Neuer Trojaner unterwegs

V

vize2

Guest
#2
Hallo miteinander

In Deutschland versteckt sich die gefährliche Erpresser-Software u.a. in dieser(gefakten) Rechnung:



Bitte öffnet Dateianhänge von emails ausschliesslich bei gesicherter Herkunft!


Schönes Wochenende
Viktor
 

vn15biker

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im Norden Deutschlands
#3
Bei Dateianhang *.zip schaltet ja auf jeden Fall der gesunde Menscherverstand ein !
Bei so einer Rechnung wird Puttchen Brammel schon mal neugierig :
anhang_trojaner.jpg
Der Anhang ist ein Trojaner getarnt als *.doc !!
Beim Öffnen des angeblichen Word-Dokuments wird Dein Rechner Teil eines BotNetzes und kapert unter Umständen dein Adressbuch und versendet sich an alle Adressen weiter.
FINGER WECH !! UNGEÖFFNET LÖSCHEN, und danach auch den Papierkorb leeren !!
 

teleskopix

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#4
V

vize2

Guest
#5
Hallo Martin

Sei dir da mal nicht allzu sicher:

"It(Locky) scrambles any files in any directory on any mounted drive that it can access, including removable drives that are plugged in at the time, or network shares that are accessible, including servers and other people's computers, whether they are running Windows, OS X or Linux."

P.S.: Der betroffene Server vom Frauenhofer-Institut hatte angeblich ebenfalls Linux drauf!

Viele Grüsse
Viktor
 

teleskopix

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#6
Hallo Viktor,
das Fraunhofer betroffen ist hatte ich schon gelesen (HeiseNews, bzw. Bayern1). Aber es ist nicht bekannt wie der Trojaner sich dort eingeschlichen hat, Windows-Arbeitplatz befallen???
Nur 3% der Desktopcomputer weltweit nutzen Linux, daher ist die Wahrscheinlichkeit sich etwas einzuhandeln sehr sehr gering, wer schreibt schon einen Trojaner für ein paar "Verrückte".
Wenn du möchtest machen wir einen Thread "Umstieg auf Linux(Ubuntu). Ich helfe da gerne, auch gibt es genug deutsche Linux-Foren. Müßte mich mal schlau machen wegen Fernwartung, also damit ich von meinem Rechner einen Umsteiger helfe, Rechner per Fernwartung bediene. Müßte ohne Kosten sein, da Linux. Ich habe keine Angst vor der Komandozeile, da Fernwartung per GUI sowas von "arschlangsam" ist das man es als Tux-Freak nicht nutzt. Der User selbst macht es per GUI, der muß nicht via Terminal/Komandozeile.
Und keine Angst wegen Fernwartung, die Zugangsdaten gelten immer nur für 1x, d.h. beim nächsten Problem muß man dem Helfer die Freigabedaten wieder geben, die ändern sich bei nach jeder Sitzung (virtuellen Besuch durch den Helfer)
 
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