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Alt 25.11.08, 21:54
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Mittwoch, 26.11., Magazin/Gesellschaft/Politik 18:45 - 19:00 Uhr
ZDFinfokanal
wir in europa
Osteuropäer und die Finanzkrise

Kauf auf Pump in Rumänien Selbst in Zeiten der internationalen Finanzkrise ist der Konsumhunger der Rumänen ungebrochen. Der Kredithandel boomt wie in keinem anderen europäischen Land, die Menschen kaufen sogar im Supermarkt auf Pump. Doch genau hier verbergen sich für viele ungeahnte Risiken. Zahlreiche Kunden haben ihren Finanzspielraum überschätzt und sitzen nun in der Schuldenfalle. Werften hoffen auf Privatisierung Bis Ende 2009 hofft Kroatien, die Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union abschließen zu können. Allerdings muss die kroatische Regierung noch eine Reihe von Bedingungen erfüllen, zu denen neben der Justizreform auch die Sanierung der Werften gehört. Viele Werftarbeiter hoffen nun auf eine Privatisierung ihrer Betriebe, doch dagegen gibt es viele Widerstände. Autoproduktion lahmgelegt Die Automobilindustrie ist die von der Finanzkrise am schwersten betroffene Branche. Besonders in der Türkei bekommen das die Automobilhersteller und Zulieferer stark zu spüren, weil von den Gesamtausfuhren des Landes mehr als zwei Drittel in die EU gehen. Kurzarbeit bei Dacia Die Krise in der Automobilindustrie hat inzwischen auch Rumänien erreicht, wo die Renault-Tochter Dacia den preisgünstigen Kompaktwagen Logan baut. Hier werden die 15.000 Arbeiter zunächst einmal in einen zweieinhalb-wöchigen Zwangsurlaub geschickt. Ungarn vor dem Bankrott Besonders im Osten Europas wird in der aktuellen Krise deutlich, dass einige der neuen EU-Mitglieder massive Finanzprobleme haben. Wie das Beispiel Ungarn zeigt, stehen manche Länder quasi kurz vor dem Staatsbankrott. Davon ganz besonders betroffen sind die Rentner, die um ihre Altersversorgung fürchten. Polen im Kaufrausch Jahrelang machten sich überwiegend Deutsche auf den Weg ins benachbarte Polen, um dort günstig Benzin oder Tabakwaren einzukaufen. Inzwischen hat sich die Situation verkehrt: Dank des starken Zlotys kommen immer mehr Polen über die Grenze in die deutschen Geschäfte.

Freitag, 28.11., 22:00 - 23:00 Uhr
NRW.TV Spezial: Politisches Forum Ruhr
Kroatien auf dem Weg nach Europa - warum das gut für Europa ist

Samstag, 06.12., Magazin/Reisen 12:45 - 13:30 Uhr
NDR
Perlen vor Kroatiens Küsten - Losinj, Susak und Srakane

Mit rund 2.600 Sonnenstunden zählen Mali Losinj und das kleinere Veli Losinj zu den sonnenreichsten Orten Europas. Vor Losinj liegen die Inseln Susak und Srakane. Beide schwimmen gleich gewaltigen Torten aus feinstem Sand im Meer. Sand, den die stürmischen Nordwinde aufgehäuft haben, als die Kvarner Bucht noch Land und Gebirge war. Hier wächst nicht nur ein wunderbarer Wein, sondern man begegnet auch der berühmten Volkstracht dieser Inseln, hier tragen die Frauen die typischen kurzen und farbenprächtigen Röcke. Die Inselküche, die von der reichen Artenvielfalt an Fischen profitiert, enthält auch viele kroatische und italienische Elemente. Und während auf Susak rund 150 Menschen leben, sind es auf Srakane im Winter gerade einmal zwei.

Samstag, 06.12., 18:00 - 19:45 Uhr
DSF
Handball EM Live
geplant: Deutschland - Kroatien, Handball EM der Damen 2008 in Mazedonien

Das DSF überträgt die heutige zweite Partie der EM-Gruppenphase gegen Kroatien live. Co-Kommentatorin ist Ex-Nationalspielerin Kathrin Blacha.



Samstag, 13.12., 09:40 - 10:25 Uhr
3sat
Das stille Fest - damals und heute
Weihnachten in der Donaumonarchie

Wenn es Winter wird in den Gebieten der ehemaligen österreichisch-ungarischen Donaumonarchie, wenn die Felder bestellt sind, das Obst geerntet und der Wein gelesen ist, dann ist es wieder an der Zeit, jahrhundertealtes Brauchtum zu pflegen. Zu den Höhepunkten der Vorweihnachtszeit zählen das Krampus-Treiben in Tirol, die Feiern der Bergleute in der Salzgemeinde Hallstatt und die Fischerprozession in Kroatien. Je näher das Fest rückt, umso emsiger wird gekocht und gebacken. Nach den Raunächten, Silvester und Fasching geht die kalte und dunkle Jahreszeit mit dem Winteraustreiben zu Ende.

Der zweiteilige Film von Ernst Schwarz und Niki Podgorski lüftet einige gut gehütete Küchengeheimnisse der Donaumonarchie. Menschen, die ihre Kindheit zwischen den beiden Weltkriegen erlebt haben, erinnern sich, wie das Weihnachtsfest früher gefeiert wurde. Außerdem dokumentiert der Film das letzte Weihnachten der kaiserlichen Familie in Österreich, und Georg von Habsburg erzählt, wie die Habsburger heute das größte Fest des Jahres feiern.

Sonntag, 21.12., 18:03 - 19:00 Uhr
EinsExtra
Das EinsExtra-Thema: Gastarbeiter
GastArbeiterLeben
Was auf der Strecke blieb

Stuttgart, im Winter 2004: Snjezana und Mirjan Roscic packen Kisten - es geht zurück in die alte Heimat, nach Kroatien. Nach beinahe 36 Jahren in Deutschland erfüllen sie sich diesen lange gehegten Wunsch. Parallel dazu brechen Menschen, bepackt mit Koffern, Taschen und Tüten, am Stuttgarter Busbahnhof auf. Ihr Ziel ist ebenfalls die Heimat, ebenfalls Kroatien, aber lediglich, um einen Besuch zu machen. Die Busse fahren täglich und mit ihnen die Hoffnung, irgendwann sei es die letzte Fahrt und man sei zu Hause angekommen. Der Film erzählt von Geschichten innerer Zerrissenheit, Sehnsucht, dem Traum vom 'besseren' Leben und von vermeintlich falschen Lebensentscheidungen, die eine ganze Generation von 'Gastarbeitern' geprägt hat.

Die meisten von ihnen ließen einen großen Teil ihrer Familie zurück. Und sie ließen eine Heimat zurück, von der sie nie dachten, dass sie ihnen so fehlen würde. Außerdem wollte keiner lange in Deutschland bleiben, ein halbes Jahr vielleicht, oder auch eines, oder zwei, aber dann würde es zurück gehen, ganz bestimmt...

So auch die Rozæiès: Sie ließen ihre kleine Tochter bei der Großmutter, denn für die kurze Zeit wollten sie das Kind nicht aus der gewohnten Umgebung reißen. Entfremdung von der Familie und Heimweh waren die Folge dieser Lebensentscheidung. Nun, nach genau 35 Jahren und acht Monaten, verwirklichen sie ihren Traum, einen Traum, den alle träumen. Sie packen wieder ihre Koffer, diesmal um für immer nach Hause zurückzukehren. Ein Zuhause, das sich verändert hat, ein Zuhause, das jahrzehntelang Projektionsfläche war für alle unerfüllten Sehnsüchte und jeden Wunsch an das Leben. Das Ehepaar Rozæiè geht. Die anderen 'Gastarbeiter' bleiben. Sie warten noch. Warten auf die Rente oder darauf, welche Lebensentscheidung die Kinder treffen werden.

Samstag, 27.12., 09:05 - 09:50 Uhr
3sat
Kroatien - Bären, Kaiserkur und Teufelswirbel

Das moderne Kroatien hat unterschiedlichste Facetten: So liegt im kroatischen Velebit-Nationalpark das Bärendorf Kuterevo. Ivan Crnkovic-Pavenka hat das Refugium für Bären-Waisenkinder gegründet. Er führt es mit der Unterstützung von jungen deutschen Umwelt-Praktikanten, die sich dort für ein Jahr auf das einfache Leben in unberührter Natur einlassen. Für die junge Katica wurden die unerschlossene Wildnis und das großartige Naturschauspiel der Plitvicer Seen zur privaten wie beruflichen Leidenschaft. Sie hat es als erste Frau Kroatiens geschafft, in die Riege der Nationalpark-Ranger aufgenommen zu werden. Ein völlig anderes Leben führen die jungen Modedesigner Kroatiens, die mit ganz eigener Mode für das junge Kroatien gegen die internationale Bekleidungsindustrie antreten.

Ein Film von Eva Severini mit Geschichten aus dem modernen Kroatien.

Sonntag, 28.12., Kinder/Serie 05:30 - 06:00 Uhr
ARD
Felix und die wilden Tiere
Die letzten Delfine des Mittelmeers Deutschland 2004

Noch vor 70 Jahren tummelten sich viele Delfine verschiedener Arten in der Adria, inzwischen sind sie auf eine einzige reduziert, auf die Großen Tümmler. Es sind gerade mal 220 Tiere, von denen die meisten in den sauberen Gewässern um die Kornaten-Inseln vor der Küste Kroatiens leben. Felix Heidinger berichtet über die letzten Adria-Tümmler und über die Arbeit von Martina und Tomislav Gomercic, einem jungen Forscher-Ehepaar, das häufig mit dem Schlauchboot zu den Tieren unterwegs ist. Die beiden gehören einem Team zur Rettung der Adria-Delfine an und bemühen sich, die Regierung von Kroatien aufgrund ihrer Forschungsergebnisse davon zu überzeugen, gesetzliche Schutzbestimmungen für die Tiere zu erlassen: Bestimmte Gebiete sollen für Fischzucht und Fischfang gesperrt werden, um so den Lebensraum der Tiere sicherer zu machen und ihnen mehr Chancen zu geben, sich wieder ausreichend vermehren zu können. Denn die Delfine sind, trotz sauberen Wassers und ausreichender Nahrung, in ständiger Gefahr, weil sie nachts die Fischnetze in den Fanggründen aufsuchen und die Fische, die hineingeraten sind, fressen. Diese clevere Nahrungsbeschaffung ist sehr riskant, viele Delfine haben sich über die Jahre in den Netzen verfangen und sind jämmerlich ertrunken. Denn als Säugetiere müssen sie regelmäßig an die Wasseroberfläche und Luft holen. Es kommt auch immer wieder vor, dass Delfine beim Schnappen nach Fangfisch Netzteile verschlucken. Die Maschen der herausgebissenen Netzstücke legen sich um ihre Atemwege und sie ersticken daran. Obwohl die Tümmler regelmäßig Junge zur Welt bringen, ist ihr Bestand wegen der häufigen Netzunfälle stark gefährdet. Für das Forscherpaar Martina und Tomislav ist die Rettung der Adria-Delfine ein Wettlauf mit der Zeit.

Sonntag, 28.12., 18:00 - 18:45 Uhr
ZDFdokukanal
Der Weiße Hai im Mittelmeer

Der Weiße Hai, ein Nomade der Weltmeere, kommt auch im Mittelmeer vor. Das bis zu neuneinhalb Meter große Tier ist wichtig für das ökologische Gleichgewicht. Im Mittelmeer ist der Bestand bedroht. Im Sommer 2003 fingen kroatische Fischer in der Adria ein großes Weibchen. Die Nachricht von einem der größten Weißen Haie, die je erlegt wurden, weckte das Interesse vom englischen Hai-Schützer Richard Pierce. Er stellte im Sommer 2005 eine Expedition zusammen, die sich auf die Spurensuche ins Mittelmeer begab. Mit dabei war auch Craig Ferrera, ein bekannter Haiexperte aus Südafrika. Das Ergebnis der Forschungsreise ist vom meeresbiologischen Standpunkt aus erschütternd, da sich die Adria als sterbendes Meer erweist.

ZDFinfokanal, Sonntag, 28.12., 22:00 - 22:30 Uhr
ZDF.umwelt unterwegs
Kroatien

Malerische Küsten, zahlreiche Inseln, schroffe Gebirge und fruchtbares flaches Land: Auf kleinem Raum hat Kroatien nahezu alles zu bieten, wovon Urlauber träumen. Was viele nicht wissen: Das Land an der Adria steht auch im Bezug auf die Artenvielfalt an vorderer Stelle in Europa. Zahlreiche Pflanzen und Tiere sind dort noch heimisch, die vielerorts längst ausgerottet sind: Braunbären, Wölfe und Luchse. Auf ihre biologischen Schätze sind die Kroaten besonders stolz - und diese wollen sie bewahren. Ganz bekannt sind vor allem die Plitvicer Seen. Sie gelten als Juwel unter den Naturschätzen des Landes und stehen bereits seit 1979 in der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.

Montag, 29.12., 03:55 - 04:00 Uhr
Bayern
Planet Erde
Kroatien: Insel Mijet

Dienstag, 30.12., 13:15 - 14:00 Uhr
3sat
Fernweh - Rund ums Mittelmeer
Von Griechenland über Albanien und Montenegro nach Kroatien

Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - 'mediterraneo' bedeutet wörtlich 'Mitte der Erde'. Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.

'Fernweh - Rund ums Mittelmeer' nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die 'Fernweh'-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Der fünfte Teil der Reise führt von Griechenland über Albanien, Montenegro nach Kroatien.

Donnerstag, 01.01., 13:15 - 14:00 Uhr
3sat
Fernweh - Rund ums Mittelmeer

Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - 'mediterraneo' bedeutet wörtlich 'Mitte der Erde'. Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.

'Fernweh - Rund ums Mittelmeer' nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die 'Fernweh'-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Gibraltar über Marokko, Israel und Syrien bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Die Reise beginnt auf dem Felsen von Gibraltar, dem britischen Hoheitsgebiet auf der iberischen Halbinsel. 20 Kilometer entfernt - auf der anderen Seite der Meerenge - warf der Legende nach Herkules einen anderen Steinbrocken: den Jebel Musa bei Ceuta, der spanischen Exklave an der marokkanischen Küste. Die beiden markanten Felsen bilden den Flaschenhals des Mittelmeers - mit der Fähre sind sie nur eine halbe Stunde voneinander entfernt. Doch wer auf dem Landweg von Spanien nach Marokko will, auf den wartet eine Küste von rund 50.000 Kilometern Länge. Die sechste Folge führt von Kroatien über Italien an die Cote d'Azur in Frankreich.
Von Kroatien über Italien an die Côte d'Azur

Dienstag, 06.01., 13:10 - 13:45 Uhr
Bayern
Weiße Trüffel, roter Wein
Eine Gourmet-Reise durch Istrien

Donnerstag, 08.01., 13:15 - 14:00 Uhr
3sat
An den Ufern der Save
Eine Flusslandschaft in Kroatien

Hochwasser an der Save bedeutet Leben durch Überschwemmung - die Grundlage für ein außergewöhnliches Flussparadies in Europa. Von der Quelle in den Julischen Alpen fließt die Save über 900 Kilometer durch Slowenien und Nordkroatien, bis sie im jugoslawischen Belgrad in die Donau mündet. Auf halber Strecke, 100 Kilometer südöstlich von Zagreb, liegen die Save-Auen. Dort ist der Fluss am schönsten. Gut 1.000 Quadratkilometer Auwald, Altarme und Sümpfe bilden ein Naturparadies, das in Europa einmalig ist. Seeadler, Löffler und Schwarzstörche sind in ebenso großer Zahl zu Hause wie Schildkröten, Wollschweine und Posavina-Pferde. An der Save existiert noch heute eine Landschaft, die mit ihren Tieren und Menschen an längst vergangene Zeiten erinnert. Um diese einmalige Auenlandschaft zu erhalten, gründete die deutsche Umweltstiftung Euronatur das Projekt 'Save-Auen - Leben durch Überschwemmung'. 500 Quadratkilometer Flusslandschaft wurden bereits als Naturpark 'Lonjsko Polje' ausgewiesen. Doch weitere Schutzmaßnahmen sind notwendig.

Jens-Uwe Heins hat das Leben an der Save im Frühjahr mit der Kamera beobachtet: Flugaufnahmen der majestätischen Seeadler führen in die Wasserwildnis der Save-Auen.


viel Spaß
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Auch im Sept 2009 wieder Subotina in Buzet
--Alt werden ist nichts für Feiglinge--


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