Die Fälle von illegal abgegertem Sondermüll oder gar Giftmüll häufen sich. Ob die Behörden in all den Fällen geschlafen haben oder aus welchen Gründen auch immer ein oder beide Augen zugedrückt haben läßt sich im Nachhinein nicht mehr sagen. Hier der jüngst bekannt gewordene Fall aus Pazin.
"Die Partei Možemo aus Pazin forderte die dringende Beseitigung von rund 4.000 Tonnen illegal abgelagertem Abfall, der sich seit sechs Jahren in den Hallen der ehemaligen Istraplastika-Fabrik befindet, und warnte davor, dass der Fall Gospić den Staat zum Handeln veranlassen müsse, bevor es in Pazin zu einer ähnlichen Umweltkrise komme.

Nach Angaben der Partei wurden die Abfälle im Jahr 2020 von der Firma Natural Recycling ohne die erforderlichen Genehmigungen in die verlassenen Lagerhallen transportiert. Bei den rund 10.000 Quadratmetern handelte es sich hauptsächlich um Ballen aus Kunststoff, Textilien und Gummi, die aus Italien importiert worden waren.
Das Unternehmen ist inzwischen insolvent, und die Abfälle lagern weiterhin ungesichert und ohne Brandschutzmaßnahmen in den Hallen. Laut Možemo wurde dieser Zustand auch durch Inspektionen bestätigt. Weiterhin geben sie an, dass dasselbe Unternehmen später versucht habe, ein ähnliches Geschäftsmodell in Prezid, Lič und Kupjak umzusetzen."
Was tun? Wenn es wirklich nur Altplastik und Textilien sind, dann ist die faktische Müllverbrennungsanlage ums Eck in Form des Zementwerks Koromacno vielleicht die einfachste Lösung.
grüsse
jürgen
"Die Partei Možemo aus Pazin forderte die dringende Beseitigung von rund 4.000 Tonnen illegal abgelagertem Abfall, der sich seit sechs Jahren in den Hallen der ehemaligen Istraplastika-Fabrik befindet, und warnte davor, dass der Fall Gospić den Staat zum Handeln veranlassen müsse, bevor es in Pazin zu einer ähnlichen Umweltkrise komme.

Nach Angaben der Partei wurden die Abfälle im Jahr 2020 von der Firma Natural Recycling ohne die erforderlichen Genehmigungen in die verlassenen Lagerhallen transportiert. Bei den rund 10.000 Quadratmetern handelte es sich hauptsächlich um Ballen aus Kunststoff, Textilien und Gummi, die aus Italien importiert worden waren.
Das Unternehmen ist inzwischen insolvent, und die Abfälle lagern weiterhin ungesichert und ohne Brandschutzmaßnahmen in den Hallen. Laut Možemo wurde dieser Zustand auch durch Inspektionen bestätigt. Weiterhin geben sie an, dass dasselbe Unternehmen später versucht habe, ein ähnliches Geschäftsmodell in Prezid, Lič und Kupjak umzusetzen."
Was tun? Wenn es wirklich nur Altplastik und Textilien sind, dann ist die faktische Müllverbrennungsanlage ums Eck in Form des Zementwerks Koromacno vielleicht die einfachste Lösung.
grüsse
jürgen