Zitat:
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Zitat von Mato
Albman schreibt:
was macht ein Staat der Pleite ist
was ist wenn bis auf zwei Banken in ausländische Hand ist.
sie haben keinerlei mehr Einfluß auf den Geldtransfer.
Erstens, Kroatien, (wenn du das meinst) ist nicht pleite, zweitens, alle ausländische Banken in Kroatien sind "kroatische Banken" und handeln nach den kroatischen Gesetzen. Diese können nicht "EINFACH SO" ihre Gewinne ins Ausland bringen. Zweitens, den Geldtransfer bestimmen nicht die ausländische Banken, sondern, jede kroatische Bank wält sich eine ausländische Partnerbank für den Transfer.
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Das irrst du dich gewaltig! Die ausländischen Investoren sind gerade mit dem Versprechen nach Kroatien gegangen, dass sie eben auch die Gewinne frei transferieren können. Würde Kroatien das jetzt unterbinden wollen - blitzartig ist das Land pleite, weil die ausländischen Investoren alle Gelder sofort fällig stellen und aus Kroatioen abziehen würden. Schönen Gruß aus Argentinien 2001.

Glaubst du, das kleine Kroatien, das in die EU will, könnte damit irgend jemanden drohen?
Was nun die Bonität Kroatiens betrifft: Es ist ein B-Land im internationalen Rating. Die rapide Zunahme der Auslandsverschuldung des Landes in den vergangenen 10 Jahren ist da wenig beruhigend.
Zitat:
Nun zum Thema "PREISE IN KROATIEN",
Ihr solltet es wissen, dass die ausländische Agenturen die Zimmer und Appartements in Kroatien im Ausland "SWARZ" mit den übertrieben hohen Preisen verkaufen und zahlen den Vermietern in Kroatien kaum die Hälfte davon.
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Jetzt aber einmal langsam: Die ausländischen Agenturen (=Reisebüros) , die schließlich für die Vermittlung nicht nur Arbeit haben, sondern heute auch zunehmend daheim von unzufriedenen Vermittelten in Haftung nach dem Konsumentenschutz genommen werden, erarbeiten sich schließlich diese Provision.
Zweitens: Was über die Reisebüros an kroatische Hotels, Campingplatzbetreiber usw. überweisen wird, wird auch in Kroatien bei den Empfängern versteuert.
Im Gegenteil: Deine "kleinen" kroatischen Privatvermieter und Campingplatzbesitzer sind es, die überwiegend sowohl die Umsatzsteuern als auch die Kommunal- und Einkommensteuer aus den Mieteinnahmen hinterziehen - weil sie die Einkünfte den Steuerbehörden ebensowenig melden, wie sie absichtlich dazu die polizeiliche Anmeldung der zahlenden Gäste unterlassen. Die sind deine "Schwarzvermieter" und nicht jene, die ganz offiziell mit den deutschen, österreichischen oder sonstigen ausländischen Agenturen/Reisebüros ihre Appartements und Ferienhäuser vermieten.