mit dem Elektroauto nach Kroatien

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Stefanseiner

aktives Mitglied
Kleiner Nachtrag, nachdem wir nun 2/3 des Rückwegs hinter uns haben: zwei Stolpersteine,die man auf dem Schirm haben sollte
1. Kroatien, die Mautautobahn entlang der Küstenlinie (E71): dort gibt es kaum echte Schnelllader >150kW, die meisten haben nur 50kW d.h. dort eher zu früh laden als zu spät um nicht an einem Schnarchlader stranden zu müssen (1h Ladestopp zu 15-20 Minuten)

2. Slowenien: ähnliches Spiel, Schnellladestopps gut planen und genau hinschauen. Nach 2x 50kW in Kroatien haben wir uns auf den schnellen 250kW Hyper charger von Tesla gefreut aber das war dann wegen veralteter Technik auch nix (die alten Tesla Charger können wohl nur 400V und keine 800V), also schon wieder nur mickrige 57kW. Immerhin billig wars mit 37 Cent/kWh kaum teurer als zu Hause an der Steckdose.
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Mein Tipp: vorher die echten Schnelllader raussuchen und sicher anfahren, zur Not am 50kW nur so viel nachladen, dass.man einen echten Schnelllader erreicht.

PS: in Slowenien gab es dann ca..10km vor dem Karawanken Tunnel eine Vollsperrung wegen Unfall mit etwas 1,5h Standzeit, in AT auf der A10 nochmal dasselbe, dazu noch Unwetter bei hereinbrechender Dunkelheit auf der Stauumfahrung über einen Pass irgendwo vor dem Tauerntunnel. War eine ziemlich blöde Fahrerei gestern, sehr viele Leute sehr unentspannt bis hoch aggressiv auf den Straßen unterwegs, mit Rechtsüberholmanövern und links-rechts-Lücken ausnutzen im Stau über die Rettungsgasse hinweg.
 
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claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
... in AT auf der A10 nochmal dasselbe, dazu noch Unwetter bei hereinbrechender Dunkelheit auf der Stauumfahrung über einen Pass irgendwo vor dem Tauerntunnel. War eine ziemlich blöde Fahrerei gestern, sehr viele Leute sehr unentspannt bis hoch aggressiv auf den Straßen unterwegs, mit Rechtsüberholmanövern und links-rechts-Lücken ausnutzen im Stau über die Rettungsgasse hinweg.
Das kann eigentlich nur die Strecke über Obertauern gewesen sein. Am Katschberg vor dem dortigen Tunnel hättest du mit der Wohndose am Haken sicherlich gewisse Probleme gehabt. Der ist steiler und dazu gibts enge Kurven. Obertauern hingegen ist eigentlich ganz gut zu fahren.

grüsse

jürgen
 
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Reaktionen auf meine Beiträge: jadran

Stefanseiner

aktives Mitglied
Meine Frau meint, sie könne sich an ein Schild "Katschbergpass" erinnern.
Und ja, war recht kurzweilig zu fahren im Dunkeln bei Regen...
 

Stefanseiner

aktives Mitglied
War ein richtiges Unwetter gegen Abend, hat sogar die Deichselbox "geflutet" und einige Motorradfahrer ziemlich überrascht
 

claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
In Polen, Slowenien und Kroatien bestehen teilweise Lücken, während im weiteren Südosten Europas, in Süditalien sowie auf Strecken Richtung Griechenland und Türkei größere Abstände zwischen Ladepunkten zu erwarten sind. Für solche Regionen sollten Ladehalte frühzeitig festgelegt und Reichweitenreserven für Ausweichrouten eingeplant werden. Ein belegter, defekter oder inkompatibler Ladepunkt kann andernfalls erhebliche Verzögerungen verursachen.


grüsse

jürgen
 

jadran

erfahrenes Mitglied
Mit einem E - Fahrzeug nach Kroatien fahren, ist nicht mein Fall.

Möglich ändere ich meine Einstellung in ein paar Jahren.

Jadran
 

DerReisende

erfahrenes Mitglied
Slowenien und Kroatien bestehen teilweise Lücken
Ist einfach falsch! Netz ist flächendeckend. Vorteil zu Tankstellen: Die Lader sind 24 h offen. Tanke mal in SLO und HR nach 20:00 Uhr.
Preise niedriger als in Deutschland, oft keine Abos notwendig. Natürlich ist mit deutscher Ladekarte das Roaming deutlich teurer, ist wie damals mit den Handy-SIMs.
Oft zahlst du mit Kreditkarte auch nur unter 50 Cent/kW.
Tesla-Foren und E-Auto-Community zeigen auf, wie du locker mit dem E-Auto bis die entlegensten Gebiete in der Türkei kommst. Sind sehr viele Türken momentan in der Heimat mit der Mikrowelle zum Urlaub.

Bis nach Pula komme ich von Mitteldeutschland durchweg mit Ionity und 250-kW-Stationen. Tankstopp unter 15 Minuten und ca. alle 300 km

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frank2.0

erfahrenes Mitglied
Mein Tipp war ja letztes Jahr dass 2027 das Jahr des Elektroautos wird. Gerade im Kleinwagenbereich kommt da einiges an günstigen Fahrzeugen auf den Markt. Und die Infrastruktur zieht natürlich nach.
Das jetzt dank Trump Benzin und Diesel teuer geworden sind und damit Elektro günstig beschleunigt die Entwicklung.
Sogar elektrische Gebrauchtwagen sind plötzlich Mangelware bei den Händlern.
 
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