Albanien, Polen und Deutschland: Das sind Europas camperfreundlichste Länder
Albanien belegt Platz eins und punktet vor allem beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Campingübernachtungen kosten dort im Schnitt weniger als 20 Euro pro Nacht. Auch Essen, Getränke und Mobilität sind vergleichsweise günstig. Das Land bietet zudem Natur, Adriaküste und viel Freiheit bei der Reisegestaltung. Einschränkung: Die Infrastruktur ist noch nicht überall so ausgebaut wie in etablierten Campingländern.
Polen landet auf Platz zwei. Das Land überzeugt als Allrounder mit moderaten Preisen, solider Infrastruktur, Naturangeboten und abwechslungsreichen Reisezielen – von der Ostseeküste über Seenlandschaften bis zu Städten mit Kulturangebot. Damit wird Polen als unterschätzte Alternative zu klassischen Campingzielen positioniert.
Deutschland kommt auf Platz drei. Der Vorteil liegt vor allem in der starken Infrastruktur, der hohen Campingplatzdichte, guten Bewertungen und der kulturellen Vielfalt. Für Familien, Kulturreisende und Camper, die Planungssicherheit suchen, bleibt Deutschland damit besonders attraktiv.
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