billige Flüge ab Mai 2019 nach Kroatien

rolandt64

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#2
Tja wir Sachsen sind da immer bestraft .
DRS nach Kroatien, egal wohin, bekommst du die obrigen Preise nicht mal für den einfachen Hinflug hin dort geht's ab 70€ los nur Hin versteht sich.
Dazu kommt noch Gepäck und Gebühren und und und, es ist schlimm hier wenn ich da Frankfurt oder Berlin z.B sehe.

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claus-juergen

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#3

rolandt64

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#4

@jürgen die Ossis jammern immer rum, zumindest wird es im Westen uns nachgesagt, was in vielen Sachen auch stimmt, das wir jammern müssen.
Die Flüge die du meinst sind ja auch günstig , aber nicht wenn ich nur eine Flug buchen will ohne Hotel. Und das Leipzig und Erfurt günstiger sind weiß ich. Ich hatte aber DRS oben geschrieben und da sieht die Sache anders aus. Also lass mich noch ein bisschen jammern....
LG Roland

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N

nihil-est

Guest
#5
Mojen @claus-juergen ,

bin im Mai ja da ;-))))))
Weisst Du ja auch.

Ab DUS ( Düsseldorf ) mal echte Preise.
Nix Schönrechnerei.

Direktflug, nur Handgepäck, 3 Wochen.
Macht an der Ladenkasse 139,98T€uros. Lastschrift.

Schnäppchenpreis.

Nebenkosten: Taxi zum Flug, Bargeld
80T€uros hin
100 T€uros zurück
( Erklärt sich ganz einfach: Taxi kostet in Düsseldorf mehr )

Diesen vor allem Blödsinn schlüssele ich einmal auf.

In Zeiten der Diskussion Umweltschutz, CO2 usw.
Ab MG, grob 30 Km fahre ich zum Flughafen - das Taxi sodann leer zurück.
Ab DUS, erneut grob 30 Km, bringt mich das Taxi nach MG - fährt sodann leer zurück.


Diesen Leerfahrtenirrsinn, mehr ist es nicht, dachte ich dereinst zu verbessern. Statt Abflug gehe ich einfach zur Ankunft und warte auf das erste Taxi aus MG. Ist ja billiger, OK.
Nö, obwohl Taxis tatsächlich zum ÖPNV zählen, mich nimmt man nicht mit. Verboten!

Echte Preise.
Realität.


2x Taxi-Leerfahrten, gewollt. Unabhängig vom Preis oder CO2-Bioprint........... das sowas möglich ist 2018/2019 verwundert mich denn doch.


Unbelassen natürlich.....wer anders reist/anreist hat ggf. andere/bessere Konditionen. Ich stelle nur meine echten ein.


Gruss in die Runde & Frohes Fest



Gerd
 
M

Marius

Guest
#7
In einer Marktwirtschaft ist es aber zum Beispiel auch ueblich, dass man als Wirtschaftstreibender seine Steuern zahlt, dass es geregelte Arbeitszeiten und faire Lohnregelungen gibt.

Amazon, Google & Co gehoeren meiner Ansicht nach zerschlagen und Uber selbstverstaendlich verboten.
 
N

nihil-est

Guest
#8
Mojen @hiking & biking ,

Strangthema sind ja an sich die billigen Flüge.
Billige Flüge aber definitiv nur ein Teil der Totalkosten. Die Anreise gehört m.E. also mit dazu und ist urpersönlich.

Zu meinem obigen Flugpreis hätte ich " Fly&Rail " zubuchen können. Fast 30€.
Pardon, kommt für mich nun rein gar nicht erst in Frage. Fairer Weise, ich hätte ein paar wenige T€uros sparen können, stimmt ausdrücklich. Muss ich aber nicht haben.

Anreise(kosten)
Taxi gehört tatsächlich zum ÖPNV.
Uber hingegen nicht.
Ein wichtiges Detail.


Neben Uber gibt es sogar weitere, hier, Privatanbieter. Sogar Buslinien incl. dem " anderen Düsseldorf " ( gemeint ist der Flughafen Weeze ).
Rechne ich mit spitzer Feder, ja, bezüglich Anreisekosten könnte ich jede Menge Geld sparen.1 Person, locker +100T€uros. Habe ich durchgeschaut, entspricht aber durchaus +3Stunden pro Weg. Addiert man nunmehr die 2 Stunden am Flughafen welche man eher da sein sollte sind wir also pro Weg bei satten 5 Stunden.
Wo bleibt der unschlagbare Zeitvorteil des Fliegens?

Uber, einen " Ableger ", gibt es hier durchaus. Währe ich Fan von. Leider wenig zuverlässig.

Eine funktionierende Uberalternative zum Taxi gibt es hier regional also nicht welche meinem Anforderungsprofil entspricht. Leider ;-((((


Gruss&Dank der Resonanz

Gerd
 
H

hiking & biking

Guest
#9
In einer Marktwirtschaft ist es aber zum Beispiel auch ueblich, dass man als Wirtschaftstreibender seine Steuern zahlt, dass es geregelte Arbeitszeiten und faire Lohnregelungen gibt.
Marius, ich stimme dir wie so oft vollkommen zu. Lass uns bitte über den "Tellerrand hinaus schauen": In den USA funktionieren diese Konzepte, in Europa (noch) nicht. Offenbar ist man in der EU zu sehr damit beschäftigt sinnfreie Feinstaubdebatten zu führen, statt sich um die sterbende Wirtschaft zu kümmern. Jeder außerhalb Europas lacht sich kaputt... o_O

Die Diskussion über "Löhne und Gehälter" ist ohnehin obsolet. Sowohl Uber als auch Amazon treiben die Automatisierung mit aller Kraft voran. Uber gilt als einer der größten Treiber für autonomes Fahren, gleichzeitig reduziert Uber die Entlohnung der Fahrer zunehmend. Hmmm... wer sieht da einen Zusammenhang? In weniger als 5 Jahren wird (zumindest in den USA) ein großer Teil von Uber ohne Fahrer auskommen und die schicken Amazon Kartons eh keinen Menschen vor dem Auslieferungskurier sehen...
Daher: Warum jetzt noch über Löhne debatieren?
=> nur um den Link herzustellen: Diese Entwicklung kommt auch auf Kroatien zu. Die Touristen werden Uber und Uber-ähnliche-Alternativen bevorzugt nutzen... :cool: Einfacher, schneller, günstiger...

Gerd, danke für diese Info. Schon interessant, da sich Uber und Taxi im Kern der Dienstleistung nicht unterscheiden. Ach, es geht ja um Deutschland. Wahrscheinlich bekommt das Sigel "Taxi" für Hinterwäldlertum und Fortschrittsbehinderung noch eine Steuerbegünstigung, weil es ÖPNV sein will... :eek:

Diese Fragestellung ist tatsächlich für Kroatien Urlauber relevant. Jeder Reisende ist individuell. Nicht jeder will&kann 1000+ Kilometer in einer Nacht runterreißen. Für die Ferien ist die Anreise per Flieger schon nett und bequem, angesichts eines Aufenthalts von 10-20 Tagen bleibt das Auto für Viele weiterhin die erste Wahl.
Der genannte Zeitvorteil ergibt sich gerne bei den Business Trips. Ganz Europa ist binnen 1-2 Stunden Flugzeit erreicht. Beispiel: Transferzeit - eine längere Anreise von/zum Flughafen nutzt man für Telefonate, Videokonferenzen oder ein Schläfchen. Wartezeiten am Flughafen sind noch besser: Nachholen der letzten verpassten Mahlzeit, Quatschen mit den Kollegen, einen der Schreibtische nutzen, mal gemütlich in einem bequemen Sessel dösen etc. Naja, idealerweise kommt man eh am General Aviation Gate an. Da entfällt der Umweg über die Lounge.

Aus Sicht des Urlaubers sind Transfer- und Wartezeiten sicher optimierbar, andere Reisende dürfen jede Woche mit diesem Leerlauf umgehen und nutzen die Zeit einfach.

Grüße
Ben
 
M

Marius

Guest
#10
Mein lieber Ben, das “funktioniert in den USA” musst du unter Anfuehrungszeichen setzen, denn es “funktioniert” dort gerade eben nur, weil die von mir genannten Anforderungen eben nicht eingefordert werden, was dazu fuehrt, dass man von einem Fulltime-Job in den USA noch lange nicht leben kann.

Ich glaube nicht an die Selbstregulierung des Marktes, dieser hat schon oft genug bewiesen, dass er das ohne politische Vorgaben nicht schafft, weil am Markt als oberstes Ziel der Profit und nicht der gesellschaftliche Frieden definiert ist.

Letztlich wird das alles in einer Radikalisierung der Verlierer als auch der Gewinner dieser Entwicklung enden, die ersten Auslaeufer werden seit einiger Zeit sichtbar und ich bin sehr, sehr besorgt ob dieser Vorgaenge.

IT und Automatisierung vernichten uebrigens keine Arbeitsplaetze sondern schaffen neue, wie man an der Geschichte bisher sieht.
Die Haupt-Arbeitsplatzvernichter sind Korruption, Spekulation und Nationalismus, in dieser Reihenfolge.
 
H

hiking & biking

Guest
#11
Hallo Marius,

dass man von einem Fulltime-Job in den USA noch lange nicht leben kann.
Aha, durchaus interessant. Kannst du deine These belegen?

Meinen Quellen zufolge ist die durchschnittliche Kaufkraft der US Amerikaner gute 20% höher als in Deutschland oder Österreich. (Source UBS) (Source OECD)

Es ist kein Geheimnis mehr: Die Mitte Europas verarmt, die relative Kaufkraft Deutschlands hat in den letzten 10 Jahren rund 9% abgenommen.

Eigentlich braucht es keine Quellen. Komm einfach mal rüber und schau dich um. :smuggrin:

IT und Automatisierung vernichten uebrigens keine Arbeitsplaetze sondern schaffen neue, wie man an der Geschichte bisher sieht.
Volle Zustimmung! Man sollte flexibel bleiben und regelmäßig gedanklich durchspielen ob man noch gut aufgestellt ist.


Grüße

Ben
 

claus-juergen

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#12
hallo Leute,

jetzt sind wir aber ganz weit weg gekommen von den Billigflügen nach Kroatien. Wer die oder bestimmte Fluggesellschaften nicht mag, muß die ja nicht nehmen. Für mich als fast an der Grenze Austrias wohnender kommen Flüge ja eh kaum in Frage, weil ich mit dem Auto recht schnell in Istrien bin. Aber für weiter nördlich wohnende mögen diese Vorschläge durchaus eine Option der Anreise sein.

grüsse

jürgen
 
M

Marius

Guest
#13
Ich halte Fluege um 30 Euro fuer pervers, tut mir leid.
Generell waere ich dafuer, dass Angebote unter der Kostendeckung verboten werden sollten.

Ben, ist das dein Ernst, du willst eine Quelle fuer die Working-poor-class in den USA von mir haben? Welche der tausenden Artikel dazu darf’s denn sein? :)
 
H

hiking & biking

Guest
#14
Flüge für 1 Euro (+ Steuer) sind doch hervorragend. Es bedeutet doch nicht, dass jeder im Flieger nur einen geringen Beitrag bezahlt. Mit steigender Nachfrage und näher rückendem Abflugtermin steigt auch der Preis. Das Konzept scheint zu funktionieren, die Kunden nehmen die Angebote an. Ein Blick in den Geschäftsbericht kann dies bestätigen (Beispiel Ryanair, ja diese Gesellschaft polarisiert hinsichtlich der Angestellten oder den fragwürdigen Verhandlungen mit den Flughafengesellschaften – gerade deswegen ein hoch interessantes Beispiel).


Da die Moderation der Meinung ist, dass verfügbares Einkommen kaum Zusammenhang mit Konsum, Urlaubsverhalten und Flugbuchungen herstellt, möchte ich mich hinsichtlich „Working-poor“ sehr kurz fassen: In den USA leben trotz Arbeitsstelle (relativ gesehen) weniger Personen in Armut als in Deutschland oder Österreich. Wir reden hier nicht von einem feinen Unterschied, sondern von einem doppelt so hohen Anteil!
Die Aussage der Zahlen ist signifikant, da braucht nun keiner den Finger erheben und auf Definitionen rumreiten, zumal das OECD Panel eh die Marschrichtung bei diesen Statistiken vorgibt.

Marius, bitte lass uns an deinen geheimen Quellen teilhaben.

Grüße
Ben
 

claus-juergen

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#15
hallo,

mir ging es in diesem Strang nur darum aufzuzeigen, daß es immer wieder mal bilige Flüge nach Kroatien gibt. Wem die aus welchen Gründen auch immer zu billig sind, muß doch nicht mit den Gesellschaften fliegen. Hingegen gibt es sicherlich User, die den Euro auch im Urlaub zwei mal umdrehen müssen bevor sie ihn ausgeben. Wenn nur einer aufgrund des Eingangspostings so einen Billigflug gebucht hat, dann hat sich der ganze Strang doch schon gelohnt. :)

grüsse

jürgen
 
M

Marius

Guest
#16
Verstehe, waehrend 2013 die Quote in den USA noch 4 mal so hoch war wie in D,



haben es die USA in nur 5 Jahren geschafft, den Spieß komplett umzudrehen. :)

Wichtig ist schon die Definition von workin poor, man muss bedenken, in den USA ist das praktisch direkt verbunden mit dem Verlust von Kranken- und Sozialversicherung, sprich, die Auswirkung in die USA fuer den betroffenen ist noch sehr viel haerter als in DACH, weil man in letzteren Laendern via Sozialsystem aufgestockt wird. In den USA kannst da krepieren!

Aber gut, wir naehern uns eh rasant den USA-Zustaenden, und viele befuerworten das sogar, und die Geiz-ist-geil-Mentalitaet muss ja auch vin jemandem bezahlt werden, und das sind nunmal die Angestellten. Bestes Beispiel ist ja Ryanair.

Und Juergen, das ist keine Themenabweichung. Wenn jemand hier Werbung fuer Sozialschmarotzer- und Steuerhinterziehungs-Fluglinien macht, dann darf man meiner Meinung nach schon anmerken, was man mit dem Kauf dieser Karte foerdert und unterstuetzt.

Aber keine Sorge, den meisten ist das eh egal. ;-)
 
H

hiking & biking

Guest
#17
Happy New Year my Friends!

Wow, klare Worte:
Sozialschmarotzer- und Steuerhinterziehungs-Fluglinien
Wie oben erwähnt: Ryanair polarisiert. Und andere Airlines ziehen kräftig nach. Nur als Beispiel: Der Lufthansa Konzern verschiebt viel Volumen in die lowcost Töchter Eurowings und Germanwings. Da sieht es mit den Arbeitsbedingungen auch nicht nur rosig aus. Ob Ryanair tatsächlich der größte „Schmarozer“ ist, darf offen diskutiert werden.

Ein Ansatz wäre: Womöglich liegt der Flaschenhals bei den staatlichen Verwaltungsstellen, die mit fragwürdigen Steuern und traditionell bewahrenden Gewerkschaften manche Innovation ausbremsen? Der Blick über den Tellerrand ist immer hilfreich…


… was uns zu Marius letzter Grafik bringt: Ähm, @Marius , wir reden über „working-poor“ (Erwerbsarmut). Deine Grafik zeigt leider die relative Armut. Offenbar möchtest du Äpfel mit Birnen vergleichen! :eek: Bitte probiere es doch nochmals mit einer korrekten Darstellung der Sachlage.

Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr!

Ben
 
M

Marius

Guest
#18
Ich finde, die Gewerkschaften sind viel zu schwach und zu feige.
Ich will nicht, dass jemand fuer ‘nen Appel und ‘n Ei arbeiten muss.
Der Neoliberalismus faehrt eh bald gegen die Wand, die Auswirkungen sieht man je eh schon. Rechtsextreme verfuegen in wichtigen europaeischen Laendern schon ueber 30% Waehlerstimmen.
Pflegebeduerftigen und sozial Schwachen geht’s zum Beispiel eh schon an den Kragen, seit die Rechten die Regierung uebernommen haben. Die Arbeiter und Angestellten werden sich auch noch wundern.
Aber ok, die Menschen wollen das nunmal, da kann man wohl nichts daran aendern.
 

waldkauz

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#19
Die Arbeiter und Angestellten werden sich auch noch wundern.
Aber ok, die Menschen wollen das nunmal, da kann man wohl nichts daran aendern.
Das Problem ist doch, dass sich viele Menschen alles erzählen lassen und zu wenig nachdenken. Alles als wahr hinzunehmen ist auch einfacher als den Kopf einschalten. Je billiger und einfacher eine Aussage, desto eher wird sie vom "einfachen Volk" akzeptiert. Der deutsche Michel lebe hoch!
 
H

hiking & biking

Guest
#20
Hallo Zusammen,

die Beiträge von Marius und Frank sind vergleichsweise politisch und sozialkritisch geprägt. Warum kommt das hoch? Da sind wir wieder beim Duktus über die „Billigflieger“. Warum dürfen Eurowings und Ryanair Erfolg haben?
Womöglich weil die Mitte Europas verarmt? Wahrscheinlich würde jede(r) lieber Bio-Lebensmittel kaufen und mit einer sozial verantwortlichen Airline reisen. Die Einkommensverhältnisse lassen es oft schlichtweg nicht zu. Familie und Freunde verteilen sich zunehmend über die Welt, während die Kaufkraft in Deutschland binnen 10 Jahren um bald 10% abgenommen hat (Source siehe Post #11)

Wer wenig Geld hat greift natürlich bei preiswerten Artikeln und „Billigairlines“ zu. Was bliebe auch anderes übrig? Hey, jetzt werden Dieselfahrer enteignet und es nennt sich noch immer „Demokratie“. Darüber darf man nachdenken.

Liebe Grüße aus einem warmen Land
Ben

@Marius : Wie sieht es aus mit Artikeln über die working-poor? Die letzte Grafik ging mitunter marginal an deiner selbst auferlegten These vorbei.
Wir Mitforisten können sicherlich von deiner weitreichenden Lebensauffassung lernen, wir würden gerne teilhaben.
 
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