Vignettenfrei und Spaß dabei (2016)

  • Ersteller des Themas Jackman
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Wie reist ihr grundsätzlich nach Kroatien?

  • Kreuzfahrtstops (z.b. Dubrovnik)

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    64
J

Jackman

Guest
#1
Hallo liebe Foris!
Da ich nochmals gefragt wurde aber den Ausgangspost leider nicht mehr finde,
habe ich eine modifizierte und aktualisierte Beschreibung der vignettenfreien Anreise
nach Kroatien angehängt (dem unbekannten Ausgangsposter an der Stelle vielen herzlichen
Dank, wir sind die Strecke allein in 2015 nun 5 mal problemlos gefahren!!)

Bevor es losgeht, ein paar allgemeine Worte dazu, warum "vignettenfrei", und für wen
es sich überhaupt eignet, oder wer doch besser die üblichen Autobahnrouten fahren sollte.

GEIZ IST GEIL ?!?, darum geht es hier in erster Linie nicht!

Insgesamt gibt es folgende Vorzüge dieser Anreise:
- Vignettenfrei reisen: Keine AUT und keine SLO Vignetten erforderlich (mind. 50,- € Ersparnis)
- Ersparnis zusätzlich der Sondermaut für Tauernautobahn + Karawankentunnel
- Dafür je 11,- € Felbertauernstraße(Tunnel) und 6,80/6,90 € ITA Maut (Stand 2016) zu zahlen!
- Landschaftlich reizvoll mit Kufstein, Kitzbühel, Pass Thurn, Nationalpark Hohe Tauern, Plöckenpass
- Spritsparendes Reisen dank der alternativen Überlandstraßen mit niedrigeren Drehzahlen.
- Günstiger Tanken: Billiger auf Österreichs Landstraßen (LIENZ!) als an Autobahntankstellen.
- Zügig, kürzer und staufrei: München - Rjieka (ca. 6 h / 485 km) statt A10 (ca. 5 h / 518 km) nonstop.
- Wobei: Etwas Zeit mehr sollte man einplanen!! Schon wegen der landschaftlich wundervollen Stopmöglichkeiten.
Z.B. in Kötschach - Mauthen im Lidl (als Beispiel) für ein Picknick einkaufen und 10 km weiter auf dem
Plöckenpass gemütlich snacken.
Stops lohnen auf allen Pässen und Hohen Tauern.

>> In 2015 bei 10 Querungen KEINE einzige Grenz-/Pass-/Verkehrskontrolle D-AUT-ITA-SLO !!
Da diese Route nicht der sog. "Balkanroute" der Flüchtlinge entspricht. Was sich grundsätzlich in Bezug
auf das Schengenabkommen in Zukunft ändern wird, kann ich natürlich nicht vorraussehen.

Wem ich die Route NICHT empfehle: Großen Gespannen und WoMos:
Der Plöckenpass hat wahnwitzige Serpentinen, die ich mir als PKW - Fahrer gerade so zutraue.
Um so verdutzter schauten wir auf unseren 2015er Touren drein, daß sich selbst große Holzlaster
da durch- und raufschleppten. Wir waren aber immer Vor-/ bzw. Nachsaison unterwegs, will mir nicht
ausdenken was eine Rangiererei hier in der Hauptsaison angesagt ist. Der Wahnsinn!!
Theoretisch geht es also, aber man sollte sein Gefährt sicher ganz ganz genau kennen!

Beim ersten Mal mehr Zeit einplanen, zwar fahren wir die Route mittlerweile im Schlaf, aber
das erste Mal ist schon aweng hibbelich, wegen teils schlechter oder unübersichtlicher Beschilderung.

Wer also genügend Zeit zur gemütlichen Anreise hat und für den der Urlaub
schon am Alpenrand beginnen soll ... viel Vergnügen !!





VIGNETTENFREI NACH KROATIEN

München - Rosenheim - Kufstein - Kitzbühel - Lienz - Tolmezzo - Trieste - Rupa - Rjieka

> A 8 MÜNCHEN bis ROSENHEIM (Ausfahrt nehmen und auf die A 93 Inntalautobahn)

> A 93 ROSENHEIM bis KIEFERSFELDEN (= letztmögliche Ausfahrt vor Vignettenpflicht!!)

> In KIEFERSFELDEN über ehem. Grenze in den Nachbarort KUFSTEIN durchfahren

> In KUFSTEIN strikt der Beschilderung „FELBERTAUERN“ folgen

> B 173 / B 178 (Beschilderung immer Richtung „FELBERTAUERN“ folgen)

> B 161 via KITZBÜHEL durchfahren, über den PASS THURN (1.274 m.ü.M.)

> B 161 via MITTERSILL, am Kreisel „FELBERTAUERN“ B 108 Richtung LIENZ
(Landschaft geniessen, Felbertauernstraße führt durch den Nationalpark Hohe Tauern mit
atemberaubenden Panoramen, Felbertauerntunnel (6 km, 11,- € Gebühr Stand 2016)).

> B 108 via MATREI !! kurz vorher fest installierte Blitzer !! - vor LIENZ ebenfalls !!

> B 100 via LIENZ (hier viele günstige Tankstellen an Durchfahrtsstraße) B 100 weiter

> B 100 bis OBERDRAUBURG: Hier rechts über die Drau - Brücke auf B 110 Richtung
PLÖCKENPASS abbiegen! (Achtung + Vorsicht: Schild leicht zu überlesen!!!

> B 110 PLÖCKENPASS (AUT/ITA Grenze) Auf Rückfahrt: „PASSO DI MONTE GROCE“!

> S 552 TOLMEZZO (Nach Serpentinen Hauptstraße folgen bis TOLMEZZO Umfahrung),
Beschilderung Autobahn A 23 Richtung UDINE / VENEZIA folgen und auffahren.

> A 23 via UDINE und weiter bis Autobahndreieck hinter Udine auf A 4 TRIESTE

> A 4 Richtung TRIESTE (Gesamtmaut ITA 6,80 € Stand 2016) bis „BASOVIZZA“ !!!

> E 61 / SS 14 In BASOVIZZA unbedingt Autobahn abfahren, Beschilderung „FIUME“ !!
(=ital. für Rjieka) folgen, hoch über Trieste entlang, dann scharf rechts! + scharf links!!

> E 61 / SS 14 Immer der Hauptstraße bis über die ITA / SLO Grenze folgen

> E 61 durch Slowenien: Ca. 3 km nach Grenze bei KOZINA rechts abbiegen nach
„REKA“ (Rjieka) und immer geradeaus bis zur Grenze SLO/CRO und weiter

> A 7 Bei Rupa auf Autobahn A7 RJIEKA (1,10 € bzw. 8 Kuna Stand 2016) bis RJIEKA
und dann weiter bis zum gewünschten Urlaubsort. UND NUN GUTE ERHOLUNG !!!! :)

Beachten: Mitführen von Pannenwesten + Reserve-Glühlampenset, Tages-Lichtpflicht!

VORTEILE DER VIGNETTENFREIEN ANREISE: Kürzere Strecke als Autobahn (- 33 km)
(Salzburg - Ljubljana), spritsparendere Route, günstigeres Tanken (Lienz), landschaftlich
schönere Route, meist staufrei, mindest. 50 € Ersparnis ohne Vignetten. (+ 1 h Fahrtzeit!).
 

knurzelchen

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#2
Hallo,

wir fahren zwischenzeitlich vorzugsweise die Felbertauernstrecke. Neuerdings dann Landstraße ab Kiefersfelden. Unsere Erfahrung im letzten Jahr: an den Grenzen kein Stau wegen der Kontrollen, allerdings auf der Rückreise seeehr zähflüssig in Kufstein (Rückreise Anfang Oktober). Irgendwann werden wir uns sicher auch mal die Zeit nehmen und uns einiges an der Strecke ansehen.

Bei Deiner Abstimmung ist doch Punkt 5 der Wunsch Vater des Gedanken - und ich oute mich, diese Option wäre mir zur Zeit die liebste :) :) :)

Viele Grüße
Andrea
 
J

Jackman

Guest
#4
:D Das ist natürlich noch die allerbeste Variante, Viktor!
Diese hätte ich besser noch in die Umfrage aufgenommen: "Nach Maulwurfart" ;)

PS.: Eure Touren über Innsbruck/Cortina etc. werden auch wenns passt von uns noch ausprobiert!
 

weka

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#5
VORTEILE DER VIGNETTENFREIEN ANREISE: Kürzere Strecke als Autobahn (- 33 km)
(Salzburg - Ljubljana), spritsparendere Route, günstigeres Tanken (Lienz), landschaftlich
schönere Route, meist staufrei, mindest. 50 € Ersparnis ohne Vignetten. (+ 1 h Fahrtzeit!).
Nachdem du ja anscheinend mit deiner Routenbeschreibung auch andere Reisende animieren willst (sonst würdest du es ja nicht veröffentlichen), diese Reiseroute zu wählen, schlage ich vor, dass du auch eine Befragung der Bewohner von Kötschach und Mauthen durchführst, was sie von deinem Vorschlag halten, den Verkehr wieder von der Autobahn in ihre Gegend zu bringen.
Ein diesbezügliches Befragungsergebnis wäre sehr interessant.

Gruß Werner
 
J

Jackman

Guest
#6
Nachdem du ja anscheinend mit deiner Routenbeschreibung auch andere Reisende animieren willst (sonst würdest du es ja nicht veröffentlichen), ............
Hallo Werner,
dann darf ich nochmal meinen ersten Satz zitieren:

"Hallo liebe Foris!
Da ich nochmals gefragt wurde aber den Ausgangspost leider nicht mehr finde, ......."

Ich habe versprochen, die Routenbeschreibung nochmal zu aktualisieren und für alle hier einzusetzen.
Mit einer Bewohnerumfrage kann ich leider nicht dienen ;), vielleicht freut es aber den ein oder anderen
Einzelhändler in Kötschach-Mauthen oder die Geschäfte entlang des Lidls,
wenn von den Touris was hängenbleibt. Wir stoppen da immer.
 

weka

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#7
Hallo Werner,
dann darf ich nochmal meinen ersten Satz zitieren:

"Hallo liebe Foris!
Da ich nochmals gefragt wurde aber den Ausgangspost leider nicht mehr finde, ......."

Ich habe versprochen, die Routenbeschreibung nochmal zu aktualisieren und für alle hier einzusetzen.
Mit einer Bewohnerumfrage kann ich leider nicht dienen ;), vielleicht freut es aber den ein oder anderen
Einzelhändler in Kötschach-Mauthen oder die Geschäfte entlang des Lidls,
wenn von den Touris was hängenbleibt. Wir stoppen da immer.
Lieber Jackman!

Auch ich habe ja bereits einmal auf die besondere Situation in Kötschach Mauthen hingewiesen, weil ich dort mehrere Sommer arbeitete.
Da war am Hauptplatz in Mauthen in der Nacht an Schlaf nicht zu denken. Für die dort lebenden Bewohner war die Eröffnung der Tauernautobahn eine Wiederherstellung von Lebensqualität.
Man kann aber keinem Touristen vorschreiben, welchen Weg er zum Meer nehmen muss, sondern nur daran apellieren, nicht andere dazu zu animieren, auch die persönliche "Geheimroute" zu fahren. Dann werden in absehbarer Zeit die Mauthner wieder keine ruhigen Nächte mehr haben.
Ich hoffe, du verstehst jetzt meine Beweggründe, weshalb ich mich hier einmische.

Liebe Grüße aus Kärnten
 

teleskopix

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#8
@weka
Hallo Werner,
ich sehe das nicht so eng. Ich habe z.B. in 2015 Usern die fragten was man in der Hauptsaison gegen den Stau auf der Tauern bzw. am Karawankentunnel vorgeschlagen über Felbertauern und Italien zu fahren. Was kam als Reaktion :mad::mad: "ich und Paßfahren", bzw. :stop::stop: "ich fahre keine Landstrassen -Paßangst", da haben 90% der Reisenden mehr Angst als Vaterlandsliebe die Autobahn zu verlassen.
Imho sind das keine 10% der Foris die überhaupt die vignettenfreie Route nutzen, in der Hauptsaison noch viel weniger. Die meisten wollen alle immer superschnell, nur das man da den Kopf benutzen muß und kategorisch überlastete Strecken meidet, so weit langt es nicht.
Imho wird der Vorschlag keine nennenswerten Änderungen in Kötschach und Mauthen verursachen, das Verkehrsaufkommen ändert solch ein Tipp nur im Promillbereich, im Gegensatz zu gesperrten Autobahnen, denn dann müßen alle durch die Dörfer+Engstellen.
 

Geli-Pe

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#9
Hallo,
Angst spielt bei uns eher keine Rolle, aber wir möchten unser Gespann nicht wirklich über Pässe ziehen. Für die Autobahn reicht die Motorisierung gut aus, aber an größeren Steigungen möchten wir nicht als Hindernis für andere zum Ärgenis werden. ;) So gondeln wir gemütlich unsere guten 600 km dieses Jahr in zwei Etappen ( wir haben die 86jährige Mama dabei, die nicht mehr so lange im Auto sitzen kann) über die Autobahnen und lassen all die die Maut verdienen, die meinen diese verlangen zu müssen :) Nur beginnen wir unsere Reise nie an einem Samstag.

Entspannte Grüße
Geli
 

hannes99

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#10
Hallo,
ich bin 2015 in der letzten Augustwoche ebenfalls (unfreiwillig) über den Felbertauern gefahren.
Früh morgends um 6 vom Übernachtungsplatz in Hippoltstein weg und war schon um 8 in der früh bei München. Bei Vaterstetten ging nichts mehr, obwohl Nachsaison war. Im weiteren Verlauf der A8 bis Salzburg wurden auch Staus gemeldet, sowie auf der Tauernautobahn, die ich geplant hatte. Also bei Sauerlach weg von der Autobahn und auf der Landstraße über Miesbach, Schliersee über Bayrisch Zell und Hinterthiersee nach Österreich bis nach Kufstein (war eine Scheißfahrerei zu mal noch ein Vespa-Club mit 20 Fahrzeugen unterwegs war, der sich kaum überholen ließ) und dann weiter über Kitzbühel, Mittersill, Lienz, Plöckenpass nach Udine.
Fazit: Macht nur Sinn wenn auf der Tauernautobahn Stau ist, ansonsten spart man über Felbertauern nichts! Im Gegenteil Auf der Tauernautobahn nimmt mein Womo so 11-12 Liter, über die Pässe sind es eher 15-16 und man verliert locker 3 Stunden. Wie gesagt, nur wenn auf der Tauernstrecke alles frei ist. Paß Thurn, Felbertauern, Gailbergsattel und Plöckenpass, es geht immer auf und ab. An schonende Fahrweise ist gar nicht zu denken. Die Straße zum Plöckenpaß ist auf der österr. Seite so was von grottenschlecht! Von Bremsbelägen und Fahrzeugverschleiß wollen wir gar nicht reden!.
Ich mache das nur, wenn die Autobahn zu ist, wer auf der Felbern Tauern Strecke sparen will, hat die gelbe Armbinde mit den 3 schwarzen Punkten verdient.
Gruß Hannes
 
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#11
Hmm, für Nostalgiker ist es bestimmt nicht schlecht, selbige Strecke bin ich 1x mit dem quad gefahren
Von der Nähe Münchens bis Senj war ich knapp 16 Stunden mit Pausen unterwegs und nutze seitdem nur noch den Anhänger um mein Spielzeug nach Kroatien und zurück zu bringen.

Naja das ist ein anderes Thema.

Klar die Maut und die Vignette kosten
Allein die Maut auf der Strecke ist gesamt: 19,75 €, wobei nur 1 knapper € in Kroatien von fällig wird und der Rest in Österreich, bei einfacher Fahrt.
Zurück selbiges

Nur wie oft macht Ottonormalbürger im Jahr, im Süden Urlaub?
Sind ja nicht alle wie ich und fahren mehr als 2stellig im Jahr herunter.

Die Zeitersparnis, wenn man zur richtigen Zeit losfährt. Über die normale Strecke ist immer über knapp 2 Stunden und die sind bei quängelnden Kindern oder hibbeligen Beifahrern wichtig.

Gut man kann jetzt sagen das das Geld doch auch eine Rolle spielt, aber die Vorfreude auf ein schnellere und autoschonendere Ankunft, wird meistens Siegen.
Und wie es die Vorredner auch schon schrieben ist die Chance einer Panne auf der Autobahn viel geringer....

Mit Gespann erspart man sich auch einige nervenzermürbende Situationen, wenn man die Autobahnen nutzt.

Zur Saison und zu Hauptverkehrszeiten ist wenn auf den Autobahnen Stau ist, ebenfalls welcher auf den Nebenstrecken.

Fürs Auge und wenn man die Zeit und Muse hat, sind die Nebenstrecken nur zu empfehlen.
Nur gibt man bei einer evtl Rast und Einkehr um zu Speisen, das gesparte Geld sowieso aus.

Die österreichische Küche ist gut, aber wenn man in den Urlaub fährt möchte man sein Urlaubsland kulinarisch entdecken.

Wichtiger ist eher zu wissen, wenn man mit dem Auto oder anders auf Rädern unterwegs ist, welche Uhrzeit ist die beste oder an welchen Tagen sollte man idealerweise fahren.

Mein Tipp für den Sommer:
Um Mitternacht bis 2 Uhr München zu passieren um zB. Zum Sonnenaufgang am Meer in opatija/Rijeka oder einer anderen schönen Küstenstadt den 1. Kaffee zu schlürfen und dann weiter gen Süden. ;)

Freitage und Sonntage meiden
Wenn man tagsüber unterwegs ist, den Berufsverkehr meiden, oder seine Pausen so planen das man zu solchen Zeiten nicht hinterm Steuer ist.


Ich selbst mache es immer so das die Frau und das Kind lange aufbleiben um im Auto während der Fahrt zu schlafen, ich gehe zeitig ins Bett um an Mitternacht fit zu sein
Dann geht's ins Auto und ich kann ohne Pausen bis opatija, ja wir haben da unser stammfrühstück zum Sonnenaufgang, oder zu bekannten nach Rijeka zum frühstücken.
Nach 1-3 ständiger Pause geht's dann weiter gen Süden, wo wir im Sommer gegen 8-11 je nachdem wie wir trödeln, das 1. Bad im Meer nehmen und dann noch zum Mittagessen einkehren in einer von unseren Lieblingswirtschaften.

Unterwegs zum Zielort wird noch schnell eingekauft und/oder beim Bauern Fleisch bestellt, selten auch Fisch und schon ist man am Urlaubsort, muss nur noch das Auto ausräumen und man kann sich auf einen schönen grillabend einstellen.


Das soll nur mein Senf zum Thema sein ;)
 
J

Jackman

Guest
#12
Schön zu lesen, alle Argumente für und wider. Macht irgendwie alles Sinn, und gut ist es, daß es die vielfältigen Möglichkeiten überhaupt gibt
und am Ende muß es jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe ja auch eingangs klargestellt, daß (obwohl Holzlaster gesichtet) die
Plöckenpassanreise für Gespanne und WoMos eher ungeeignet ist, da macht eine durchgängige Autobahn tatsächlich mehr Sinn.
(Ist ja hier auch die Rubrik "Auto und Motorrad" und nicht "WoMo´s" etc. ;) )
Trotzdem bleibe ich dabei daß man mit dem PKW einfach Flexibilität und mehr Genuss auf der Felbertauernstrecke hat.
 

weka

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#13
Schön zu lesen, alle Argumente für und wider. Macht irgendwie alles Sinn, und gut ist es, daß es die vielfältigen Möglichkeiten überhaupt gibt
und am Ende muß es jeder für sich selbst entscheiden.
Trotzdem bleibe ich dabei daß man mit dem PKW einfach Flexibilität und mehr Genuss auf der Felbertauernstrecke hat.
Nachdem du ja ein "Genussfahrer" bist, ließe sich dieser Genuss noch steigern, wenn du von Oberdrauburg in östlicher Richtung nach Greifenburg fährst, von dort über den Kreuzbersattel (Weißensee) nach Hermagor, von dort über den Naßfeldpass nach Pontebba.
Was hältst du davon?

LG Werner (hast du auch einen Vornamen?)
 
J

Jackman

Guest
#14
Nachdem du ja ein "Genussfahrer" bist, ließe sich dieser Genuss noch steigern, wenn du von Oberdrauburg in östlicher Richtung nach Greifenburg fährst, von dort über den Kreuzbersattel (Weißensee) nach Hermagor, von dort über den Naßfeldpass nach Pontebba.
Was hältst du davon?

LG Werner (hast du auch einen Vornamen?)
Vornamen? Immer am Ende jedes Posts in der Signatur. :p Einfach genau lesen, dann gibt sich die Antwort in meinen Posts meist ganz alleine ;)
Vorgeschlagene tour ... muß ich mir erst in der Karte anschauen, falls der Vorschlag ernstgemeint war ... (Edit: Sieht gut aus, sicher eine nette Alternative und was Neues zum "geniessen" ;) - wird ausbaldovert).

Hier mal extra, denn doppelt liest sich besser: LG Jochen
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
V

vize2

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#15
Hallo Jochen

Hier die Streckenführung:
(Werner meint die obere über Hermagor, die beiden anderen würden ja wieder über Kötschach-Mauthen führen...:D)



Aber jetzt lassen wirs mal wieder gut sein, es bleibt letztlich die Entscheidung jedes Einzelnen, wie und wo er fährt!

Viele Grüsse
Viktor
 

hannes99

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#16
Schön zu lesen, alle Argumente für und wider. Macht irgendwie alles Sinn, und gut ist es, daß es die vielfältigen Möglichkeiten überhaupt gibt
und am Ende muß es jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe ja auch eingangs klargestellt, daß (obwohl Holzlaster gesichtet) die
Plöckenpassanreise für Gespanne und WoMos eher ungeeignet ist, da macht eine durchgängige Autobahn tatsächlich mehr Sinn.
(Ist ja hier auch die Rubrik "Auto und Motorrad" und nicht "WoMo´s" etc. ;) )
Trotzdem bleibe ich dabei daß man mit dem PKW einfach Flexibilität und mehr Genuss auf der Felbertauernstrecke hat.
Hallo, nur so zum Spass
" Holzlaster gesehen" wo die so hin fahren fährt noch lange kein Wohnmobil hin. Bin früher Holzlaster gefahren, nicht in Österreich aber in der Eifel

und hier
 

WEdith

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Niederbayern, da wo es besonders "schwarz&quo
#17
Hallo liebe Pathfinder! Wir fahren dieses Jahr weiter nach Süden und mein Mann beauftragte mich (!?) mal nachzuforschen, ob wir für die paar Kilometer tatsächlich die slowenische Autobahn bemühen sollen. => Wenn wir nach Porec fahren, zahlen wir das Slo-Pickerl ohne Murren und Knurren...
Grundsätzlich geht es von Straubing nach Seget Vranjica (nähe Trogir) und wir nehmen eigentlich die schnellste Route über Graz, Spielfeld und laut Routenplaner Grenzübergang Slo-Cro bei Gornji Marcelj.
Laut Routenplaner sind das dann doch noch knapp unter 80 Km und über 1 Stunde Fahrzeit auf der slowenischen Autobahn. Meine Meinung => Vignette kaufen.

Gibt es evtl. eine tragbare Alternative, die unter zwei Stunden zu bewältigen ist? (PKW ohne Anhänger)
ODER soll ich schon mal mein Taschengeld sparen?

Teilt mir bitte eure Ideen mit :finger: oder bestätigt meine extraordinär teuren (35 € / 160 Km = 0,22 Cent pro Km abzüglich Mehrabnutzung durch Schleichwegvariante ... :eek:) Transferwunsch.

liebe Grüße
Edith
 

alterego

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#18
Hallo Edith,

die Ausweichroute die du suchst führt dich hinter Graz auf der
Ausfahrt Gersdorf von der Autobahn.
Dann bis Mureck (Ö) nach Lenart (SLO) bis Ptuj (SLO) Landstraße fahren und dann wieder auf die E59.
Bei Ptuj musst du nur aufpassen nicht zu bald auf die
Hauptstraße aufzufahren da die Auffahrt bei Drazeni noch
mautpflichtig ist und dort eigentlich immer kontrolliert wird.
Vorher nach links auf die Zagrebska Cesta abbiegen und gerade
bis zum Gostišče - Prenočišče Majolka fahren.
Erst dort wieder auf die Hauptstraße.

So war der Stand bis einschließlich 2015.
Wie weit die Slowenen 2016 mit dem Bau Richtung Marcelj gekommen sind
kann ich leider nicht sagen aber ich denke es wird immer eine Möglichkeit geben
mautfrei bis zu kroatischen Grenze zu kommen.
Vielleicht findet sich hier auch ein Kundiger, der uns darüber informieren kann.

Ich möchte auch nicht verschweigen, dass ich diese Route nur Nachts empfehle.
Bei Tag wäre der Zeitverlust wahrscheinlich zu groß.
Nachts liegt der Zeitverlust bei ca. 20 Minuten.
Aber da man sowieso vor 07:00 Uhr an der Mautstelle Lucko (Zagreb) vorbei sein sollte,
um der morgentlichen Rushhour zu entgehen, ist man da je eh nachts in Slowenien unterwegs. ;)
 
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#20
Hier mal ein überblick, wenn ich ins kroatische Hinterland fahre.
Wobei ich nicht wieder Richtung Zagreb/ Küste abbiege bei dieser Route sondern weiter ins Hinterland fahre.
Aber evtl hilft es ja einigen die slowenische Maut zu umgehen.
Richtung küste/Zagreb muss man nur kurz nach ptui in dessen Richtung abbiegen.

(C)"Bilder sind aus der Route66 App" um das Copyright zu erhalten. ;)

 
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