Forumsküche

Dieses Thema im Forum "Essen & Trinken in Kroatien" wurde erstellt von Klaus, 22. Nov. 2017.

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  1. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

  2. hiking & biking
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    hiking & biking Mitglied

    Servus Klaus,

    danke für die Links.
    Riesengrünkohl - das ist eindrucksvoll :cool:

    Saatgut ist bestellt.
    Mal sehen wo die Kultur den besten Ertrag bringt. Dalmatien, Bayern (Flachland), Balaton stehen zur Wahl.

    Wetten werden ab sofort angenommen. :D

    Grüße
    Ben
     
  3. Daniel_567
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    Daniel_567 Forum-Guide Mitarbeiter

    1-1,80 m grosser Grünkohl, holla die Waldfee.:) Da muss man ja mit dem Waldmoped zum Ernten ran.;)

    Viele Grüsse, Daniel.
     
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  4. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Istrien pur, Rosmarin-Pile

    “ISTRIENS ČRIPNJA”

    [​IMG]




    Die istrianische Čripnja (kroatisch Peka genannt), ist die ursprünglichste aller istrianischen Speisen. Eigentlich handelt es sich hierbei nicht hauptsächlich um das Gericht selbst, denn eher um das Kochgerät und die traditionelle Garweise im Kamin. Man benötigt dafür eine offene Feuerstelle und eine solide Glut dazu, befülle den Čripnja-Topf mit allerlei Köstlichkeiten, lasse das Ganze ein bis zwei Stunden unter der Haube schmurgeln und erquicke sich dann am mediterranen Gaumenschmaus. Besonders köstlich sind Kaninchen, Lamm und Rosmarinhuhn, doch auch Brot und süsse Mehlspeisen können sich sehen lassen.

    • 1 großes Brathähnchen mit Haut & Knochen in ca. 8 Teile zerteilt
    • 1 rote Paprika (in sehr grobe Stücke geschnitten)
    • 1 grüne Paprika (in sehr grobe Stücke geschnitten)
    • 1 Handvoll Kirschtomaten (im ganzen belassen)
    • 4 Gelberüben (in 3-4 cm dicke Scheiben geschnitten)
    • 2 große Zwiebeln (geachtelt)
    • 5 große Kartoffeln (geviertelt)
    • 6 Knoblauchzehen (halbiert)
    • 1 scharfe Chili (im ganzen)
    • 1/2 Glas grüne Oliven ohne Stein (im ganzen)
    • 6 Zweige frischer Rosmarin
    • 1/4 Liter Weißwein
    • ordentlich Salz & Pfeffer aus der Mühle
    Zirka 2-3 Stunden vor Kochbeginn den offenen Kamin ordentlich anheizen, so dass eine große Menge an Glut entsteht. Das Gemüse (inkl. Chili & Oliven) auf den Čripnja-Untersatz geben, sehr gut salzen und mit den Händen ordentlich durchmischen. Im Bedarfsfall nachsalzen! Dann die Rosmarinzweige im Ganzen obendrauf legen. Die Hähnchenteile ebenfalls gut salzen & pfeffern und oben auf Gemüse & Rosmarin legen. Wein angießen. Glut beiseite räumen. Čripnja -Untersatz in den heißen Kamin stellen. Čripnja -Glutglocke darüberstülpen. Und sowohl den Deckel als auch rund herum den Rand mit möglichst viel Glut bedecken. Nun kann das Gericht sich problemlos selbst überlassen werden. Nach zirka einer Stunde entwickelt sich ein äußerst wohltuender Essensduft. Nach gut eindreiviertel Stunden können Glut & Deckel entfernt werden. Das Brathähnchen sollte außen schön knusprig und innen zart & saftig sein. Das Gemüse behält bei dieser Garmethode ganz wunderbar seinen Eigengeschmack.

    Einfach köstlich, finden ich!

    Sollten Sie keinen Čripnja -Topf zur Hand haben, funktioniert das Gericht auch in einer großen, offenen Reine im Backofen bei 220 Grad und eineinhalb Stunden Backzeit.

    Dobar tek! Guten Appetit! Buon appetito!

    www.istrien-pur.com
     
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  5. Zimme und Julia
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    Zimme und Julia erfahrenes Mitglied

    Das ist ein ganz tolles Rezept! Danke Klaus! Grüsse, Julia
     
  6. Zimme und Julia
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    Zimme und Julia erfahrenes Mitglied

    Ich hätte da auch ein Rezept aus der kroatischen Küche

    Pileci zeluci u Saftu
    ( Hühnermägen Gulasch)

    http://www.monika-web.de/haehnchenmaegen-gulasch.html
    Ich füge noch etwas Ajvar, und Vegeta dazu!

    IMG_20181023_170915.jpg

    Dieses Gericht habe ich als Kind schon gerne gegessen und mache es noch hin und wieder für meinen Sohn und mich! Rainer mag das nicht! So bleibt für uns schon mehr. Das ist echt eine Delikatesse!



    Hühnermägen koche ich auch als Suppe mit Gemüse und Nudeln!
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Okt. 2018
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  7. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Heute noch ein bisschen Nostalgie, für unsere Freunde aus den neuen Bundesländern.

    Shakshuka

    [​IMG]


    Für 2 Portionen verwendet man:

    3 mittelgroße Zwiebeln (in einigen Rezepten werden auch Frühlingszwiebeln verwendet)
    2 Knoblauchzehen
    6 Tomaten
    rote Paprika
    3 EL Tomatenmark
    Olivenöl zum Anbraten
    3-4 Eier
    ca. 1,5 TL Kreuzkümmel
    ca. 1-2 TL Paprikapulver
    Etwas Chilipulver oder frische Chili
    Salz, Pfeffer
    Petersilie (oder Koriander)
    1 TL Zucker

    Zubereitung:

    Zwiebeln & Knoblauch fein hacken, Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und beides hinzugeben, etwas andünsten
    Paprika in dünne Scheiben oder Würfel schneiden, mit in die Pfanne geben. Alles zusammen ca. 5 Minuten weiter glasig dünsten
    In der Zwischenzeit die Tomaten in grobe Stücke schneiden und dazu geben
    Tomatenmark dazugeben, ganz kurz mit anbraten, Tomaten Stücke dazu geben. Nun das ganze mit Kreuzkümmel, Paprikapulver, Chili und Zucker würzen, 10 Minuten offen köcheln lassen
    Mit Salz und Pfeffer weiter abschmecken
    Jetzt mit einem Löffel Vertiefungen in die Masse drücken oder die Masse einfach beiseite drücken & dann ein Ei hineinschlagen. So oft wiederholen, wie man möchte.
    Deckel auf die Pfanne, 5-6 Minuten abwarten (mittlere Hitze)
    Wenn die Eier fertig & das Eigelb optimalerweise noch etwas flüssig ist (was bei mir nicht 100%ig geklappt hat), Pfanne vom Herd nehmen, das ganze mit Petersilie oder Koriander bestreuen & fertig.

    LECKER!
     
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  8. Daniel_567
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    Daniel_567 Forum-Guide Mitarbeiter

    Klaus, das kenne ich gar nicht, war bestimmt vor meiner Zeit, oder ist das eine Spezialität aus Meck-Pomm........???........:D

    Viele Grüsse, Daniel.
     
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  9. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Hallo Daniel,

    ich habe das Gericht in Sachsen des Öfteren gegessen, bei Gastfamilien die mir Unterkunft mit Rundum Betreuung gewährt haben.
    Heute weiß ich,dieses Gericht stammt wohl aus Marokko und ist in Israel ein Nationalgericht,ob da Abstammungen existierten
    entzieht sich meiner Kenntnis.
     
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  10. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Der Klassiker in der deutschen Küche

    Königsberger Klopse

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    Zutaten


    1 Brötchen,
    100 ml Milch
    4 Schalotten
    2 EL Butterschmalz
    2 Sardellenfilets (aus dem Glas)
    600 g Kalbshackfleisch (alternativ: Gemischtes Hackfleisch)
    1 Ei
    Thymian
    Rosmarin
    1 EL Senf
    1,5 l Rinderbrühe
    3 EL Mehl
    200 ml Weißwein
    300 ml Schlagsahne
    100 g Kapern
    Zitronensaft
    Salz, Pfeffer

    1. Das altbackene Brötchen in Milch einweichen lassen. In der Zwischenzeit die Schalotten abziehen und fein hacken. Die Hälfte der Schalotten in 1 EL Butterschmalz andünsten. Diese Mischung in eine Schüssel geben.
    2. Petersilie und Sardellen abwaschen und beides sehr fein hacken. Dann in die Schüssel geben. Das Brötchen kräftig ausdrücken und in kleine Teile zerrupfen, die ebenfalls in die Schüssel kommen sollen.
    3. Hackfleisch und ein Ei hinzufügen und alles mit Thymian, Senf, Pfeffer und Salz würzen. Masse durchkneten und 16 Klopse aus ihr formen. Rinderbrühe zum Kochen bringen und die Fleischklopse hineingeben. Auf mittlerer Hitze 15 Minuten ziehen lassen, dann abschöpfen und beiseite stellen. Fleischsud vorerst stehen lassen.
    4. In der Zwischenzeit das restliche Butterschmalz in einem weiteren Topf erhitzen und die übrigen Schalottenwürfel anbraten. Mehl unterrühren und so eine Mehlschwitze herstellen. Weißwein aufgießen und einkochen lassen.
    5. Von der Fleischbrühe etwa 400 ml nehmen und gemeinsam mit der Sahne zur Sauce rühren. Alles aufkochen lassen, dann Hitze wieder reduzieren und Ganze zehn Minuten köcheln lassen. Kapern hinzufügen und die Sauce mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
    6. Klopse wieder zur Sauce geben und langsam erhitzen. Dann kann serviert werden. Besonders gut passen Salzkartoffeln.
     
  11. Toni
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    Toni Forum-Guide

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  12. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Martinsgans


    Übermorgen ist St. Martin, noch ist Zeit schnell eine Gans zu besorgen.

    Martinsgans: Festschmaus zu Ehren St. Martins

    Wissenschaftler können heute nicht mehr genau erklären, warum es die sogenannte Martinsgans gibt. Möglicherweise wird die Martinsgans am Martinstag bei vielen Familien aufgetischt, um an die Legende St. Martins zu erinnern.

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    Schließlich spielte das Federvieh in der St. Martins-Geschichte eine tragende Rolle: Es heißt, dass der beliebte Geistliche vom Volk dazu gedrängt wurde, Bischof von Tours zu werden. Da der Bescheidene Mann sich des hohen Amtes nicht für würdig hielt, versteckte er sich jedoch in einem Stall, um der Bischofsweihe zu entgehen. Doch das lautstarke Geschnatter der Gänse verriet ihn, sodass er das Amt schließlich doch annehmen musste. Da die Gänse St. Martin so übel mitgespielt hatten, ließ er sie zur Strafe braten.

    Zutaten für 4 Portionen

    1 Stk Gans
    2 Stk Äpfel
    2 Stk Orange
    1 EL Thymian
    1 EL Majoran
    1 TL Salz und Pfeffer
    4 EL Olivenöl
    120 g Honig
    1 Fl Bier
    1 Bund Thymian

    Zutaten für das Rotkraut
    500 g Rotkraut
    1 EL Kümmel
    250 ml Orangensaft
    150 ml Rotwein
    0.5 Stk Zitrone (Saft)
    1 Stg Zimt
    1 TL Salz

    Zutaten für die Knödel
    500 g Kartoffeln
    120 g Kartoffelstärke
    1 EL Grieß
    1 TL Salz
    1 Msp Muskatnuss

     
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  13. Barraquito
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    Barraquito erfahrenes Mitglied

    Alle Jahre wieder für meinen Martin...nicht so schön geworden, wie erhofft und gewünscht.
    Aber mit Liebe gemacht.

    Und gut, gut sind sie immer!
    Das wird ein gemütliches Gänsefrühstück am Sonntag.


    Gans 003.JPG

    Gans 004.JPG
     
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  14. nihil-est
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    nihil-est erfahrenes Mitglied

    Mojen @Klaus ,

    #410, Königsberger Klopse.

    Du bitte nicht -auch nicht weitere Mitforisten - mögen mir eine Anmerkung hierzu erlauben. Erlauben, wohlbemerkt.

    Ich habe ja noch bei Grossmutter kochen gelernt. Später gelernt ( Ausbildung ) . Ganz andere Zeiten, ganz andere Hintergründe.
    Logo, Kapern gehören in die Königsberger Klopse. Das nicht zu sparsam, als Kurzer übrigens war dies noch gar nicht " mein Geschmack ". Unterdessen liebe ich es.

    Schalotten hingegen?!?! ( Was meine Anmerkung zum Rezept primär ist )
    Als Kurzer kannte ich noch keene Schalotten, glaube ehrlich gesagt auch nicht das meene Oma Schalotten kannte. Verschwommene Wahrnehmung, zugegeben.
    Ich glaube daher kaum das wirklich Schalotten in Könisberger Rezepten standen.

    Gerne mag ich mich irren - entspricht halt nicht meener urpersönlichen Erinnerung.

    ---
    #412, Martinsganz


    Keeeeeerle, als linksrheenische Frohnatur.......bin ich ja :):):):):):):):):) .... feiern wir St. Martin am Sonntag. Das ist der 11.11.
    Passt! Karnevalsauftakt;)
    Hier, linker Niederrheen, wird das eh optimiert. Die Sternensinger ( kennst Du in Höxter doch bestimmt auch ?!? ) kommen auch. Naja, dazu auch ( " halblegal " zum Glück ) die Kehrleute.

    Du hast mit #412 ein sicherlich und auch unstrittig super Rezept eingestellt. Daumen hoch!
    Passt schon. Keene Frage.

    Wir hier nehmen statt banalem Bier natürlich exquisites Alt, kann man gerne diskutieren - aber auch schmecken vor allem ;-))):rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:
    *Hüstel*
    Leider fehlt da im Rezept auch das Kraut. Zuckerrübenraut, regional gen Belgien eben Birnenkraut, anderswo von mir aus Apfelkraut.
    *Hüstel*.... die arme Ganz!!!!
    Wortspiel... das nun in Gänze die ganzen Rosinen fehlen bei der Ganz, tztztztz.;);)

    Linksrheenisch, natürlich, eingelegte Rosinen. Nur der Form halber.

    Auch möge man es mir nicht krumm nehmen, lukullische Babaren sind wir hier im linken Niederrhein geblieben. Die grosse Knödelfrage.

    Echt, kein Scherz. Der linke Niederrhein ( ex preussisch Sibirien includierend ) kennt natürlich Knödel. Hochburg Höxter mag anders gestrickt sein.
    Knödel sind hier halb&halb. Meint neben Kartoffel eben auch " altes Brot ". Schmalhans Küchenkost. " Schmalhans Küchenkost " ist eene mir geläufige Vokabel.
    In Knödel kommt hier, regional, eben altes Brot mit rein. Altes Brot gar historisch bedingt war eben " billiger " als Kartoffeln. Ich glaube fast, beim Knödelhorizont scheiden sich da noch ganz andere und weitere Sichtweisen.

    Martinsganz...... noch so een vermutlich " nur " linksrheenisches Deatil möchte ich anfügen. Wir " Linksrheener " waren wohl historisch zu lange beim " Franzmann ". ;)
    Mehr als nur der gute Stich Butter, den würden wir hier echt vermissen.


    ---


    Natürlich wünsche ich allen - und überall - tolle Novembertage!


    Gruss

    Gerd
     
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  15. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Scharfer Wirsingeintopf mit Kichererbsen und vegetarischer Bratwurst

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    Zutaten für 4 Personen

    1/2 Kopf Wirsing
    2 Möhren
    2 Zwiebeln
    1/4 Knolle Sellerie
    1 Teelöffel Pflanzenöl
    1 Chili, rot
    2 Lorbeerblätter
    2 Kartoffeln
    1 l Gemüsefond
    1 Bund Petersilie
    180 g Rügenwalder Mühle Vegetarische Mühlen Bratwurst
    100 g Crème fraîche
    2 Teelöffel Chilifäden
    Salz, Pfeffer

    Wirsing putzen und in feine Streifen schneiden. Möhren putzen und mit Sparschäler in feine Streifen schneiden. Chili fein hacken. Kartoffeln, Zwiebeln und Sellerie schälen und würfeln.


    Gemüse mit Öl und Gewürzen, Chili und Lorbeer in einem Bräter anschwitzen. Mit Gemüsefond ablöschen und 15 Min. köcheln lassen.


    Kichererbsen zugeben und 5 Minuten mitkochen. Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Würstchen in einer Pfanne mit etwas Öl 4 Minuten von allen Seiten braten, aus der Pfanne nehmen und in kleine Stücke schneiden.


    Eintopf auf Schüsseln verteilen, Würstchen mit hineinlegen. Mit Crème fraîche und Petersilie garnieren.
     
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  16. Klaus
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    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Herbstliche Rosenkohl-Bowl Kohlossal

    Von Hobbykoch Peter Wagner

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    Zutaten

    500 g Rosenkohl
    3 EL erhitzbares Olivenöl
    100 ml Noilly Prat (trockener Wermut)
    5 EL helle Sojasauce
    2 EL Honig
    1 starke Prise frisch geriebene Muskatnuss
    1 Prise Salz und Pfeffer
    1 Spritzer Zitronensaft
    3 EL kaltgepresstes Haselnussöl

    300 g dicke Möhren in verschiedenen Farben
    20 g Butter
    300 ml Geflügelfond
    1 Prise Salz und Pfeffer

    2 rote Äpfel (z.B. Cox, Jonagold, Braeburn)
    50 g Bauchspeck in dünnen Scheiben
    2 EL brauner Rohrzucker

    200 g saisonale Pilze, z.B. Trompetenpfifferling, Totentrompeten oder Buchenpilze
    1 EL Olivenöl
    1 Prise Salz und Pfeffer
    75 g Frühlingszwiebelringe
    2 EL krause Petersilie, fein gehackt

    125 g Büffelmozzarella

    Zubereitung

    Rosenkohl waschen, putzen und längs in ca. 5mm dünne Scheiben schneiden. Olivenöl in großer Pfanne stark erhitzen, Rosenkohl zugeben und unter häufigem Rühren oder Schwenken goldgelb anbraten - der Kohl soll deutlich geröstet werden, aber nicht verbrennen. Noilly Prat, Sojasauce, Honig und Muskat unterheben, Hitze reduzieren, Pfannendeckel aufsetzen und den Kohl ca. 8 Min. bissfest dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken. Direkt vor dem Aufteilen auf die Bowls das Haselnussöl unterrühren.

    Möhren putzen und längs in Achtelstreifen schneiden. In beschichteter Pfanne mit der Butter anschwitzen, Fond zugeben und langsam einkochen bis die Möhren noch bissfest gegart sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Äpfel waschen, an den Enden gerade schneiden, entkernen und in ca. 5 mm dünne Halbmonde schneiden. Speck in feine Stiftchen schneiden, in beschichteter Pfanne bei mittlerer Temperatur auslassen. Entnehmen und im Speckfett die Apfelscheiben anrösten. Mit dem Zucker karamellisieren und am Ende den Speck wieder unterheben.

    Pilze putzen und evtl. entsanden. In beschichteter Pfanne im Öl anbraten, sofort pfeffern und salzen. Nach ca. 5 Min. Frühlingszwiebeln und Petersilie unterheben und die Pfanne vom Herd ziehen.

    Mozzarella klein würfeln. Backofen auf 250 °C Umluft vorheizen.

    Anrichten

    Alle Komponenten dekorativ auf vier Bowlschüsseln verteilen, Käsewürfel aufstreuen und alles 5 Min. im sehr heißen Backofen überbacken. Dazu passt ein ofenwarmes Weizensauerteigbrot, man kann die Bowl aber problemlos ohne weitere Beilagen genießen.


     
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  17. Zimme und Julia
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    Zimme und Julia erfahrenes Mitglied

    Heute habe ich Klaus' Rezept: Grah s kobasicom ausprobiert!

    http://www.adriaforum.com/kroatien/threads/forumsküche.82056/
    Allerdings habe ich es ein wenig verändert.
    Ich habe rote Bohnen verwendet, da ich keine anderen da hatte. Meinen restlichen Wirsing fügte ich noch bei.
    Zum Schluss kamen meine Einkäufe vom Balkanladen zum Zug!
    Suha Rebra, Kranjske,Bauchspeck und domaca kobasica
    IMG_20181122_112611.jpg

    IMG_20181122_112616.jpg

    IMG_20181122_120830.jpg
    Hier das Resultat! Muss ich später noch eindicken. Ich mag sie aber lieber so!
    IMG_20181122_114046.jpg
    Danke Klaus für die Anregung! Grüsse, Julia
     
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  18. burki
    Offline

    burki Administrator Mitarbeiter

    hmmm, lecker...wo wohnst du :)

    burki
     
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  19. Zimme und Julia
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    Zimme und Julia erfahrenes Mitglied

    In deiner Nähe! Der Duft müsste bei dir angekommen sein! Ich geniesse den Eintopf jetzt und gehe danach arbeiten. Ob ich das später noch kann;)
     

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    Zuletzt bearbeitet: 22. Nov. 2018
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  20. Klaus
    Offline

    Klaus Globaler Moderator Mitarbeiter

    Zwischendurch mal einen kroatischen Glühwein (Kuhano Vino )


    Zutaten
    Rotwein - 750 ml
    Orangensaft (frisch gepresst) - 100 ml
    Zucker - 150 g
    Sternanis - 1
    Muskatnuss - 1 Teelöffel
    Nelken - 5
    Zimt - 1 Stange
    Zitrone - 1 (Schale)
    Orange - 1 (Schale)

    [​IMG]


    Anleitung
    In einen Topf mit Zucker, Sternanis, Muskatnuss, Nelken, Zimt, Saft und Orangen- und Zitronenschale geben (kann in Scheiben geschnitten werden, wenn Sie möchten).

    Gießen Sie nur so viel Wein aus, dass die Zutaten bedeckt sind, und kochen Sie 5-6 Minuten bei mittlerer Temperatur, bis die Mischung dicker wird.

    Nun den restlichen Wein dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Entfernen Sie alle Zutaten und gießen Sie sie in eine Tasse.
     

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