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München - Der Schiedsrichter-Skandal um Robert Hoyzer erreicht eine neue Dimension.
Nachdem der 25-jährige Berliner am Dienstag im Fernsehsender "TV.Berlin" erneut seine Unschuld beteuert hat, liefert der "Stern" nun neue Erkenntnisse. Hoyzer soll demnach regelmäßig Kontakt zur kroatischen Mafia gehabt haben. Ein Fakt, den der DFB bisher nicht an die Öffentlichkeit trug, der aber auch nicht unbekannt war. "Diese Erkenntnisse haben wir auch. Es sollen Kontakte in die kroatische Szene in Berlin bestanden haben", bestätigte DFB-Mediendirektor Harald Stenger gegenüber dem Hamburger Magazin. Staatsanwalt rechnet mit weiteren Betrügern Die im Fall Robert Hoyzer ermittelnde Staatsanwaltschaft Braunschweig geht derzeit zwar noch von einem Einzelfall aus, aber nach eigenen Erfahrungen und ersten Medienberichten, wonach "es eine regelrechte Wettmafia geben soll, muss man natürlich damit rechnen, in ein Wespennest zu stoßen", erklärte Staatsanwalt Joachim Geyer. Nach Ansicht des Juristen wird es auch nicht mehr lange dauern, bis weitere Namen von Unparteiischen bekannt werden: "Es wird wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die zwei weiteren im Verdacht stehenden Schiedsrichter benannt werden." Auch Fußball-Profis verwickelt? Geyer rechnet sogar damit, dass auch Fußball-Profis in den Wettskandal verstrickt sind. "Wir müssen in Betracht ziehen, dass noch andere Personen bis hin zu Spielern an der Sache beteiligt sind", erklärte er in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", und fügte an, dass andere Überlegungen "blauäugig" wären. "Hoffentlich keine Absicht" Franz Beckenbauer wünscht sich hingegen, dass Hoyzer seine Unschuld beweisen und damit den Schaden für den deutschen Fußball so gering wie möglich halten kann. "Ich hoffe es gelingt ihm, alle von seiner Unschuld zu überzeugen. Ich hoffe es waren Fehler, die nicht mit Absicht gemacht wurden", meinte der "Kaiser". St. Pauli schaltet den DFB ein Da der FC St. Pauli den DFB nun schriftlich aufgefordert hat, die Ermittlung gegen Hoyzer auch auf das Spiel der Hanseaten beim VfL Osnabrück (2:3) am 14. August 2004 auszuweiten, scheint eine einmalige Manipulation von Hoyzer jedoch fraglich. "Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, da wir in der Partie in der 79. Minute einen Platzverweis und einen Elfmeter hinnehmen mussten und dadurch verloren haben. Beide Entscheidungen sind einhellig als umstritten bewertet worden", sagte St. Paulis Geschäftsführer Frank Fechner, dessen Klub in dem Spiel bereits mit 2:0 geführt hatte. Von Heesen beschuldigt Marks Derweil schürt Bielefelds Manager Thomas von Heesen die Gerüchte, dass Hoyzer unter den Unparteiischen kein Einzelfall sei. Schiedsrichter Dominik Marks aus Sachsen-Anhalt soll im Regionalliga-Spiel zwischen den Amateuren der Arminia und Hertha BSC Berlin (1:2) am 11. August 2004 in der Hauptstadt auffällige Fehlentscheidungen getroffen haben. Klares Tor fand keine Anerkennung "Dieses Spiel war ein Skandal, da ist einiges kurios gelaufen. Bielefeld schoss beim Stand von 0:0 ein klares Tor, aber es fand keine Anerkennung", sagte von Heesen dem Hamburger Abendblatt. "Wir schossen den Ball an die Unterkante der Torlatte, er prallte - für jeden sichtbar - an die hintere Torstange und von dort wieder raus. Der Ball war meterweit im Tor. Unsere Spieler liefen zur Mitte und jubelten, die Gegner ließen die Köpfe hängen - aber der Schiedsrichter ließ einfach weiterspielen. Hinzu kamen noch andere merkwürdige Entscheidungen." Hoyzer nimmt sich Rechtsbeistand Hoyzer nahm sich jetzt als Rechtsbeistand die Essener Anwaltskanzlei Holthoff-Pförtner, die schon den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl vertreten hat. "Was der DFB am Freitag mit meinem Mandanten bei der Vernehmung gemacht hat, war keine Untersuchung, sondern eine Hinrichtung", sagte Holthoff-Pförtner gegenüber der "Neuen Ruhr/Neue Rhein Zeitung". ---------------------------------------------------- Kroatische Mafia? Gib's zu Carlo!
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Wenn Eishockey einfach wäre, würde es Fußball heißen. |
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Regenbogenpresse
sowas sollte man nicht kommentarlos stehen lassen... Zitat:
Gruß burki
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P.S. Die Rechtschreibung in diesem Posting basiert auf der neuen Rechtschreibung... oder der Alten... oder dem Zufall... oder der göttlichen Eingebung!! Mach mit beim virtuellen Reiseführer: http://www.mein-kroatien.info/Hauptseite |
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Das manche Schiris Spiele verpfeifen wissen wir
ja nun alle.Aber was den Fall Hoyzer an geht,würde ich sagen erst mal abwarten ob das auch alles stimmt was inden bestimmten Blättern steht. Gruss Roland |
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Die kroatische Mafia kommt aus Berlin
Das ist leider nicht mal ne TOP 10 Plazierung... russische Mafia, serbische Mafia, italienische Mafia, albanische Mafia, .... deutsche Mafia, iranischer Geheimdienst, CIA... Alle waren sie schon da... Nicht mal in Sachen Mafia sind die Kroaten Spitze... |
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bem Fußball anschauen genommen. Das man der art auch noch verscheissert wird Herzlichen Dank Herr Hoyzer und Konsorten. |
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Das soll keine Behauptung sein, nur eine Meinung:
Ich finde das sowieso ein Großteil der Sportarten durch linke Aktionen durchzogen ist. Korruption und Manipulation steht da an Tagesordnung. Hier wurde halt wieder einmal etwas aufgedeckt. Ich möchte gar nicht wissen was da noch herrauskommen könnte, wenn da nur lange genug nachgeforscht wird...
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Grüße TOM ---------------------------------------- ![]() http://www.schoener-reisen.at/Bildergalerie |
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