Coronavirus - erster Verdacht und wie es weiter ging...

Mick

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Also was AstraZeneca angeht, würde ich mir keine große Sorgen machen, was die Wirksamkeit angeht. In Großbritannien sind fast alle damit geimpft. Und die haben aktuell eine Inzidenz von 22. Trotz Öffnungen.

Ich habe auch beide Impfungen damit und bin unter 60.
 

claus-juergen

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Also was AstraZeneca angeht, würde ich mir keine große Sorgen machen, was die Wirksamkeit angeht. In Großbritannien sind fast alle damit geimpft...
hallo Mick,

ich mache mir sehr wohl Sorgen. Die erste Impfung mit AZ habe ich ja gut überstanden. Wenn meine Frisur jedoch nach der zweiten genauso besch... aussieht wie die von Boris J. dann gefalle ich meiner Gattin nicht mehr. ;)

grüsse aus Istrien von

jürgen
 

claus-juergen

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Mick

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Rabac-Fan

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Das Thema ist wohl gesetzlich noch nicht geklärt. In der Arztpraxis weiß man darüber nichts. Dann habe ich sogar Kollegen von mir gefragt, die eigentlich tagtäglich mit solchen Dingen zu tun haben, aber auch da herrscht Ratlosigkeit.

Wer also Angst hat, es könne durch die Impfung mit AstraZeneca zu langwierigen Folgekosten bzw. -schäden kommen und noch keine 60 Jahre alt ist, aber hundertprozentig auf der sicheren Seite sein will, was die Kostenübernahme angeht, der darf es eigentlich nicht machen, da er im Zweifel selbst auf den Kosten sitzen bleiben könnte.
@Heiko: Was sind dass denn schon wieder für Aussagen? Es ist nicht zu fassen...

Wer in dieser Sache Gewissheit haben will, der sollte bei SEINER Krankenkasse anrufen und den Sachverhalt direkt klären! Die eigene Krankenkasse wird wohl wissen, ob und wenn ja welche Kosten übernommen werden.

Gruß Arno
 

Heiko705

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Nein Arno, eben nicht, da hier seitens der Regierung noch nichts geregelt wurde. Es scheint in der Tat noch eine gewisse Grauzone zu sein. Folglich kann zu diesem Thema niemand eine Auskunft geben.

Ich weiß auch gar nicht, warum Du Dich hier schon wieder aufregst. Mir wurde von SunnySun eine Frage gestellt, und ich habe sie beantwortet und mich sogar umgehört. Das hätte ich nicht tun brauchen. Es geht hier nur um die rein rechtliche Situation bei eventuell auftretenden, langwierigen Folgekosten bei der AstraZeneca-Impfung bei U60-Jährigen.

Die Krankenkassen wollen sich eventuelle, hohe Langzeitkosten hier verständlicherweise nicht aufdrängen lassen, das Bundesgesundheitsministerium ist raus, da es diese Impfung lediglich für Ü60-Jährige empfohlen hat, und der Arzt ist raus, weil er seinen Patienten über alle möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt hat.

Ich habe nichts Nachteiliges über die Impfung an sich geschrieben. Ich lasse mich ja selbst damit impfen, obwohl ich erst 47 bin. Ich gehe mal nicht davon aus, dass etwas passieren wird. Langsam reicht es hier mit Deinen nächtlichen Wutausbrüchen. Du kannst ja gern bei Deiner Krankenkasse anrufen, wenn Du es nicht glaubst. Das ist Dir selbst überlassen.
 

claus-juergen

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Egal welchen Impfstoff man bekommt. Alle sind Neuentwicklungen und weder Ärzte noch Krankenkassen können Aussagen über mögliche Folgeschäden treffen. Und doch haben wir keine Wahl wenn wir uns vor Erkrankung oder gar dem Tod schützen wollen. In einigen Jahren sind wir alle schlauer. Ich vertraue auf die Behörden die für die Zulassung zuständig sind.

Allein die Tatsache, dass russische und chinesische Impfstoffe noch nicht zugelassen sind zeigt mir, dass da sehr wohl genau hingeschaut wird.

grüsse

Jürgen
 

Kroatien_Fan

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Wollte aber Vectorimpfstoff und mRNA nicht mischen.
Unerwünschte Nebenwirkungen gibt es doch überall und die Horrornachrichten in den Medien nehmen doch kein Ende, inzwischen betrifft es aber nicht ausschließlich den Impfstoff von Astrazeneca.
Die Tage war bei uns in der Lokalzeitung zu lesen: Herzmuskelentzündungen nach Impfung mit Biontech, aber auch Moderna betroffen oder veränderte Menstruationszyklen nach Impfung mit Moderna...

Sicher wünscht sich niemand eine Thrombose nach einer Impfung, aber eine Herzmuskelentzündung bestimmt auch nicht. Aber seien wir doch mal realistisch, die Wahrscheinlichkeit dafür ist relativ gering.

Als unter 60-jährige bin ich am 29.3. mit Astrazeneca geimpft worden ohne Beschwerden und werde mit hoher Wahrscheinlichkeit Astra auch für meine zweite Impfung wählen. Ich habe da ein besseres Gefühl als bei einer Mischung von zwei verschiedenen Impfstoffen.
 

claus-juergen

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Ich wünschte mir, dass alle Alkoholiker und Raucher oder Extremsportler die „Nebenwirkungen ihrer Drogen“ bedenken würden. Damit meine ich nicht nur die Nebenwirkungen auf deren Gesundheit und Leben, sondern auf meinen Geldbeutel als Steuerzahler. Diese Nebenwirkungen sind seit langem bekannt und doch gehen viele Menschen dieses Risiko ein. ;)

Stellt mich bitte nun nicht als Moralapostel hin. Aber über diese Nebenwirkungen spricht man nicht. Die sind gesellschaftlich wohl akzeptiert.

grüsse

jürgen
 

Klaus1963

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Damit die Impfschadendiskussion ein Ende bekommt, scheint auch die Regierung zu handeln!
https://www.hna.de/verbraucher/coro...gen-jens-spahn-thrombose-kassel-90475793.html
Noch in dieser Woche soll es eine diesbezügliche Änderung im Infektionsschutzgesetz geben, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei einer Pressekonferenz am Montagmittag, berichtet die FAZ. Bei Impfschäden sollen demnach alle Menschen gleichermaßen Anspruch auf Entschädigungszahlungen haben, egal ob sie mit einem empfohlenen Impfstoff geimpft wurden oder nicht. Diese Regel soll auch rückwirkend gelten und soll auch den impfenden Ärztinnen und Ärzten mehr Sicherheit geben
Vielleicht hat ja Herr Spahn hier mitgelesen aber wichtiger bleibt dabei, das es auch kommt und dann echte Fakten sind und nicht nur eine reißerische Zeitungsente.
 

Rabac-Fan

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Nein Arno, eben nicht, da hier seitens der Regierung noch nichts geregelt wurde. Es scheint in der Tat noch eine gewisse Grauzone zu sein. Folglich kann zu diesem Thema niemand eine Auskunft geben.

Ich weiß auch gar nicht, warum Du Dich hier schon wieder aufregst. Mir wurde von SunnySun eine Frage gestellt, und ich habe sie beantwortet und mich sogar umgehört. Das hätte ich nicht tun brauchen. Es geht hier nur um die rein rechtliche Situation bei eventuell auftretenden, langwierigen Folgekosten bei der AstraZeneca-Impfung bei U60-Jährigen.

Die Krankenkassen wollen sich eventuelle, hohe Langzeitkosten hier verständlicherweise nicht aufdrängen lassen, das Bundesgesundheitsministerium ist raus, da es diese Impfung lediglich für Ü60-Jährige empfohlen hat, und der Arzt ist raus, weil er seinen Patienten über alle möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt hat.

Ich habe nichts Nachteiliges über die Impfung an sich geschrieben. Ich lasse mich ja selbst damit impfen, obwohl ich erst 47 bin. Ich gehe mal nicht davon aus, dass etwas passieren wird. Langsam reicht es hier mit Deinen nächtlichen Wutausbrüchen. Du kannst ja gern bei Deiner Krankenkasse anrufen, wenn Du es nicht glaubst. Das ist Dir selbst überlassen.
Ich weiß wirklich nicht, warum du dich so aufregst! Wenn jemand, der unter 60 Jahre als ist, sich mit AstraZeneca impfen lässt und sich nicht sicher ist, ob die Krankenkasse für eventuelle Folge- bzw. Langzeitkosten aufkommt, der muss sich zwingend bei SEINER Krankenkasse darüber informieren! Und wenn die Krankenkasse bestätigt, dass diese Kosten abgedeckt sind, dann muss man sich das schriftlich geben lassen. Nur so ist man auf der sicheren Seite! Macht er das nicht, dann muss er damit rechnen, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Alles andere ist Wischi Waschi und zählt nicht!

Nachtrag: So lange von der Bundesregierung die angekündigte Änderung im Infektionsschutzgesetz nicht beschlossen und rechtskräftig ist, liegt es im Ermessen der Krankenkassen, ob sie die o. g. Kosten übernehmen. Und ob das tatsächlich noch in dieser Woche beschlossen wird, ist nicht sicher.

Gruß Arno
 
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Rabac-Fan

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@Julia: Der von dir verlinkte Artikel

Urlaub in KROATIEN
Ganz Kroatien gilt als Hochinzidenz-Gebiet. Touristen aus der EU können statt einem PCR-Test auch einen Antigen-Schnelltest bei der Einreise vorzeigen. Zu beachten ist aber: Wer mit einem Antigen-Schnelltest einreist und länger als zehn Tage in Kroatien bleiben will, muss innerhalb von zehn Tagen einen zweiten durchführen.

ist veraltet. Da steht immer noch, dass man sich in Kroatien 10 Tage nach dem in Deutschland vorgenommenen Intigen-Test noch einmal testen lassen muss, wenn man länger im Land bleiben möchte. Das stimmt nicht, dieser Passus ist aufgehoben worden!

Gruß Arno
 
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