Es gibt neues vom LNG Flüssiggasterminal auf Krk. Trumps Familie und Freunde wollen groß ins Geschäft einsteigen. Nun ist die taz zwar als linkes Blatt bekannt. Und doch stimmen wohl die Fakten die hier aufgezählt werden.
„Präsident Trump eröffnet eine neue Ära der Kooperation mit Südost- und Osteuropa“, lobte US-Energieminister Chris Wright am Rande eines Treffens
der Drei-Meere-Initiative in Dubrovnik Ende April seinen Chef. Die Anti-Korruptions-NGO Transparency International warnt indes vor „einem gefährlichen Präzedenzfall“ und „einer Beeinträchtigung des öffentlichen Interesses durch die Begünstigung bestimmter Interessen“. Die EU-Kommission droht dem
Kandidatenland Bosnien-Herzegowina, dass seine Betrittschancen kleiner werden könnten.
Was war geschehen? Der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenkovic und die Regierungschefin von Bosnien-Herzegowina, Borjana Krišto, hatten den Anschluss Bosnien-Herzegowinas an das Flüssiggasterminal auf der kroatischen Insel Krk verkündet. Dort wird
zumeist verflüssigtes Erdgas (LNG) aus den USA angelandet. Und aus den USA stammen auch die Investoren: AAFS Infrastructure and Energy will die Milliardeninvestition für die Pipeline stemmen.
Der US-Präsident macht Geschäfte mit seiner Familie und mit Bekannten. Damit kommt er Plänen der EU und europäischen Energiegesetzen in die Quere.
taz.de
grüsse
jürgen