|
|||||||
| Registrieren | Top Mitglieder | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
|
||||
|
Das mit dem Warm ist wie im Spiel!
Für den einen ist es warm, der andere sagt lauwarm oder kalt. Diese Diskussion bringt nicht viel. Ich suchte auch mehr im Norwesten oder westen des Vransko jezero. Erst das 2. Bild half mir mich in Richtung Südwesten zu orientieren. Es hat aber geklappt und das sollte das Wichtigere sein.
__________________
Gruß Hartmut Hartmut Meine Fotos im Photoforum Meine Reiseberichte Macht mit beim virtuellen Reiseführer über Kroatien | Kroatiens Bildergalerie für eure Fotos Lust auf Kroatien? Meine Bilder im Photoforum
Meine Reiseberichte
|
|
Sponsored Links |
|
|||
|
Zitat:
Ab dem Ortsausgang (Grmov ist gemeint) steigt unser Weg in Kurven leicht an. Nach ca. 500m erreichen wir links des Weges ein kleines Plateau, das früher für militärische Zwecke benutzt wurde. Jetzt sind die Beobachtungsposten und Bunkereingänge verlassen. Der Ort ist als Picknickplatz zu empfehlen, denn von hier aus haben wir eine weite Sicht auf das adriatische Meer und in südlicher Richtung auf den Gipfel Televrina der Insel Losinj, sowie auf die Inseln Zeca und Unije. Quelle: Rother Wanderführer, Istrien mit Kvarner Bucht, Velebit und Plitvicer Seen vom Bergverlag Rother. Autoren: Reto Soler, Natalie Stimac. ISBN: 3-7633-4142-0 Preis: 12.90 Euro da es sich also um eine Militäranlage handelt, werde ich wohl kaum eine Antwort aus Cres erhalten. lg siby |
|
|||
|
So nochmal was zu diesen Anlagen, ich hab unterdessen den Autor und Journalist Michael Schäf kontaktiert, der das Buch "Streifzüge auf Cres und Losinj" geschrieben hat. Es handelt sich dabei ganz klar um eine militärische Anlage, ich zitiere aus der Email:
"Es handelt sich tatsächlich um Militäranlagen, genauer gesagt um verbunkerte Flackstellungen. Nach meiner Kenntnis sind es sechs und ein Kommandobunker mit MG-Stand. Die Flackstellung besteht aus einem runden Betonkreis mit Zufahrt. Auf der linken Seite unter der Erde ein Monitionsbunker, rechts ein Mannschaftsbunker mit Belüftung. In der Mitte stand ein Flackgeschütz, das mit Netzen getarnt wurde. Der Kommandostand ist mit einem Betonturm für eine Maschinenkanone, meist 2 cm zur Deckung der Flackstellungen gegen Tieffliegerangriffe ausgestattet. Links führt eine Treppe in mehrere unterirdische Bunkerräume. Von hier aus lies sich das westliche Seegebiet und der darüber liegende Luftraum bekämpfen. Soweit kurz eine Beschreibung der Anlage. Es ist unklar, aus welcher Zeit sie stammen. Sicher ist, dass sie bis in die 80er Jahre von der jugoslawischen Armee militärisch genutzt wurde, zunächst wohl aktiv, später dann zu Übungszwecke. Auf der Insel Cres fanden bis Anfang der 90er Jahre jedes Jahr Reservistenübungen statt. Ich kann aber nicht genau sagen, ob sie auch von der jugoslawischen Armee gebaut worden sind. Es kann auch sein, dass sie bereits in den 40er Jahren von der italienischen Armee gebaut worden sind. Das gesamte Gebiet der Kvarner Bucht gehörte vom Ende des I. Weltkrieges (Rapallovertrag) bis zum Ende des II. Weltkrieges zu Italien. Erst danach kam es zum Vielvölkerstaat Jugoslawien. Bunkeranlagen, wenn auch anders gestaltet finden sich oberhalb von Mali Losinj am östlichen Bergrücken des Umiljnjak, in Richtung Sv. Ivan (Veli Losinj). Auch hier ist nicht ganz klar, wer sie gebaut hat. Von hier aus konnte die Zufahrt nach Osor und die Hafenbucht überwacht und militärisch geschützt werden. Weiter Bunkeranlagen finden sich u.a. bei Artatore auf dem Berg. Da wir uns seit Mai letzten Jahres in Mali Losinj aufhalten, habe ich heute noch mal bei einem Losinjer nachgefragt. Aber auch er ist sich nicht sicher, wer sie gebaut hat, Italiener oder doch die jugoslawische Armee. Ich denke aber, es waren bereits die Italiener. Auch die deutsche Wehrmacht, die hier kurzzeitig in Mali Losinj ca. 1.500 Mann stationiert hatte, soll Bunkeranlagen gebaut haben. Die aber habe ich noch nicht besichtigt. Dort, wo ich einst die Suche nach dem Schafbaron gestartet habe, befand sich bis in die 80er Jahre ein Schießplatz. Ich finde noch heute dort die Kartuschen von Granaten im Gelände." Falls jemand weitere Informationen hat, wär ich daran sehr interessiert. Lg Siby |
|
|||
|
Hallo Leute, auf die Gefahr hin, einen längst vergessenen Thread mit soooooo einem Bart wieder aufzuwärmen, antworte ich einfach mal.
Ich habe in den letzten Jahren auch hier und da eine Bunkeranlage auf Cres / Losinj entdeckt. Ich zähle einfach mal die mir bekannten Anlagen auf: Zitat:
Viele Grüße, Olli Geändert von zehner (13.01.09 um 13:06 Uhr) |
|
|||
|
wow Olli, Gratulation!
Und ich dachte, ich kenne mich da in der Gegend um Mali super aus, weil ich da auf jedem Hügel schon 17 mal herumgelaufen bin. Das einzige was ich kannte, war der Eingang zum Bunkersystem am Hafenende von Losinj. Besonders diese riesige Erdfortanalge interessiert mich, die werde ich beim nächsten Besuch gleich mal beäugen....
|
|
|||
|
Zitat:
Wie wäre es mit einem Reisebericht und ergänzenden eigenen Fotos zu diesem Thema. Er würde dort sicherlich von vielen Usern wahrgenommen. |
|
|||
|
Freut mich, dass ich auf Interesse stoße
Die meisten Bilder sind auch von mir, bis auf die von der großen Festung auf Monte Asino bei Mali Losinj. Da habe ich einige (sehr schlechte) Screenshots von einem unserer Urlaubsfilme von 2002 oder 2003 bei Panoramio hochgeladen, woraufhin kurz darauf einige andere User dann ihre qualitativ hochwertigen Digitalfotos online stellten. Und diese habe ich in diesem Fall verlinkt. Ein Reisebericht wird schwer, denn ich fahre seit meinem 5 Lebensjahr (das war 1985) nach Cres / Losinj; damals mit meinen Eltern, seit 1998 mit meiner Freundin. Früher war es immer eine Ferienwohnung in der Bucht "Pogana" bei Punta Kriza, mit meiner Freundin dann immer Camping, erst Poljana, seit desses Privatisierung dann Osor. Und die "Entdeckungen" habe ich in den letzten 10 Jahren gemacht, nach und nach. Anfangs eher zufällig (so z.B. die Festung auf dem Monte Asino), später dann gezielt via Google Earth nach Besonderheiten gesucht, markiert, und 2008 dann sogar teilweise die Koordinaten ins mobile Navi eingegeben und einfach hingewandert. Da durch die letzten 23 Jahre natürlich so ziemlich jede Ecke der "klassischen" Sehenswürdigkeiten wie meine Westentasche kenne, ist der Anreiz um so größer, die kleinen und unbekannten Sehenswürdigkeiten abseits der üblichen Touristenrouten mal kennen zu lernen. Und das müssen nicht nur Bunker sein, verlassene Dörfer, Poststationen, Wallburgen, Brücken und was weiß ich nicht alles sind da beispielhaft anzuführen. Und ich hab da noch den einen oder anderen Marker bei Google Earth gesetzt, der noch auf Erkundung wartet... Falls ihr auch noch ein paar Geheimtipps habt, könnte man ja einen Thread mit den "Secrets von Cres/Losinj" starten |
|
|||
|
Hallo Leute, ich habe mir mal die Mühe gemacht und die oben genannten Punkte mit den entsprechenden Bildern versehen. Ich hoffe, die Bilder werden euch auch angezeigt, falls nicht, bitte melden. Wegen der Beschränkung auf 30 Bilder pro Posting muss ich das Ganze aber zweiteilen:
Grmov große Flakstellungen samt MG-Bunker (die von euch erwähnte) ![]() Panoramio - Photo of Bunker ![]() Panoramio - Photo of Bunker ![]() Panoramio - Photo of Bunker Hier gibts noch ein paar Infos: Insel Cres / Kroatien | Reiseführer für Insel Cres / Kroatien | Cres_im_2.Weltkrieg Grmov primitive, kleine Stellungen mit mehreren Bunkern Liegt etwas weiter im Inselinneren (etwa 500 Meter) auf einer leichten Anhöhe. Sind eher primitive Basteleien, aber mit mehreren stabilen Bunkern (auch klein). ![]() Panoramio - Photo of Kleine Flak ![]() Panoramio - Photo of Kleine Flak ![]() Panoramio - Photo of Grmov Aussicht ![]() Panoramio - Photo of Grmov Bunker ![]() Panoramio - Photo of Grmov Bunker Alte Kabelschächte führen zu einem zentralen, sehr versteckten Bunker, der mit Planen sorgfältig abgedeckt ist. Ich vermute, da hat ein Schafbauer Futter oder ähnliches eingelagert. Bin nicht reingegangen, weil so sorgfältig verpackt. Man will ja nix kaputtmachen! Hab nur die Kamera mal blind unter die Plane gehalten. ![]() Panoramio - Photo of Bunker Zentraler Punkt auf der Anhöhe ist ein loser Steinring, könnte eine uralte illyrische Runburg sein! Diese wurden vornehmlich auf Anhöhen errichtet, wie ich gelesen habe. Es liegen übrigens überall leere, verrostete Patronenhülsen herum (MG). ![]() Panoramio - Photo of illyrische Rundburg Kleine Bunker auf dem Monte Bastone Oben bei der Aussichtsplattform vom Monte Bastone findet man eine kleine geschleifte Anlage. Anhand der vielen Geschützsockel kann man erahnen, dass da oben auch ein bißchen Feuerkraft verbaut war. ![]() Panoramio - Photo of Monte Bastone ![]() Panoramio - Photo of Monte Bastone ![]() Panoramio - Photo of Monte Bastone ![]() Panoramio - Photo of Monte Bastone Ist wohl von seit Jahrhunderten militärisch genutzt der Hügel, ich kenne ihn auch noch streng abgezäunt. Tunnelanlagen Monte Bastone Unten direkt am Wasser befinden sich zwei Eingänge in den Berg, es scheint ein sehr verzweigtes Tunnelsystem zu sein. Es führen Schienen hinein. Leider gibt es keine Bilder, und ich hatte nie ne Taschenlampe dabei, wenn ich dort war. ![]() Panoramio - Photo of Bunkr Eingänge sind hier: Osor, Mali Lošinj, Kroatien - Google Maps |
|
|||
|
Große Festung auf Monte Asino bei Mali Losinj
Das ist echt eine klasse Anlage. Durch Zufall von mir entdeckt und noch wenig zerstört. Irgendwo habe ich ein altes Siemens-Feldtelefon gesehen, also gehe ich davon aus, dass es die Österreicher gebaut hatten und es evtl. von der Wehrmacht noch genutzt wurde. Unten am Hafen finden sich einige verfallene Baracken der jugoslawischen Armee, u.a. mit "lustigen" kommunistischen Wandmalereien. Es führt ein Schotterweg aus moderner Zeit hoch zur Festung, aber auch eine alte Eisenbahnstrecke (Gleise sind entfernt). Na anders hätte man das Bau- und Versorgungsmaterial ja auch nur schwer auf den Berg bekommen. Wenn man der Bahnstrecke folgt, kommt man nach etwa 10 Minuten bei den im Berg versenkten Mannschaftsunterkünften (vermute ich mal) an. Siehe erstes Foto, aus der selben Bauphase wie das Fort ansich. Folgt man dann der abknickenden Bahnstrecke weiter nach oben, ist man nach 5-10 Minuten oben. Auf halber Höhe kommen Abzweigungen, die zu Geschützstellungen führen, die aber durch unterirdische Gänge auch vom Fort erreichbar sind (Taschenlampe!). Die unterirdischen Gänge haben auch tief im Berg noch einige Räume zu bieten, die mit zertretenen hölzernen Munitionskisten überhäuft sind. Oben auf dem Berg angekommen sieht man den Haupteingang, der einige Treffer abbekommen hat. Die fetten Stahlplatten sind wohl die Fußplatten der schweren Geschütze. Die komischen Luken in der Mauer ist wohl der Firedhof für den Ernstfall gewesen? Durchs gesamte Erdgeschoss führen auch Schienen. Es hat mehrere Innenhöfe, eine große (komplett demontierte) Maschinenhalle (Kraftwerk?), oben ein paar Geschützstellungen, einen großen gefliesten Bereich, der wahrscheinlich zum Sammeln von Regenwasser gedacht ist. Es führen große (zerkloppte) Rohre nach unten, das halbe Fort ist mit einer Zisterne versehen, die Luken sind aber meistens abgedeckt. Auf dem höchsten Punkt befindet sich eine kleine Radarstation der kroatische Marine, die Jungs waren aber nett zu mir und haben mangels Englisch- und Deutschkenntnisse mir mit Händen und Füßen versucht, was übers alte Fort zu erklären. Und mir auf den Tipp mit der Anlage auf dem Monte Baston gegeben. Man sollte aber vielleicht nicht allzu offensichtlich bei denen vor der Nase herumlaufen, nicht dass die irgendwann genervt sind und das Gelände richtig absperren... ![]() Panoramio - Photo of barracks ![]() Panoramio - Photo of barracks ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress ![]() Panoramio - Photo of Fortress Wirklich sehr interessant dort. Kleine Stellungen im Parkwald Nichts umwerfendes, nur kleine Geschützstellungen und einige Gebäudefundamente irgendwo im Wald bei Cikat (evtl. das von Michael Schäf Areal bei Artatore?). ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements near Cikat ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements near Cikat ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements near Cikat Kleine Stellungen an der Küste zu Ilovik hin Nix umwerfendes, scheint aus den 70ern zu sein. ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements of Tito's army ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements of Tito's army ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements of Tito's army ![]() Panoramio - Photo of Old military emplacements of Tito's army Hat zwar nix mit Bunkern zu tun, aber ich poste mal trotzdem: Altes hotel Am Ein kurzes Stück hinter der alten INA-Tanke im Hafen steht ein altes, scheinbar seit Anfang der 80er verlassenes Hotel. Sieht man ja gut am Datum auf dem Quittungsblock, der da herumlag 19.01.1983 ![]() Panoramio - Photo of old Hotel ![]() Panoramio - Photo of old bill Alte Funkstation bei Merag Unweit der Straße, na ihr sehts ja auf der Karte bei Panoramio. War mal ne Funk- oder Navigationsstation der Italiener aus dem 1. oder 2. WK. ![]() Panoramio - Photo of Station ![]() Panoramio - Photo of Station ![]() Panoramio - Photo of Station Alte Funkstation bei Belej Fast die Gleiche wie bei Merag, vom Satelliten aus prima erkennbar wegen der geometrischen Auffälligkeiten im Gelände. Die Station ist hat noch einen kleinen Anbau und wird ganz offensichtlich als Schafstall im Winter genutzt. ![]() Panoramio - Photo of Station ![]() Panoramio - Photo of Station ![]() Panoramio - Photo of Station Uralte Straße bei Cres Die alte Inselmagistrale - solide Baukunst. Werde sie vielleicht in diesem Jahr mal abwandern. Aber ist natürlich nichts spektakuläres. ![]() Panoramio - Photo of old road Leider werden solche versteckten Dinge immer gerne demoliert von irgendwelchen Hirnis. Die Sachen sind zwar alt und werden nicht mehr gebraucht - nichtsdestotrotz sind wir nur Gäste, und auch der nächste Besucher soll ja noch was schönes zum Angucken haben. Besonders aufgefallen ist mir das in einigen verlassenen Dörfern. Wo ich vor zwei Jahren noch staunend einen alten Dudelsack in einem alten Keller hängen (kein Scheiss!) sowie einen blechernden Rucksack unter einer Treppe mit einer österreichischen Prägung gesehen habe, war 2008 nichts mehr. Die alten Tische und Weinfässer zerschlagen und die genannten interessanten Dinge geklaut. Sogar das alte Klo wurde zerschlagen. Wirklich schade. Deshalb hoffe ich sehr, dass hier nur die "anständigen" Cres/Losinj-Fans mitlesen ![]() Vielleicht hat ja jemand von euch noch weitere Anlagen gesehen und / oder Fotos? Bin gespannt! Viele Grüße, Olli Geändert von zehner (13.01.09 um 13:23 Uhr) |
![]() |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Video: Insel CRES > Durch die Olivenhaine von Cres | siby | Multimedia: Bilder, Videos, Animationen und TV | 1 | 15.10.07 16:32 |
| Insel CRES > Camping Kovacine in der Nähe von Cres | tommy111 | Camping in der Kvarner Region | 6 | 20.09.07 20:02 |
| Insel Cres 2006 Tour 2 Betkaf-Valun-Lubenice-Grmov | siby | Reiseberichte Kroatienurlaub | 0 | 13.11.06 08:58 |
| Mit dem Routenplaner nach Martinscica/Cres nicht durch Grmov | punxsutawney-phil | Insel Losinj | 0 | 31.07.06 02:08 |
| 0192-www-Bild_Kvarneric: Otok CRES > Cres > Pod Urom | sesom | Rätsel aller Art | 19 | 21.02.06 09:31 |
| 266-Fotorätsel: Otok CRES > Cres > Stadttor - Glocke | burki | Rätsel aller Art | 3 | 22.10.05 16:26 |
| Otok CRES: Camping auf der Insel Cres? | Grummel | Camping in der Kvarner Region | 11 | 09.06.05 13:14 |
| Otok CRES: Campen auf den Inseln Cres oder Losinj? | mickey | Camping in der Kvarner Region | 1 | 27.05.03 12:08 |
|
Powered by vBulletin® Version 3.7.4 (Deutsch) Copyright ©2000 - 2009, Jelsoft Enterprises Ltd. |
|