Tauchen mit Dora in Nordgriechenland

Marius

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#22
Ich habe auch als 16-jaehriger mit einem MB 300D (nicht das allerkleinste Auto damals, teilweise mit Anhänger) Autofahren gelernt, und zwar in den engen Gassen von Medulin, schrammenfrei!
Unfaelle hatte ich erst, als ich einen Fuehrerschein besaß. :)

Das waren halt noch andere Zeiten...
 

Halbheimchen

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#23
Tauchen mit Dora 5


Der erste Tieftauchgang



Mein Vater und meine beiden älteren Brüder haben immer sehr viel Wert gelegt auf ihre Sportlichkeit und naturgemäß auf ihre Männlichkeit. Ich war in ihren Augen immer nur der kleine und nicht zu beachtende Nichtslutz gewesen. Sie haben mich Biafra genannt, weil ich als Kind noch nicht so viele Muskeln ausgebildet hatte. In den 60ern gab es in der Provinz Biafra in afrikanischen Staat Nigeria eine Hungerkatastrophe. Es gingen Bilder von den fast verhungernden Kindern um die Welt. Das waren die Vorbilder für meinen Nickname.

Als Teenager habe ich mich für das Apnoe-Tauchen interessiert. In der Schule habe ich heimlich meine Atemübungen und meine Atemgymnastik durchgeführt und konnte nach intensivem Training für mehrere Minuten die Luft anhalten. Dann habe ich noch den Druckausgleich beim Tieftauchen gelernt.

Bei einem unserer Urlaube sind wir Männer, also mein Vater und meine beiden älteren Brüder und ich zum Schnorcheln und Harpunieren mit dem Boot rausgefahren.











Vor dem Tauchgang








Alle konnten ungefähr maximal 7 Meter in die Tiefe tauchen. Ich bin noch nie so tief getaucht. Ich hatte nur meine theoretischen Kenntnisse im Druckausgleich in dem Wasserdruck und meine Atemübungen. Aber ich bin beim ersten Tauchen auf Anhieb wesentlich tiefer getaucht. Alle drei haben das von der Wasseroberfläche beobachtet. Niemand hätte mir auch nur annähernd folgen können. Ich bin nach diesem Tauchgang aufgetaucht wie ein hochschießender Sektkorken, weil mir die Atemluft gefehlt hat. Danach haben sie alle nichts mehr gesagt. Ich war der Tauchkönig.











Rückkehr











Der Tauchkönig






Damals bei meinen ersten tieferen Tauchgängen habe ich verwundert festgestellt, dass meine roten Flossen plötzlich blaugrün waren. Ich wusste nicht, dass es bei 10 Metern Tiefe kein rot mehr gibt. Das konnte mir damals auch niemand erklären, warum das so ist.

Man nennt dieses Phänomen Verblauen. Je tiefer man kommt, umso mehr werden alle anderen Farben blau.
 

Halbheimchen

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#25
Tauchen mit Dora 6

Rembetiko


Einer der regelmäßigen Besucher in Yorgos Taverne war Evgénios. Er war eine Art Aussteiger. Er wohnte alleine in den Bergen weit oberhalb von Kalamos in dem alten Haus seiner verstorbenen Tante und betrieb dort eine kleine extensive Landwirtschaft mit Pferd, Ziegen, Schafen und einer kleinen Hühnerschar. Er produzierte alles selbst, was er zum Leben brauchte, Ziegenkäse, Schafskäse, Eier, Wein, Olivenöl, Obst, Gemüse, Kartoffeln, Honig, Tsipouro, Brot, Fische und selbst erlegtes Wild.












Das Haus von Evgénios








Früher lebte Evgéni, wie er gerufen wurde, in Athen und arbeitete als Musiker in einem der halblegalen und zwielichtigen Rembetiko-Clubs. Den Gerüchten zufolge soll er dort viel Geld verdient haben. Irgendetwas hat ihn veranlasst, sein Leben in der Großstadt aufzugeben und sich in die Einsamkeit des Pilions zurückzuziehen. Wir haben den Grund nicht in Erfahrung bringen können.












Evgéni mit Pferd










Evgéni mit Schaf








Manchmal hat Evgénios seine Bouzouki mit in der Taverne mitgenommen. Dann holte Ioánnis seine Gitarre und sie spielten Rembetiko. Die anderen Männer haben mitgesungen, die Frauen haben den Takt mitgeschlagen auf allem, was zur Hand war. Rembetiko gilt als der griechische Blues. Wenn die Leute in Yorgos Taverne bei diesen Gelegenheiten zusammensaßen, wurde viel Tsipouro getrunken und es wurden sogenannte "libanesische" Zigaretten geraucht. Damals hatten diese Zigaretten für mich einen eigenartigen Geruch gehabt. Jetzt weiß ich natürlich, welche besondere Zutat dem Tabak beigegeben war. Die Feste gingen bis zum Morgengrauen. Ich hatte höchstens ein oder zwei Bier getrunken, und so die Nacht gut überstanden.











Ioánnis, der Mitspieler von Evgénios, links, Aphrodite - korrekt Afroditi - rechts ist Yorgo mit seinem Gaslicht beschäftigt









Anbei ein Link zum Thema „Rembetiko“. Die Jungs in Kalamos waren damals mindestens genauso gut gewesen.




 

manzi

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#28
Deine tollen Erzählungen bereichern meinen Tag. Sie sind der Grund, warum ich mehrmals täglich hier einsteige, und nach einer Fortsetzung suche. Ich danke dir fürs Mitnehmen auf diese einmalige Reise.
 

Halbheimchen

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#30
Tauchen mit Dora 7


Der erste Tauchgang mit Dora




In Kalamos war auch 1976 nichts los gewesen. Die erwachsenen haben jede Nacht Party gefeiert. Mein Vater ist nicht mehr mit den Fischern in der Nacht rausgefahren. Das war entspannend für alle Seiten. Er konnte in Ruhe ausschlafen und ich musste im Morgengrauen nicht unzählige Fische für den Grill präparieren. Dora schien sich für die allabendlichen Vergnügungen der anderen Erwachsenen nicht sonderlich zu interessieren. Ich habe das nicht mitbekommen, weil ich auch damals am Strand nur mit einer Decke geschlafen hatte. Beim ersten Licht ist Dora zu meinem Schlafplatz gekommen und hat mich gefragt, ob ich zum Tauchen mitkommen wollte. Da das Tauchen zu dieser Zeit meine absolute Königsdisziplin war, bin ich selbstverständlich mitgekommen. Allen anderen Erwachsenen haben ja bis mindestens 11 Uhr schlafen müssen. Wir hatten also mindestens 5 Stunden Zeit zum Tauchen. Der Doktor hatte ein karmesinrotes Motorboot mit einem 150 PS-Evinrude-Außenborder. Damit sind wir aufs Meer rausgefahren. Wir waren auf einem winzigen Inselchen, dass bis zum 2. Weltkrieg von Mönchen bewohnt worden sein soll. Dann sei eine Seuche auf der Insel ausgebrochen, an der alle Bewohner verstorben sein sollen. Seit dieser Zeit habe sich niemand mehr auf die Insel getraut. Dora und ich waren möglicherweise nach Jahrzehnten dort die ersten Menschen gewesen. Es gab überall menschliche Knochen zu sehen. Mir war das alles nicht geheuer. Es gab eine verschlossene Blechkiste. Den Deckel habe ich vorsichtig mit einem Stock aufgemacht. Auch da waren menschliche Knochen drin. Dora sagte nur lakonisch: „Die Toten machen dir nichts. Die wollen nur ihre Ruhe haben.“

Diese Geschichte passt doch jetzt ganz wunderbar in die Zeiten des Corona-Virus. Möglicherweise enden wir alle in Deutschland genauso wie die Mönche auf der verlassenen Klosterinsel.












Die verlassene Klosterinsel











Die verlassene Klosterinsel










Die verlassene Klosterinsel
 

Marius

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#31
Oh mein Gott, wie schaurig-schoen...

Sowas kann nur Lutz!

@burki: ich beantrage hiermit offiziell mit Unterstuetzung des gesamten Forums fuer Lutz die Aenderung von "aktives Mitglied" auf "Platin Member", und wenn er einen Strang betritt, dann hat ihm jeder hier einen roten Teppich auszurollen auf dass er uns eine neue Geschichte erzaehlen moege!
Ich weiß, da schlummern noch so viele Erinnerungen in diesem Mann, die wollen wir alle alle haben! (ja, zwei mal "alle") :)

Ich hoffe, alle wissen, welchen Schatz wir da gefunden haben? :)
Fuer diesen Schatz wuerde ich noch tiefer tauchen als Lutz selbst es vermag, auch wenn ich dabei drauf gehe! :)
 

Halbheimchen

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#33
Tauchen mit Dora 8

Der Krakenfang des Fischers Trella



Kalamos war nur über eine 15 Kilometer lange Makadam Piste von der Hauptverkehrsstraße in den Bergen des Pilion erreichbar. Etwa 7 Kilometer nördlich an der Küste lag Afissos. Das war nur über einen schon damals kaum noch genutzten Eselspfad erreichbar. In südlicher Richtung lag in ähnlicher Situation das Fischerdörfchen Horto.

Auf halber Strecke zwischen Kalamos und Afissos in einer Bucht gab es mitten in der Wildnis eine kleine Kate mit einem archaisch aussehenden Dach aus flachen Steinen. Darum war ein kleiner verwilderter Garten, in dem Feigenbäume, Pomeranzen, Zitronen und Johannisbrotbäume standen. Von den Bergen herunter führte ein Gartenschlauch, aus dem tropfenweise Wasser in einen großen Steintrog floss. In der kleinen, von hohen Felsen eingezwängten Bucht gab es im hinteren Bereich eine Tropfsteinhöhle mit dem Namen „Grotte Chantante“, die singende Grotte. Die nächste menschliche Ansiedlung war mehrere Kilometer Luftlinie entfernt. Erreichbar war das nur über den beschwerlichen Eselspfad oder über das Meer. Mittlerweile, also weit über 40 Jahre später, gibt es laut Google Maps eine ausgeprägte Infrastruktur in der Region.

In dem Steinhaus in der einsamen Bucht lebte allein ein Fischer. Wir haben ihn oft gesehen, wie er mit seinem alten Ruderboot an der Küste lang gefahren ist. Er hat dabei immer irgendwelche gregorianischen Lieder gesungen. In Kontakt mit uns ist er nicht getreten. Unsere Grüße oder unser Winken vom Ufer aus hat er ignoriert. Die Leute haben ihn gemieden. Die Kinder hatten Angst vor ihm und haben sich versteckt, wenn er gelegentlich in Afissos in die Bäckerei gegangen ist. Wir haben die Einheimischen nach ihm gefragt. Es hieß immer, er sei trella und haben sich mit dem Zeigefinger an die Stirn getippt. Soviel griechisch könnt ihr auch, dass ihr das versteht. Wir haben ihn dann nur noch Trella genannt, wenn wir von ihm gesprochen haben. Seinen Namen haben wir nicht erfahren.

Trella war der Wächter der Tropfsteinhöhle. Er hatte Schilder aus alten Schiffsplanken gezimmert und mit einem Pfeil in die Richtung der Höhle und der Aufschrift „Grotte Chantante“ versehen. Es war nicht ersichtlich, für wen er die Schilder aufgestellt hat. Geheimnisvoll war auch, warum er die französische Bezeichnung und in der in Griechenland nicht gebräuchlichen lateinischen Schrift geschrieben hat. In den 6 Wochen im Sommer, die wir dort waren, haben wir niemals einen Touristen gesehen, der das hätte besichtigen können. Alles andere wäre auch nicht mit dem Anspruch meines Vaters vereinbar gewesen, einen Robinsonurlaub zu machen. Das war auch der Grund, dass wir seit Mitte der 1960er nicht mehr nach Jugoslawien gefahren sind. Meinem Vater war es einfach zu voll dort. Für ihn gar nicht auszudenken war, sich eine Bucht mit einem weiteren Touristen teilen zu müssen. Daher wurde die weite Fahrt in das abgelegene Nordgriechenland unternommen. Das lag damals fernab von jeglichen Touristenrouten. Auch sonstige abenteuerliche, junge Rucksackreisende oder weitere Robinsons haben sich nicht dorthin verirrt.

Trella hatte keinen Hafen oder sicheren Ankerplatz für sein Boot. Von diesem alten Holzboot hing aber seine ganze Existenz ab. Er hatte sich ein Gangspill am oberen Ende seines Privatkiesstrands gebaut. Das ist eine aufrechtstehende Winde. Oben wird ein langer kräftiger Stab befestigt. Damit wird die Winde bewegt, indem man immer im Kreis herumläuft. Es ist mir jetzt zu kompliziert, um euch ein Gangspill näher zu erklären; schaut euch das bei Google an. Abends hat er sein Boot mit viel Schwung mit dem Bug auf den Strand gerudert und ist dann trockenen Fußes an Land gesprungen. Jeder Grieche macht das so; keiner käme jemals auf die Idee, auch nur mit einem Fuß das Wasser zu berühren. Dann hat Trella ein Stahlseil am Vorsteven befestigt, auf dem Strand Holzbalken auf dem Weg für das Boot ausgelegt und dann das Boot mit dem Gangspill langsam über die nassen Balken an Land gezogen. Auch dabei hat er seine gregorianischen Lieder gesungen. Früher wurden auf den großen Segelschiffen bei der Arbeit am Gangspill traditionelle Shantys angestimmt.










Trellas Bucht








Wahrscheinlich hat er seine Tropfsteinhöhle als Gesangsraum genutzt und ihr deshalb auch ihren Namen geben. Ich war einmal drin gewesen, als Trella wie eigentlich immer den Tag über auf dem Meer war. Ich habe mich gefühlt wie Odysseus, als er in die Höhle des Zyklopen Polyphem gegangen ist.

Ich habe Trella oft beobachtet, wie er ein paar Schläge mit den Rudern gemacht hat, danach hat er einen Kasten aus Holz über die Bordwand ins Wasser gedrückt und in den Kasten geschaut hat. Der Kasten hatte unten eine Glasscheibe. Damit konnte Trella in dem glasklaren Wasser auf den Meeresgrund schauen. Manchmal hat er mit verschiedenen, bis zu fünf Meter langen Stangen und Rohren hantiert. Vom Ufer aus konnte ich nicht erkennen, was er da macht. Also bin ich mit Tauchbrille, Schnorchel und Flossen, also mit meiner mir zu Verfügung stehenden Tauchausrüstung, zu seinem Boot geschwommen. Trella hat mich überhaupt nicht beachtet. Meine Anwesenheit schien ihn nicht zu stören. Einige Dutzend Male ruderte er einige Meter und schaute mit seinem Guckkasten nach unten. An einer Stelle hielt er an. Mit meiner Taucherbrille konnte ich die Vorgänge über wie auch unter dem Wasser beobachten. Er ließ ein dünnes Stahlrohr bis kurz vor dem Meeresboden in etwa 4 Meter ab. Dann schüttete er etwas oben in das Rohr. Nach einiger Zeit bildete sich am unteren Ende des Rohrs im Wasser eine türkisfarbene Wolke. In dieser Wolke war plötzlich ein Krake zu sehen. Dann wurde der Oktopus mit einem Poseidon Speer, einem Dreizack oder Trident, aufgespießt und an die Oberfläche geholt.










Trella lenzt sein Boot







Mir war da noch nicht klar gewesen, wie Trella seine Beute findet. Bei seinem nächsten Fang habe ich nicht das Hochziehen des Kraken beobachtet, sondern ich bin nach unten getaucht und habe mir die Stelle genau angeschaut, an der Trella den Kraken aufgespießt hat. Es gab eine kleine Spalte im Meeresboden. Um die Öffnung lagen wie ein kreisförmiger Hof Muschelschalen, leere Schneckenhäuser und Panzerschalen von Krebsen und Langustinen. Jetzt wusste ich, wie man Kraken finden kann.

Doras Mann, der Herr Ingenieur, hat mir die Fangmethode erklärt: Wenn man einen Krakenhof auf dem Meeresboden entdeckt hat, lässt man ein Rohr herunter und richtet es im Zentrum aus. In das Rohr wird oben Kupfervitriol gegeben, das sich dann am unteren Ende zu einer giftigen, türkisfarbenen Wolke verbreitet. Das zwingt den Kraken aus seinem Versteck und er kann gefangen werden.

Mir erschien diese Methode als sehr kompliziert. Für den erfolgreichen Fang waren ideale Bedingungen erforderlich. Es musste windstill sein, es durfte keine das Boot abtreibende Strömung sein, es durfte kein Wellengang sein und es mussten gute Lichtverhältnisse sein, damit das Boot nicht von der Stelle abgetrieben wird und es mussten gute Lichtverhältnisse sein. Dann musste Trella mit einer Hand den Guckkasten halten und mit der anderen das Rohr platzieren, mit Kupfervitriol füllen und dann mit dem Dreizack den Kraken aufspießen, und das alles mit nur zwei Händen. Das alles wäre doch so viel einfacher gewesen nach unten tauchen, Kupfervitriol in die Spalte streuen und den Kraken aufspießen. Das wäre bei fast jedem Wetter gegangen.

Das musste ich Dora erzählen.
 
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Marius

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Medulin
#37
Das ist so schoen, man wuerde sich am liebsten zurueck lehnen und sich von diesen Geschichten einfach berieseln lassen.

Mich wuerde Lutzens Vorlesestimme interessieren.
 

Halbheimchen

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#40
Leider kann ich die Beiträge nicht schneller hochladen. Sehr zeitaufwändig ist das Sichten der alten Dias. Dann muss ich die passenden Dias zu dem Beitrag raussuchen, säubern, einscannen und schließlich restaurieren.

So sieht das eingescannte Bild aus:














So sieht es nach der Bildbearbeitung aus. Ein kleiner Tipp: Es lohnt sich, alte vergilbte Dias oder Fotos zu digitalisieren und zu bearbeiten.







 
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