Mal zum Nachbar SLO geschaut

Julija

erfahrenes Mitglied
Ich war schon oft in Portorož. In meiner Jugend war das für mich mein Highlight.
Von dieser Perspektive aus habe ich die Stadt allerdings noch nie gesehen.
Derzeit ist es dort so voll, dass meine Nichte und Familie lieber woanders hin gehen.
Sie schreibt, dass auch Strunjan als Badeort nicht schlecht ist, und vor allem die Natur drum herum. Man könnte dort auch wandern.
Meine Schwester nutzt gerne im September das Thermalbad in einem Hotel in Strunjan.
 
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burki

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Der slowenische Parlamentspräsident spricht über ein Referendum über den Austritt Sloweniens aus der NATO

Gazeta-Express
14/04/2026 12:29
Zoran Stevanovic, der neue Präsident des slowenischen Parlaments, sagte, seine Partei Resni.ca unterstütze ein Referendum über den Austritt Sloweniens aus der NATO.

In einem Interview mit RTV Slovenia gestern (13. April) sprach er auch über ein Referendum über den Austritt Sloweniens aus der Europäischen Union.

Stevanovic sagte, die Bevölkerung würde dies nicht positiv aufnehmen, da sie „viel mehr Vorteile aus der EU zieht als sie nicht zieht“.

„Ljubljana sollte wieder das wichtigste Entscheidungszentrum Sloweniens sein, nicht Brüssel“, stellte Stevanovic klar.

Er fügte hinzu, dass der Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation ein Wahlversprechen der Partei Resni.ca gewesen sei, und laut Stevanovic beabsichtige man, alle Versprechen zu erfüllen, indem man sich für den Austritt einsetze.
der ganze Artikel
 

Julija

erfahrenes Mitglied
Der ist so alt wie mein ältestes Kind und noch grün hinter den Ohren:D Leider hat er auch viele Fans. Auch in unserer Familie:banghead:Seine Sympathie siegt! Bis jetzt ist noch alles im grünen Bereich. Mal sehen was kommt.....
 

claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
Es gibt natürlich auch in Slowenien einzelne Politiker die die Welt mit anderen Augen sehen als die Mehrheit der Mitbürger. Solange im kleinen Land an der Adria die Demokratie herrscht wird dessen Meinung vermutlich kaum von der Mehrheit der Bewohner geteilt werden. Vielleicht hat der Typ ja auch morgen, wenn er nicht mehr grün hinter den Ohren ist eine andere Meinung.

grüsse

jürgen
 
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Thoki

aktives Mitglied
Kein Wunder! Die EU mit Ihrer katastrophalen Migrationspolitik macht sich bestimmt zum besten Wahlhelfer für Stevanovic. Aber sie werden den Slowenen bald den Geldhahn abdrehen und damit auf Linie bringen.

So weit hergeholt sind seine Forderungen nun nicht. Es gab kürzlich ja auch den Brexit. Norwegen ist auch nicht in der EU.
Die Schweiz ist auch berühmt für seine Haltung: Da machen wir nicht mit. Sie sind nicht in der EU und auch nicht in der NATO. Die NATO gibt zur Zeit eh ein jämmerliches Zeugnis ab.

Zudem gibt es auch Petitionen in der Schweiz die einen Austritt der Schweiz aus der WHO fordern.

Begründung:
Der Bundesrat wird beauftragt, schnellstmöglich alle Schritte zu unternehmen, damit die Schweiz auf den nächstmöglichen Termin aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) austritt und alle Zahlungen an die WHO auf den nächstmöglichen Termin einstellt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich zu einer Organisation entwickelt, die nach immer mehr Macht strebt und die Souveränität ihrer Mitgliedstaaten übermässig einschränkt. Da sich die WHO zu über drei Vierteln aus privaten Mitteln finanziert, ist ihre Unabhängigkeit ernsthaft in Frage gestellt. Während der Coronazeit und in anderen Fällen haben Fehleinschätzungen, intransparente Entscheide und Alarmismus seitens der WHO bewirkt, dass viele Länder radikale Massnahmen ergriffen haben, die nicht nur nichts genützt, sondern viel Not und Leid verursacht haben.

Mit den 2024 beschlossenen «Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)» will die WHO ihre Machtbereiche auf problematische Weise erweitern. Tritt die Schweiz nicht aus der WHO aus und widerspricht sie den IGV-Änderungen nicht bis spätestens am 19. Juli 2025, wird sie in Gesundheitsfragen einen beträchtlichen Teil ihrer Souveränität und Freiheit verlieren. Die WHO beansprucht neue Kompetenzen, die höchstproblematisch sind und den Landesinteressen der Schweiz widersprechen (mehr Überwachung, neue Regelungen für «Informationskontrolle», sprich Zensur, vereinfachte Lockdown-Ausrufungen und Verpflichtungen zu Testzertifikaten, mangelhaft erforschten Impfungen, Quarantäne, Isolation, Contact Tracing und Ähnliches).

Unabhängige Fachleute kritisieren die zunehmende Machtkonzentration bei der WHO seit längerem. Es sind zahlreiche, öffentlich zugängliche Informationen dokumentiert, die aufzeigen, dass das Handeln der WHO in vielerlei Hinsicht intransparent und fachlich umstritten ist (verwiesen sei dabei zum Beispiel auf die Website www.globale-gesundheit.com).
 
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claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
Kein Wunder! Die EU mit Ihrer katastrophalen Migrationspolitik macht sich bestimmt zum besten Wahlhelfer für Stevanovic. Aber sie werden den Slowenen bald den Geldhahn abdrehen und damit auf Linie bringen.

So weit hergeholt sind seine Forderungen nun nicht. Es gab kürzlich ja auch den Brexit. Norwegen ist auch nicht in der EU.
Die Schweiz ist auch berühmt für seine Haltung: Da machen wir nicht mit. Sie sind nicht in der EU und auch nicht in der NATO. Die NATO gibt zur Zeit eh ein jämmerliches Zeugnis ab.

Zudem gibt es auch Petitionen in der Schweiz die einen Austritt der Schweiz aus der WHO fordern...
hallo Thomas,

nun weichst du aber schon sehr weit vom Thema ab. Die Schweiz ging immer schon einen Sonderweg und der hat nun mal Vor- und Nachteile. Die Tatsache, daß nicht nur tausende von Diktatoren, Oligarchen und Gangster aller Art ihre Milliarden bei Banken der Eidgenossenschaft seit Generationen gebunkert haben klagt ja nicht nur Eva Wildi-Cortes, die Chefin von FedPol, das ist so etwas wie hierzulande das BKA an. Aber auch ein Milliardenvermögen von ermordeten Juden während des Dritten Reichs ist bis zum heutigen Tage "herrenlos" und somit komfortables Spielgeld für die eidgenössischen Finanzinstitute, auch wenn ab und zu mal eines wie zuletzt die Credit Suisse in die Insolvenz rutschte.

Lassen wir doch die Schweiz weiterhin auf dem Trittbrett von EU, Nato, WHO und anderen mulitnationalen Organisationen mitfahren. Letztere hat übrigens ihren Sitz in Genf was bekanntlich in der Schweiz liegt. Bekanntlich sind dort auch um die 2600 Mitarbeiter beschäftigt und geben ihre sicherlich kümmerlichen Einkünfte in der Stadt am See aus. Austritt aus der WHO ja, WHO dann aus Genf verlegen auch ja. Ganz einfach oder?

Das gehört nun mal zum Spiel. Zurück nach Slowenien. Ich wette, daß nicht mal das "Trumpltier" auf Anhieb das kleine Land woher seine Angetraute stammt auf dem Globus findet. ;)

grüsse

jürgen
 
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