Ein Tag im April auf der Insel Rab. Teil 1

Andi Bolle

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Hallo meine lieben Adria-Foris.
Heute möchte ich Euch mitnehmen zu einem Tagesausflug auf die Insel Rab.
Im Frühjahr verbrachten wir eine Woche Urlaub an der Kvarner Küste.
Ein Besuch der Insel Rab stand ganz oben auf unserer Liste.
So machten wir uns am Morgen des 19. April auf den Weg nach Jablanac,
um dort die Fähre zur Insel zu nehmen.

In Jablanac angekommen.
Es standen schon viele Autos vor uns. Aber die Fähre sah so aus als würden wir
alle draufpassen.




Hat auch gepasst. Die Einweiser stellten die Fahrzeuge so dicht, das sie keinen
zurücklassen mussten.
Leider kamen wir auch nicht mehr aus dem Auto, um von Deck aus einige Fotos zu machen.
Schade!!! :sad:



Die Überfahrt war dementsprechend langweilig.
Nur auf dem Navi konnten wir sehen, das wir uns langsam der Insel näherten.
Witzigerweise zeigte uns das Gerät zwischendurch eine Höhe von -9, also 9 Meter
unter dem Meeresspiegel an.
Da hätte auch der Schnorchel, sowieso unerreichbar im Kofferraum, nix mehr genützt.
Hihi.
Auf der Insel angekommen, ging es gleich weiter in Richtung Stadt Rab.
An der Straße vom Fährhafen auf die Insel (40 kmh erlaubt), standen Polizisten mit einem Lasermessgerät. Also aufpassen!
Zum Glück hat mein Vordermann gebummelt, sonst hätten die mich sicher erwischt.
In Rab suchten wir uns gleich einen Parkplatz am Hafen.
Am Ende der östlichen Stadtmauer, bei dem älteren Stadtteil Kaldanac, fanden wir einen
freien Platz.
Dort beginnt unser Stadtrundgang.


Durch dieses Tor in der Stadtmauer kamen wir direkt zu einem Park.




Park Kaldanac





Hier steht das Denkmal des heiligen Marin. Er wurde in Lopar geboren und gilt als
Gründer der ältesten Europäischen Republik San Marino.



Nach einem kurzen Anstieg steht man an der Kathedrale Maria Himmelfahrt.



Von hier hat man einen schönen Blick auf´s Meer und die Landzunge Frakanj.



Denkmal des Sveti Kristofor.



Ein Blick an der Stadtmauer entlang.





Das Eingangsportal der Kathedrale Maria Himmelfahrt.



Weiter geht´s mit Blick auf den Glockenturm Veli Zvonik.



St. Andreas Kloster



Nach wenigen Metern erreichen wir den Freiheitsplatz mit einem weiteren Kloster.
Auf älteren Fotos ist diese Kirche noch in Naturstein Optik zu sehen.
Inzwischen wurde sie verputzt und gestrichen. Hmm.



Hier hat sich jemand einen hübschen kleinen Balkon eingerichtet.



Rechts geht es runter zum Hafen...




...wir gehen aber links eine Treppe hinab zur Strandpromenade.




Hier spazieren wir entlang.









Oh, ein Felsen mit Löchern.





Diese Treppe gehen wir hinauf und wandern zurück zur Stadt.



Von oben beobachten wir diese Arbeiter.



Durch die Bäume sieht man das leuchtende Wasser.





Durch dieses Tor betreten wir, von Norden her, wieder die Stadt.



Teil 2 folgt.

Hier geht es zu den Teilen 2 und 3

Ein Tag im April auf der Insel Rab, Teil 2

Ein Tag im April auf der Insel Rab, Teil 3

Gruß
Andi
 

Abori

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#2
Hallo, diesen Weg sind wir vorgestern auch abgelaufen. Einfach nur traumhaft. Jetzt sind mehr Touristen da.
 
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