„Vergangenes Wochenende fand in der kroatischen Hauptstadt Zagreb eine Demonstration mit mehreren Tausend Teilnehmenden gegen insgesamt 20 miteinander verbundene Einrichtungen zur Geflügelproduktion statt, die in der Region Sisak-Moslavina südöstlich von Zagreb errichtet werden sollen.
Hinter dem Projekt steht der ukrainische Investor Andrii Matiukha, Besitzer der Premium Chicken Company. Er will mit einer weiteren ukrainischen Firma, der agroindustriellen MHP-Gruppe von Yuriy Kosiuk, über 600 Millionen Euro investieren. Geplant ist die Aufzucht von 103 Millionen Hühnern pro Jahr. Das ist das Vierfache der gegenwärtigen Aufzucht in ganz Kroatien.“
Ich persönlich sehe das etwas anders. Da kommt jemand und investiert viel Geld im Land und schafft Arbeitsplätze. Gerade die Landwirtschaft hat doch kaum eine verarbeitende Industrie in Kroatien. Wer so viel Geld in die Hand nimmt, will auch Gewinne erwirtschaften. Letztendlich verdienen alle einschließlich der Kommunen und der Staat an Steuern und Abgaben. Dazu kommt, dass diese großen Zuchtanlagen mit Sicherheit mit den EU Regeln konform sein müssen.
www.nd-aktuell.de
In meinem Heimatort gibt es zwei Geflügelzuchtanlagen. Die eine produziert innerhalb 4-6 Wochen zwischen 25.000 und maximal 40.000 Masthähnchen. Der andere Bauer hat mehrere tausend Legehühner zur Eierproduktion. Das Futter Getreide stammt aus unserem Dorf. Eine Belästigung durch Gerüche oder eine Verschmutzung des Wassers gibt es nicht. Beide Anlagen sind übrigens keine zehn Jahre alt.
grüsse
jürgen
Hinter dem Projekt steht der ukrainische Investor Andrii Matiukha, Besitzer der Premium Chicken Company. Er will mit einer weiteren ukrainischen Firma, der agroindustriellen MHP-Gruppe von Yuriy Kosiuk, über 600 Millionen Euro investieren. Geplant ist die Aufzucht von 103 Millionen Hühnern pro Jahr. Das ist das Vierfache der gegenwärtigen Aufzucht in ganz Kroatien.“
Ich persönlich sehe das etwas anders. Da kommt jemand und investiert viel Geld im Land und schafft Arbeitsplätze. Gerade die Landwirtschaft hat doch kaum eine verarbeitende Industrie in Kroatien. Wer so viel Geld in die Hand nimmt, will auch Gewinne erwirtschaften. Letztendlich verdienen alle einschließlich der Kommunen und der Staat an Steuern und Abgaben. Dazu kommt, dass diese großen Zuchtanlagen mit Sicherheit mit den EU Regeln konform sein müssen.
Protest gegen Geflügelindustrie in Kroatien
20 Einrichtungen zur Geflügelproduktion ukrainischer Großinvestoren sollen die kroatische Aufzucht vervierfachen. Gegner fürchten Folgen für Umwelt, Gesundheit und örtliche Wirtschaft.
In meinem Heimatort gibt es zwei Geflügelzuchtanlagen. Die eine produziert innerhalb 4-6 Wochen zwischen 25.000 und maximal 40.000 Masthähnchen. Der andere Bauer hat mehrere tausend Legehühner zur Eierproduktion. Das Futter Getreide stammt aus unserem Dorf. Eine Belästigung durch Gerüche oder eine Verschmutzung des Wassers gibt es nicht. Beide Anlagen sind übrigens keine zehn Jahre alt.
grüsse
jürgen