Top 10-Projekt: Unterwegs mit Kindern - Die besten Tipps

Dieses Thema im Forum "Tipps zur Anreise nach Kroatien" wurde erstellt von Filip, 18. Feb. 2007.

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  1. Joja
    Offline

    Joja neues Mitglied

    Hallo,
    schließe mich den meisten Vorschreibern an: am besten geht es mit viel Vorfreude, Überraschungstasche, Kassetten und Hörspiele und der Lieblingscousine. Als wir noch das Womo hatten, auch mit Spiele spielen, Malen und Puppen und Barbies. Nun wo wir mit dem PKW & Wowa fahren, haben wir einen DVD-Player gekauft, da wir von uns 1400 km nach HR zu fahren haben. Vermutlich werden wir auch versuchen einen großen Teil nachts zu fahren.

    Wir sind das erste mal gefahren, als unsere Tochter 2 Jahre alt war, nun wird sie sieben und es hat immer tadellos geklappt. Aber es braucht von uns auch Verständnis und Geduld und Bereitschaft sich mit ihr zu beschäftigen. Aber ich finde das o.k. Liebe Grüße, Joja
     
  2. Snoopy
    Online

    Snoopy Guest

    Stimmt absolut, ich würde hierzu noch ergänzen, dass besonders wichtig ist zu akzeptieren, dass es auch für die Kinder eine lange Fahrt ist, egal ob dazwischen Pausen sind oder nicht. Der Bewegungsdrang wird nun mal für viele Stunden unterbunden, daher bevorzugten wir immer schon die Nachtfahrt (unsere Kinder waren jeweils wenige Monate alt, als sie anfingen mit uns auf Reisen zu gehen). Auch "Streiterein" zwischen Geschwistern sollte man relaxter handeln als vielleicht an einem anderen Tag. Ich denke, ein bisschen Bestechung hat noch nicht geschadet, und unsere Nerven danken es auch.
     
  3. BärnieBärchen
    Offline

    BärnieBärchen Globaler Moderator Mitarbeiter

    Hallo Dirk,

    ich habe mir die Übernachtungsmöglichkeiten angesehen, werde mir sicher etwas davon aussuchen. Ein Hinweis noch: Die Web-Adressen für die Rasthöfe in Österreich ("Übernachtungsplätze für Camper", Punkt 2.3 und folgende...) sind nicht mehr gültig. Neue Adresse für alle Rastplätze an den österreichischen Autobahnen ist http://www.asfinag.at/index.php?idtopic=107

    Vielleicht änderst Du es nach Prüfung meiner Angaben.

    Nochmals Danke für den guten Tipp.

    Gruß BB
     
  4. Funtanapuntica
    Online

    Funtanapuntica Guest

    Moin BB !

    Vielen Dank für deinen Hinweis ... :tach:

    ...und eine Superzeit in HR.

    Gruss Dirk :wink:
     
  5. BärnieBärchen
    Offline

    BärnieBärchen Globaler Moderator Mitarbeiter

    Danke Dirk, die werden wir mit Sicherheit haben. Bei all den guten Tipps hier und der Fülle an Infos in den anderen Rubriken kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

    Wir sind gespannt, was sich in Porec seit 1989 alles verändert hat. (Damals zu zweit, heute zu viert :D )

    Gruß BB
     
  6. SaMa
    Offline

    SaMa neues Mitglied

    Hallo!
    Wir sind 2005 und 2006 vom Niederrhein aus mit unserem Wohnwagen nach Istrien gefahren (1350Km).

    Das erste Jahr:
    - hatte am Vortag Nachschicht und war Fit für eine Nachfahrt
    - Freitagmittags um 14:00 Uhr sind wir losgefahren
    - über München, Salzburg, Villach
    - wir hatten viel Verkehr unterwegs
    - in Villach haben wir eine lange Pause von 6:00 Uhr bis 9:00 Uhr gemacht
    - danach sind wir weiter über Triest nach Rovinji gefahren, in Triest, Slowenien Ewigkeiten Staus.
    - wir haben so um die 25 Stunden gebraucht, unsere Kinder jetzt 6 und 8 haben aber gut durchgehalten mit DVD, Gameboy, Bücher usw.
    - es war aber trotzdem ein Höllenritt, Wartezeiten, Staus eigentlich alles was man sich vorstellen kann.

    Das zweite Jahr:
    - hatte am Vortag wieder Nachschicht
    - wir sind an einem Diensttagmittag gegen 14:00 Uhr losgefahren
    - fast die selbe Strecke, aber nicht mehr über Italien sondern über Lubiljana
    - wir waren gegen 03:00 Uhr in Villach, ohne Staus oder ähnliches
    - nach einem Tankstopp ging es dann weiter nach Rovinji und wieder keine Staus, wir waren teilweise allein auf der Straße unterwegs
    - gegen 07:30 Uhr waren wir am Campingplatz
    - die Kinder haben die Nacht geschlafen
    - ich fahre dieses Jahr wieder in der Woche, mit der Hoffnung gut durchzukommen

    Auf der Rückfahrt machten / machen wir allerdings einen Zwischenstopp von 4-6 Tagen im Salzburgerland.
     
  7. Irissosmart
    Offline

    Irissosmart Mitglied

    Wir fahren auch in der Nacht also sehr sehr in der Fürh das wir am Morgen schon in einen Unbekannten land sein damit mein Sohn aus den fenster schauen kann. Wir reden dann zimlich viel mit ihm.. was er so die letzten tage gemacht hat.... und erfinden manchmal themen.... und was er gerne machen würde.... natürlich haben wir uns auch gedacht tragbaren DVD player zu kaufen...... ist sichernicht schlecht. ansonsten immer lieblingsspielsachen mit. Hauptsache es ist nicht zu heiß im auto und er stiz bequem das ist das alles nicht so ein großes Problem... habe mehr Angst das die hunde mehr "sumsen" =) :wink:
     
  8. TobiasDominik
    Offline

    TobiasDominik neues Mitglied

    Wir fahren auch immer in der Nacht. Am besten die Kinder abends etwas später ins Bett bringen.Beim Losfahren finder unserer Großer (4) die Lichter recht toll und schläft jrgendwann ein.

    In Kroatien wurde er in diesem Urlaub in Rijeka wach, wo er über die Hochhäuser und die hohe kurvige Brücke gestaunt hat. Weiterhin waren für ihn die Hafenkräne, die Schiffe Boote etc. am Meer interessant. Weiterhin die Überfahrt mit der Fähre auf die Insel Rab.Und natürlich die Vorfreude auf´s Schwimmen im Meer.

    Bei der Rückreise, die wie am Vormitttag angetreten sind, waren die ganzen Tunnels für ihn interessant.
     
  9. smallfish
    Offline

    smallfish neues Mitglied

    Wir fahren immer mit nem kleinen Wohnmobil Freitag spätnachmittag oder abends los, dadurch fahre ich viel nachts, Sohnemann schläft dann bald mal.
    Bis zum Einschlafen wird ihm meistens noch nicht langweilig.
     
  10. Oberschwabe
    Offline

    Oberschwabe neues Mitglied

    Hallo Zusammen...

    Zu diesem Thema hätte ich auch noch eine Frage.........da der Storch uns letztes Jahr im September noch unverhofft ein Bündel vor die Tür gelegt hat, stehen wir jetzt im Sommer erstmals vor der Herausvorderung mit einem dann 11 Monate alten Kind in den Urlaub zu fahren. (die beiden älteren 13+16 sind da geübt) Hier von uns aus sind es ca 700 km...wir fahren mit dem Wohnwagen...also er hängt hinten dran;-)

    Jetzt meine eigentliche Frage:
    Wie habt ihr das speziell in diesem doch recht jungen Alter mit der Fahrt bewältigt? Nachts fahren möchten wir auf jeden Fall. Aber ist es sinnvoll sie ins Bettchen zu legen und dann nach ein paar Stunden in der Hoffnung, daß sie nicht aufwacht ins Auto zu verfrachten, oder setzen wir sie besser gleich ins Auto rein und fahren los, mit dem Wunsch, daß sie bald und dann lange schläft?? Wir sind noch sehr unschlüssig und wären für Tipps dankbar.

    Gruß aus Oberschwaben vom Oberschwaben
     
  11. vantura
    Offline

    vantura Mitglied

    Reisen mit Kindern


    hallo !

    wir reisen mit 4 kindern von 3-16 Jahre von Baby alter aufwärts.unsere kleine war 4 monate
    da sind wir mit ihr nach teneriffa geflogen. wir sind auch schon bis nach Kalabrien mit dem
    auto gefahren (ca 1600 km) die nacht durch 14 stunden.jetzt haben wir einen wohnwagen
    in koversada (vrsar) stehen (440 km).wenn man nachts fährt ist es für alle am besten (kids+
    eltern).wir gehen wie immer zur gleichen zeit ins bett .am vortag das auto fix fertig start klar
    gemacht um ca 2 uhr die kids mit kuscheldecken ins auto gelegt ,im auto schlafen sie meistens
    weiter bis ca kopa. dann sind es nur mehr 80 km und wir sind alle entspannt vor
    ort.spielzeug immer an board !!!!

    lg
    mike und sonja:):)
     
  12. Arminia
    Offline

    Arminia neues Mitglied

    WIR MACHEN DAS SO (und das ist eine individuelle Lösung, sicher geht es bei anderen anders...)

    Unsere beiden Kinder haben leider nachts in Auto nie geschlafen, deshalb sind wir immer tagsüber gefahren, teils mit Wohnwagen, teils ohne, aber immer weit (d.h. um die 1400 km)

    Wir haben folgende "Regeln" im Laufe der zeit entwickelt:
    1. Wenn die Strecke nicht in 10 Stunden Fahrzeit zu bewältigen ist, dann teilen wir sie in zwei Etappen und machen am ersten Tag etwa 100 km mehr als die Hälfte (weil man an Tag 2 nicht wieder so gut und früh weg kommt).
    2. Wir suchen uns dann für die erste Etappe einen schönen Campingplatz, der was für die Kids bietet.
    3. Wir fahren, wenn die Kleinsten Schlafenszeit haben und machen danach lange Pausen (mindestens eine Stunde) in denen gegessen und gespielt wird.
    4. Zwischendrin gibt es einen Fahrerwechsel.
    5. An Bord gibt es genug Wasser und Butterbrote (wenig Süßes)
    6. Wenn wir im Stau stehen - und auch nur dann - dürfen die Kinder Traubenzucker essen (die freuen sich immer, wenn es sich staut... da kann man eine halbe Stunde ganz gut die Stimmung halten...)
    7. Optimal:
    6-10.00 Uhr fahren (wir frühstücken zu Hause, die Kinder schlafen im Auto schnell wieder ein und futtern ein paar Brote wenn sie wach werden.
    Lange Pause mit frühem Mittagessen um ca. 11.30 Uhr
    Dann:Suppenkoma, Kids schlafen, wir trinken Kaffee, den wir frisch im Wohnwagen gekocht haben und fahren nochmal ca. 4 Stunden (Fahrerwechsel und Pillerpausen werden selbstverständlich zwischendrin gemacht)
    Dann isses Nachmittag und die anstrengendste Phase fängt an:
    Machen wir noch eine lange Pause und fahren bis 19.00 Uhr weiter oder suchen wir uns jetzt schon langsam ein Nachtquartier?
    Gegen Abend werden die Kinder nörgerlig, da gibt es auch mal ne Kinderkassette oder sowas zur Überbrückung. Ansonsten freuen sie sich wie wir auf den Urlaub. Unserem jetzt 4-Jährigen haben wir letztes Jahr Ostern die Etappe nach Paris in 7 Finger (a 100 km) aufgeteilt, und immer gesagt, wenn ein Finger weg war. Das ging auch ganz gut. Als wir jetzt an die Nordsee gefahren sind, war er total angetan, dass es nutr drei Finger sind...
     
  13. Flori81
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    Flori81 Mitglied

    Ja schön mit gumnmibärchen und filmen vollstopfen ;)
     
  14. Salman
    Offline

    Salman neues Mitglied

    Tolle Tipps. Erstaunlich ist es, wie viele Einzelheiten gibt, die man beachten soll!
     
  15. maluicia
    Offline

    maluicia Mitglied

    Meine Mädels sind inzwischen 23, 21 und 14.
    Die Älteste war schon mit 5 Monaten im Bulli in Griechenland (mit Fähre) und seitdem fahren wir fast jedes Jahr weitere Strecken...
    Das wichtigste war für uns (Wohnwagen oder Wohnmobil) Camper immer: Urlaub fängt mit der Abfahrt an, was manchmal auch hieß: 1. Rastplatz = 1. Brotzeit:eek:
    Also hat unsere Fahrt immer recht lange gedauert...mit vielen Pausen und einer Übernachtung auf einem Rastplatz.

    Die Kinder hatten immer reichlich Spiele/Malsachen und Kassetten:D dabei, aber was ihnen wohl besonders gefallen hat, war das gemeinsame Singen...!

    Selten sitzen wir noch zu fünft im Auto, aber wenn, dann stimmt immer wieder irgendeine "Drunt in der grünen Au, wächst ein Birnbaum..." an und wir tun so, als ginge es gemeinsam ans Meer!

    Falls wir dem Stau mal nicht ausweichen konnten, wurden Schilder gemalt "Bitte winken!" "Bitte lachen!" und wir haben so versucht, die missmutigen Mitstauer aufzuheitern...und haben dann positive Reaktionen gezählt.

    Ach ja, und kurz vor dem Ziel - in den letzten Jahren Cres - war das Wichtigste: "Wer sieht als erster das Meer? Der bekommt das erste Eis!"

    Wenn die Fahrzeit zum gemeinsamen Erlebnis wird, fängt der Urlaub vor der Haustüre an!

    Heuer waren wir zu Ostern das erste Mal alleine unterwegs und es war ziemlich still im Wagen...:cry:

    Ich freue mich schon auf Urlaube mit Enkelkindern...!

    Liebe Grüße von Mona
     
  16. Tommy E
    Offline

    Tommy E Mitglied

    Hallo,
    wir fahren dieses Jahr das erste mal nach Kroatien - Fahrzeit ca. 7 Std. Meine Kinder (6 + 9) sind zwar längere Autofahrten gewohnt, aber meistens sind wir nur max 4 Std gefahren. Ich habe mir überlegt, einen DVD-Player mit 2 Bildschirmen fürs Auto zu kaufen. Sollen es 7 Zoll oder 9 Zoll sein? Welche Marken benutzt ihr? Für ein paar Tipps bin ich sehr dankbar.

    Lg Thomas
     
  17. fabijuli
    Offline

    fabijuli Mitglied

    Hallo,
    unsere beiden Mädchen sind mittlerweile 11 und 15. Von klein auf sind wir immer mit ihnen sehr weite Stecken gefahren. Sie sind es schon gar nicht mehr anders gewohnt. Wer kennt ihn nicht, den Spruch: Wann sind wir denn endlich da? Komischerweise hören wir ihn nur, wenn wir nur ein paar Stunden bis zum Urlaubsort gebrauchen. Meistens haben wir einen Weg von 1200-1300 km zurückzulegen. Wo die Kinder noch klein waren, haben wir eine Kiste mit Malsachen, Spielen und Kindercassetten vollgepackt, die gut gesichert in die Mitte des Rücksitzes plaziert wurde. Außerdem waren da in jedem Urlaub auch immer mal wieder neue Sachen drin, nichts wirklich Teures, kleine Reisequizblöcke, Mitbringspiele, neue Malbücher. Außerdem habe wir den Kindern, auch wenn sie noch so klein waren, erklärt, das wir weiter weg fahren und wie lange das ungefähr dauern wird. Wo wir herfahren, und was es unterwegs für Highlights gibt. Je älter die Kinder wurden, umso kleiner wurde die Spielekiste. Irgendwann kamen dann der CD-Player, MP3 Player, DVD Player, Handy. Wir fahren mit Wohnwagen und so machen wir dann halt immer eine Pause, wenn`s nicht mehr geht. Außerdem ziehen wir es vor, nicht Freitag`s oder Samstag`s loszufahren. Wir fahren jetzt immer Sonntagsmittags oder nachmittags los. So umgehen wir die vollen Autobahnen und dadurch das wir dann immer Montag`s oder Dienstag durch die großen Tunnel in Österreich und Slowenien müssen, kommen wir da auch so durch; ohne Blockabfertigung. An Fähren ist es dann auch wesentlich entspannter. Übrigens haben wir uns gegen diese DVD Player speziell für Auto`s entschieden. Uns erschien die Bildschirmgröße zu klein. Wir haben einen transportablen DVD-Player, der hat einen größeren Bildschirm. Mein Mann hat dafür eine Vorrichtung gebaut, die wir für Urlaubsfahrten zwischen die beiden Vordersitze bauen können. Dort hat er zwei größere Löcher reingemacht, in die Trinkbecher oder kleine Trinkflaschen reinpassen. So stehen sie fest, in der Nähe der Belüftung und die Getränke sind immer schön kühl. Bis jetzt haben wir eigentlich immer entspannte Fahrten gehabt, man muss sich halt was ausdenken, wo man die Kinder mit bei Laune hält.
    Lg fabijuli
     
    Marius gefällt das.
  18. asalamun
    Offline

    asalamun neues Mitglied

    Hallo an alle,
    Hier haben wir einen Leitfaden mit Tipps und mit einer Liste von Sachen, die Sie beim Campen sicherlich benötigen werden, erstellt (PDF):
    Packliste


    P.s. Herr Moderator, Ich hoffe, das ist nicht gegen die Forenregeln! :sorry:
    LG,
    Alen
     

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