Verkaufe mein Haus in Split / Kaštel

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Bego

neues Mitglied
Moin Moin,
in den Immo-Foren wird Frühjahr und Herbst als "beste Zeit" zum Verkauf empfohlen.
Meine Erfahrung hier in Dalmatien ist, dass in der Urlaubszeit (wo in Deutschland Sommerpause ist) die Anfragen und Besichtigungen steigen.
Gestern hatte ich gleich zwei Besichtigungen und eine weitere hat sich angekündigt (Auslanskroaten). Der Preis ist mehr als OK.
Letztes Jahr hat es hier in der Nähe gebrannt und die Feuerwehr hat einen sehr guten Job gemacht und kein Haus hat Feuer gefangen.
Außerdem habe ich aus dem verheerenden Brand in Los Angeles (Hollywood) wo nur 3 Häuser "überlebt" hatten, meine Schlüsse gezogen und mir auch Wassersprinkler auf das Dach montiert.
Drückt mir die Daumen. Halte euch auf den Laufenden

Ciao Cacao, Damir
 

claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
Das Hasu steht nun schon 7 Monate zum Verkauf und es gibt ein paar wenige Interessenten. Der aktuelle Preis ist sicher lukrativ aber in anbetzracht der wirtschaftlichren situation ist das Objekt schwierig zu vermarkten.

Ich arbeite selbst im Vertrieb hochpreisiger Industiregüter und mit den stiegenden Zinsen wird es immer schwieriger finanzstarkk _Kunden mit entsprechender Bonität zu finden. Ist im Immobilienbereich ja nicht anders.

Als ausländer ist exs schwierig eine Finanzierung für eine kroatische Immobilie zu erhalten. Die Kunden die sowas cash kaufen können musst du erst mal finden. Ich glaube wenn du eine passende Fianzierung mit anbieten könntest dann wären auch 500k für das Objekt zu erzielen...
hallo Durran,

man wird sehen, ob sich der Preis den Damir fordert durchsetzen läßt. Was Interessenten betrifft ist das die berühmte Frage des Laien: hast du schon Interessenten? Einen Käufer und nicht hundert Interessenten braucht es! Viele sind nur neugierig, andere wollen schauen was preislich machbar ist um ein vermeintliches Schnäppchen zu machen. Wieder andere sind Zocker und wollen eine billig erstandene Immobilien weitervertickern. All das gibts durchaus in Kroatien.

Bonität ist doch nicht das Problem. Ich wohne in einer Gegend wo das Preisniveau auch auf dem Dorf für Neubau ETW bei 6000 Euro pro qm beginnt. Es gibt genügend Menschen die sich das leisten können. Den Immobilienmarkt in Istrien, nicht Dalmatien kenne ich auch gut. Qualität kostet dort mittlerweile viel Geld. Schrottimmóbilien sind lange am Markt oder gehen erst gar nicht weg. Irgendjemand hat die Kohle zum Kauf, woher auch immer die stammen mag.

Die wenigsten ausländischen Käufer einer Immobilie an der kroatischen Küste werden eine Finanzierung benötigen. All diejenigen die ich kenne haben den Kaufpreis cash hingelegt und allenfalls eine geringe Finanzierung benötigt die dann die Hausbank in Deutschland gegen eine entsprechende Sicherheit gewährt hat. Weil in der Regel dazu eine selbst bewohnte Immobilie in Deutschland vorhanden ist, gibts auch keine Probleme bei der Bonität und Sicherheit.

Abgesehen davon gilt in der EU und damit auch in Hrvatska für die Finanzierung Basel II.


grüsse

jürgen
 
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Reaktionen auf meine Beiträge: Julija

Durran

erfahrenes Mitglied
Die wenigsten ausländischen Käufer einer Immobilie an der kroatischen Küste werden eine Finanzierung benötigen. All diejenigen die ich kenne haben den Kaufpreis cash hingelegt und allenfalls eine geringe Finanzierung benötigt die dann die Hausbank in Deutschland gegen eine entsprechende Sicherheit gewährt hat. Weil in der Regel dazu eine selbst bewohnte Immobilie in Deutschland vorhanden ist, gibts auch keine Probleme bei der Bonität und Sicherheit.

Abgesehen davon gilt in der EU und damit auch in Hrvatska für die Finanzierung Basel II.

Du lebst offenbar in einer Blase. Bei den Interessenten für solche Objekte bleibte sja nicht nur beim Haus, da sollte auch noch eine kleine Yacht im Hafen stehen und das ein oder andere Fahrzeug in der Garage. Und es heußen auch nicht alle Geiß.

Preise richten sich doch sehr oft an deren Finanzierbarkeit. Das gilt doch gerade auch für Immobilienpreise. Die Preise in Ostdeutschland sind doch ende der 90ger ins Bodenlose gefallen weil niemand mehr finanziert bekam. Preise für Eigentumswohnungen von 20 Euro je qm waren die Regel. Bauland habe ich für 1 Euro den qm gekauft. Und ja, das waren damals Cash Peise.
 

claus-juergen

Globaler Moderator
Mitarbeiter
Du lebst offenbar in einer Blase. Bei den Interessenten für solche Objekte bleibte sja nicht nur beim Haus, da sollte auch noch eine kleine Yacht im Hafen stehen und das ein oder andere Fahrzeug in der Garage. Und es heußen auch nicht alle Geiß.

Preise richten sich doch sehr oft an deren Finanzierbarkeit. Das gilt doch gerade auch für Immobilienpreise. Die Preise in Ostdeutschland sind doch ende der 90ger ins Bodenlose gefallen weil niemand mehr finanziert bekam. Preise für Eigentumswohnungen von 20 Euro je qm waren die Regel. Bauland habe ich für 1 Euro den qm gekauft. Und ja, das waren damals Cash Peise.
Hallo Durran,

da täuscht du dich wenn du meinst, dass jeder, der ein Ferienhaus in Kroatien besitzt auch ein Luxusauto in der Garage und eine Yacht im Hafen hat. Ich glaube eher, dass du zu häufig bestimmte Sendungen im Fernsehen angeschaut hast.

Auch wenn in den potemkinschen Dörfern in welchen du zu Hause bist, der Quadratmeter einer Eigentumswohnung für 20 € und Bauland für ein Euro zu haben sein mag, ist das im Rest von Deutschland und auch in Kroatien anders. Portale wie Njuskalo für Kroatien oder Immo Welt und ImmoScout 24 zeigen ein anderes Bild.

grüsse

jürgen
 
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Durran

erfahrenes Mitglied
Na wenn ich eine Immobilie in Kroatien hätte dann läge mit Sicherheit auch ein ordentliches Boot dazu im Hafen. Alles andere macht für mich keinen Sinn. Aber selbst die Grundstücke finde ich zu teuer.

du weisst doch selber wie das Wetter abseits der sommer hässlich sein kann. Wenn du im Herbst oder Winter Bora hast und tagelang nicht vor die Tür gehen kannst. Da nützt dir die schönste Villa nichts wenns überall pfeift.
Dazu kommt noch das Erdbeben Risiko, auch wenn es da der Küste relativ ruhig war. Aber 1967 hat es immerhin die Makarska Riviera fast komplett
zerstört. Ein solches Beben heute, eine Katatsrophe.

Ich muss warten und wenn sich die Preise wieder nach unten anpassen kann man vielleicht zuschlagen. Diese Preise kann und will ich nicht bezahlen.

Ich bin nicht in einem petemkischen Dorf zu Hause sondern in der ostdeutschen Provinz. Und das ist gut so.
 

Luppo

Moderator
Mitarbeiter
Wenn eines auszuschließen ist, dann sinkende Preise auf dem Immobilienmarkt in Europa.
Wenn die Preise für ein Jahr seitwärts gehen, ist das schon ungewöhnlich.
 
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