Berichte aus Hvar

Marius

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Ich habe auch davon gehoert, es war bisher eine Legende fuer mich! Das sind ja immer so Geschichten, die man sich so erzaehlt, hinter vorgehaltener Hand.

Es ist mir eine Ehre!
Die Heimchens waren‘s also!
 

Halbheimchen

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So war das wirklich damals. Im Kanal von Hvar fahren ständig Boote hin und her. Es gibt keinen Momemnt, an dem man unbeobachet wäre. Also nichts mit irgendwelchen Akivitäten. Nur später Cocktails trinken.
 

Barraquito

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Wer weiss, wer weiss.
Nur Cocktails getrunken??
DAS sagen sie nachher alle!:joyful:

Ich werde jedenfalls zukünftig nie mehr einen Sex-on-the-beach trinken können, ohne an die Heimchens zu denken, grinsend wohlgemerkt.
 

Halbheimchen

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Halbheimchen

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Ich werde jedenfalls zukünftig nie mehr einen Sex-on-the-beach trinken können, ohne an die Heimchens zu denken, grinsend wohlgemerkt.

Mein lieber Barraquito,

die sex-on-the-beach-Geschichte ist eigentlich ganz anders ausgegangen. Ich wollte das hier nur nicht mitteilen und habe mir ein anderes Ende einfallen lassen, weil ich zu befürchten hatte, dass mir mein Heimchen im Wald ansonsten den Schlüßel zum Weinkühlschrank für gewisse Zeit wegnimmt.

Wir kamen damals also abends wieder an, der Wirt stellte seine fatale Frage (siehe mein Beitrag # 220), dann die Reaktionen der männlichen Gäste und unser Platznehmen an dem entlegensten Tisch.

Nach einiger Zeit hatten sich alle wieder beruhigt. Die Segler tranken weiter und mein Heimchen war einigermaßen entspannt, nachdem keine ausforschenden Blicke mehr auf sie gerichtet waren. Wir hatten die Situation wieder im Griff. Nach etwa 5 Minuten fragte der Wirt mit seiner dröhnednen und von jedem wahrzunehmenden Stimme über die Terasse an uns gerichtet. "Was trinke Sie?"

Ich antwortete ebenso verständlich: "Wir nehmen zwei sex-on-the-beach, aber doppelte bitte!"

Das war jetzt nicht meine beste Idee gewesen. Obwohl der Cocktail grundsätzlich ganz gut schmeckt.
 
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Mein lieber Barraquito,

die sex-on-the-beach-Geschichte ist eigentlich ganz anders ausgegangen. Ich wollte das hier nur nicht mitteilen und habe mir ein anderes Ende einfallen lassen, weil ich zu befürchten hatte, dass mir mein Heimchen im Wald ansonsten den Schlüßel zum Weinkühlschrank für gewisse Zeit wegnimmt.

Wir kamen damals also abends wieder an, der Wirt stellte seine fatale Frage (siehe mein Beitrag # 220), dann die Reaktionen der männlichen Gäste und unser Platznehmen an dem entlegensten Tisch.

Nach einiger Zeit hatten sich alle wieder beruhigt. Die Segler tranken weiter und mein Heimchen war einigermaßen entspannt, nachdem keine ausforschenden Blicke mehr auf sie gerichtet waren. Wir hatten die Situation wieder im Griff. Nach etwa 5 Minuten fragte der Wirt mit seiner dröhnednen und von jedem wahrzunehmenden Stimme über die Terasse an uns gerichtet. "Was trinke Sie?"

Ich antwortete ebenso verständlich: "Wir nehmen zwei sex-on-the-beach, aber doppelte bitte!"

Das war jetzt nicht meine beste Idee gewesen. Obwohl der Cocktail grundsätzlich ganz gut schmeckt.
Man darf ihn nicht allein lassen!
 

Halbheimchen

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Sveti Kuzma

Vor nahezu 20 Jahren waren wir auf dem Fest des heiligen Kuzma in Velo Grablje auf der Insel Hvar. In meinen frühreren Berichten habe ich euch schon von Richard, dem klügsten Menschen und Mathematikprofessor, erzählt. Der war schon seit Anfang der 50er Jahre des letzten Jahrtausends als Kind regelmäßiger Besucher der Stadt Hvar gewesen. Der hat uns zum Sveti Kuzma Fest in Velo Grablje eingeladen. Es sei Brauch, zunächst den Gottesdienst in der Kirche zu besuchen, die nur für diesen einen Tag im Jahr aufrecht erhalten wird. Der Ort ist bis auf ganz wenige alte Leute verlassen. Heute, fast 20 Jahre später, sieht das anders aus. Jetzt gibt es wieder einige Aktivität im Ort.

Wir kamen damals an, als der Gottesdient noch im Gang war. Wir wollten die Zeremonie nicht stören und haben auf dem Kirchenvorplatz Aufstellung genommen. Der Platz ist sehr schön. Er liegt erhöht über dem Ort und wird von drei riesigen Zypressen beschattet. Durch die Schlucht von Malo Grablje ist ein kleiner Ausschnitt des Meeres zu sehen, das etwa 300 Meter tiefer liegt. Richard erklärte uns, dass es eine unumstößliche Sitte beim Sveti Kuzma Fest gäbe. Nach dem Gottesdienst dürfe niemand auf dem Kirchenvorplatz zurückbleiben. Ausnahmslos jeder müsse in eines der Häuser eingeladen werden. Dort würden dann süße Stückchen und Likör für die Frauen, Schnaps für die Männer angeboten. Niemand dürfe eine Einladung verweigern und niemand dürfe eine Einladung ausschlagen.

Wenig später war die Kirche aus und wir wurden von jemand, den wir aus Hvar kannten und der zudem noch Kuzma hieß, in das eigentlich verlassene Haus seiner verstorbenen Eltern eingeladen hat. Im Haus war alles hergerichtet. in einem kargen Raum gab es einen großen Tisch. Es war ein gestärktes weißes Leinentischtuch aufgelegt. Auf dem Tisch standen etliche Flaschen mit verschiednenen selbst gemachten Schnäpsen und Likören und Schüsselen und Tellern mit den Süßigkeiten.

Es wurde schon dunkel und da es keinen Strom in der Ortschaft gab, mussten Kerzen das Licht geben. Wir haben da auf unseren Stühlen gesessen und uns deplaziert gefühlt. Wir haben die Sprache nicht verstanden und wir waren nur unbeteiligte Beobachter. Ständig kamen Leute in den Raum und setzen sich, andere verließen den Raum, es wurde viel geredet und wir waren nur Außenstehende. Wenn Richard nicht so begeistern von der Veranstaltung gewesen wäre, hätten wir beide schon längst den Rückzug angetreten. Wir haben den Eindruck gehabt, hier nicht her zu gehören und wir haben uns nicht wohl gefühlt.

Dann ist die Situation eskaliert. Der Österreicher Richard, der zudem noch leidlich kroatisch sprechen konnte, war bei den Gastgebern noch gut gelitten. Als aber einer der älterern Gastgeber im Lauf des Gesprächs in Erfahrung gebracht hatte, dass wir Deutsche waren, kippte die Stimmung. Der alte Mann wurde laut und deutete mehrfach mit dem Zeigefinger auf uns und schwadronierte mit erregeter Stimme. Aus dem Redeschwall habe ich einige Verfluchungen herausgehört, die ich noch als Hochgerüstbauer und Sandstrahler während meines Studiums von meinen geschätzen jugoslawischen Mitarbeitern kannte. Und das Wort Nazi war zu vernehmen. Möglicherweise hatte seine Familie unter dem damaligen Verhältnissen während des 2. Weltkriegs zu leiden gehabt. Ich kann darüber nur spekulieren. Wir waren froh, Richard und seine Frau Christine zur Abreise bewegen zu können. Durch die Schlucht von Malo Grablje sind wir auf einer abenteuerlichen Piste nach Milna gefahren. Dort sind wir bei den zwei Brüdern eingekehrt und haben den Abend mit geschmuggelten bosnischen Schnäpsen beendet. Irgendwie müssen wir dann auch heimmgekommen sein.
 
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Paradise is not for free

Das erste Mal sind wir 1999 in die Stadt Hvar gekommen. Der neue Tunnel bei Dubovica war noch nicht für den Verkehr freigegeben worden. Wir sind über die alte Straße über Brusje angereist. Oben auf dem Aussichtspunkt am Restaurant Levanda haben wir angehalten. Es herrschte eine abklingende Tramuntana. Das bedeutete: ein kalten Wind aus dem Norden, ein stahlblauer Himmel und eine klare Luft mit einer unglaublichen Fernsicht. Wir haben viele Inseln gesehen, die wir damals als Hvar-Anfänger noch nicht mit ihrem Namen kannten.






Sušac bei Lastovo ist von Hvar aus nur bei guter Fernsicht zu sehen. Die Insel ist unbewohnt und wird gerne von Seglern angelaufen





Hölleninseln vor der Stadt Hvar


Bei der Weiterfahrt kamen wir durch blühende Lavendelfelder und blühende Stechginster.








Blühender Lavendel





Stechginster


Gegen Mittag sind wir auf dem Parkplatz am Busbahnhof in der Stadt Hvar angekommen. Damals war das noch ein kostenfreier, öffentlicher Parkplatz. Noch bevor wir den Wagen abstellen konnten, klopfte ein junger Mann gegen die Seitenscheibe. Ich habe das Fenster aufgemacht und wir wurden angesprochen: "Sinn eer aus Derkem?" Das ist bester pfälzischer Slang aus unserer Kreisstadt und bedeutet :"Seid Ihr aus Bad Dürkheim?" Er stellte sich vor als Duško aus Stari Grad und habe unser Autokennzeichen erkannt. Bis vor kurzer Zeit habe er dort in Dürkheim gelebt und als Installateur gearbeitet. Jetzt habe er sich mit seinem Metier auf seiner Heimatinsel selbständig gemacht. Momentan habe er einen Auftrag bei seinem Freund auszuführen. Wir sollten doch mitkommen, weil man dort zu Trinken und zu Esssen bekomme. Da wir durstig und hungrig waren, gingen wir selbstverständlich mit.

So kamen wir zu Karlo und in sein Lokal "Paradise Garden". Man gelangt da vom Busbahnhof, wenn man auf die Pijaca tritt, gleich in der ersten Gasse rechts dahin. Das Lokal liegt direkt an der südlichen Stadtmauer noch innerhalb der Altstadt in einem romantischen Garten. Es gibt Granatapfelbäume, Orangenbäume, Zitronenbäume und noch etliche Sorten mehr. Wir haben erst einmal gegessen und getrunken. Duško verschob seinen Arbeitseinsatz auf einen späteren Zeitpunkt und gesellte sich zu uns wie auch Karlo. Wir hatten wie eigentlich immer auf unseren Reisen noch keinen Plan, wo wir die nächste Nacht verbringen sollten. Aber in Dalmatien ist das eigentlich niemals ein Problem. Ein kurzes Telefonat von Karlo und wir wurden von einer jungen Dame abgeholt und zu einer Unterkunft zwischen der Kiva- und der Sidrobar gebracht. Dort haben wir für die nächste Woche Quartier genommen.

Seit dieser Begebenheit sind wir Karlo und seinem Lokal treu geblieben. Wir müssen bei jedem Aufenthalt in Hvar mindestens einmal bei Karlo einkehren. Es ist immer von hervorragender und gleichbleibender Qualität. Das ist eines der wenigen inhabergeführten Lokale in Hvar. Jetzt übernimmt schrittweise sein Sohn das Lokal.

Viele andere Lokale in der Stadt werden für eine Saison an den meistbietenden versteigert. Der Steigerer sieht dann in der Saison nur das schnelle Geld und ist nicht an langfristigen Kundenbindungen interessiert. Diese Lokale meiden wir. Das ist den Betreibern aber egal, weil genügend Laufkundschaft in einem nicht enden wollenden Strom um einen Tisch bettelt.

Bei Karlo sind wir immer sehr zufrieden. Ich bestelle unbesehen einen Skrpina und erkundige mich weder nach der Frische des Fischs oder dem Preis. Bei ihm hat alles seine Richtigkeit. Und dass ein harpunierter roter Drachenkopf seinen Preis hat, ist mir bekannt. Und in Hvar sind die Preise ohnehin anders, das muss man wissen. Letzen Juni waren wir in einem Lokal auf Cres. Ich hatte um die Rechnung gebeten. Nachdem ich den Preis gesehen hatte, habe ich der Bedienung gesagt, dass ich auch für meine Frau mitbezahlen wolle. Mir kam der Betrag viel zu niedrig vor. Aber sie hat mir versichert, dass alles bezahlt sei.

Ich kann jetzt leider keine Bilder einfügen, weil ich in Lokalen keine Bilder mache. Auch keine Bilder von dem Koch, der am Grill arbeitet oder von den Gästen. Ich mache ungefragt keine Bilder von anderen.

An einem Abend habe ich ein Gespräch eines Gasts am Nachbartisch mit Karlo zur Kenntnis nehmen müssen. Daran bin ich grundsätzlich nicht interessiert, aber in dieser Situation konnte ich dem nicht entgehen, weil alles direkt neben unserem Tisch stattfand. Der Gast studierte die Speisekarte und fragte dann, warum denn alles so teuer sei. Karlo hat dann mit Engelsgeduld erklärt, wie die Preise zustande kommen. Insbesondere, dass Fisch und Meeresfrüchte im Einkauf sehr teuer seien. Der Gast nahm sich dann die Getränkekarte vor. Warum den eine Flasche Plavac Mali Grand Cru Réserve von Zlatan Plenković mit 350 Kn ausgezeichnet sei. Er habe an der Küstenstraße in Lokalen den Liter roten Hauswein für 70 Kn erhalten. Er halte das für Touristenabzocke.

Wir wohnen in Hvar bei dem Schwager von Zlatan Plenković und wissen, dass die Flasche ab Keller für 180 Kn verkauft wird. Das ist ein angemessener Preis für diesen Wein und wir können das als weinaffine Bewohner der Pfälzischen Weinstraße sicher beurteilen. Und wir können nicht nur den Preis beurteilen, sondern auch den Wein.

Karlo, der Wirt des Lokals "Paradise Garden" hat dem nörgelnden Gast folgendes mitgeteilt: "Paradise is not for free!" Und er möge doch bitte gehen und jetzt in ein Lokal an der Küstenstraße einkehren.
 
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Marius

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Darf ich fragen, wie viel eine halbe Bier dort kostete?
Hast du vielleicht ein Foto der Karte?

Kleiner Scherz, herrlich, wie immer, wenn das Halbheimchen zur Feder greift! :)
 

Marius

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Wehe! Wenn dir jemand diesbezüglich etwas erklären wollte, sollte der- oder diejenige sich erst vorstellen.

Ich persönlich finde deine Berichte wunderbar. Die sind wie von Andy oder wie von Tante Liese oder von diesem anderen Typen, ein Traum!

Wer sowas nicht mag, soll mal selbst einen Bericht einstellen, damit wir einen Vergleich haben! ;-)
 

Halbheimchen

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Jetzt berichtet mir das liebe Forumsmitglied und Betreuer der Fotowettbewerbe Daniel_567, dass er noch in diesem Monat auf die Insel Cres fährt. Da werde ich an eine Begebenheit erinnert, die sich bei unserem ersten Aufenthalt auf Cres im Jahr 1994 zugetragen hat. Damals gab es wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen in Kroatien nur sehr wenige Touristen auf der Insel. Deutsche haben sich nicht ins Land getraut, nur einige Österreicher und Italiener. Einer von denen hat uns den Tipp gegeben, die Konoba Bukaleta in Loznati zu besuchen. Dort gäbe es den besten Lammbraten auf der Insel.

Also haben wir uns auf den Weg gemacht, da wir für derartige Genüsse immer zu haben sind. Das Lokal liegt ein paar Kilometer südlich an der Straße von Cres-Stadt nach Osor.

Damals gab es am Abzweig von der Hauptverkehrsstraße eine gerade eben befahrbare Naturstraße, die wir genommen haben. Irgendwann dachten wir, dass wir verkehrt sind und wollten schon umkehren, da wir uns am Ende der Welt wähnten. Aber nach der nächsten Kurve haben wir das Lokal gesehen: Also sofort den Wagen parken und reingehen! Es gab eine Terrasse mit einem sensationellen Blick auf die Insel. Außer uns war nur ein italienisch sprechendes Paar anwesend. Der Mann sah genauso barock aus wie der berühmte Opernsänger Luciano Pavarotti. Und er aß auch soviel wie der. Eine riesige Schüssel Pasta als Primo, dann als Secondo eine Familienplatte gegrilltes Lamm begleitet von etlichen Karaffen mit Rotwein. Die Knochen wurden an die mitgereiste Hundemeute verfüttert. Die Rasse, so sagte uns seine aparte und elegante Begleiterin, sei ein Deutsch Windspiel. Die Hunde hießen nach den Göttern des Windes der griechischen Mythologie. Der Leitrüde nach dem Obergott des Windes Aeolos, die anderen Boreas (Gott des Nordwindes), Zephyros (Gott des Westwindes), Notos (Gott des Südwindes) und Euros (Gott des Ostwindes).

Das Lamm war wirklich so gut, wie es uns empfohlen wurde. Deswegen kann ich mich ja auch noch an die damalige Geschichte so gut erinnern.

Daniel_567, falls du da hinkommen solltest, wäre ich an einem Bericht und an Bildern sehr interessiert. Wenn es immer noch so gut ist, würde ich allein deswegen dort hinfahren. Dir einen schönen Urlaub auf Cres!
 
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Andy155

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Im Text klingt es zwar nicht so, aber ich frage trotzdem mal nach. Mich würde interessieren, ob das Lokal auch vom Wasser aus erreichbar ist. Wenn ja, hätte ich gerne den genauen Standort.
 

Halbheimchen

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Man kan da mit Sicherheit mit dem Boot an der Nord-Ost-Küste von Cres anlegen. Dann sind allerdings etliche Höhenmeter zu erklimmen. Einen schönen Blick hat man eben nur von oben.
 
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