Sukosan in der Karwoche 2026

Peter Held

erfahrenes Mitglied
Eigentlich wollte ich dieses Mal keinen Bericht erstellen, da unsere Aktivitäten mittlerweile sehr beschränkt sind. Doch durch massive Bestechungsversuche von Angelika H. aus K. mit Kaffee und Kuchen habe ich mich doch breitschlagen lassen.
Von unserer abenteuerlichen Anfahrt hatte ich ja schon in dem Thread "Wetter in Kroatien oder..." berichtet. Da wir dann am Samstag einkaufen mussten und Samstags auch Fussballnachmittag war erwies er sich als Tag zum relaxen ...hört sich doch besser an als faulenzen...

Am Sonntag nahmen wir uns erstmal das Zentrum von Sukosan zur Brust. Allerdings war die örtliche Kirche noch durch einen Gottesdienst belegt, sodass eine Besichtigung nicht möglich war.

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In der Region stand da ganz verloren noch ein Esel ganz verloren...nicht ich, sondern dieser da

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um den jedes Jahr das sog. Eselfest gefeiert wird.

Recht viel mehr war an diesem Tag nicht vom Centar zu berichten.

Von den Vermietern der FeWo hatten wir erfahren, das es noch eine große und schöne Marina in Sukosan gibt. Wie sich herausgestellt hatte war das nicht übertrieben

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Auch das Trockengelände war mit Booten und Yachten reichlich bestückt

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Auf dem Rückweg zur FeWo entdeckten wir noch einen Aussichtspunkt, der uns einen tollen Ausblick über Sukosan bescherte

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Für den nächsten Tag ist nochmal die Kirche in Sukosan sowie der angrenzende Ort Bibinje angedacht.
 

Peter Held

erfahrenes Mitglied
Am nächsten Tag machten wir uns nochmals auf den Weg zum Centar um die dortige Kirche in Augenschein zu nehmen. Vor Parkplatz aus sahen wir ein Ruine im Wasser, welche von vielen als Touristenattraktion verspottet wird. In Wirklichkeit handelt es sich hier um die Überreste der Sommervilla des Erzbischofs von Zadar aus dem 15. Jahrhundert.

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Die Kirche St. Kassian wurde im 17. Jahrhundert erbaut, wobei der dazu gehörige Glockenturm erst im vorigen Jahrhundert gebaut wurden

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Obwohl der Innenraum der Kirche nicht besonders groß war enthielt er neben dem Hauptaltar

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noch 4 weitere Seitenaltäre.

Bei unserm gestrigen kurzen Abstecher fiel uns in Bibinje noch eine moderne Kirche auf die wir uns heute anschauen wollten. Es handelte sich die Kirche St. Marias Himmelfahrtskirche, welche aber leider verschlossen war. Vor der Kirche war jedoch ein großes Friedensei

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Mehr war an diesem Tag nicht los und wir machten es uns in unserer FeWo gemütlich
 

Peter Held

erfahrenes Mitglied
Ich hab noch a bissle was nachzutragen, denn Dienstag, Donnerstag bis Sonntag haben wir auch noch a bisserl was gmacht. Allerdings hat uns am Dienstag die aufkommende Bura doch eingeschränkt...

Gestern hatte uns die aufkommende Bura nur einen kurzen Ausflug nach Biograd n/m erlaubt. Nach einem kurzen Spaziergang am Meer nahmen wir dann noch die Biogradska Basilika in Augenschein. Dann wurde uns das Wetter doch zu ungemütlich und wir beschlossen nach einem kurzen Abstecher bei Eurospin wieder in die Unterkunft zu fahren

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Peter Held

erfahrenes Mitglied
Am Mittwoch meinte die Bura nochmal die Muskeln spielen zu lassen. Der Wind war zwar kräftiger als gestern, aber die Luft war nicht mehr so feucht.
Über SV. Petar sind wir in Turanj Richtung Centar gefahren. Dort war allerdings erwartungsgemäß noch tote Hose, der Strand war noch in Vorbereitung für die kommende Saison. Also machten wir uns auf den Weg zur Kirche der hl. Jungfrau Maria mit einer schönen Skulptur im Vorhof der Kirche. Vorbei am Turm "Kastel Turanj" gings weiter zum Auto und wir "hüpften" weiter zur nächsten Ortschaft. Dies war Sv. Filip i Jakov, wo aber außer einer neumodischen Kirche, welche auch noch verschlossen war nichts aufregendes zu finden war.
Danach fiel uns ein Wegweiser nach Benkovac ins Auge...da fahren wir jetzt hin. Von weitem stach uns schon die dortige Burg ins Auge. Wer mich kennt weiß, da muss ich hin. Der Ticketpreis für den Eintritt erschien uns auch sehr günstig, also wollten wir rein. Als wir bezahlen wollten sah das Mädl mitleidig auf meine Gehstöcke und meinte "It´s not a good Idea, to many stairs". Wir bedankten uns artig und machten nur ein Foto neben der Burgmauer. Auf dem Rückweg zum Auto haben uns noch ein paar Frühlingsboten verabschiedet.
Eine relativ neue Kirche ist uns in Benkovac noch aufgefallen. Diese wurde auf den Grundmauern einer wohl im Balkankrieg zerstörten Kirche erbaut. Die Vermutung beruht auf einem Wandgemälde am dazugehörigen Pfarrhaus.
Noch kurz einen Blick in die menschenleere Fußgängerzone, dann gings zurück in die FeWo.
Für Donnerstag ist ein Besuch bei Angelika in Kastela angedacht.

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Peter Held

erfahrenes Mitglied
Am Donnerstag war ein Besuch bei Angelika im Blauen Haus in Kastel Stafelic angesagt. Mitten in der Pampa Stand eine Statue von Kardinal Alojzije Stepinac mit Osterei. Es war eine schöne Zeit bei Angelika bei der diese wie im Flug verging.
Auf dem Heimweg fielen und dann mehrere Säulen auf einem Berg abseits der Straße auf. Die nahmen wir uns als Ziel für Freitag vor.
Diese Säulen entpuppten sich am nächsten Tag dann als Wallfahrtsort über den ich folgende Beschreibung bei Google gefunden habe:
Die Übersetzung von „Brdo Okit svetiste gospe od Karmela“ ist „Okit-Berg Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel“. Es handelt sich um einen bekannten Wallfahrtsort oberhalb von Vodice in Kroatien, der besonders für seine Kapelle und die Aussicht bekannt ist.
Im Anschluß machten wir noch einen Abstecher nach Tribunj bevor wir uns wieder zum Kaffeetrinken in unser Domizil zurück zogen. Vom starken Wind kräftig durchgewedelt tat uns die mittlerweile wärmende Sonne im Rücken und der Kaffee von innen wohlig gut.

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Peter Held

erfahrenes Mitglied
Am Sonntag war dann noch ein Besuch in Razanac angedacht, dem Ort an dem wir uns mit dem Dalmatien-Virus angesteckt hatten. Doch vorher haben wir das traditionelle Osterfrühstück in Kroatien genossen. Viele bekannte und unbekannte Orte wurden besichtigt und Erinnerungen an unseren ersten Dalmatien-Urlaub stiegen hoch.
Da es unser letzter Abend in Sukosan war haben wir uns noch eine Pizza genehmigt und dann in einem Cafe bei einem Cappuccino den wunderschönen Sonnenuntergang genossen.
Auf dem Nachhauseweg machten wir noch einen kleinen Stopp an einem geschichtsträchtigen Ort, der auch durch eine Kinderserie im Fernseher bekannt wurde...
Zuhause angekommen haben wir unter anderem unsere Mitbringsel verstaut...kein Klimbim wie andere Leute, sondern nur a paar Schmankerl...

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14 Letzter Cappu Sukosan.jpg13 Letzter Sonnenuntergang.jpg

Zwecks zu wenig Kapazität muss ich noch 2 Bilder vom Heimweg bzw. zuhause in einem extra Dings anhängen...
 
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