in Liznjan wurde mit dem Bau des neuen Hotels begonnen

claus-juergen

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Renate als in Liznjan wohnende hat mir eben Bilder der Baustelle von gestern übersandt. Mittlerweile ist auch der dritte Wohnkomplex fast fertiggestellt.

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Es bleibt abzuwarten, wie die Fassaden verkleidet werden. Beton ist wohl auch in Istrien der Baustoff, der am schnellsten und effektivsten für den Hochbau verwendet werden kann.

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Nach der Fertigstellung der Wohngebäude soll das Funktionsgebäude gebaut werden. Dazu kommen insgesamt glaublich drei Pools.

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Der Herbstregen der vergangenen Wochen hat dafür gesorgt, daß die Vegetation wieder ergrünt.

grüsse

jürgen
 

Mr. Dek

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Na, das sieht ja sehr gemütlich aus...Stil Mallorca 70er Jahre.
Keine Ahnung wer auf Legebatterien für Touristen steht. Da lob ich mir unsere Unterkunft in Fazana.
 

t-kal

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Moin,

das lässt sich in der Rohbauphase immer schwer beurteilen ob das nun schick und wohnlich wird.
Fakt ist, dass dieser Bau in Natura deutlich größer und ausladener ist (so auch die einzelnen Zimmer) als er hier auf den Fotos erscheint.
Lasst mal die Fassade dran sein und ne moderne Einrichtung innen, dann sieht das schon ganz anders aus.

Die Betonbauweise ist sicherlich der geplanten Baugeschwindigkeit und den Schallschutzanforderungen geschuldet.
Eine hellhörige "Ziegel-Kiste" ist absolut nicht mehr zeitgemäß im mehrgeschossigen Wohnungsbau, es sei denn man verwendet schwerere oder gefüllte Ziegel.
Das wird dann aber wohl zu teuer.
Bei uns zulande wird für so etwas idealerweise schwerer Kalksandstein verwendet, ist raumklimatisch auch viel besser als Beton. Dieser scheint in Istrien aber Mangelware zu sein.
 

claus-juergen

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hallo Denis,

was erwartest du von einem Hotelneubau mit hunderten von Betten? Für mich ist es aus vielerlei Gründen nachvollziehbar, daß da "nur" drei bis viergeschossige Gebäude aus Stahlbeton hingestellt werden. Das geht schnell, ist billig und noch dazu weitgehend erdbebensicher.

Tobias hat natürlich recht, was den Schallschutz anbelangt. Wer schon einmal in einem Hotel genächtigt hat und ein paar Zimmer weiter eine Party mithören durfte während man eigentlich schlafen wollte, der weis um die Bedeutung von Schallschutz. Klar gehört dazu auch eine passende Ausstattung mit Mobiliar und Türen etc.

Kalksandstein zu verbauen wäre hier wohl viel zu teuer. Dazu dauert es einfach länger.

Jetzt während der Rohbauphase kann man glaublich über die spätere Optik der Anlage noch gar nichts sagen. Die Fassadengestaltung bzw. die Art der Außenanlagen macht es wohl aus, ob das Konzept des Investors aufgeht. Und dann kommt da noch ein Faktor hinzu, der nennt sich Corona. Bis in zwei Jahren zur Eröffnung des Hotels ist dieser Faktor hoffentlich Geschichte.

grüsse

jürgen
 
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claus-juergen

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Die Rohbauarbeiten für die Appartements sind wohl weitgehend abgeschlossen. Aktuell werden Leitungen aller Art verlegt.

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Das machen wohl die Arbeiter des bisher dort tätigen Unternehmens. Der Bus transportiert die Handwerker täglich zur Baustelle.

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Die Bilder stammen von Renate aus Liznjan.

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Mit dem Bau des Funktionsgebäudes für Restaurants, Cafes und Geschäften wurde noch nicht begonnen. Im Vorjahr hat mir ein Arbeiter erzählt, daß die Rohbauarbeiten einschließlich der Pools noch bis mindestens März andauern sollen.

grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Von Renate aus Liznjan habe ich ein paar neue Bilder des Hotels bekommen.

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Das Funktionsgebäude mit Restaurant, Cafes und Geschäften steht nun auch im Rohbau. Anscheinend wird es nur aus einem Geschoß bestehen. Das finde ich sinnvoll. So haben die Gäste von den oberen Stockwerken aus Meerblick.

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HIer sieht man das Gebäude links im Bild.

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In den ersten beiden von vier Etagen hat man begonnen, die Fenster einzubauen.

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Sicherlich werde ich Ende April oder Anfang Mai Zeit finden mir die Baustelle man anzusehen.

grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Vor vierzehn Tagen habe ich mich auf der Baustelle des neuen Hotels umgesehen.

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Die Fundamente wurden mittlerweile verfüllt. Nun erkennt man, daß die Blöcke mit den Appartements nur drei Geschosse haben.

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Diese Appartements sind wohl verschieden groß. Teilweise wurden schon die Fenster eingebaut. Ich schätze, daß die Hälfte der Zimmer Landblick und die Hälfte Meerblick hat.

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Der Innenausbau in den Wohnungen erfolgt in Trockenbauweise.

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Gut gefällt mir, daß die Gebäude trotz weniger Etagen alle über einen Lift verfügen. Die Treppenhäuser scheinen recht hell zu sein.

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Die drei Wohngebäude sind U-förmig angelegt. Von den Zimmern mit Meerblick sieht man die beiden Pools und das eingeschossige Funktionsgebäude.

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Alle Zimmer verfügen über große Balkone. Auch das gefällt mir gut.

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Hier der Blick in eines der größeren Appartements. Dieses verfügt über zwei Schlafzimmer, ein Bad und eine Wohnküche.

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Aktuell ist man mit dem Einbau des schwimmenden Estrichs beschäftigt. Allerdings kommt unter den Zementestrich nur eine recht dünne Trittschalldämmung.

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Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude an der bisherigen Zufahrtsstraße zur Surfer Station teilunterkellert. In diesem Keller sind technische Einrichtungen untergebracht.

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Hier eines der beiden Schwimmbäder. Die werden meiner Meinung nach ziemlich groß.

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Blick von der Terrasse der Kalahari Bar auf die Anlage

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In der Nähe der Marienkapelle steht ein neues Transformatorenhäuschen. Das Hotel wird sicherlich eine Menge Strom benötigen.

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Nicht weit entfernt davon stehen diese Container als Unterkünfte für die Arbeiter.

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Es scheint wohl zügig voran zu gehen bei dieser Großbaustelle. Ob die geplante Eröffnung 2023 klappt bleibt abzuwarten.

grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Bekannte bauen gerade ein Einfamilienhaus in Liznjan gegenüber dem Restaurant Galiola. Vom Balkon dieses Hauses aus habe ich mal in die Richtung geblickt, wo das Hotel entsteht. Alle Unkenrufe, daß die Sicht aus dem Ort durch den Betonklotz verbaut sein soll, sind meiner Meinung nach Käse. Man muß schon genau hinschauen wenn man das Hotel in der Ferne erkennen will. Höher wird es nicht mehr.

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Rechts vom Turm des Galiola sind zwei Kräne zu erkennen.

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Die Baustelle herangezoomt

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grüsse

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t-kal

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Moin Jürgen,

ach ich denke auch das wird schon ganz schick werden.
Auf jeden Fall wertet es die Region deutlich auf. Potenzial ist ja dort definitiv vorhanden.
Bin gespannt ob der doch sehr natürliche Strandbereich vor dem Neubau später noch irgendwie „bearbeitet“ wird, denn der ist sicherlich
nicht so wie ein Hotelbesucher am Meer das erwartet.

Was mich etwas bedenklich stimmt ist die Gefahr, dass die Strände oberhalb Liznjan‘s bis zur Kale Bucht in Zukunft mehr und mehr „erobert“ werden. Dann ist die Ruhe dort vorbei und ein Geheimtipp ist dann Geschichte. Ich fand es dort letztes Jahr trotz Corona im Sommer schon sehr voll :rolleyes:
 

claus-juergen

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hallo Tobias,

ich glaube auch, daß nach der Fertigstellung diese Hotelanlage durchaus ansprechend sein wird. Platz ist genug vorhanden und somit kann man die Außenanlagen mit viel Grün gestalten. Sicherlich wird man auch eine Möglichkeit finden, hunderte Autos dort zu parken. Möglicherweise werden die Parkplätze auch beschattet. Das ist vor allem im Hochsommer ein großer Vorteil weil viele Gäste doch mobil sein wollen.

Was den Strand angeht glaube ich auch, daß er umgestaltet wird. Das ist jedoch rechtlich ein Problem weil die Strände immer dem Staat gehören. Folglich darf nicht einfach Fels abgetragen und mit Kies aufgeschüttet werden. Das ist zudem ein Eingriff in die bestehende Fauna und Flora. Andererseits wollen die vielen Gäste ja nicht alle nur am Pool plantschen.

Tatsächlich ist der Küstenabschnitt zwischen Kuje- Bucht und Kale-Bucht in den letzten Jahren stärker frequentiert worden. Viele Urlauber aus Medulin kommen hierher. Dies deshalb, weil es im Vorort nur den Rummelplatz am Sandstrand gibt und die anderen Strandabschnitte nicht so attraktiv sind. Das Wasser in der Bucht von Medulin ist nun mal lang nicht so klar wie hier am offenen Meer. Wer einmal an der Marlera oder hier beim Schwimmen war, kennt die Unterschiede. Hier kann man schnorcheln weil das Wasser glasklar ist.

Auf jeden Fall wird das Hotel dem Ort einen Schwung in Richtung "neues Saint Tropez von Istrien" geben. ;) Nach wie vor fehlen weitere Cafes, Eisdielen etc am Ort.

grüsse

jürgen
 
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Vor vierzehn Tagen habe ich ein paar Bilder vom neuen Hotel geknipst. Man hat begonnen, eine Betonmauer um das Gelände zu bauen.

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Die Fensterelemente werden nach und nach eingesetzt. Auf die Balkone und in die Appartements kommt ein gerade mal fünf oder sechs Zentimeter starker Verbundestrich drauf.

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Die Aluschienen dienen wohl später der Aufnahme von Glasscheiben als Absturzsicherung an den Balkonen.

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Mir gefällt das gut weil ich glaube, daß so ziemlich viel Licht in die Zimmer gelangt.

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Es werden Bodenfliesen im Format 90 mal 30 cm verlegt. Auch diese großformatigen Fliesen sind heutzutage modern.

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Das Funktionsgebäude ist mittlerweile von den Stahlstützen der Betondecke befreit worden.

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Die seit zwei Jahren leerstehende Kalahari Bar nebenan am Surferstrand ist nun aufgebrochen worden. Ob da drin was zu holen war glaube ich eher nicht.

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Insgesamt gesehen wird nach wie vor von Montag bis Samstag gebaut. Somit ist durchaus denkbar, daß das Hotel, dessen Namen wohl immer noch niemand weis, in 2022 eröffnet wird.

grüsse

jürgen
 
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claus-juergen

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Gestern hat mir @Bezzy2 Bilder vom neuen Hotel übersandt. Thomas ist mit dem Motorboot in die Kuje Bucht in Liznjan gefahren. Die Bilder zeigen die Hotelanlage vom Meer aus gesehen.

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Der Strandabschnitt der ehemaligen Kalahari Bar mit dem Surfer Beach.

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Befürchtungen, daß diese Hotelanlage immens hoch wird sind anhand dieser Bilder sicherlich unbegründet.

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Dort draußen soll zu einem späteren Zeitpunkt vom selben Investor ein Campingplatz gebaut werden.

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Es bleibt abzuwarten, ob und wie der Strand umgetaltet wird. Bisher dominieren Felsen, die den Zugang zum Meer für Schwimmer erschweren.

grüsse

jürgen
 

claus-juergen

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Bezzy2 hat mir vor einer Woche von seinem Aufenthalt in Liznjan aktuelle Bilder des Hotelneubaus gesandt.

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Nach wie vor wird sechs Tage die Woche gebaut.

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Ob das was wird mit der geplanten Eröffnung im Sommer 2022?

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Übrigens weis man noch nicht einmal im Gemeinderat in Liznjan welchen Namen das Hotel nun haben soll.

grüsse

jürgen
 

t-kal

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Ob das was wird mit der Eröffnung in 2022?
Man weiß ja nicht wie es mittlerweile drinnen aussieht.
 

claus-juergen

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google Übersetzung:

DIE BISHER GRÖSSTE INVESTITION IN EINER KLEINEN STADT
IM SOMMER BEKOMMT LIŽNJAN EIN VIER-STERNE-HOTEL UND -RESORT


Die Investition hat fast die Höhe von 40 Millionen Euro für ein Hotel- und Apart-Resort sowie ein Erholungsgebiet am Meer auf rund vier Hektar erreicht. Wir haben dieses Land in Konzession und planen den Bau von Sportplätzen für Tennis, Fußball, Beachvolleyball, Basketball und andere Sport- und Freizeiteinrichtungen. Der Komplex wird auch zwei Restaurants, eine Bar, eine Konditorei, Geschäfte, einen Supermarkt und eine Pizzeria umfassen, sagt der italienische Investor Sergio Dalle Nogare. 19.12.2021 16:21 | Autor: Cristian Bruno GALIĆ

Die Realisierung der ersten großen touristischen Investition in der Geschichte dieser kleinen Gemeinde ganz im Süden Istriens soll in etwa fünf Monaten in Ližnjan abgeschlossen sein. Links von der Kuje-Bucht auf der Nordseite ist bekannt, dass der italienische Investor Sergio Dalle Nogare, dh seine Firma Marina Ibacom, den Bau eines Komplexes mit einem Hotel und luxuriösen Apartmentzimmern auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern fertigstellt. Meter. Rund 35 bis 40 Millionen Euro will Marina Ibacom für den Bau ausgeben. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt drei Hektar und das gesamte Grundstück, auf dem es gebaut wird, befindet sich zu 100% im Besitz von Investoren.

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Die Arbeiten werden von Mitarbeitern der Firma Međimurje graditeljstvo mit Hilfe lokaler Subunternehmer durchgeführt, davon etwa hundert Sergio della Nogaro Sergio Dalle Nogare Lizenzänderungen Die Arbeiten begannen vor zwei Jahren, und nach den bisherigen Arbeiten könnte alles bis zum Beginn der nächsten Touristensaison abgeschlossen sein. Aber nicht alles läuft gut, sagt Sergio Dalle Nogare, mit dem wir in diesen Tagen auf der Baustelle gesprochen haben. Die Bremse sei ihm zufolge, dass sie aufgrund der Steigerung der Unterkunftsqualität von drei auf vier Sterne zu den Änderungen der bestehenden Baugenehmigung gehen mussten. -

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Unsere Absicht war es, die Qualität der Unterkünfte zu verbessern, damit unser Resort einen Stern mehr bekommt. Die Anzahl der Wohneinheiten, das Gebäudevolumen und alle anderen Dimensionen blieben erhalten. Das einzige, was wir für vier Sterne ändern mussten, ist die Qualität der Unterkunft oder einige interne Anpassungen von Zimmern und Hotels. Die Gebäude bleiben die gleichen wie in der gültigen Baugenehmigung. Es geht also um "Make-up" des Interieurs, damit wir einen Stern mehr bekommen und damit die Qualität steigern.

Unsere Anfrage liegt beim Bauamt des Kreises, das Genehmigungen und Genehmigungen im Verfahren ausstellt. Aufgrund zu vieler eingegangener Artikel schaffen sie es jedoch einfach nicht, alle Projekte zu bearbeiten. Auf denen steht es nicht, es sind einfach zu wenige, sagt Dalle Nogare.

Erste Berechnungen beziffern den Wert der Investition auf 30 Mio. Euro.

Während der Bauzeit kletterte sie jedoch auf 35 bis 40 Millionen. Sergio Dalle Nogare ist sehr optimistisch und hofft auf eine baldige Bestätigung der Änderung der Baugenehmigung. - Die Investition hat fast die Höhe von 40 Millionen Euro für eine Residenz des Typs Hotel und Apart-Resort erreicht, zusammen mit einem Erholungsgebiet am Meer auf etwa vier Hektar. Wir haben dieses Land in Konzession und planen den Bau von Sportplätzen für Tennis, Fußball, Beachvolleyball, Basketball und andere Sport- und Freizeiteinrichtungen. Wenn wir alle Zahlen zusammenzählen, werden wir rund 400 Betten in 222 Wohneinheiten haben.

Zwei Restaurants, eine Bar, eine Konditorei, Geschäfte, ein Supermarkt und eine Pizzeria, erzählt uns Dalle Nogare. Unterirdische Stadt Im zentralen Teil des Resorts wurden zwei gebaut, die für jeden Gästetyp geeignet sind, von Kindern bis zu Senioren. Während unseres Besuchs wurden riesige blaue Tanks aufgestellt, die als Wasserfilter dienen sollten. Interessant ist, dass sich unterhalb des Pools, ebenfalls mitten im Resort, eine Art unterirdische Stadt befindet. -

Unter dem Pool haben wir für alle Gäste einen Garagenplatz mit ca. 300 Stellplätzen platziert. Das ist gut, denn die Gäste haben einen sicheren Ort, an dem sie ihr Auto abstellen können. Wir haben ihnen auch eine Reihe von Vorteilen geboten, die die Messlatte für den Unterkunftskomfort sicherlich höher legen werden, sagt Dalle Nogare. Das Land entlang der Küste, für das Marina Imacom eine Konzession hat, wird allen Gästen von Liznjan zur Verfügung stehen. -

Es ist eine Promenade entlang der Küste geplant, dies sollte jedoch mit den Leitern der Gemeinde Ližnjan vereinbart werden. Darüber hinaus ist es im Rahmen des Baus des Resorts notwendig, eine Zufahrtsstraße zu bauen, die ebenfalls von der Bezirksgenehmigung abhängt. Wir haben viel in den Brandschutz und die Sicherheit der Gäste investiert und aus Sicherheitsgründen die Pools erweitert, sagt Dalle Nogare.

Arbeitsplätze

Der Bürgermeister von Ližnjan, Marko Ravnić, bestätigte unsere Worte von vor zwei Jahren und bestätigte, dass dies eine sehr wichtige, wenn nicht die wichtigste Investition in der jüngeren Geschichte von Ližnjan ist. - Wir alle in Ližnjan verfolgen den Bau des Hotels und sind uns bewusst, dass dieses Projekt viele positive Veränderungen im Tourismussektor mit sich bringen wird. Zum Beispiel wird der Wert von Grundstücken steigen, die Preise für Unterkünfte privater Mieter werden steigen. Darüber hinaus werden wir eine Promenade und Strände arrangieren. Von der Möglichkeit einer Anstellung ganz zu schweigen. Die Haushaltseinnahmen der Gemeinde werden steigen, was für weitere Investitionen in den Infrastrukturausbau wichtig ist.

Ich sehe allerdings das Problem der nach wie vor mangelnden Infrastruktur Liznjans. Am Abend wollen diese Urlauber vielleicht auch irgendwo in ein Cafe oder eine Kneipe oder eine Eisdiele sitzen. Und da hapert es noch im Ort. Ob dann hunderte sich per Auto auf den Weg ins benachbarte Medulin machen und dort zudem keinen Parkplatz finden, weis ich nicht.

Ein weiteres Problem wird im Artikel erst gar nicht angesprochen. Wie soll das Abwasser der Hotelanlage entsorgt werden? Denkbar ist eine eigene Kläranlage von wo aus das gereinigte Abwasser allerdings aus der Kuje Bucht hinaus ins offene Meer geleitet werden muß. Denkbar ist auch eine Pumpstation um das Abwasser zur Meduliner Kläranlage zu leiten. Und schließlich ist auch eine Kläranlage auf der Marlera Halbinsel denkbar, die vorerst nur das Abwasser des Hotels reinigt. Aber auch hierzu ist eine Pumpstation erforderlich.

Selbst die Zufahrt zum Hotel soll angeblich immer noch nicht genau geregelt sein. Viele Fragen sind ein gutes halbes Jahr vor der geplanten Eröffnung immer noch offen.

grüsse

jürgen
 
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