Ungarn und die Slowakei bitten Kroatien um Hilfe bei der Ölversorgung. Nach Schäden an der Druschba-Pipeline soll russisches Öl über die Adria-Pipeline geliefert werden.
Ungarn und die Slowakei haben Kroatien um Unterstützung bei der Lieferung russischen Öls gebeten. Hintergrund sind Unterbrechungen der Transporte über die Druschba-Pipeline in der Ukraine. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó teilte auf X mit, dass er und die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Saková einen Brief an den kroatischen Wirtschaftsminister Ante Susnjar geschickt haben. Darin fordern sie, den Transport russischen Öls über die Adria-Pipeline zu ermöglichen. Szijjártó betonte in seinem Post, dass die Energieversorgung eines Landes nicht zur „ideologischen Frage“ werden dürfe. Er kritisierte die Ukraine, deren politische Entscheidungen die Sicherheit der Ölversorgung gefährden würden. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hatte zuvor erklärt, dass die Druschba-Pipeline nach einem russischen Angriff beschädigt worden sei.
grüsse
jürgen
Ungarn und die Slowakei haben Kroatien um Unterstützung bei der Lieferung russischen Öls gebeten. Hintergrund sind Unterbrechungen der Transporte über die Druschba-Pipeline in der Ukraine. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó teilte auf X mit, dass er und die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Saková einen Brief an den kroatischen Wirtschaftsminister Ante Susnjar geschickt haben. Darin fordern sie, den Transport russischen Öls über die Adria-Pipeline zu ermöglichen. Szijjártó betonte in seinem Post, dass die Energieversorgung eines Landes nicht zur „ideologischen Frage“ werden dürfe. Er kritisierte die Ukraine, deren politische Entscheidungen die Sicherheit der Ölversorgung gefährden würden. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hatte zuvor erklärt, dass die Druschba-Pipeline nach einem russischen Angriff beschädigt worden sei.
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