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Hallo,
ich habe vor an einem Sonntag Mitte Juli mit dem Auto nach Novigrad zu fahren. Da mein Anreisetag unglücklicherweise an einem der Haupttourianreisetage liegt habe ich mich nach einer Alternativroute umgesehen. Dabei bin ich auf diese Strecke gestoßen: (ich komme aus dem Rheinland) A6 bis Nürnberg, dann A9 bis München weiter über Felbertauernstraße, Plöckenpass weiter nach Triest. Ab Triest habe ich mir gedacht den kleinen Umweg über Sezana zu fahren und dann Crni Kal von der Autobahn und über Buzet nach Novigrad. Kann mir jemand etwas über die Ausbauverhältnisse der Strecke (vor allem der beiden Landstraßenabschnitte), Fahrzeit.... sagen. Würdet ihr mir diese Strecke oder eher eine andere Alternativroute vorschlagen. Schon im Voraus vielen Dank! mfg Heiner |
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Von Kufstein über Kitzbühl, Lienz, Plöckenpass bis zur italienischen Autobahn benötige ich im Spätherbst nicht länger als über die Tauernautobahn. Ich bin auf dieser kürzeren Strecke nicht schneller unterwegs, schaffe es aber in der Zeit, die ich bei freier Fahrt über die Tauernautobahn benötigen würde.
Die Strecke ist gut zu fahren und eine gute Alterntive. Überhaupt in den nächsten Jahren, wenn die A8 zwischen Rosenheim und Salzburg ausgebaut wird. Dann dürfte es hier auch mehr Verkehr geben.
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Bog Hartmut |
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An einem Sonntag sollte die Hauptreisewelle des WE schon vorbei sein. Also ist diese Alternative eher unnötig.
Ich würde so abfahren, dass ich um ca. 20 Uhr in Müchen wäre, dann 22 Uhr Salzburg, weiter über die A10, Karawanken, Ljubljana (da bist Du ca. 1 oder 2 Uhr nachts, Ortsdurchfahrt ganz easy in weniger als 10 Minuten, dann Koper und dann das Y. Geht halt nur, wenn Du auch Nachts fahren willst, was in meinen Augen aber zahlreiche Vorteile hat. Im letzten Jahr selbst 8 mal plus Rückfahrten gefahren, immer problemlos. |
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Hallo heiner007.
Genau diese Route sind wir letztes Jahr gefahren. Streckenmäßig einfach spitze. Wir sind schon in Holzkirchen von der Bahn ´runter und dann querfeldein über Kufstein, Kitzbühel,Mittersill, Felbertauerntunnel,Lienz, Plöckenpass und dann bei Tolmezzo auf die Ital. Autobahn. Kurz vor Triest sind wir dann auf das neue Autobahn-Dreieck auf die A§ in Richtung Sezana und dann beim Dreieck Divaca auf die A1 in Richtung Koper bis zur Abfahrt Kozina ( das hört sich lang an, aber es sind nur ca. 20 Km Autobahn. Ab Kozina geht dann die gute und zum Teil auch schon als Autobahn ausgebaute Straße in Richtung Rijeka. Es lohnt sich, aber man darf nicht auf der Flucht sein. Es ist ja schließlich Urlaub. Ich stehe mit weiteren Tips und evtl. Bildern von der Strecke gerne zur Verfügung. Grüße ruene56 ( Peter )
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Man muß auch " gönne könne " |
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Hallo Heiner, die Strecke von Crni cal ist Landstraße auch teilweise ziemlich kurvig, aber wenig Verkehr. Auch am Grenzübergang haben wir noch nie mehr als 3 Autos vor uns gehabt, und wir fahren die Strecke oft. Die Strecke ab Buzet durchs Mirnatal ist sehr gut ausgebaut.
Für uns die ideale Ausweichstecke bei starkem Reiseverkehr.
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Gruß Christl das Leben ist zu kurz, um schlechte Laune zu haben..... vergeßt unsere Kinder nichtunser Kinderheim in Kroatien Meine Bilder im Photoforum
Meine Reiseberichte
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Hallo Peter, dass wäre Klasse wenn du Bilder von dieser Strecke einstellen könntest. Eine Frage hätte ich noch: Wie sieht es zeitmäßig aus im Vergleich zur Tauernautobahn
mfg Heiner |
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Zitat:
Die Fahrzeit ist natürlich wesendlich länger, da man von ( so sind wir gefahren ) Holzkirchen aus nur Bundesstraße bis Tolmezzo fährt. Ich schrieb ja schon, man darf nicht auf der Flucht sein. Wir kommen aus Kerpen und haben dann in Lienz nach vielen kleinen Pausen in einem kleinen Hotel übernachtet. Es stehen zuviele Jausenstationen und Landgasthäuser an der Strecke, da ist nun mal kein Vorankommen wenn der Magen mit lenkt. So waren wir dann am nächsten frühen Nachmittag in Rijeka und dann 1 1/2 Std. später auf der anderen Seite der Kvarner Bucht in Rabac. Die Übernachtungsgebühren hatten wir fast durch die gesparten Mautgebühren wieder ´rein. Ich wurde hier gerne einmal meine Reisebilder vom letzten Jahr einsetzen, aber ich habe null Ahnung, wie das geht, ohne die Bilder und damit den Kontrast zu stark zu verändern. Ich muß mich einmal mit dem Spezialisten im Forum " Midimaster " kurzschließen. Ansonsten kann ich Dir oder Euch nur per Mail ein paar Bilder schicken. Dazu brauche ich aber Eure Emailanschrift. Grüße ruene56
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Man muß auch " gönne könne " |
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Hallo Heiner 007,
wir fahren generell diese Strecke, hinwärts nachts und rückzu tagsüber. Zu empfehlen ist sie jedoch nur, wenn Du keinen Wohnwagen im Schlepp hast, da vor allem die italienische Seite des Plöckenpass sehr enge Serpentinen hat und die Tunnel (Lawinenüberbauung) ebenfalls sehr eng und gekrümmt sind. Vorteile der Strecke: Du sparst das Pickerl. Das Stück zwischen Kiefersfelden und Kufstein ist zwar auch vigniettenpflichtig, wird aber bis jetzt nicht kontrolliert. Ganz Vorsichtige fahren Landstrasse. Du hast nur die Tunnelmaut für den Felbertauerntunnel und die Mautgebühren zwischen Tolmezzo und Triest. Falls nicht gerade ein Unfall ist, fährst Du garantiert staufrei, vielleicht 1/2 Stunde länger. Landschaftlich wunderschön und abwechslungsreich. Einkehren kannst Du beim Stangelwirt. Tanken solltest Du in Lienz. Da war es die letzten Jahre m.E. immer am Güstigsten. L.G. und gute Fahrt Wolli
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Nur tote Fische schwimmen ausschließlich mit dem Strom. |
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