PCR-Test vorgelegt werden muss, hat SeaHelp eine entsprechende Anfrage an das zuständige kroatische Ministerium (MUP) gestellt. Der dringende geschäftliche Anlass wird damit begründet, dass man nach den teils heftigen Winterstürmen der letzten Tage gegebenenfalls sein Eigentum in Kroatien gegen weitere Schäden sichern müsse. Bei eventuell aufgetretenen Schäden werde man diese beheben müssen, um den Schaden nicht auszuweiten. Hierbei könne es auch zu Beauftragungen kroatischer Firmen kommen, die den Schaden dann beseitigen.
Sollte uns hierzu eine verbindliche Antwort erreichen, werden wir Sie über die SeaHelp-Medien veröffentlichen.

jadran
 

Mr. Dek

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Wenn man Söder so hört spielts keine Rolle wie in ÖS, SLO und HR die Zahlen sinken...dem kanns nicht scharf genug werden, was nützen da niedrige Zahlen wenn man bei der Rückreise dann wie ein Drogenschmuggler kontrolliert wird und nur mit gültigem Test nach Bayern reinfahren darf...
Schlecht für die Leute die jetzt da runterfahren, schätze spätestens April ist wieder alles so weit runter dass alle Grenzen auf sind und keine Tests und Kontrollen mehr stattfinden.
In HR beginnt die Urlaubersaison da wollen die sicher kein zweites Jahr mit fehlenden Touris und werden entsprechend wieder Druck machen.
Wird wieder ein interessantes Jahr.
 

claus-juergen

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Wenn man Söder so hört spielts keine Rolle wie in ÖS, SLO und HR die Zahlen sinken...dem kanns nicht scharf genug werden, was nützen da niedrige Zahlen wenn man bei der Rückreise dann wie ein Drogenschmuggler kontrolliert wird und nur mit gültigem Test nach Bayern reinfahren darf....

hallo Denis,

dem Bayerischen Ministerpräsidenten Söder darfst du es nicht anlasten, wenn nun aus meiner Sicht endlich anscheinend die Reiserückkehrer kontrolliert werden sollen. Es ist doch ein Unding, daß in den letzten Wochen zigtausende Urlauber aus aller Herren Länder zurückgekommen sind und sich einen Dreck um Quarantänebestimmungen gekümmert haben. Da wurde weder konsequent getestet noch die gesetzlich vorgeschriebene Zwangsquarantäne eingehalten.

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann gibt heute am Nürnberger Flughafen hierzu eine Pressekonferenz.

https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2021/7/index.php

"Auch dieses Wochenende kontrolliert die Bayerische Grenzpolizei in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei verstärkt Reiserückkehrer aus dem Ausland, um die Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen zu überwachen. Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gelten eine Corona-Testpflicht, die Pflicht vor der Einreise eine 'Digitale Einreiseanmeldung' auszufüllen sowie Quarantäneverpflichtungen. Ein Schwerpunkt ist die Kontrolle von Reiserückkehrern an Flughäfen. Am Flughafen Nürnberg ist dafür die Bayerische Grenzpolizei zuständig."

Warum wurde bisher nicht konsequent in allen Bundesländern einschließlich Bayern kontrolliert? Hätte man diese bestehenden Vorschriften strikt durchgezogen, wären vielleicht die Inzidenzzahlen niedriger. ;)

grüsse

jürgen
 

Julija

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Die slowenische Grenzpolizei fordert Gehaltserhöhungen, die ihnen schon von der letzten Regierung versprochen wurde.
 
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