Camping ist aktuell im Wandel - Vorteile - Nachteile - Mobilehomes

claus-juergen

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Obwohl die Marktzahlen speziell bei den Reisemobilen schon wieder auf Rekordkurs steuern und der Caravan-Salon als wichtiger Branchengipfel viele Neuheiten bietet, hat sich die Stimmung im Handel aufgrund der hohen Lagerbestände eingetrübt. Für die Kundschaft hat das aber spürbare Vorteile.

Die Zahlen belegen es: Das Interesse an der Urlaubsform Caravaning ist unverändert groß. Zwar verzeichnen die Wohnwagen-Neuzulassungen für die ersten sieben Monate des Jahres mit 14.957 Einheiten einen leichten Rückgang von 1,1 Prozent gegenüber 2023, die Reisemobil-Sparte übertrifft mit einem satten Plus von 9,8 Prozent bei 52.724 Einheiten aber nicht nur das Vorjahresergebnis von Januar bis Juli, sie liegt auch deutlich über dem Vor-Corona-Niveau.“


grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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In Düsseldorf eröffnet die weltweit größte Messe für Reisemobile. Die Branche wächst, hat aber auch Probleme. Die Kunden wünschen sich mehr Unabhängigkeit.


grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Obwohl die kroatischen Campingplätze mittlerweile als die teuersten in Europa gelten waren sie zumindest im Hochsommer sehr gut gebucht.


grüsse

jürgen
 

SL55

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claus-juergen

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Das Lopari Camping Resort auf der wunderschönen Insel Lošinj ist Gewinner der prestigeträchtigen Auszeichnung „Kroatiens beste Campingplätze“.

Kein Wunder, ist dort doch alles vorhanden was der verwöhnte Tourist braucht. Was so ein Platz dann im Hochsommer kostet spielt sicherlich für die Besucher keine Rolle.


grüsse

jürgen
 

Mick

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Eine Woche in der Hauptsaison 2025 Luxury Mare für 600 Euro, Premium Mare 565 Euro, Premium 509 Euro und Superior 467 Euro.

Geht eigentlich noch. Wenn man die Valamarplätze als Preisvergleich vernimmt.

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Luppo

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Da war wohl noch einer investigativ unterwegs :)
Nur mit dem "geht eigentlich noch" bin ich nicht ganz konform.
 

DerReisende

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Luppo

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Ja, es sind schon auffallend viele Händler und Hersteller die schlapp machen oder schwächeln.
Da wurde wohl am Markt vorbeigeplant.
Es sollte wohl allen Beteiligten klar gewesen sein, dass die kaufwütigen Kunden nicht ewig die Kisten den Händlern aus den Händen reißen.
Das ist auch gut so. Die Wohnmobildichte hat das erträgliche Maß schon länger überschritten, es gibt immer mehr kommunale Ver- und Gebote und das massenhafte Freistehen ist nirgends gerne gesehen. Ich kann die Nichtcamper, aber auch die Kommunen da sehr gut verstehen.
Wie immer, der Markt wird es regeln.
Mir sind in Vrsar und in Porec vor 2 Wochen massenhaft Verbotsschilder aufgefallen. Entweder das Verbot der Einfahrt mit einem Zusatzschild "Wohnmobil" oder fast vor jeder größeren Schotter- bzw. Parkfläche ein durchgestrichenes Wohnmobil.
Die Schilder werden nicht aufgestellt, wenn sich im August hin und wieder ein Wohnmobil verirrt. Die werden aufgestellt, wenn die Situation für die Bewohner und für die restlichen Verkehrsteilnehmer nicht mehr tragbar ist.
In diesem Fall wurde wohl die Hassliebe der Kroaten zu den (Mobil-)Touristen überbeansprucht.
 
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