Nord-: Kaštela2006/12: Tagesausflug > Rundfahrt-Teil02

Hartmut

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#1
Die Fortsetzung des ersten Teiles http://www.istrien.info/forum/thema10070.html der Rundfahrt führt uns bei Vrlika von Mittel- nach Norddalmatien.

Während der Fahrt streifen wir das Panoramabild der auf einem Hügel liegenden Kirche von Kijevo.


Kurz vor Knin stoppen wir ein weiteres Mal um den Wasserfall Topolski slap der Krka bei Kovacic zu fotografieren.



Während die Krka ihrem natürlichen Lauf nach Knin folgt, nehmen wir die uns vorgegebene Strecke und sind in Kürze in Knin.
Städtebaulich ist es keine attraktive Stadt, jedoch ist sie als Knotenpunkt verschiedener Verkehrswege ein wirtschaftliches Zentrum.

Wir orientieren uns aus diesem Grunde gleich hinauf zur Festung. Dank der Vorsaison kommen wir mit dem Wagen

fast bis zum Eingang der Festung.

Es sind nur noch ein paar wenige Schritte bergauf und schon stehen wir vor dem Haupttor der Festung Knin auf dem Berg Spas in der unteren Burganlage


Die Besichtigung der Festungsanlage kostet 10 Kuna/Person und wird gleich hinter dem Zugang zum Restaurant kassiert.

Dort findet man auch den Lageplan, der die Burganlage in fünf Teile gliedert.

Wir orientieren uns nach rechts und machen uns von der „Unterstadt“



Die Galerie liegt kurz vor der Mittelstadt

auf den Weg durch die „Mittelstadt“



zur oberen Burganlage „Oberstadt“.


Nun sind wir auf dem Weg vom zum Kastell Lab zur Unterstadt






und weiter über Stufen zur Station Belvedere






Wir kehren zurück in die Unterstadt


um im Restaurant Tvrdava einzukehren.

welches zweigeschossig und auf einer Terrasse Gäste bewirten kann

Das Restaurant können wir empfehlen. Unsere Speisen waren gut und preislich günstiger als in den Küstenregionen zwischen Umag und Cavtat.

Bevor wir Knin denn Rücken kehren, möchten wir Euch noch Bilder unserer Ausblicke zeigen.

Bahnhofsgelände


Krka unterhalb der Festung

Auf dem Weg zum Auto blicken wir noch einmal über die Dächer der Stadt hinweg.


Weitere Informationen zur Festung Knin wird es im online-Reiseführer geben: http://www.mein-kroatien.info/Festung_Knin

Die Fahrt geht weiter in Richtung Drnis, wo ein Stopp an dem Flussbrücke über die Cikola eingelegt wird


um den Blick Zur Burgruine zu richten.




Wir entscheiden uns nun zu einem Schlenker über Skradin anzuhängen, statt auf direktem Weg wieder nach Kastela zu fahren und genießen so den Ausblick über die Dächer der Stadt Drnis.


Wir erreichen Skradin - Hauptort der Zugänge zum Nationalpark Krka




In Skradin schlendern wir ein wenig durch die Stadt und stellen fast das alle Straßen aufgerissen sind.



Es fängt auch ein wenig zum Regnen an und wir kehren somit auf einen Cappucino ein.

Weitere Informationen über Skradin wird es im online-Reiseführer geben: http://www.mein-kroatien.info/Skradin

Nach der Kaffeepause fahren wir zur Autobahnauffahrt Skradin um einen kurzen Stopp an der Raststätte der Autobahn „Autocesta“ A1 zum Fotoshooting einzulegen, denn die paar Regentropfen haben sich wieder verzogen.

Wir werfen vom Parkplatz einen Blick auf Skradin und Adriawärts auf die Krka


Nach diesen schönen Eindrücken geht es wieder zurück. In Prgomet verlassen wir die Autobahn und nehmen den direkten Weg in Richtung Trogir/Kastela. Teilweise führt die Straße entlang der Eisenbahnstrecke Knin-Split.

In Labin Dalmatinski stoppe ich und stelle fest das auch diese kleine Bahnstation in Betrieb ist und Reisende auf den Zug warten.


Kurz vor unserem Hotel erreichen wir den Ort Plano und fangen den wunderschönen Ausblick über die Kastela Bucht bzw. auf den Flughafen Split ein.


Diese Rundfahrt können wir als kleinen Tipp empfehlen. Sie ist gut an einem Tag ohne Zeitdruck machbar.
 
E

ELMA

Guest
#2
Hallo Hartmut!
Endlich arbeitet der Server wieder einigermaßen flott und die Bilder werden in angemessener Zeit geladen.
So kann ich Eure Fahrt nachvollziehen und die Bilder genießen!
Danke!
Bevor die Autobahn fertig war, sind wir oft über Knin nach Süd-Dalmatien gefahren. Die Stadt schien uns jedoch nicht sehr attraktiv zu sein, obwohl ringsherum eine grandiose Berglandschaft ist.
Aber Die Festung ist wirklich sehenswert, so wie Du sie uns gezeigt hast!
Wie steht es eigentlich mit den Kriegsschäden in Knin? Lag die Stadt doch mitten in einem hart umkämpften Gebiet ( woran man dann auf der Weiterfahrt entlang des Peruckosees leider noch sehr oft erinnert wird.)

Gruß,
ELMA
 

Hartmut

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#3
Zitat von ELMA:
Die Stadt schien uns jedoch nicht sehr attraktiv zu sein, obwohl ringsherum eine grandiose Berglandschaft ist.
Aber Die Festung ist wirklich sehenswert, so wie Du sie uns gezeigt hast!
Wie steht es eigentlich mit den Kriegsschäden in Knin? Lag die Stadt doch mitten in einem hart umkämpften Gebiet ( woran man dann auf der Weiterfahrt entlang des Peruckosees leider noch sehr oft erinnert wird.)
Gruß, ELMA
Von Kriegsschäden haben wir in Knin nicht viel wahrgenommen. Knin ist wirklich keine attraktive Stadt und war es 1983 auch schon nicht!

Einen Besuch auf der Festung und die Einkehr in das Burgrestaurant können wir empfehlen. Egal ob man Knin während der Durchreise oder auf einem Ausflug besucht.
 
E

ELMA

Guest
#4
Zitat von mlini83:
Knin ist wirklich keine attraktive Stadt und war es 1983 auch schon nicht!
Knin ist ja doch eine relativ große Stadt. Auf Deinen Bildern sieht man hohe Wohnhäuser und dicht besiedelte Stadtviertel-
Weißt Du, ob es in Knin irgendeine bedeutende Industrie gibt - oder wovon leben die Menschen ( Tourismus kann wohl ausgeschlossen werden , Landwirtschaft ebenfalls...)

Gruß,
ELMA
 
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