Was kostet der Urlaub in Kroatien? Früher ? Heute?

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HeimchenimWald

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#1
Moderation (s.#6)
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https://www.adriaforum.com/kroatien...-die-wassertemperatur-in-norddalmatien.82940/
ELMA

Von „explodierenden Preisen“ merke ich auch nichts, wo zum Geier fahrt ihr da immer hin???
..................................
@ Marius, ich denke, dass Hannes auf Hvar war - und da kann ich schon bestätigen, dass die Preise in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Das trifft aber die Einheimischen empfindlicher als uns Gäste, die wir 14 Tage da sind und für Kaffee, Wein, Eis, Pizza nun durchaus mitteleuropäische Preise zahlen.

@ Hannes, viel Spaß in Sardinien, ebenfalls ein hinreißender Fleck. Und viel Glück mit dem Wetter.

Ich kenne Hvar vor allem im September und im Juni, über 20 Jahre hinweg war auch schon mal ein Urlaub dabei, in dem das Wetter nicht so prickelnd war. Das Halbheimchen freut sich, wenn es bedeckt ist, für's Biken genau das Richtige, sagt er. Allzu heiß mögen wir es beide nicht. Einmal waren wir im August auf Hvar, die Hitze war mörderisch, nie wieder!

Bedenkenswert finde ich die unterschiedlichen Tageslängen. Im Juni ist es viel länger hell, das ist sehr schön, man kann regelrecht Licht auftanken. Dafür ist im September das Wasser wärmer. Meistens jedenfalls.
 
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Heiko705

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#2
Marius gehört zu der Fraktion, die leidenschaftlich verteidigt, dass die Preise überall noch immer die gleichen sind wie vor 15 Jahren.

Nun ja, er muss sein Kroatien ja auch verteidigen, gell? ;)
 

claus-juergen

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#3
Marius gehört zu der Fraktion, die leidenschaftlich verteidigt, dass die Preise überall noch immer die gleichen sind wie vor 15 Jahren.

Nun ja, er muss sein Kroatien ja auch verteidigen, gell? ;)
Hallo Heiko,

Dazu kommt noch, dass er ja im Land nicht rumkommt so wie wir beide. Uns und vielen anderen Urlaubern ist sehr wohl bewusst, dass es gewaltige Unterschiede zwischen dem Hinterland, der Küste und auch den Inseln gibt. Leider werden die Ausrutscher nach oben immer mehr.

Ich bin eigentlich jedes Jahr auch in anderen EU-Ländern und kann da recht gut vergleichen. Die Zeiten, wo Kroatien einmal preiswert war sind schon lange vorbei.

Grüsse

Jürgen
 
H

HeimchenimWald

Guest
#4
Preis-wert finde ich Kroatien im internationalen Vergleich nach wie vor. Natürlich knirsche ich hin und wieder mit den Zähnen, wenn zum Beispiel die Taxiboote mal wieder die Fahrpreise erhöht haben (angefangen haben wir mal mit 5 Kuna, heute kostet es 50 Kuna, um nach Zdrlica überzusetzen), aber auf der Ausnahmeinsel Hvar zu sein, das ist mir das Geld, das es halt kostet, wert.
Nach wie vor wohnen wir sehr günstig, das relativiert die Kosten. Liegestuhl, Sonnenschirm und so brauche ich ohnehin nicht (wobei: vergleicht das mal mit Italien, da kostet ein stabilimento am Strand deutlich mehr als die rund 10€, die in Hvar verlangt werden), beim Metzger und auf dem Markt sind die Preise knapp unter dem Niveau in Deutschland und da esse ich ja auch. Hvar ist nicht repräsentativ für Kroatien. Auf dem Festland und auch auf der Insel Cres waren die Preise zum Teil deutlich niedriger. Aber: Hvar ist in den vergangenen Jahren so gehyped worden, es wurde als "eine der 10 schönsten Inseln der Welt" in allen möglichen Reisemagazinen beworben, jetzt kommen die Leute und lassen Geld da - das war ja durchaus im Sinne des Erfinders, auch wenn ich mich manchmal ein wenig an den armen Zauberlehrling erinnert fühle, der des wildgewordenen Besens nicht mehr Herr wird. Der Besitzer einer kleinen Galerie in Hvar (die es nicht mehr gibt, da ist jetzt eine Cocktailbar drin) brachte es auf den Punkt, als er sagte: "Paradise is not for free".
 
A

Andy155

Guest
#5
Ich würde jetzt nicht sagen, ich fahre nach Kroatien, weil es billig ist. Ich fahre dahin, weil es mir gefällt. Natürlich muß ich meine Art zu reisen meinem Geldbeutel anpassen, aber das ist doch was grundsätzliches und hat nichts mit Kroatien selbst zu tun.

Ob Sardinien als billige Alternative zu HR herhalten kann, wage ich zu bezweifeln. Die Italiener sind doch auch kein Billigland, das Bier in der Bar und im Supermarkt will tw. teurer bezahlt werden als in Kroatien. Und was die Fähre betrifft. Von Genua nach Porto Torres habe ich 2016 für zwei Personen plus Auto hin und zurück über 500€ bezahlt (10 h Nachtüberfahrt, deshalb mit Kabine). Da gibt man für einen Urlaub soviel Fährgeld aus, wie man braucht, um zur Insel Hvar etwa 8x die Strecke Split-Stari Grad oder übern Daumen gepeilt 20x die Strecke Drvenik-Sućuraj zu fahren.

Das Verlangen nach Sonne und Wärme kann ich verstehen, Wettergarantie gibt aber auch auf Sardinien nicht. Ja, warm war es. Bei 3 größeren Rennradtouren, die ich damals dort gemacht habe, bin ich 3x nass geworden. Platzregen mit Gewitter Anfang September.

Wenn ich jetzt noch meine Eindrücke und Erlebnisse von und auf dieser Insel schildern würde... aber ich will niemandem die Vorfreude versauen, ist bestimmt auch vieles subjektiv und lokal unterschiedlich. Mir tut nur heute noch jeder Cent leid, den ich dort gelassen habe.
 
E

ELMA

Guest
#6
Zwar entfernen wir uns jetzt ziemlich weit von Thema des Threads
"Das Wetter und die Wassertemperatur in Norddalmatien"

doch möchte ich Jürgen etwas widerspechen -
Kroatienurlaub war ( für uns aus D und A) früher ein günstiger, ja billiger Urlaub
preiswert ist er auch heute noch ( wenn man will )!!


(Wenn der Meinungsaustausch darüber weitergeführt wird, wird es sinnvoll sein, ab #39 oder #40 ein neues Thema "Erfahrungen zur Preisentwicklung in Kroatien" o.ä. zu beginnen )

Gruß,
Elke
 
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nihil-est

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#8
Kosten, Kosten, Kosten.

Auch in einem ( zurecht ) abgretrennten Strang kann ich da ja nicht fehlen. :):):):)

Natürlich wird es, was Kosten betrifft, immer regionale Unterschiede geben. Fakt.
Ja, logo, auch überteuerte. Regional.

Im anstehenden 10.Jahr(!!!!!) wurde das Pivo an der Strandbar bislang 1 Kuna ( 0,5L ) teurer. So what????
Ich verstehe daher keine derartige Diskussion in zumindest meiner Urlaubsregion. Punktumbastaundaus.

Bei zig Modernisierungen, die alle Geld kosten wohlbemerkt, ist meine Urlaubsregion nicht teurer geworden in Kroatien. Super Gastgeber!

Gut, ich gehöre zu den Glücklichen welche unter Traifvertrag zur Arbeit gehen. Davon, ja, sind viele fern. Stimmt.
Inflation mal ganz ausgenommen, wie auch Wechselkurs, in den letzten 10 Jahren ist mein brutto sicherlich satt angestiegen. Ich hoffe, auch allen anderen hier im Forum egal ob Rentner oder Mindestlohn ist es ähnlich ergangen. :oops:

Das Preis-/Leistungsverhältnis in Kroatien dürfte in weiten Teilen noch immer unschlagbar sein. Braucht sich nicht zu verstecken. Ganz allgemein gesehen.

Die Urlaubskosten, Melkkuh Tourist, sind unabhängig der lokalen ( kroat. ) Gastgeber ja auch Steuerabhängig. Bitte beachten!
Noch eene Phantasiesteuer, schon wird es teurer.....und der Gastgeber hat keenen Cent mehr am Tagesende in der eigenen Kasse ( gilt auch in D/A/CH )

Also, lange Rede&kurzer Sinn, was warum gar teurer wird sollte einmal näher betrachtet werden, auch im intern. Vergleich.


Gruss in die Runde


Gerd
 

claus-juergen

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#9
...Im anstehenden 10.Jahr(!!!!!) wurde das Pivo an der Strandbar bislang 1 Kuna ( 0,5L ) teurer. So what????
Ich verstehe daher keine derartige Diskussion in zumindest meiner Urlaubsregion. Punktumbastaundaus.
...
Die Urlaubskosten, Melkkuh Tourist, sind unabhängig der lokalen ( kroat. ) Gastgeber ja auch Steuerabhängig. Bitte beachten!
...
hallo Gerd,

deine Strandbar ist eine Ausnahme. Das kannst du mir glauben weil dir bekannt ist, daß ich sehr wohl im Land etwas herumkomme. Deshalb verbietet sich mir auch ein Vergleich der Strandbude in A mit der in B oder Ort C.

Tatsächlich sind Strandbuden oder Lokale, die ich seit weit mehr als 10 Jahren kenne sehr wohl in diesem Zeitraum wesentlich teurer geworden. Um bei der halben Bier zu bleiben sei erwähnt, daß wir hier von Preissprüngen von etwa 13 auf 25 Kuna sprechen. Dies betrifft einzelne Lokale oder Buden. Manche haben diese hohen Preisanhebungen nicht mitgemacht, manche hingegen schon.

Natürlich muß dabei in Betracht gezogen werden, daß die Umsatzsteuer in Kroatien bei 25 % und bei uns bei 19% liegt. Aber dafür wird dort auch die Bedienung wesentlich geringer entlohnt als hierzulande.

Wer öfters an den selben Ort fährt und dort seinen Urlaub verbringt, wird sich mit der Zeit auch auskennen und manches Lokal meiden. Sei es aus Gründen des Preises oder wegen nachlassender Qualität oder mangelndem Service. Wer jahrelang die selben Lokale aufsucht, der kann natürlich gut vergleichen.

Was das Einkommen bei uns anbelangt spielt dieses natürlich bei der Urlaubsplanung eine Rolle. Manche Einkommen sind in den letzten Jahren stark gestiegen und manche eben nicht. Gerade Geringverdiener achten sicherlich mehr auf den Preis bezüglich der Gesamtkosten des Urlaubs als derjenige, der aus dem Vollen schöpfen kann. Die wenigen Angeber, die im Urlaub mit ihrem (angeblichen) Vermögen prahlen und prassen, lassen wir mal außen vor.

Kroatien boomt. Das wissen wir alle. Kroatien wird aber auch jedes Jahr teurer. Es ist durchaus denkbar, daß sich deshalb Verschiebungen bei den Besuchern ergeben. Viele Campingfreunde haben das gerade in den letzten Jahren schmerzlich feststellen müssen. Ein Campingplatz ist wohl immer mehr nur noch dazu da, luxuriöse und damit teure Mobilhomes aufzustellen. Der "normale" Camper mit Wohnwagen oder Wohnmobil wird in die hintere Ecke versteckt. Der treue FKK-Tourist findet wohl bald gar keinen Platz mehr. Diese Entwicklung ist nicht zu übersehen.

In zwei Monaten bin ich auf einer griechischen Insel. Die schaue ich mir wie üblich auch mit dem Mietwagen an. Danach kann ich sicherlich gut die Preise dort mit denen an Kroatiens Küste vergleichen. Noch fehlt mir diese Kenntnis.

grüsse

jürgen
 
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#10
Hallo zusammen,

die Gehälter sind ja auch gestiegen.
Natürlich wird fast alles teurer, auch in Kroatien.

Hier muss man meines Erachtens jedoch unterscheiden zwischen den Bereichen für Lebenshaltungskosten im Allgemeinen (Preisindex Kroatien für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen ggü. EU-Durchschnitt in 2017 laut Statista bei 67%) und Bereiche welche hauptsächlich von Touristen in Anspruch genommen werden. Darüber gibt es vermutlich keine Statistik.

Wenn die Gäste oder Touristen mehr Luxus, wie beispielsweise Animation und Pool auf den Campingplätzen oder Lounge-Atmosphäre in Cafes möchten, muss das natürlich in die Preise umgelegt werden.
Wenn der Campingplatz dann trotz der erhöhten Preise ausgebucht ist, wird er im nächsten Jahr vermutlich teurer. Nachfrage und Angebot.
Ähnlich wird auch der Betreiber eines Restaurants in guter Meereslage mit guter Küche denken, wenn ständig alle Tische belegt sind.

Begünstigt wird dies durch zur Zeit geringere Attraktivität alternativer Reiseländer.

Ich denke in den meisten Bereichen sind die Preise jedoch weiterhin auf einem normalen Niveau und steigen nur moderat.
Die von Einheimischen besuchten Konobas z.B. sind nach meiner Beobachtung auch außerhalb der Saison weiter sehr gut besucht.
Die Preise für Kaffee und Cappuccino sind hier seit Jahren vergleichsweise konstant günstig.

Meine Empfehlung: Falls man überhöhte Preise an Touristen-Hotspots feststellt, diese meiden und dort hingehen wo es noch normal zugeht.

Gruß
Branco
 
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HeimchenimWald

Guest
#11
Halbheimchen hat es ja bereits erwähnt: vor zwei, drei Jahren wurde festgesetzt, dass für Restaurants nunmehr die volle Mehrwertsteuer statt des bislang reduzierten Steuersatzes gilt. Das können die Betriebe nicht auffangen, sondern müssen das als Preiserhöhung an die Gäste weitergeben. Auch so können steigende Kosten erklärt werden, zum Teil wenigstens.

Früher war Jugoslawien geradezu spottbillig. Mit D-Mark oder anderen Devisen könnte sich jedes Würstchen aufspielen wie ein Krösus - was er ja im Vergleich zu den Einheimischen (finanziell betrachtet) wohl auch war. Das fand ich zuweilen befremdlich.

In diesem Zusammenhang erinner ich mich an meine Klassenfahrt nach Prag vor vielen Jahren, als sich mein ziemlich bescheidenes Taschengeld durch den unglaublichen und natürlich illegalen Wechselkurs in eine überaus gut bestückte Reisekasse verwandelte und ich bedenkenlos Restaurant- und Konzertbesucher, Bücher und andere Mitbringsel finanzieren konnte. Angsichts der Lebensumstände der Menschen in Prag ist mir jedoch die Freude über den unverhofften Wohlstand im Hals stecken geblieben.

Ja, Kroatien ist teurer geworden. Und das ist auch gut so.
 
H

HeimchenimWald

Guest
#12
hallo Gerd,

deine Strandbar ist eine Ausnahme. Das kannst du mir glauben weil dir bekannt ist, daß ich sehr wohl im Land etwas herumkomme. Deshalb verbietet sich mir auch ein Vergleich der Strandbude in A mit der in B oder Ort C.

Tatsächlich sind Strandbuden oder Lokale, die ich seit weit mehr als 10 Jahren kenne sehr wohl in diesem Zeitraum wesentlich teurer geworden. Um bei der halben Bier zu bleiben sei erwähnt, daß wir hier von Preissprüngen von etwa 13 auf 25 Kuna sprechen. Dies betrifft einzelne Lokale oder Buden. Manche haben diese hohen Preisanhebungen nicht mitgemacht, manche hingegen schon.

Natürlich muß dabei in Betracht gezogen werden, daß die Umsatzsteuer in Kroatien bei 25 % und bei uns bei 19% liegt. Aber dafür wird dort auch die Bedienung wesentlich geringer entlohnt als hierzulande.

Wer öfters an den selben Ort fährt und dort seinen Urlaub verbringt, wird sich mit der Zeit auch auskennen und manches Lokal meiden. Sei es aus Gründen des Preises oder wegen nachlassender Qualität oder mangelndem Service. Wer jahrelang die selben Lokale aufsucht, der kann natürlich gut vergleichen.

Was das Einkommen bei uns anbelangt spielt dieses natürlich bei der Urlaubsplanung eine Rolle. Manche Einkommen sind in den letzten Jahren stark gestiegen und manche eben nicht. Gerade Geringverdiener achten sicherlich mehr auf den Preis bezüglich der Gesamtkosten des Urlaubs als derjenige, der aus dem Vollen schöpfen kann. Die wenigen Angeber, die im Urlaub mit ihrem (angeblichen) Vermögen prahlen und prassen, lassen wir mal außen vor.

Kroatien boomt. Das wissen wir alle. Kroatien wird aber auch jedes Jahr teurer. Es ist durchaus denkbar, daß sich deshalb Verschiebungen bei den Besuchern ergeben. Viele Campingfreunde haben das gerade in den letzten Jahren schmerzlich feststellen müssen. Ein Campingplatz ist wohl immer mehr nur noch dazu da, luxuriöse und damit teure Mobilhomes aufzustellen. Der "normale" Camper mit Wohnwagen oder Wohnmobil wird in die hintere Ecke versteckt. Der treue FKK-Tourist findet wohl bald gar keinen Platz mehr. Diese Entwicklung ist nicht zu übersehen.

In zwei Monaten bin ich auf einer griechischen Insel. Die schaue ich mir wie üblich auch mit dem Mietwagen an. Danach kann ich sicherlich gut die Preise dort mit denen an Kroatiens Küste vergleichen. Noch fehlt mir diese Kenntnis.

grüsse

jürgen
Ich bin gespannt, was Du berichten wirst. Wohin in Griechenland soll es denn gehen? Mir steckt seit längerer Zeit der Pilion in der Nase....
 
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Barraquito

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#14
Ich treibe mich im April wandertechnisch auf Mallorca rum und werde - an diese Diskussion denkend - dort das Preisniveau genauer anschauen, als ich es sonst getan hätte.
 

dalmatiner

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#15
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bengelchen

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#16
Naja wenn ich die Preise mit Salzburg vergleiche und Salzburg ist bestimmt nicht billig, stelle ich fest, dass Rovinj da locker mithält teilweise sogar teurer ist. Zum Service möchte ich bemerken, dass der in Rovinj unterschiedlich ist aber in Salzburg ist er besser. Was es in Salzburg nicht gibt sind unterschiedliche Preise für Einheimische und Touristen. In Rovinj ist das leider durchaus noch immer üblich. Ich mache dort seit über 22 Jahren Urlaub und weiß sehr gut wovon ich rede. Mag sich jeder denken was er will aber das ist Fakt. Das ist ein Missstand der unbedingt abgeschafft gehört.
 

Rabac-Fan

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#17
Naja wenn ich die Preise mit Salzburg vergleiche und Salzburg ist bestimmt nicht billig, stelle ich fest, dass Rovinj da locker mithält teilweise sogar teurer ist. Zum Service möchte ich bemerken, dass der in Rovinj unterschiedlich ist aber in Salzburg ist er besser. Was es in Salzburg nicht gibt sind unterschiedliche Preise für Einheimische und Touristen. In Rovinj ist das leider durchaus noch immer üblich. Ich mache dort seit über 22 Jahren Urlaub und weiß sehr gut wovon ich rede. Mag sich jeder denken was er will aber das ist Fakt. Das ist ein Missstand der unbedingt abgeschafft gehört.
Ich finde das durchaus korrekt, dass die Einheimischen weniger zahlen müssen für die gleiche Ware. Schließlich verdienen die zumeist ja auch viel weniger (oft gerade mal 30 bis 40 %) als die Touristen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Belgien, Dänemark, Schweden....

Ich wundere mich sowieso schon lange, wie die meisten Kroaten mit ihren niedrigen Monatsgehältern über die Runden kommen. Ohne Zweit- oder sogar Drittjob geht das gar nicht.

Ich habe in diesem Jahr übrigens zum 39. Mal meinen Urlaub in Rabac verbracht. Ich weiß also auch sehr gut, wovon ich rede!:p

Gruß Arno
 

Heiko705

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#18
Du bist irre, Arno! Aber im positiven Sinne!!

Nachtrag: Ich meinte das wegen 39 Mal Rabac.
 
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Luppo

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#19
Unterschiedliche Preise für Einheimische und Touristen sind ganz sicher nicht ok aus meiner Sicht.
Der Preis für eine Ware sollte sich nach der Kalkulation richten und nicht nach dem Geldbeutel des Erwerbers.
Aber ich weiß, es ist oft Usus, nicht nur in Kroatien.
Stellt Euch vor, ab Montag gibts beim Aldi unter jedem Produkt 3 Preise. Für den Käse 1,29 für Einkommen bis 1200 Euro, 1,49 bis 3000 Euro und 2,29 für alle darüber. Lustig.
 
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bengelchen

Guest
#20
Ich finde das durchaus korrekt, dass die Einheimischen weniger zahlen müssen für die gleiche Ware. Schließlich verdienen die zumeist ja auch viel weniger (oft gerade mal 30 bis 40 %) als die Touristen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Belgien, Dänemark, Schweden....

Ich wundere mich sowieso schon lange, wie die meisten Kroaten mit ihren niedrigen Monatsgehältern über die Runden kommen. Ohne Zweit- oder sogar Drittjob geht das gar nicht.

Ich habe in diesem Jahr übrigens zum 39. Mal meinen Urlaub in Rabac verbracht. Ich weiß also auch sehr gut, wovon ich rede!:p

Gruß Arno
Deine Einstellung durchaus in Ehren aber sie reizt mich zum lachen. In der Gastronomie wo die Einheimischen nur einen geringen Teil ihres Einkommens ausgeben zahlen sie weniger als Touristen. In Lebensmittelgeschäften wo sie weit mehr ausgeben zahlen sie die gleichen Preise. Du gestattest, dass ich ob deiner Logik laut lache.
 
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