Im September war ich in istrien und dort habe ich einen Tag mit Wolken und ab und zu ein paar Regentropfen für einen Ausflug ins Umland von Rovinj genutzt. Nicht ganz einfach zu finden ist die Schotterstraße zur Ruine Kula Turnina. Eigentlich fahren dort anfangs nur Lkw zu einem Steinbruch. Von der Straße gehts dann nach rechts ab zum alten Gemäuer auf der Spitze des Hügels.
Am besten parkt man hier am Wegweiser ganz eng am Waldrand das Auto weil sonst die Lkw in der Durchfahrt behindert werden. Wer es sich zutraut und sein Auto nicht liebt kann auch bis ganz nach oben zur Ruine fahren. Ich habe das nicht getan weil die 25 Minuten Fußweg nach oben auch noch machbar waren.
Dann steht der Rest der Burg vor einem. Nachvollziehbar ist, daß auf dem weit übers flache Land ragenden Hügel bereits vor mehr als 2000 Jahren eine befestigte Anlage nachgewiesen wurde.
Dann kamen wie so oft die Römer und bauten dort um das Umland zu beherrschen. Im 8. Jahrhundert nach Christus wurde die Festung die damals wohl hauptsächlich aus einem Turm bestand zerstört.
Welche Kultur das in Teilen noch vorhandene Bauwerk zuletzt genutzt hat weis man nicht so recht. Im 15. Jahrhundert verlor die Anlage an Bedeutung und zerfiel.
Anscheinend hat man die eingewachsene Ruine erst in jüngster Zeit freigelegt und so weit gesichert, daß sie für Besucher zugänglich ist.
Bei all den Gewölben vermisse ich eine Zisterne. Ein Brunnen dürfte weniger sinnvoll gewesen sein, weil das Grundwasser bis vor gut 100 Jahren aufgrund mangelnder Bohrtechniken unerreichbar war.
Von oben erkennt man die exponierte Lage.
Der Küstenabschnitt südlich von Rovinj.
Auch die Stadt selbst sieht man gut in der Ferne.
Blickrichtung Norden
Wer in der Gegend seinen Urlaub verbringt sollte einen sonnigen Tag nutzen um von hier den Sonnenuntergang hinter Rovinj zu beobachten.
Danach mit Beleuchtung wieder zurück nach unten.
jürgen
Am besten parkt man hier am Wegweiser ganz eng am Waldrand das Auto weil sonst die Lkw in der Durchfahrt behindert werden. Wer es sich zutraut und sein Auto nicht liebt kann auch bis ganz nach oben zur Ruine fahren. Ich habe das nicht getan weil die 25 Minuten Fußweg nach oben auch noch machbar waren.
Dann steht der Rest der Burg vor einem. Nachvollziehbar ist, daß auf dem weit übers flache Land ragenden Hügel bereits vor mehr als 2000 Jahren eine befestigte Anlage nachgewiesen wurde.
Dann kamen wie so oft die Römer und bauten dort um das Umland zu beherrschen. Im 8. Jahrhundert nach Christus wurde die Festung die damals wohl hauptsächlich aus einem Turm bestand zerstört.
Welche Kultur das in Teilen noch vorhandene Bauwerk zuletzt genutzt hat weis man nicht so recht. Im 15. Jahrhundert verlor die Anlage an Bedeutung und zerfiel.
Anscheinend hat man die eingewachsene Ruine erst in jüngster Zeit freigelegt und so weit gesichert, daß sie für Besucher zugänglich ist.
Bei all den Gewölben vermisse ich eine Zisterne. Ein Brunnen dürfte weniger sinnvoll gewesen sein, weil das Grundwasser bis vor gut 100 Jahren aufgrund mangelnder Bohrtechniken unerreichbar war.
Von oben erkennt man die exponierte Lage.
Der Küstenabschnitt südlich von Rovinj.
Auch die Stadt selbst sieht man gut in der Ferne.
Blickrichtung Norden
Wer in der Gegend seinen Urlaub verbringt sollte einen sonnigen Tag nutzen um von hier den Sonnenuntergang hinter Rovinj zu beobachten.
Danach mit Beleuchtung wieder zurück nach unten.
jürgen