Vor kurzem haben wir beschlossen, dass wir heute von Memmingen nach Pula fliegen und eine Woche im Spätsommer im südlichen Istrien verbringen. Das macht deshalb Sinn, weil zum selben Zeitpunkt auch meine Tochter mit Familie da ist. Allerdings wohnen wir 10 km auseinander. So kann man sich sehen wenn man will und geht sich aber nicht auf die Nerven. Der Flug dauerte sage und schreibe nur 45 Minuten. Etwas später hatten wir unseren Mietwagen. Wie so oft gab es bei Avia ein Upgrade. Aus dem bestellten Škoda Fabia wurde nun ein Hyundai I 30. Auch nicht schlecht. Das Auto kostet knapp über 70 € für eine Woche. Die Flüge schlugen pro Person mit 52 € bei Ryanair zu buche.
Nachdem ich heute Vormittag noch einige Dinge in Pula zu erledigen hatte, ging’s mittag zur Unterkunft und danach an den Strand des Campingplatzes Mon Perin. Dieser Platz ist schon eine Hausnummer. Wenn man in Bale logiert kommt man gratis in die Anlage und kann die dortigen Einrichtungen nutzen. Es gibt mehrere Strände und mehrere Pools und mehrere Strandbars und Gaststätten.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. So möchte ich gleich ein paar Bilder zeigen.

Bei 30° im Schatten schlendern wir nicht auf dem Markt sondern schauten, dass wir so schnell wie möglich wieder am Auto sind.

Olivenöl gibt es in verschiedenen dekorativen Gebinden. Aus meiner Sicht sind die Preise ganz schön gesalzen.

Auch 125 € für den 5 l Kanister finde ich ganz schön heftig. Andere mögen es anders sehen.

Endlich am Strand!

Die Wassertemperatur passt auch. Also nichts wie rein ins mehr oder weniger kühle Meer.

2 km weiter in diese Richtung befindet sich der bekannte Strand Cisterna.

Ein paar Kilometer in dieser Richtung kommt man zum Ort Barbariga. Am Weg dorthin kann man noch ein paar alte Festungen aus der Zeit der Donaumonarchie besichtigen. Ich kenne die alle.

An bald jedem Strand muss so eine neumodische Hüpfburg vorhanden sein. Die hier ist für die Nutzer des Campingplatzes und damit auch für uns gratis. Morgen wollen die Enkel vorbeischauen und ich nehme fast an, dass ich die da nicht mehr runter bekomme.
Jetzt wird es Zeit, dass ich mir ein Mückenschutzmittel hole. Zwei Räucherkatzen hat uns die Hauswirtin schon angezündet. Anscheinend ist die mit Weinreben bewachsene Laube ein beliebter Aufenthalt. Nicht nur für Touristen wie mich, sondern auch für die sechsbeinigen Stechviecher.
Wenn ich Zeit habe, möchte ich euch die nächsten Tage noch ein paar Bilder von meinen Unternehmungen zeigen. Allerdings muss ich ja auch ein paar Besuche bei Freunden mache , die ich schon lange nicht mehr gesehen habe und die hier wohnen.
Und jetzt geht’s erst mal in eine mir seit Jahrzehnten bekannte Konoba in der Gegend zum Abendessen. Mal schauen ob es da noch so gut und preislich attraktiv ist wie in der Vergangenheit.
grüsse
jürgen
Nachdem ich heute Vormittag noch einige Dinge in Pula zu erledigen hatte, ging’s mittag zur Unterkunft und danach an den Strand des Campingplatzes Mon Perin. Dieser Platz ist schon eine Hausnummer. Wenn man in Bale logiert kommt man gratis in die Anlage und kann die dortigen Einrichtungen nutzen. Es gibt mehrere Strände und mehrere Pools und mehrere Strandbars und Gaststätten.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. So möchte ich gleich ein paar Bilder zeigen.

Bei 30° im Schatten schlendern wir nicht auf dem Markt sondern schauten, dass wir so schnell wie möglich wieder am Auto sind.

Olivenöl gibt es in verschiedenen dekorativen Gebinden. Aus meiner Sicht sind die Preise ganz schön gesalzen.

Auch 125 € für den 5 l Kanister finde ich ganz schön heftig. Andere mögen es anders sehen.

Endlich am Strand!

Die Wassertemperatur passt auch. Also nichts wie rein ins mehr oder weniger kühle Meer.

2 km weiter in diese Richtung befindet sich der bekannte Strand Cisterna.

Ein paar Kilometer in dieser Richtung kommt man zum Ort Barbariga. Am Weg dorthin kann man noch ein paar alte Festungen aus der Zeit der Donaumonarchie besichtigen. Ich kenne die alle.

An bald jedem Strand muss so eine neumodische Hüpfburg vorhanden sein. Die hier ist für die Nutzer des Campingplatzes und damit auch für uns gratis. Morgen wollen die Enkel vorbeischauen und ich nehme fast an, dass ich die da nicht mehr runter bekomme.
Jetzt wird es Zeit, dass ich mir ein Mückenschutzmittel hole. Zwei Räucherkatzen hat uns die Hauswirtin schon angezündet. Anscheinend ist die mit Weinreben bewachsene Laube ein beliebter Aufenthalt. Nicht nur für Touristen wie mich, sondern auch für die sechsbeinigen Stechviecher.
Wenn ich Zeit habe, möchte ich euch die nächsten Tage noch ein paar Bilder von meinen Unternehmungen zeigen. Allerdings muss ich ja auch ein paar Besuche bei Freunden mache , die ich schon lange nicht mehr gesehen habe und die hier wohnen.
Und jetzt geht’s erst mal in eine mir seit Jahrzehnten bekannte Konoba in der Gegend zum Abendessen. Mal schauen ob es da noch so gut und preislich attraktiv ist wie in der Vergangenheit.
grüsse
jürgen


