Glas Istre berichtet zum Thema. Logisch, daß die Behörden bei so einem sensiblen Thema sich recht bedeckt halten.
"Die Stadträtin Silvija Mutić bat den Bürgermeister von Obrovac, Ante Župan, Informationen über den möglichen Bau einer Waffenfabrik in Kruševo zu bestätigen oder zu dementieren und betonte, dass die Öffentlichkeit rechtzeitig über ein solches Projekt informiert werden müsse. Der Bürgermeister wollte die Vorwürfe jedoch weder bestätigen noch dementieren, sagte aber, er werde sich mit der Angelegenheit befassen.
Als möglicher Standort wird staatliches Land entlang der Kreisstraße 6025 genannt, die Obrovac und Kaštel Žegarski verbindet. In diesem Gebiet wurde im Rahmen der letztjährigen Änderungen des Raumordnungsplans der Stadt Obrovac eine neue Wirtschafts- und Produktionszone (I1, K1) von 24,5 Hektar geplant.
Die Investition soll angeblich von dem italienischen Unternehmen Beretta, einem der weltweit führenden Waffenhersteller, getätigt werden, das bereits im vergangenen Jahr Interesse bekundet und Gespräche mit der Regierung und dem Verteidigungsministerium aufgenommen hat.
Über den Bau einer Munitionsfabrik in Kroatien wird schon seit über einem Jahrzehnt gesprochen, doch das Thema hat nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine und den Veränderungen in der US-Regierung wieder an Aktualität gewonnen."
Die Gegend ist strukturschwach und dazu wohnen dort wenige Menschen. Warum also nicht eine Investition die Arbeitsplätze schafft und anscheinend für viele Jahre für volle Auftragsbücher sorgt?
grüsse
jürgen
"Die Stadträtin Silvija Mutić bat den Bürgermeister von Obrovac, Ante Župan, Informationen über den möglichen Bau einer Waffenfabrik in Kruševo zu bestätigen oder zu dementieren und betonte, dass die Öffentlichkeit rechtzeitig über ein solches Projekt informiert werden müsse. Der Bürgermeister wollte die Vorwürfe jedoch weder bestätigen noch dementieren, sagte aber, er werde sich mit der Angelegenheit befassen.
Als möglicher Standort wird staatliches Land entlang der Kreisstraße 6025 genannt, die Obrovac und Kaštel Žegarski verbindet. In diesem Gebiet wurde im Rahmen der letztjährigen Änderungen des Raumordnungsplans der Stadt Obrovac eine neue Wirtschafts- und Produktionszone (I1, K1) von 24,5 Hektar geplant.
Die Investition soll angeblich von dem italienischen Unternehmen Beretta, einem der weltweit führenden Waffenhersteller, getätigt werden, das bereits im vergangenen Jahr Interesse bekundet und Gespräche mit der Regierung und dem Verteidigungsministerium aufgenommen hat.
Über den Bau einer Munitionsfabrik in Kroatien wird schon seit über einem Jahrzehnt gesprochen, doch das Thema hat nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine und den Veränderungen in der US-Regierung wieder an Aktualität gewonnen."
Die Gegend ist strukturschwach und dazu wohnen dort wenige Menschen. Warum also nicht eine Investition die Arbeitsplätze schafft und anscheinend für viele Jahre für volle Auftragsbücher sorgt?
Talijani u Hrvatskoj žele pokrenuti tvornicu oružja? Veliki projekt o kojem institucije već mjesecima šute
Mostova vijećnica Silvija Mutić zatražila je od obrovačkog gradonačelnika Ante Župana da potvrdi ili demantira informacije o mogućoj izgradnji tvornice oružja u Kruševu, naglasivši da javnost o takvom projektu mora biti pravodobno informirana.
www-glasistre-hr.translate.goog
grüsse
jürgen