Hallo zusammen,
grundsätzlich gilt im Ausland: Polizei rufen, Unfall aufehmen lassen. die Abwicklung dauert erfahrugsgemäß etwas länger oder auch länger als im Inland gewohnt. Sollten alle Stricke reißen, da Probleme auftreten, mit Versicherer oder Versicherungsschutz oder Höhe der Absicherungssumme dann gibt es in Hamburg den Gesamt-Verband der Auto- Versicherer. Hier kann man alle Agaben machen zum Hergang, der Beteiligten und sonstigen Erkenntisse zum Unfallgeschehen. Die kümmern sich um alles weitere. Leider dauert dies alles sehr lange, aber ich kann meine Rechte und Ansprüche durchssetzen.
Aus eigener Erfahrung: Unfall auf der A8 mit einem litauischen Sattelaufleger
mit bulgharischer Zugmaschine und Fahrer aus Weißrußland.
Im Normalfall eine Horrorvorstellung. aber über den Verband der nationalen Autoversicherer wurde der Vorgang korrekt abgewickelt. Dauerte allerdings 11 Monate. aber ich kam zu meinen Geld.
Grund des Unfalls. Der LKW hat die Kakasse eines Reifens verloren, diese lag auf der Mittelspur. ( Dreispurige Autobahn ) Keine Ausweichmöglichkeit, also voll drüber. abgerissener Ölfilter und diverse Kleinschäden. 8 weitere Fahrzeuge teils schwer beschädigt. Glücklicher Weise ohne jeglichen Personenschaden.
Fahrer, wie im Amtsdautsch üblich, flüchtig. Nach 20 Km gestopt von der Polizei.
Ende gut alles gut.
Auch wenn es übertrieben erscheint: Im Ausland immer Polizei. Wir Deutsche sind mit Summen abgedeckt wovon Andere nur träumen, aber die " Auslander " , meine Fresse, 50.000,- oder 125.000,- je Schadenfall oder begrenzt auf eine Million pro Schadenereigniss. Da kann es schon mal eng werden.
Insbesondere wenn Folgeschäden eintreten können die momentan nicht absehbar sind. Also immer auf Nummer sicher gehen, auch wenn es typisch "deutsch" erscheint.
Gruß Richy
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Nichts ist aufregender als die Ungeduld auf das Besondere ( by Richy )
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