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TV-Tips für die nächsten Tage:
Samstag, 27.12., Magazin/Reisen 04:20 - 04:40 Uhr Phoenix Dalmatien Küste, Karst und Kaiserstädte 2003 Samstag, 27.12., 09:05 - 09:50 Uhr 3sat Kroatien - Bären, Kaiserkur und Teufelswirbel Das moderne Kroatien hat unterschiedlichste Facetten: So liegt im kroatischen Velebit-Nationalpark das Bärendorf Kuterevo. Ivan Crnkovic-Pavenka hat das Refugium für Bären-Waisenkinder gegründet. Er führt es mit der Unterstützung von jungen deutschen Umwelt-Praktikanten, die sich dort für ein Jahr auf das einfache Leben in unberührter Natur einlassen. Für die junge Katica wurden die unerschlossene Wildnis und das großartige Naturschauspiel der Plitvicer Seen zur privaten wie beruflichen Leidenschaft. Sie hat es als erste Frau Kroatiens geschafft, in die Riege der Nationalpark-Ranger aufgenommen zu werden. Ein völlig anderes Leben führen die jungen Modedesigner Kroatiens, die mit ganz eigener Mode für das junge Kroatien gegen die internationale Bekleidungsindustrie antreten. Ein Film von Eva Severini mit Geschichten aus dem modernen Kroatien. Sonntag, 28.12., Kinder/Serie 05:30 - 06:00 Uhr ARD Felix und die wilden Tiere Die letzten Delfine des Mittelmeers Deutschland 2004 Noch vor 70 Jahren tummelten sich viele Delfine verschiedener Arten in der Adria, inzwischen sind sie auf eine einzige reduziert, auf die Großen Tümmler. Es sind gerade mal 220 Tiere, von denen die meisten in den sauberen Gewässern um die Kornaten-Inseln vor der Küste Kroatiens leben. Felix Heidinger berichtet über die letzten Adria-Tümmler und über die Arbeit von Martina und Tomislav Gomercic, einem jungen Forscher-Ehepaar, das häufig mit dem Schlauchboot zu den Tieren unterwegs ist. Die beiden gehören einem Team zur Rettung der Adria-Delfine an und bemühen sich, die Regierung von Kroatien aufgrund ihrer Forschungsergebnisse davon zu überzeugen, gesetzliche Schutzbestimmungen für die Tiere zu erlassen: Bestimmte Gebiete sollen für Fischzucht und Fischfang gesperrt werden, um so den Lebensraum der Tiere sicherer zu machen und ihnen mehr Chancen zu geben, sich wieder ausreichend vermehren zu können. Denn die Delfine sind, trotz sauberen Wassers und ausreichender Nahrung, in ständiger Gefahr, weil sie nachts die Fischnetze in den Fanggründen aufsuchen und die Fische, die hineingeraten sind, fressen. Diese clevere Nahrungsbeschaffung ist sehr riskant, viele Delfine haben sich über die Jahre in den Netzen verfangen und sind jämmerlich ertrunken. Denn als Säugetiere müssen sie regelmäßig an die Wasseroberfläche und Luft holen. Es kommt auch immer wieder vor, dass Delfine beim Schnappen nach Fangfisch Netzteile verschlucken. Die Maschen der herausgebissenen Netzstücke legen sich um ihre Atemwege und sie ersticken daran. Obwohl die Tümmler regelmäßig Junge zur Welt bringen, ist ihr Bestand wegen der häufigen Netzunfälle stark gefährdet. Für das Forscherpaar Martina und Tomislav ist die Rettung der Adria-Delfine ein Wettlauf mit der Zeit. Sonntag, 28.12., 18:00 - 18:45 Uhr ZDFdokukanal Der Weiße Hai im Mittelmeer Der Weiße Hai, ein Nomade der Weltmeere, kommt auch im Mittelmeer vor. Das bis zu neuneinhalb Meter große Tier ist wichtig für das ökologische Gleichgewicht. Im Mittelmeer ist der Bestand bedroht. Im Sommer 2003 fingen kroatische Fischer in der Adria ein großes Weibchen. Die Nachricht von einem der größten Weißen Haie, die je erlegt wurden, weckte das Interesse vom englischen Hai-Schützer Richard Pierce. Er stellte im Sommer 2005 eine Expedition zusammen, die sich auf die Spurensuche ins Mittelmeer begab. Mit dabei war auch Craig Ferrera, ein bekannter Haiexperte aus Südafrika. Das Ergebnis der Forschungsreise ist vom meeresbiologischen Standpunkt aus erschütternd, da sich die Adria als sterbendes Meer erweist. ZDFinfokanal, Sonntag, 28.12., 22:00 - 22:30 Uhr ZDF.umwelt unterwegs Kroatien Malerische Küsten, zahlreiche Inseln, schroffe Gebirge und fruchtbares flaches Land: Auf kleinem Raum hat Kroatien nahezu alles zu bieten, wovon Urlauber träumen. Was viele nicht wissen: Das Land an der Adria steht auch im Bezug auf die Artenvielfalt an vorderer Stelle in Europa. Zahlreiche Pflanzen und Tiere sind dort noch heimisch, die vielerorts längst ausgerottet sind: Braunbären, Wölfe und Luchse. Auf ihre biologischen Schätze sind die Kroaten besonders stolz - und diese wollen sie bewahren. Ganz bekannt sind vor allem die Plitvicer Seen. Sie gelten als Juwel unter den Naturschätzen des Landes und stehen bereits seit 1979 in der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes. Montag, 29.12., 03:55 - 04:00 Uhr Bayern Planet Erde Kroatien: Insel Mijet Dienstag, 30.12., 13:15 - 14:00 Uhr 3sat Fernweh - Rund ums Mittelmeer Von Griechenland über Albanien und Montenegro nach Kroatien Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - 'mediterraneo' bedeutet wörtlich 'Mitte der Erde'. Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen. 'Fernweh - Rund ums Mittelmeer' nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die 'Fernweh'-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Der fünfte Teil der Reise führt von Griechenland über Albanien, Montenegro nach Kroatien. Donnerstag, 01.01., 13:15 - 14:00 Uhr 3sat Fernweh - Rund ums Mittelmeer Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - 'mediterraneo' bedeutet wörtlich 'Mitte der Erde'. Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen. 'Fernweh - Rund ums Mittelmeer' nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die 'Fernweh'-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Die Reise beginnt auf dem Felsen von Gibraltar, dem britischen Hoheitsgebiet auf der iberischen Halbinsel. 20 Kilometer entfernt - auf der anderen Seite der Meerenge - warf der Legende nach Herkules einen anderen Steinbrocken: den Jebel Musa bei Ceuta, der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste. Die beiden markanten Felsen bilden den Flaschenhals des Mittelmeers - mit der Fähre sind sie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt. Doch wer auf dem Landweg von Spanien nach Marokko will, auf den wartet eine Küste von rund 50.000 Kilometern Länge. Die sechste Folge führt von Kroatien über Italien an die Cote d'Azur in Frankreich. Von Kroatien über Italien an die Côte d'Azur Dienstag, 06.01., 13:10 - 13:45 Uhr Bayern Weiße Trüffel, roter Wein Eine Gourmet-Reise durch Istrien Donnerstag, 08.01., 13:15 - 14:00 Uhr 3sat An den Ufern der Save Eine Flusslandschaft in Kroatien Hochwasser an der Save bedeutet Leben durch Überschwemmung - die Grundlage für ein außergewöhnliches Flussparadies in Europa. Von der Quelle in den Julischen Alpen fließt die Save über 900 Kilometer durch Slowenien und Nordkroatien, bis sie im jugoslawischen Belgrad in die Donau mündet. Auf halber Strecke, 100 Kilometer südöstlich von Zagreb, liegen die Save-Auen. Dort ist der Fluss am schönsten. Gut 1.000 Quadratkilometer Auwald, Altarme und Sümpfe bilden ein Naturparadies, das in Europa einmalig ist. Seeadler, Löffler und Schwarzstörche sind in ebenso großer Zahl zu Hause wie Schildkröten, Wollschweine und Posavina-Pferde. An der Save existiert noch heute eine Landschaft, die mit ihren Tieren und Menschen an längst vergangene Zeiten erinnert. Um diese einmalige Auenlandschaft zu erhalten, gründete die deutsche Umweltstiftung Euronatur das Projekt 'Save-Auen - Leben durch Überschwemmung'. 500 Quadratkilometer Flusslandschaft wurden bereits als Naturpark 'Lonjsko Polje' ausgewiesen. Doch weitere Schutzmaßnahmen sind notwendig. Jens-Uwe Heins hat das Leben an der Save im Frühjahr mit der Kamera beobachtet: Flugaufnahmen der majestätischen Seeadler führen in die Wasserwildnis der Save-Auen. Donnerstag, 15.01., Magazin/Tier/Natur/Umwelt 21:30 - 21:55 Uhr Animal Planet Erstausstrahlung Jamie Crawford - Verrückt nach Tieren Kroatien - In der Haut eines Geiers (Croatia) In Too Deep, Großbritannien 2006 Kroatien ist geprägt durch seine Inseln und steinigen Berge. Viele Tierarten haben sich an die schwierigen Lebensumstände angepasst. Jamie beobachtet verschiedene Arten und vergleicht seine Talente beispielsweise mit dem Gänsegeier. Der kann in Höhen bis zu 11.000 Metern fliegen. Jamie versucht es ihm mittels eines Heißluftballons gleich zu tun. Aber ab einer gewissen Höhe kämpft der Abenteurer mit der dünnen Luft. Montag, 02.02., 11:30 - 12:15 Uhr NDR An den Ufern der Save Eine Flusslandschaft in Kroatien Hochwasser an der Save bedeutet Leben durch Überschwemmung und ist Grundlage für ein außergewöhnliches Flussparadies in Europa. Von der Quelle in den Julischen Alpen aus fließt die Save über 900 Kilometer durch Slowenien und Nordkroatien, bis sie im jugoslawischen Belgrad in die Donau mündet. Auf halber Strecke, 100 Kilometer südöstlich Zagrebs, liegen die Save-Auen. Gut 1.000 Quadratkilometer Auwald, Altarme und Sümpfe bilden hier ein Naturparadies, das in Europa einmalig ist. Seeadler, Löffler und Schwarzstörche sind hier ebenso in großer Zahl zu Hause wie Schildkröten, Woll-schweine und Posavina-Pferde. An der Save existiert noch heute eine Landschaft, die mit ihren Tieren und Menschen an längst vergangene Zeiten erinnert. Der Autor Jens-Uwe Heins hat das Leben an der Save ein Frühjahr lang mit der Kamera beobachtet: Flugaufnahmen der majestätischen Seeadler führen den Zuschauer in die Wasserwildnis der Save-Auen. Hier gibt es faszinierende Dörfer mit uralten Holzhäusern und 40 Storchenpaaren; Bauern, die noch auf traditionelle Weise ihre Wollschweine hüten, und seltene Schwarzstörche, die in einsamen Wäldern brüten. Um diese einmalige Auen-Landschaft zu erhalten, gründete die deutsche Umweltstiftung 'Euronatur' das Projekt 'Save-Auen - Leben durch Überschwemmung'. 500 Quadrat-kilometer Flusslandschaft wurden bereits als Naturpark 'Lonjsko Polje' ausgewiesen. Doch weitere Schutzmaßnahmen sind notwendig. Deutsche und kroatische Naturschützer von 'Euronatur' sehen die Save als europäisches Beispiel für eine intakte Flusslandschaft. Als natürliches Beispiel gegen Eindeichung und Kanalisierung unserer letzten Auen-Landschaften. Montag, 02.02., 20:15 - 21:00 Uhr (VPS 20:15) arte, Europas wilder Osten Der Nationalpark Kornati in Kroatien Deutschland 2002 Der kroatische Nationalpark Kornati ist voller Kontraste: 89 Inseln, arm an Fauna und Flora, steinig und spröde - umgeben von einer Unterwasserwelt, mit Leben gefüllt, bunt und vielfältig. Seit 1988 steht dieser einzigartige Archipel in der Adria unter besonderem Schutz. Seit 1999 erforscht Zlatko Ruzanovic auf den kargen Inseln die Tier- und Pflanzenwelt. Besonders schwierig ist die Suche nach den sechs Uhupaaren, die auf den Kornaten leben sollen. Gewölle führen ihn zu einem Horst. Purara, eine der Inseln mit den kornatentypischen, bis zu 40 Meter aus dem Wasser ragenden Kalkstein-Kliffs, gehört zur Sonderschutzzone des Nationalparks. Nur Wissenschaftler dürfen sie betreten. Ungestört pflegen in der Steilwand Krähenscharben die Brut. Die Kornaten sind ein Paradies für Taucher. Damit das so bleibt, hat der Nationalpark strenge Regeln zum Schutz der Unterwasserwelt aufgestellt. Dennoch kann man hier außergewöhnliche Entdeckungen machen. Die Tarnungskünstler der Meere, die Gemeinen Kraken, verbringen den Tag über meist im Versteck. Finden sie einmal keinen geeigneten Unterschlupf, legen die intelligenten Kopffüßer selbst 'Hand' an, schleppen Steine herbei und bauen einfach eine Höhle zur passenden Burg um. Taucher bekommen diese scheuen Einzelgänger selten zu Gesicht. Schon gar nicht in den intimsten Momenten. Dem Kamerateam gewähren zwei Kraken ausnahmsweise Einblick in ihr Liebesleben. Mittwoch, 11.02., 07:30 - 07:45 Uhr SWR Kinder Europas Wir kommen aus Kroatien Durdica und Marco leben in zwei ganz verschiedenen Regionen Kroatiens, aber beide genießen ihre Sommerferien aus ganzem Herzen. Durdica lebt mit ihren Eltern auf einem Bauernhof, kümmert sich liebevoll um die kleinen Kälber, hilft den Eltern bei der Ernte und tobt mit ihren Geschwistern über die Felder. Marco lebt im Süden Kroatiens, auf der Insel Korcula. Er und seine Freunde kennen jeden Stein in ihrem mittelalterlichen Städtchen, das für sie ein einziger großer Spielplatz ist. Die langen Ferien verbringen sie mit Angeln, Schwimmen und Fußballspielen. Der Film begleitet die Kinder durch einen warmen Sommertag auf dem Land und am Meer und gibt Einblicke in den kroatischen Familienalltag. Mittwoch, 11.02., 20:15 - 21:05 Uhr 3sat Plitvice - Im Land der fallenden Seen 16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden: die fallenden Seen von Plitvice in Kroatien, dem ersten Nationalpark Europas. Das einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen und strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Katarakte. Die Grenzen zwischen den Elementen scheinen aufgehoben, denn die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an, Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch 'Das Land, wo die Steine wachsen' genannt. Zwischen einem und drei Zentimeter pro Jahr wachsen die Travertin-Terrassen und schaffen ständig neue Becken und Barrieren, Wasserstürze und Kaskaden. Doch nicht nur diese Seenlandschaft ist immer in Bewegung, auch politisch hat der älteste Nationalpark Europas eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich: Während des Balkankriegs war er militärisches Kampfgebiet, die einmaligen Travertin-Terrassen waren vermint und wiederholt von Sprengung bedroht. Die Soldaten schossen weite Teile des Walds leer - aus Langeweile oder zur Verpflegung. Doch heute erinnert wenig an diese Vergangenheit: In den riesigen Buchenwäldern von Plitvice finden sich neben der größten Braunbären-Populationen Europas auch Wölfe und Luchse, und im klaren Wasser tummeln sich Sumpfschildkröten und Flusskrebse. 'Plitvice - Im Land der fallenden Seen' stellt die Flora und Fauna dieser Seenlandschaft in grandiosen Naturaufnahmen vor. toni
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Mifle0371 (16.01.09) | ||
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hallo toni,
ich möchte dir auf diesem weg mal dank sagen für die fernseh-tipps, die du uns regelmäßig lieferst. es ist schwierig geworden, bei dieser vielzahl von programmen dinge auszuwählen, die für mich von interesse sind. deine tipps gehören für mich nahezu ausnahmlos zu den sendungen, die ich mir, wenn sie nicht gerade zu nachtschlafender zeit ausgestrahlt werden oder während der arbeitszeit wochentags, gerne ansehen werde. grüsse jürgen
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"Mangelnde Bildung kann man durch Takt ersetzen, aber niemals mangelnden Takt durch Bildung" (Erich Limpach - deutscher Lyriker) |
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heute:
Sonntag, 28.12., 18:00 - 18:45 Uhr ZDFdokukanal Der Weiße Hai im Mittelmeer Der Weiße Hai, ein Nomade der Weltmeere, kommt auch im Mittelmeer vor. Das bis zu neuneinhalb Meter große Tier ist wichtig für das ökologische Gleichgewicht. Im Mittelmeer ist der Bestand bedroht. Im Sommer 2003 fingen kroatische Fischer in der Adria ein großes Weibchen. Die Nachricht von einem der größten Weißen Haie, die je erlegt wurden, weckte das Interesse vom englischen Hai-Schützer Richard Pierce. Er stellte im Sommer 2005 eine Expedition zusammen, die sich auf die Spurensuche ins Mittelmeer begab. Mit dabei war auch Craig Ferrera, ein bekannter Haiexperte aus Südafrika. Das Ergebnis der Forschungsreise ist vom meeresbiologischen Standpunkt aus erschütternd, da sich die Adria als sterbendes Meer erweist. ZDFinfokanal, Sonntag, 28.12., 22:00 - 22:30 Uhr ZDF.umwelt unterwegs Kroatien Malerische Küsten, zahlreiche Inseln, schroffe Gebirge und fruchtbares flaches Land: Auf kleinem Raum hat Kroatien nahezu alles zu bieten, wovon Urlauber träumen. Was viele nicht wissen: Das Land an der Adria steht auch im Bezug auf die Artenvielfalt an vorderer Stelle in Europa. Zahlreiche Pflanzen und Tiere sind dort noch heimisch, die vielerorts längst ausgerottet sind: Braunbären, Wölfe und Luchse. Auf ihre biologischen Schätze sind die Kroaten besonders stolz - und diese wollen sie bewahren. Ganz bekannt sind vor allem die Plitvicer Seen. Sie gelten als Juwel unter den Naturschätzen des Landes und stehen bereits seit 1979 in der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes. toni
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morgen nach der Party...!
Donnerstag, 01.01., 13:15 - 14:00 Uhr 3sat Fernweh - Rund ums Mittelmeer Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - 'mediterraneo' bedeutet wörtlich 'Mitte der Erde'. Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen. 'Fernweh - Rund ums Mittelmeer' nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die 'Fernweh'-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Die Reise beginnt auf dem Felsen von Gibraltar, dem britischen Hoheitsgebiet auf der iberischen Halbinsel. 20 Kilometer entfernt - auf der anderen Seite der Meerenge - warf der Legende nach Herkules einen anderen Steinbrocken: den Jebel Musa bei Ceuta, der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste. Die beiden markanten Felsen bilden den Flaschenhals des Mittelmeers - mit der Fähre sind sie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt. Doch wer auf dem Landweg von Spanien nach Marokko will, auf den wartet eine Küste von rund 50.000 Kilometern Länge. Die sechste Folge führt von Kroatien über Italien an die Cote d'Azur in Frankreich. Von Kroatien über Italien an die Côte d'Azur toni
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Ding-Dong!!
alles Gute im Jahr 2009-ich wünsch mir lauter gute Kroatien-Sendungen. Toni
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am Dienstag:
Dienstag, 06.01., 13:10 - 13:45 Uhr Bayern Weiße Trüffel, roter Wein Eine Gourmet-Reise durch Istrien
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Danke, Toni für die tollen TV-Tipps. Ich habe eine Frage an die Multimedia-Experten:
Ich würde die TV-Sendungen gerne übers Internet aufnehmen und mir dann als MPG oder ähnliches herunterladen können. Gibt es so etwas? Filip
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Hier einige interessante Links für den Urlaub in Kroatien: Neu: Adria24 Suchmaschine für Unterkünfte in Kroatien | Unterkünfte in Istrien | Unterkünfte in Dalmatien | Kroatien Reiseführer | Kroatien Blog | Reisevideos Kroatien | Reiseberichte Kroatien Meine Bilder im Photoforum
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Hallo Filip,
ich habe z.B. WinTV 2000 Hauppauge und das müsste auch von Karlsfeld aus funktionieren. Ein USB Stick wie rdnrw schreibt und Antenne mit Verstärker. Wichtig auch noch die Stromverbindung. Geht auch ohne nur mit USB aber mit Strom habe ich hier in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ca. 20 Programme , auch BR 3. Das Ganze habe ich dann im Freien genossen. Viele Grüße Helmut
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Hallo,
nachdem noch keine Rückmeldung gekommen ist, hab ich vielleicht das Falsche gemeint? Nun ja, ich hab auch Zattoo | TV meets PC . Das geht mit 2000 k/b noch ganz gut. Helmut
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