In und um Pula - Teil 13: Die Unterwelt von Pula

Huberlinger36

erfahrenes Mitglied
Hallo Jürgen,
wie hast Du es geschafft, meine olle Kamelle wieder an das Tageslicht zu bringen?
Das Projekt "Zerostraße" (Falls es nicht doch ein Aprilscherz ist..) haut mich vom altersgerechten Sessel.
Da muss ich natürlich hin. Angedacht ist das Frühjahr 2022. Rollatoren und Blutdruckmessgeräte werden angeschaftt. Der betagte Lancia wird für eine letzte Reise getunt und die bewährte Gattin wird einer Dopinkur unterzogen. Das müsste doch noch zu schaffen sein, bevor wir für immer in die Unterwelt einziehen müssen. Mit dem Himmel wird es eh nichts werden...
Gruß vom Huberlinger36
 

claus-juergen

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Hallo Jürgen,
wie hast Du es geschafft, meine olle Kamelle wieder an das Tageslicht zu bringen?...

hallo Huberlinger,

du weist doch, daß ein Elefant nie etwas vergißt. :)

Viele deiner Berichte, auch wenn sie vor Urzeiten verfaßt wurden, habe ich im Hinterkopf. Bei einigen Ausflügen waren wir ja auch gemeinsam unterwegs. Nie vergessen werden unsere Frauen die tolle Tour abseits ausgetretener Touristenpfade durch das trockene Rasatal. Damals hast du den Unterschied zwischen einen Qualitätsauto aus Neu Bunzlau und deinem Fiat-Derivat am eigenen Leib verspüren können. ;)

Bis ihr wieder nach Istrien kommt, ist der Lift hinauf in die Zitadelle sicherlich fertiggestellt und so ist auch der Weg für euch nicht mehr allzu beschwerlich. Auch ich habe mir vorgenommen, nach einer Ewigkeit mal wieder in die Zitadelle zu schauen. Vielleicht kann man die Zerostraße ja dann gleich in die Besichtigung mit einschließen.

grüsse an deine beiden Frauen von

jürgen
 

claus-juergen

Globaler Moderator
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Dieser Bericht von Glas Istre ist eine Gelegenheit den alten Reisebericht mal wieder nach oben zu holen.

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"In Pula erstreckt sich ein unterirdisches Tunnelsystem, dessen Bau im Ersten Weltkrieg begann. Die Tunnel dienten als Schutz vor Luftangriffen und finden sich heute auf fast jedem Hügel im Stadtzentrum. Teile des Systems wurden restauriert und sind heute eine beliebte Touristenattraktion.

Die geheimnisvolle Unterwelt von Pula zeugt von der bewegten Vergangenheit der größten istrischen Stadt. Hier befinden sich Galerien und Gänge, aber auch Munitionsdepots und Kommunikationskorridore. Unterhalb der Kaštela, wo sich heute das Historische und Maritime Museum Istriens befindet, liegen zwei Tunnelbunker, berichtet HRT.

„Es handelt sich um vier Tunnelarme, die aus vier Richtungen vom Fuße des zentralen Stadthügels kommen und sich in einem größeren zentralen Bereich verbinden“, sagte Gracijano Kešac, Direktor des Historischen und Maritimen Museums von Istrien.

Die Tunnel unter der Burg wurden während der österreichischen und später der italienischen Herrschaft detailliert geplant. Die Temperatur liegt ganzjährig zwischen 14 und 18 Grad. Die Renovierung wurde vor fünf Jahren abgeschlossen; dabei wurden die Böden und die Beleuchtung erneuert und ein Ausstellungsraum eingerichtet."

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grüsse

jürgen
 
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