Nach vielen Jahren wieder in Istrien, ich dachte ich erzähl mal.

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#41
Hallo ihr da draußen, die ihr meinen Bericht verfolgt.
Unsere Pläne haben sich geändert, außerdem zickt mein Tablet rum.
Daher habe ich beschlossen, meine weiteren Berichte und mein Fazit zu Hause
am Laptop zu verfassen.
Mein Handy ist aus der Steinzeit, datt ist mir zu umständlich.
Bis die Tage
Sabine.
 

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#43
Unsere nächste Tour sollte zur Mirna-Mündung führen.
Der Fahrradweg ist hier nicht so gut, man bräuchte eigentlich ein Moutainbike.






Dafür schön durch Wälder, Olivenhaine,an Muschelbänken vorbei. Keine Hotelbauten weit und breit.

Die Leute kommen mit den Autos und suchen sich lauschige Plätzchen unter den Bäumen am Strand.










Vorbei am Hawaii Beach, haha, und dann Cervar Porat.
Nichts hat sich verändert seitdem wir das letzte Mal dort waren. Kein großer Investor hat hier alles dem Erdboden gleich gemacht!!!!!!
Dennoch waren deutlich mehr Menschen unterwegs als damals und es sah nicht so aus, als gäbe es noch freie Bootsliegeplätze.
Mir gefällt die Ruhe dort und auch alles andere.
Da ich schwer annehme, dass dort auch viele Einheimische wohnen, hoffe ich für sie
das es so bleibt. Wo sollen sie auch hin?
Ich will hier ja keine Diskussion anzetteln, doch man weiß ja, dass kein normal
verdienender Mensch mehr auf Sylt, Rügen, Norderney etc mehr wohnen kann.













Der weitere Weg führte uns weiter durch die Mischwälder (ich liebe den Kieferduft) bis nach Valbriga.
Schöne Häuser mit Pool, dazwischen aber immer wieder ein paar Ältere mit Wein und Hibiskus bewachsene.





 

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#44
Leider bekommt der Gatte die drei Fotos nicht gedreht.
 

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#45
Tja, und dann kamen wir irgendwie nicht richtig weiter. Ein Weg führte uns direkt zum Campingplatz Lanterna.

Was nun??

Illegal über den Platz oder die viel befahrene Straße, bei der wir erstmal nicht wussten, wie es weitergeht.

Trotz Fahrradnavi waren wir ratlos.

Wir entschieden uns für die erste Variante und wurschtelten uns über den riesigen Platz.

Pech gehabt!!! Am hinteren Ein-/Ausgang stand Security.

Der lässt uns wahrscheinlich raus, aber bestimmt nicht mehr rein.

„So what“

Erstmal ein Bierchen an der Strandbar des Campingplatzes mit schönem Blick auf die Mirna-Brücke.


Schade, aber ein paar Tage später sind wir ja auf dem Heimweg über die Brücke gefahren.







Zwei Tage später sind wir mit dem Auto noch zum Limski Kanal gefahren.

Vorbei an einem großen Aquapark, auch das ist heute wohl erwünscht.




Tja und dann Flengi. Spanferkel am Spieß.

Für uns ein absoluter Reinfall.

Warum?

Vor vielen Jahren waren wir das erste Mal mit Freunden an den Plitvicer Seen.

Auf dem Rückweg zum Campingplatz kamen wir in“ Flengi“ an den sich knusprig

drehenden Schweinchen vorbei.

Wir hatten Hunger und hielten vor einem Restaurant an.

Kurz gesagt, es war das schlechtestes Essen das man uns je vorgesetzt hat

Es war ernsthaft so, als hätten die ihre Küche ausgefegt und es uns dann serviert.

Beschwerden waren zwecklos.

Nun ja , lange her.







Wir fuhren weiter und kamen auf die, so wie ich sie kenne, „Öl-Straße“ und ein paar Kurven weiter waren wir am Limski Kanal.













 

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#46
Was haben wir sonst noch erlebt?

Nicht viel.

Da wir hier alle Städte, sei es Porec, Rovinj , Vrsar, Motovun und selbst den Grottenholm in seiner Höhle in Baradine schon besucht haben, wollte ich mir meine Erinnerungen einfach nicht versauen.

Der kurze Einblick vom überlaufenen Porec bei unserer ersten Tour reichten aus, um die Stadt sofort wieder zu verlassen.

Ich bin überhaupt froh, dass ich auch andere schöne Städte schon vor Jahren besuchen konnte, als es noch nicht überall so voll war.

Tja, und da auch die Zeit, in denen man stundenlang auf der Liege lag und sich sonnte, sind lange vorbei ist.

Also beschlossen wir zusammen zu packen und noch in Österreich und Bayern vorbeizuschauen.

Am 20.09. verließen wir Porec in Richtung Koper





und es hieß für uns:

„Tschüss Kroatien“


doch noch die Mirna-Brücke!!!





Wir sind über den Grenzübergang Plovanija ausgereist und an Portoroz und Izola vorbeigefahren.

Die Landschaft hier ist sehr schön und erinnerte uns an die Toskana.

Wir haben sofort beschlossen beim nächsten Mal dort ein paar Tage zu bleiben.



Später dann die gigantischen Karawanken.

Wir kommen vom platten Land und sind daher immer wieder fasziniert.





 

Julia 35

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#47
Unsere nächste Tour sollte zur Mirna-Mündung führen.
Der Fahrradweg ist hier nicht so gut, man bräuchte eigentlich ein Moutainbike.






Dafür schön durch Wälder, Olivenhaine,an Muschelbänken vorbei. Keine Hotelbauten weit und breit.

Die Leute kommen mit den Autos und suchen sich lauschige Plätzchen unter den Bäumen am Strand.










Vorbei am Hawaii Beach, haha, und dann Cervar Porat.
Nichts hat sich verändert seitdem wir das letzte Mal dort waren. Kein großer Investor hat hier alles dem Erdboden gleich gemacht!!!!!!
Dennoch waren deutlich mehr Menschen unterwegs als damals und es sah nicht so aus, als gäbe es noch freie Bootsliegeplätze.
Mir gefällt die Ruhe dort und auch alles andere.
Da ich schwer annehme, dass dort auch viele Einheimische wohnen, hoffe ich für sie
das es so bleibt. Wo sollen sie auch hin?
Ich will hier ja keine Diskussion anzetteln, doch man weiß ja, dass kein normal
verdienender Mensch mehr auf Sylt, Rügen, Norderney etc mehr wohnen kann.













Der weitere Weg führte uns weiter durch die Mischwälder (ich liebe den Kieferduft) bis nach Valbriga.
Schöne Häuser mit Pool, dazwischen aber immer wieder ein paar Ältere mit Wein und Hibiskus bewachsene.





Hallo Sabine, dein Bericht mit den schönen Bildern gefällt mir sehr. Danke, dass du uns von eurem Urlaub erzählst.
Was ist eigentlich das " Bunte" im Meer?
In Portoroz war ich auch schon zig Jahre nicht mehr.
 
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#48
Hallo Julia,

das müssten die Muschelbänke sein.

So bunt habe ich sie auch noch nie gesehen.

Grüße

Sabine
 
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