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Hier folgt der ausführliche Bildbericht aus unserem Reisetagebuch Reisetagebuch – Mali Losinj , aus denen wir nur kurze Stationen darstellten.
Am 16.4.2009 hatten wir uns auf den Aufstieg auf den Televrin der höchsten Erhebung des Osorscica Gebirgszuges geeinigt. Wir wollten eine klare Wetterlage abwarten, die war aber erst am Samstag prognostiziert, einen Tag vor unserer Rückfahrt. Da wir den Aufstieg aber nicht unterschätzten, legten wir uns auf diesen Tag fest. In der Vorbereitung auf diese Wanderung hatte ich gelesen, dass man von Nerezine aus auf der Inselstrasse in Richtung Mali Losinj laufen muss, um den Einstieg auf der etwas längeren Route zu finden. ![]() Im Übrigen werden auf der Karte die roten Wege, die wir gingen in der Legende als Spazierwege – Footpaths – Pjesacke staze genannt. Bei unseren Touren nach Nerezine fuhr ich an der vermuteten Einstiegsstelle immer schön langsam, gucken, gucken um keine Zeit beim späteren Aufstieg zu vergeuden. Vergeblich, denn vom Auto aus ist dieser nicht einzusehen. Jedoch steht an der Straße ein Hinweisschild mit dem Einstieg. Um 09.00 Uhr parkten wir auf dem zentralen Parkplatz in Nerezine und begannen unseren Aufstieg nach den Hinweisschildern des Ortes. ![]() Die erste Irritation an der Straße. Hier geht es nach Mali Losinj, aber der Einstieg, den man da auf der rechten Straßenseite sieht?… eine Sackgasse… Also zurück zur Kreuzung und den Weg geradeaus, so wie es der Wanderweg vorsah. Nach ca. 20 Minuten dann den „Wanderglobus“ raus, der Weg führte Richtung Osor – also falsch! Zurück an die Inselstraße und nun gehen wir ohne Gnade in Richtung Mali Losinj. ![]() Der erleuchtende Hinweis. Leider immer auf der Straße entlang, hier existiert noch kein „sicherer“ Weg. Am besten man geht hinter den Leitplanken. Nach ca. 400m auf der rechten Seite die Erlösung. Sah verheißungsvoll aus, aber immer gut gekennzeichnet. ![]() Heidi plagten zwar noch Zweifel, ich war mir jetzt durchaus sehr sicher. Das mit unseren „Wanderschuhen“ habe ich ja im Reise-Tagebuch bereits beschrieben. Die falsche Entscheidung das bereute ich schon jetzt, nun gab es aber kein zurück. Immer wieder gab es Fotosichten auf Cunski oder Richtung Punta Kriza. Der Weg schlängelt sich an Steinmauern entlang über Steinhalden den Berg hinauf. Die erste entscheidende Wegkreuzung haben wir erreicht. Ein super Blick schon von hier. Ich war begeistert diese kleine einsame Bucht entdeckt zu haben. Die Bucht Tomozina auf der Westseite der Insel. Uh, hier ging es weiter hart an meine Sohlen. Dann diese Schmach – ein Wanderer mit den richtigen Schuhen! Oder doch ein „Spazierweg“? Gern hätte ich mit ihm die Schuhe getauscht! Das verursachte weitere Schmerzen. Aber, Indianer kennen keinen Schmerz. Fortsetzung folgt
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P.S. Die Rechtschreibung in diesem Posting basiert auf der neuen Rechtschreibung... oder der Alten... oder dem Zufall... oder der göttlichen Eingebung!! Mach mit beim virtuellen Reiseführer: http://www.mein-kroatien.info/Hauptseite |
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Jaja, die kroatischen "Spazierwege" habe ich im Oktober 2006 auf Krk getestet. Glücklicherweise hatte ich wenigstens meine Treckingsandalen mit dicken Sohlen an und dennoch wären feste Wanderschuhe vom Halt her noch erheblich besser gewesen. So lernt man immer noch dazu...
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Tja,
bei unserer Tour über den Wanderweg des Hl. Simon hatten wir ähnliche Erlebnisse: Noch tagelang spürten wir unsere schmerzenden Fußgelenke. LG Klaus
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>>>Unser Reiseführer: Ausflugstipps für Istrien <<< und http://www.Heimatverein-Borgloh.de/
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