September in Istrien

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claus-juergen

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Also bei uns war wunderbares, sonniges Wetter:cool:
Die Bilder lassen einen frösteln;)
Hallo Julija,

seit gestern passt das Wetter wieder im südlichen Istrien. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat es stark geregnet. Aufgrund des Windes gestern, der vor allem am Vormittag und dann etwas am Abend geweht hat, ist natürlich alles wieder trocken. Dort wo Schatten herrscht und ein entsprechender Boden ist schaut das natürlich anders aus. Wir haben gestern eine mehrstündige Wanderung entlang der Küste von Mon Perin bis Barbariga unternommen. Dabei konnten wir schwimmen, ein Bier am Meer trinken und uns des Lebens freuen. Am Nachmittag war ich dann noch mit den Enkeln am Meer. Wie bisher auch waren die kaum aus dem Wasser und schon gar nicht von der schwimmenden Hüpfburg herunter zu bringen. Was will man mehr? Bilder folgen.

grüsse

jürgen
 
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claus-juergen

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Bei Regenwetter kann man durchaus auch eine alte Olivenölmühle mit Verkaufsraum ansehen. So vorgestern in Bale. Das Gebäude kenne ich noch als Ruine. Mittlerweile wurde diese Ruine wieder aufgebaut und darin eine moderne Ölmühle installiert. Aber auch die alten Maschinen aus dem Jahr 1927 wurden restauriert und für Besucher ausgestellt.

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Der neue Teil der Anlage mit neuen Maschinen.

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Die Ernte beginnt in der Regel Anfang Oktober. Dann beginnt auch das pressen.

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Wie bereits vor knapp 100 Jahren kommen auch die neuen Maschinen wieder aus Italien.

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Im zweiten Raum, der auch der Verkostung des Olivenöls und dem Verkauf dient, stehen die historischen Pressen.

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Angetrieben wurden die ursprünglich über Treibriemen und später mit einem Elektromotor. Was diese Riemen angetrieben hat, weiß ich nicht. Möglicherweise Ochsen oder Esel.

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Ich finde die Ausstellung sehr schön gestaltet.

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Auf dieses Gewebe kam ein schwerer Stein und mit dem hat man dann aus den Oliven das Öl gepresst. Die oben gezeigten Mühlsteine haben die Oliven zusammen mit den Kernen zerrieben.

Weiter geht’s in Teil zwei.

jürgen
 

claus-juergen

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Weiter geht’s mit der oben gezeigten Olivenölmühle.

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Hier wird dem Besucher oder potentiellen Kunden das Olivenöl schmackhaft im wahrsten Sinne des Wortes gemacht. Anschließend darf man einkaufen. Ob die Preise überzogen sind, mag jeder selbst entscheiden. Aus meiner Sicht kann das Öl gar nicht so gut sein, dass diese hohen Preise gerechtfertigt sind.

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Auf einem Bild wird gezeigt, wie das wohl in diesem Raum vor 100 Jahren ausgeschaut hat.

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Fehlt noch die Website. Preise sind nicht angegeben.


grüsse

jürgen
 
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claus-juergen

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Gestern habe ich meinen Freund Branco in Bale getroffen. Wir fuhren zum Campingplatz Mon Perin, parkten dort den Pkw und setzten uns erst mal ins Strandcafe auf ein gemütliches Frühstück mit Cappuccino.

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Dann führte uns der Weg durch den Campingplatz Richtung Südwesten.

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Dort befindet sich der luxuriöse Teil der Anlage. Als Mobilhomes kann man die noblen Häuser nicht mehr bezeichnen.

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Das ist so ein Haus. Manche waren noch vermietet.

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Platz hat da auch die Großfamilie.

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Natürlich gehört zu jedem Haus ein eigener Pool. Im Hochsommer ist so ein Haus für knapp 900 € pro Tag zu haben. Hier gibts noch mehr Bilder dieser tollen Unterkünfte.


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Wir verliessen den Platz und liefen zum Hügel mit der Austrofestung Fort Forno.

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Im Gegensatz zu früher ist die nicht mehr allgemein zugänglich.

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Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Festung von der Wehrmacht genutzt. Aus nicht geklärten Umständen kam es zu einer heftigen Explosion die Teile der Anlage zerstörten. Vermutlich wurde dort Munition gelagert.

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Das rechts im Bild ist eine Stahltüre die durch die Druckwelle verbogen wurde.

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Weiter gehts im nächsten Teil…

jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:

claus-juergen

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Nach dieser Festung wanderten wir weiter zur nächsten namens Küstenbatterie Benedetto.

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Die Festungen waren durch befestigte Wege verbunden auf welchen Feldeisenbahnen für den Transport von Waffen, Munition und anderem vorhanden waren. Die Schienen wurden in der Zeit wo Istrien zu Italien gehörte abgebaut weil die Festungen nur noch teilweise genutzt wurden. Sie waren einfach veraltet.

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Die Anlage ist bis heute für Neugierige wie uns geöffnet.

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So schauen wir uns wieder mal gründlich in der Anlage um.

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Kein Feind in Sicht.

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Nicht weit weg befindet sich ein Kiesstrand.

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Nein, wir gehen hier nicht schwimmen. Es geht noch ein gutes Stück weiter.

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Aber ein Bier gönnen wir uns und schauen dabei aufs Meer wo weit draußen Segelboote langsam vorbeiziehen.

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Fortsetzung folgt…

grüsse

jürgen
 

Julija

erfahrenes Mitglied
Gestern habe ich meinen Freund Branco in Bale getroffen. Wir fuhren zum Campingplatz Mon Perin, parkten dort den Pkw und setzten uns erst mal ins Strandcafe auf ein gemütliches Frühstück mit Cappuccino.

Den Anhang 91417 betrachten

Dann führte uns der Weg durch den Campingplatz Richtung Südwesten.

Den Anhang 91418 betrachten

Dort befindet sich der luxuriöse Teil der Anlage. Als Mobilhomes kann man die noblen Häuser nicht mehr bezeichnen.

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Das ist so ein Haus. Manche waren noch vermietet.

Den Anhang 91420 betrachten

Platz hat da auch die Großfamilie.

Den Anhang 91421 betrachten

Natürlich gehört zu jedem Haus ein eigener Pool. Im Hochsommer ist so ein Haus für knapp 900 € pro Tag zu haben. Hier gibts noch mehr Bilder dieser tollen Unterkünfte.


Den Anhang 91422 betrachten

Wir verliessen den Platz und liefen zum Hügel mit der Austrofestung Fort Forno.

Den Anhang 91423 betrachten

Im Gegensatz zu früher ist die nicht mehr allgemein zugänglich.

Den Anhang 91448 betrachten

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Festung von der Wehrmacht genutzt. Aus nicht geklärten Umständen kam es zu einer heftigen Explosion die Teile der Anlage zerstörten. Vermutlich wurde dort Munition gelagert.

Den Anhang 91449 betrachten

Das rechts im Bild ist eine Stahltüre die durch die Druckwelle verbogen wurde.

Den Anhang 91450 betrachten

Weiter gehts im nächsten Teil…

jürgen
Das sind doch die Bungalows. Besser gesagt, die Beachside Villen. Die Mobilheime sehen ganz anders aus. Eines meiner Kinder hat auf diesem CP schon mehrmals in einem gehaust.

 
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